Wall Street gibt deutlich nach -- DAX schließt weit im Minus -- Fed beschließt 400 Mrd. Dollar „Twist“-Programm -- Weitere Kürzungen in Griechenland -- BMW, Deutsche Bank, Adobe, Oracle im Fokus
Termine vom 21.09.11:
- JP: Leistungsbilanz August
- USA: MBA Zahl der Hypothekenanträge
- USA: Verkäufe bestehender Häuser August
- USA: Öllagerbestände
- USA: Fed Sitzungsergebnis (Zinsentscheidung)
- Bed Bath & Beyond Inc.: Quartalszahlen
- General Mills Inc.: Quartalszahlen
- H. B. Fuller Co.: Quartalszahlen
- Peer 1 Network Corp: Quartalszahlen
- Red Hat Inc.: Quartalszahlen
- REpower Systems AG: Hauptversammlung
- Steelcase Inc.: Quartalszahlen
DAX sehr schwach vor Fed-Zinsentscheid
Der DAX zeigte sich gestern kaum belastet von der Herabstufung Italiens und auch zunehmende Spekulationen über einen freiwilligen Austritt Griechenlands aus der Eurozone konnten ihm nichts anhaben: Der deutsche Leitindex fuhr dennoch deutliche Gewinne ein. Am heutigen Mittwoch eröffnete das Börsenbarometer mit einem leichten Minus und gab bis zum Börsenschluss weiter Punkte ab.
Auch heute richteten sich die Augen der Anleger wieder auf Griechenland. Der griechische Ministerpräsident Papandreou hat eine Sondersitzung des Kabinetts einberufen. Dabei sollen neue, noch härtere Sparmaßnahmen beschlossen werden. Daneben wird der Zinsentscheid der amerikanischen Notenbank erwartet. Die Möglichkeiten der Fed für eine weitere Lockerung der Geldpolitik sind allerdings begrenzt.
RWE setzte seine Sparmaßnahmen fort und hat die Pläne für ein Gas-und-Dampf-Kraftwerk bei Prag auf Eis gelegt. Auch bei Air Berlin soll ein Sparprogramm den Gewinn verbessern. Deutschlands zweitgrößte Fluggesellschaft hat die finanziellen Auswirkungen ihres Sparprogramms auf 200 Millionen Euro beziffert.
Der DAX verlor zur Eröffnung 0,26 Prozent auf 5.557 Zähler und schloss weit im Minus mit einem Verlust von 2,47 Prozent bei 5.433,8 Punkten.
Der TecDAX ging ebenfalls um 0,2 Prozent leichter bei 695 Punkten in den Handel und gab bis zum Handelsende um insgesamt 1,3 Prozent auf 687 Zähler nach.
22:05 Uhr: Wall Street schließt nach Fed-Entscheid deutlich schwächer
Die US-Börsen drehten nach dem Fed-Entscheid klar ins Minus und schlossen im tiefroten Bereich. Wie erwartet hat die Fed die „Operation Twist“ beschlossen, die bereits in den 60er Jahren ergriffen wurde, um die US-Wirtschaft zu stimulieren. Dabei verkauft die Notenbank kurzfristige US-Staatsanleihen im Wert von 400 Mrd. Dollar und kauft gleichzeitig mit dem Geld langfristige Anleihen. Das Ziel der Maßnahme ist es, die Zinsen zu drücken und so günstige Kredite für die leidende Wirtschaft zur Verfügung zu stellen.
Bei den Unternehmen konnte der Software-Riese Oracle im ersten Fiskalquartal dank steigender Lizenzerlöse deutliche Zuwächse bei Umsatz und Gewinn verbuchen und die Analystenerwartungen übertreffen. Die Software-Schmiede Adobe Systems musste im dritten Quartal des laufenden Geschäftsjahres dagegen einen Gewinnrückgang ausweisen, konnte die Analystenerwartungen aber ebenfalls übertreffen.
Im Fokus steht zudem Hewlett-Packard. Offenbar ist die Zeit für den aus Deutschland stammenden Konzernchef Léo Apotheker in seinem Amt abgelaufen: Nach nicht mal einem Jahr an der Spitze des amerikanischen Computerprimus erwägt der Verwaltungsrat laut übereinstimmenden US-Medienberichte, Apotheker vor die Tür zu setzen. Seinen Posten könnte demnach die ehemalige eBay-Chefin Meg Whitman bekommen.
