22.06.2012 22:12
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Wall Street-Schluss: Freundlicher Wochenausklang

New York (www.aktiencheck.de) - Die US-Leitindizes konnten am Freitag mit deutlich grünen Vorzeichen aus dem Handel gehen. Die Märkte erholten sich damit von der schwachen Vortagesentwicklung, die von der Enttäuschung über das Fed-Sitzungsergebnis und den größtenteils unter den Erwartungen ausgefallenen Konjunkturdaten geprägt war. Der Dow Jones gewann am Ende 0,54 Prozent auf 12.640,86 Zähler. Der NASDAQ Composite präsentierte sich mit einem Plus von 1,17 Prozent bei 2.892,42 Zählern, während der S&P 500 einen Aufschlag von 0,72 Prozent auf 1.335,02 Punkte zeigte.

Im Fokus standen heute Carnival . Der weltgrößte Kreuzfahrtkonzern hat die Geschäftszahlen für das zweite Quartal vorgelegt und musste dabei einen Gewinnrückgang ausweisen. Die Erwartungen wurden auf bereinigter Basis jedoch geschlagen. Insgesamt habe man nach Aussage von CEO Micky Arison im zweiten Quartal besser als zuvor erwartet abgeschnitten. So seien unter anderem die Ticketpreise bis auf wenige Ausnahmen stabil geblieben, was sich in Verbindung mit den konsequent umgesetzten Kostensenkungsmaßnahmen positiv auf die Margenentwicklung ausgewirkt habe. Zudem wurde der Jahresausblick angehoben. Papiere von Carnival gaben 2,6 Prozent nach.

Daneben konnte der Restaurantbetreiber Darden Restaurants im vierten Quartal mit einem Gewinnplus aufwarten. Profitiert habe man vor allem von der starken Entwicklung der Restaurantketten LongHorn Steakhouse und Olive´s Garden. Bei der Kette Red Lobster habe man hingegen einen Rückgang beim Umsatz und beim operativen Gewinn hinnehmen müssen, so der Konzern. Anteilsscheine von Darden büßten 0,7 Prozent ein.

Titel von Arch Coal tendierten 1,5 Prozent leichter. Der Kohleproduzent fährt seine Produktionskapazitäten bei Kokskohle zurück und will in diesem Zusammenhang mehrere hundert Arbeitsplätze abbauen. Wie aus einer am Donnerstagabend nach Börsenschluss veröffentlichten Pressemitteilung hervorgeht, werde man insgesamt drei Kohleminen-Komplexe schließen und einen Minenbetrieb vorrübergehend stilllegen. Die Kokskohleproduktion soll außerdem an einigen weiteren Standorten zurückgefahren werden. Arch Coal verwies in diesem Zusammenhang auf die weiterhin rückläufige Kohlenachfrage auf dem US-Heimatmarkt. Durch die angekündigten Maßnahmen sollen die Kosten weiter gesenkt und die geplanten Investitionen in diesem Segment reduziert werden. Nach Aussage des Konzerns werden im Zuge der angekündigten Maßnahmen 750 festangestellte Mitarbeiter ihre Jobs verlieren.

Zu guter Letzt gibt es noch eine Nachricht zu Exxon Mobil . Presseangaben zufolge hat der größte russische Ölkonzern Rosneft (Rosneft Oil Company) zuletzt Gespräche mit seinem US-Konkurrenten über eine Zusammenarbeit im Irak geführt. Laut einem Zeitungsbericht geht es bei den Gesprächen um das große West Qurna-1 Ölfeld. Rosneft könnte sich dabei eine 20 Prozent-Beteiligung an dem Projekt sichern, das von Exxon Mobil im Süden des Irak betrieben wird. Die Gespräche könnten bereits in einem Monat abgeschlossen werden, hieß es. Exxon Mobil rückten um rund 0,5 Prozent vor. (22.06.2012/ac/n/m)

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