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17.01.2013 22:11

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Wall Street-Schluss: Deutliche Zugewinne, eBay und Bankenwerte im Fokus

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New York (www.aktiencheck.de) - Die US-Leitindizes zeigten sich am Donnerstag mit festen Tendenzen. Der Dow Jones gewann 0,63 Prozent auf 13.596,02 Zähler. Der NASDAQ Composite präsentierte sich mit einem Plus von 0,59 Prozent bei 3.136,00 Zählern, während der S&P 500 einen Aufschlag von 0,56 Prozent auf 1.480,94 Punkte verzeichnete.

In Sachen Konjunkturdaten standen heute die wöchentlichen Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe auf der Agenda. Dabei ist die Zahl der Anträge um 37.000 auf 335.000 zurückgegangen. Volkswirte hatten im Vorfeld einen Rückgang auf 369.000 Anträge erwartet. Für die Vorwoche wurde die Zahl der Erstanträge von zunächst 371.000 auf 372.000 leicht nach oben korrigiert. Daneben stand auch der vielbeachtete Philly-Fed-Index auf der Agenda. Der Geschäftsklima-Index der Regional-Fed aus Philadelphia sank im Januar von revidiert +4,6 Punkten auf -5,8 Punkte. Volkswirte hatten einen Anstieg auf +5,6 Punkte erwartet.

Die Berichtssaison nimmt derweil Fahrt auf. Heute stand u.a. eBay im Blick. Der Internetkonzern meldete am Vorabend, dass der Umsatz im vierten Quartal von zuvor 3,38 Mrd. US-Dollar auf nun 3,99 Mrd. US-Dollar gestiegen ist. Der Nettogewinn wurde auf 751 Mio. US-Dollar bzw. 57 Cents je Aktie beziffert, nach 2,0 Mrd. US-Dollar bzw. 1,51 US-Dollar je Aktie im vergleichbaren Vorjahreszeitraum. Auf bereinigter Basis belief sich der Nettogewinn auf 927 Mio. US-Dollar bzw. 70 Cents je Aktie, nach 789 Mio. US-Dollar bzw. 60 Cents je Aktie im Vorjahr. Analysten hatten im Vorfeld ein EPS von 69 Cents und einen Umsatz in Höhe von 3,98 Mrd. US-Dollar erwartet. Die eBay-Aktie gewann in der Folge 2,4 Prozent.

Daneben sorgten heute zwei weitere Großbanken für Gesprächsstoff. Die Bank of America hat im vierten Quartal aufgrund von verschiedenen Sonderbelastungen, darunter ein milliardenschwerer Vergleich mit dem verstaatlichten US-Immobilienfinanzierer Fannie Mae (Federal National Mortgage Association (Fannie Mae)), einen geringeren Gewinn erwirtschaftet. Der den Aktionären zurechenbare Nettogewinn belief sich demnach auf 732 Mio. US-Dollar bzw. 3 Cents pro Aktie, verglichen mit einem Gewinn von 1,99 Mrd. US-Dollar bzw. 15 Cents pro Aktie im Vorjahr. Der Umsatz verringerte sich von 26,43 Mrd. US-Dollar auf 19,61 Mrd. US-Dollar. Analysten waren im Vorfeld von einem Gewinn von 2 Cents pro Aktie und einem Umsatz von 21,03 Mrd. US-Dollar ausgegangen. Die Aktie der Bank of America verlor 4,1 Prozent.

Die Citigroup konnte im vierten Quartal 2012 trotz eines Gewinnanstiegs die Erwartungen nicht erfüllen. Besonders Abschreibungen verhinderten ein höheres Gewinnwachstum. So erhöhten sich die Umsatzerlöse auf 18,17 Mrd. US-Dollar, nach 17,17 Mrd. US-Dollar im Vorjahresquartal. Daneben stieg der Nettogewinn um 25 Prozent von 956 Mio. US-Dollar oder 31 Cents je Aktie auf nun 1,2 Mrd. US-Dollar bzw. 38 Cents pro Aktie. Bereinigt um Sondereffekte betrug das EPS 69 Cents. Analysten waren im Vorfeld von einem Gewinn von 96 Cents pro Aktie und einem Umsatz von 18,82 Mrd. US-Dollar ausgegangen. Die Aktie der Citigroup verlor 2,9 Prozent.

Die anhaltenden Probleme beim neuen Dreamliner stehen beim Flugzeughersteller Boeing weiter im Fokus. Nach erneuten Notlandungen haben zahlreiche Luftfahrtbehörden und Airlines die Dreamliner aus dem Verkehr genommen. Der Titel notierte am Ende 1,2 Prozent fester. (17.01.2013/ac/n/m)

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