Der Dow Jones verlor am Ende 2,49 Prozent auf 11.124,84 Punkte.
Der Nasdaq Composite wiederum gab 2,01 Prozent nach auf 2.538,19 Zähler.
21:20 Uhr: Haushaltsausschuss billigt Reform von Euro-Rettungsfonds EFSF
Die umstrittene Ausweitung des Euro-Rettungsfonds EFSF hat die erste parlamentarische Hürde in Deutschland genommen. Der Haushaltsausschuss des Bundestages billigte am Mittwoch in Berlin nach Angaben von Teilnehmern mehrheitlich die geplante Stärkung des EFSF. Die Linke stimmte dagegen. Separat beschlossen wurden auch die erweiterten Parlamentsrechte für Euro-Hilfen. Zur Meldung
21:12 Uhr: Euro sackt deutlich ab nach Fed-Zinsentscheidung
Der Euro ist am Mittwoch nach der Zinsentscheidung der US-Notenbank Fed deutlich abgesackt. Zuletzt wurden für die Gemeinschaftswährung 1,3675 Dollar bezahlt - das ist gut ein Cent weniger als vor den Aussagen der Währungshüter. Zur Meldung
20:30 Uhr: Fed beschließt 400 Mrd. Dollar „Twist“-Programm
Die US-Notenbank Fed hat wie erwartet den Leitzins unverändert bei 0,0 bis 0,25 Prozent belassen. Zudem wurde die als „Twist“ bekannt gewordene Maßnahme aus den 60er Jahren angekündigt. Dabei werden langlaufende Anleihen mit einer Laufzeit von 6 bis 30 Jahre gekauft und gleichzeitig kurzlaufende Anleihen mit einer Laufzeit bis zu 3 Jahren verkauft. Das Volumen wurde mit 400 Mrd. Dollar beziffert. Zur Meldung
20:00 Uhr: Wall Street uneinheitlich vor Fed-Entscheid
Gespannt warten die US-Anleger heute auf die Maßnahmen, die Notenbankchef Ben Bernanke ankündigen könnte. Börsianer spekulieren im Vorfeld mit einer Maßnahme, die die Fed bereits in den 60er Jahren ergriffen hat, um die Wirtschaft zu stimulieren. Bei der als "Twist" bekannten Aktion würde die Notenbank kurzfristige US-Staatsanleihen im Wert von vielen Milliarden Dollar verkaufen und mit dem Geld langfristige Anleihen kaufen. Das Ziel der Maßnahme wäre es, die Zinsen damit zu drücken und so günstige Kredite für die leidende Wirtschaft zur Verfügung zu stellen.
Bei den Unternehmen konnte der Software-Riese Oracle im ersten Fiskalquartal dank steigender Lizenzerlöse deutliche Zuwächse bei Umsatz und Gewinn verbuchen und die Analystenerwartungen übertreffen. Die Software-Schmiede Adobe Systems musste im dritten Quartal des laufenden Geschäftsjahres dagegen einen Gewinnrückgang ausweisen, konnte die Analystenerwartungen aber ebenfalls übertreffen.
Im Fokus steht zudem Hewlett-Packard. Offenbar ist die Zeit für den aus Deutschland stammenden Konzernchef Léo Apotheker in seinem Amt abgelaufen: Nach nicht mal einem Jahr an der Spitze des amerikanischen Computerprimus erwägt der Verwaltungsrat laut übereinstimmenden US-Medienberichte, Apotheker vor die Tür zu setzen. Seinen Posten könnte demnach die ehemalige eBay-Chefin Meg Whitman bekommen.
Der Dow Jones verliert derzeit 0,4 Prozent auf 11.362 Punkte.
Der Nasdaq Composite wiederum legt 0,3 Prozent zu auf 2.597 Zähler.
