10.12.2012 19:15
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Wall Street Update: Behaupteter Mittagshandel

New York (www.aktiencheck.de) - Die US-Leitindizes zeigen sich am Montagmittag New Yorker Zeit kaum verändert. Im Fokus der Investoren stehen weiterhin die Verhandlungen bezüglich der fiskalischen Klippe. Der Dow Jones gewinnt aktuell 0,2 Prozent auf 13.179 Zähler. Der NASDAQ Composite präsentiert sich mit einem Plus von 0,2 Prozent bei 2.984 Zählern, während der S&P 500 derzeit einen Aufschlag von 0,1 Prozent auf 1.419 Punkte verzeichnet.

Im Blick befindet sich heute u.a. Ingersoll-Rand . Der Anlagen- und Maschinenbaukonzern hat die Ausgliederung seiner Sicherheitssparte angekündigt. So soll die Sicherheitstechnik-Sparte im Rahmen eines steuerfreien Spin-Offs an die Aktionäre des Konzerns abgespalten werden. Ingersoll-Rand will sich damit weiter auf seine Kerngeschäftsbereiche Industrieanlagenbau, Transportkühlung sowie Heizungs- Lüftungs- und Klimatechnik konzentrieren. Den weiteren Angaben zufolge soll die Abspaltung der Konzernsparte in eine eigenständige börsennotierte Gesellschaft innerhalb der kommenden zwölf Monate abgeschlossen werden. Im Anschluss wurde außerdem die Anhebung der Quartalsdividende um 31 Prozent auf 21 Cents je Aktie angekündigt. Darüber hinaus wurde ein neues Aktienrückkaufprogramm über 2 Mrd. US-Dollar beschlossen. Aktien von Ingersoll-Rand verlieren dennoch vor diesem Hintergrund 1 Prozent.

Daneben hat der Industriekonzern Honeywell (Honeywell International) seine Prognose für das laufende und das kommende Fiskaljahr konkretisiert. Außerdem wurde die Übernahme von Intermec für rund 600 Mio. US-Dollar angekündigt. Bei dem Unternehmen handelt es sich um einen führenden Anbieter von Mobile Computing, RFID-Lösungen (RFID) und Barcode-, Etiketten-und Belegdrucker für den Einsatz in der Lagerhaltung, in der Supply Chain und im Außendienst. Die Übernahme, die u.a. noch unter dem Vorbehalt der Zustimmung durch die zuständigen Wettbewerbsbehörden steht, soll im zweiten Quartal 2013 abgeschlossen werden. Anteilsscheine von Honeywell verlieren aktuell 0,3 Prozent.

Papiere von General Motors tendieren im Mittagshandel 0,7 Prozent fester. Wie der Automobilhersteller erklärte, hat der Vorstand der Adam Opel AG heute die Beschäftigen des Unternehmens darüber informiert, dass im Werk Bochum mit Auslauf des aktuellen Zafira - voraussichtlich im Jahr 2016 - keine Produktion von kompletten Fahrzeugen mehr geplant ist. Opel hatte bereits im Juni angekündigt, dass kein Nachfolge-Modell für den Zafira Tourer in Bochum angesiedelt werden kann. Trotz intensiver Anstrengungen ist es nicht gelungen, diese Situation zu ändern. Die Hauptgründe dafür sind der dramatisch rückläufige europäische Automobilmarkt und die enormen Überkapazitäten in der gesamten europäischen Automobilindustrie. Den Angaben zufolge wird am Opel-Standort Bochum das Warenverteilzentrum auch nach 2016 erhalten bleiben - und eventuell ausgebaut. Zudem verhandelt die Geschäftsleitung mit der Arbeitnehmervertretung über die Ansiedlung einer wirtschaftlichen Komponentenfertigung. Darüber hinaus ist es Ziel der kürzlich auf Initiative von Opel gegründeten Arbeitsgruppe "Bochum Perspektive 2022", in Bochum und im gesamten Ruhrgebiet bestehende Arbeitsplätze zu sichern und neue Arbeitsplätze zu schaffen.

Bereits am Sonntag meldete der Versicherungskonzern AIG (American International Group (AIG)), dass er mit einer Investorengruppe unter der Führung von Weng Xianding, dem Chairman der New China Trust Co. Ltd., ein Abkommen geschlossen hat, das den Verkauf von bis zu 90 Prozent an der International Lease Finance Corp. (ILFC) an das Konsortium vorsieht. Demnach hat sich die die Investorengruppe, welche die New China Trust Co. Ltd., den China Aviation Industrial Fund sowie die P3 Investments Ltd. umfasst, bereit erklärt, 80,1 Prozent der ILFC-Anteile für rund 4,23 Mrd. US-Dollar zu erwerben. Dabei verfügt das Konsortium über die Option zum Kauf weiterer 9,9 Prozent der Anteile. Titel von AIG büßen momentan 2,1 Prozent ein.

Zu guter Letzt konnte die Schnellrestaurantkette McDonald`s (McDonalds) im November einen Umsatzanstieg vorweisen. Wie aus einer Pressemitteilung hervorgeht, wurde im Berichtszeitraum bei Niederlassungen, die länger als dreizehn Monate geöffnet waren, ein Plus von 2,4 Prozent ausgewiesen. In den USA wurde ein Anstieg der so genannten Same Store Sales von 2,5 Prozent verbucht, während man in Europa hier ein Plus von 1,4 Prozent vorzuweisen hatte. Der konsolidierte Konzernumsatz verbesserte sich um 3,2 Prozent. McDonald`s steigen um 1,3 Prozent. (10.12.2012/ac/n/m)

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