19:34 Uhr: Griechenland will 30.000 Stellen im Staatsdienst streichen
Im Kampf gegen die drohende Staatspleite will die griechische Regierung rund 30.000 Stellen von Beamten und anderen Staatsbediensteten streichen. Sie sollen zunächst in eine sogenannte Arbeitsreserve geschickt werden, ein großer Teil von ihnen könnte binnen zwölf Monaten den Job verlieren. Zur Meldung
19:26 Uhr: Carl Zeiss Meditec investiert in Vertriebserweiterung in Spanien
Der Medizintechnik-Anbieter Carl Zeiss Meditec kauft in Spanien zu. Das Unternehmen will das Intraokularlinsen (IOLs) und Viskoelastika (OVDs) Geschäft von IMEX erwerben, um sein Vertriebs-, Service- und Supportnetzwerk in Spanien zu stärken. Zur Meldung
19:25 Uhr: METRO-Chef erwägt Verkaufsstopp für Konzerntochter Real
Die deutschen Real-Märkte sollen laut einem Bericht des "Handelsblatt" jetzt womöglich doch nicht verkauft werden, sondern Teil des METRO-Konzerns bleiben. Einen solchen Plan habe Vorstandschef Eckhard Cordes am Dienstag den im Metro-Aufsichtsrat vertretenen Arbeitnehmern vorgestellt, die sich mit ihm in Düsseldorf zu einem vertraulichen Gespräch verabredet hätten, schreibt die Zeitung. Zur Meldung
18:41 Uhr: Axel Springer will offenbar bei Reiseportal Airbnb einsteigen
Der Medienkonzern Axel Springer will laut einem Bericht des "Manager Magazin" beim stark wachsenden Online-Reiseportal Airbnb als Investor einsteigen. Demnach habe Springer-Chef Mathias Döpfner eine Beteiligungsofferte über bis zu 70 Mio. Dollar eingereicht. Zur Meldung
- JP: Leistungsbilanz August
- USA: MBA Zahl der Hypothekenanträge
- USA: Verkäufe bestehender Häuser August
- USA: Öllagerbestände
- USA: Fed Sitzungsergebnis (Zinsentscheidung)
- Bed Bath & Beyond Inc.: Quartalszahlen
- General Mills Inc.: Quartalszahlen
- H. B. Fuller Co.: Quartalszahlen
- Peer 1 Network Corp: Quartalszahlen
- Red Hat Inc.: Quartalszahlen
- REpower Systems AG: Hauptversammlung
- Steelcase Inc.: Quartalszahlen
DAX sehr schwach vor Fed-ZinsentscheidDer DAX zeigte sich gestern kaum belastet von der Herabstufung Italiens und auch zunehmende Spekulationen über einen freiwilligen Austritt Griechenlands aus der Eurozone konnten ihm nichts anhaben: Der deutsche Leitindex fuhr dennoch deutliche Gewinne ein. Am heutigen Mittwoch eröffnete das Börsenbarometer mit einem leichten Minus und gab bis zum Börsenschluss weiter Punkte ab.
Auch heute richteten sich die Augen der Anleger wieder auf Griechenland. Der griechische Ministerpräsident Papandreou hat eine Sondersitzung des Kabinetts einberufen. Dabei sollen neue, noch härtere Sparmaßnahmen beschlossen werden. Daneben wird der Zinsentscheid der amerikanischen Notenbank erwartet. Die Möglichkeiten der Fed für eine weitere Lockerung der Geldpolitik sind allerdings begrenzt.
RWE setzte seine Sparmaßnahmen fort und hat die Pläne für ein Gas-und-Dampf-Kraftwerk bei Prag auf Eis gelegt. Auch bei Air Berlin soll ein Sparprogramm den Gewinn verbessern. Deutschlands zweitgrößte Fluggesellschaft hat die finanziellen Auswirkungen ihres Sparprogramms auf 200 Millionen Euro beziffert.
Der DAX verlor zur Eröffnung 0,26 Prozent auf 5.557 Zähler und schloss weit im Minus mit einem Verlust von 2,47 Prozent bei 5.433,8 Punkten.
Der TecDAX ging ebenfalls um 0,2 Prozent leichter bei 695 Punkten in den Handel und gab bis zum Handelsende um insgesamt 1,3 Prozent auf 687 Zähler nach.
22:05 Uhr: Wall Street schließt nach Fed-Entscheid deutlich schwächerDie US-Börsen drehten nach dem Fed-Entscheid klar ins Minus und schlossen im tiefroten Bereich. Wie erwartet hat die Fed die „Operation Twist“ beschlossen, die bereits in den 60er Jahren ergriffen wurde, um die US-Wirtschaft zu stimulieren. Dabei verkauft die Notenbank kurzfristige US-Staatsanleihen im Wert von 400 Mrd. Dollar und kauft gleichzeitig mit dem Geld langfristige Anleihen. Das Ziel der Maßnahme ist es, die Zinsen zu drücken und so günstige Kredite für die leidende Wirtschaft zur Verfügung zu stellen.
Bei den Unternehmen konnte der Software-Riese Oracle im ersten Fiskalquartal dank steigender Lizenzerlöse deutliche Zuwächse bei Umsatz und Gewinn verbuchen und die Analystenerwartungen übertreffen. Die Software-Schmiede Adobe Systems musste im dritten Quartal des laufenden Geschäftsjahres dagegen einen Gewinnrückgang ausweisen, konnte die Analystenerwartungen aber ebenfalls übertreffen.
Im Fokus steht zudem Hewlett-Packard. Offenbar ist die Zeit für den aus Deutschland stammenden Konzernchef Léo Apotheker in seinem Amt abgelaufen: Nach nicht mal einem Jahr an der Spitze des amerikanischen Computerprimus erwägt der Verwaltungsrat laut übereinstimmenden US-Medienberichte, Apotheker vor die Tür zu setzen. Seinen Posten könnte demnach die ehemalige eBay-Chefin Meg Whitman bekommen.
Der Dow Jones verlor am Ende 2,49 Prozent auf 11.124,84 Punkte.
Der Nasdaq Composite wiederum gab 2,01 Prozent nach auf 2.538,19 Zähler.
21:20 Uhr: Haushaltsausschuss billigt Reform von Euro-Rettungsfonds EFSFDie umstrittene Ausweitung des Euro-Rettungsfonds EFSF hat die erste parlamentarische Hürde in Deutschland genommen. Der Haushaltsausschuss des Bundestages billigte am Mittwoch in Berlin nach Angaben von Teilnehmern mehrheitlich die geplante Stärkung des EFSF. Die Linke stimmte dagegen. Separat beschlossen wurden auch die erweiterten Parlamentsrechte für Euro-Hilfen. Zur Meldung
21:12 Uhr: Euro sackt deutlich ab nach Fed-ZinsentscheidungDer Euro ist am Mittwoch nach der Zinsentscheidung der US-Notenbank Fed deutlich abgesackt. Zuletzt wurden für die Gemeinschaftswährung 1,3675 Dollar bezahlt - das ist gut ein Cent weniger als vor den Aussagen der Währungshüter. Zur Meldung
20:30 Uhr: Fed beschließt 400 Mrd. Dollar „Twist“-ProgrammDie US-Notenbank Fed hat wie erwartet den Leitzins unverändert bei 0,0 bis 0,25 Prozent belassen. Zudem wurde die als „Twist“ bekannt gewordene Maßnahme aus den 60er Jahren angekündigt. Dabei werden langlaufende Anleihen mit einer Laufzeit von 6 bis 30 Jahre gekauft und gleichzeitig kurzlaufende Anleihen mit einer Laufzeit bis zu 3 Jahren verkauft. Das Volumen wurde mit 400 Mrd. Dollar beziffert. Zur Meldung
20:00 Uhr: Wall Street uneinheitlich vor Fed-EntscheidGespannt warten die US-Anleger heute auf die Maßnahmen, die Notenbankchef Ben Bernanke ankündigen könnte. Börsianer spekulieren im Vorfeld mit einer Maßnahme, die die Fed bereits in den 60er Jahren ergriffen hat, um die Wirtschaft zu stimulieren. Bei der als "Twist" bekannten Aktion würde die Notenbank kurzfristige US-Staatsanleihen im Wert von vielen Milliarden Dollar verkaufen und mit dem Geld langfristige Anleihen kaufen. Das Ziel der Maßnahme wäre es, die Zinsen damit zu drücken und so günstige Kredite für die leidende Wirtschaft zur Verfügung zu stellen.
Bei den Unternehmen konnte der Software-Riese Oracle im ersten Fiskalquartal dank steigender Lizenzerlöse deutliche Zuwächse bei Umsatz und Gewinn verbuchen und die Analystenerwartungen übertreffen. Die Software-Schmiede Adobe Systems musste im dritten Quartal des laufenden Geschäftsjahres dagegen einen Gewinnrückgang ausweisen, konnte die Analystenerwartungen aber ebenfalls übertreffen.
Im Fokus steht zudem Hewlett-Packard. Offenbar ist die Zeit für den aus Deutschland stammenden Konzernchef Léo Apotheker in seinem Amt abgelaufen: Nach nicht mal einem Jahr an der Spitze des amerikanischen Computerprimus erwägt der Verwaltungsrat laut übereinstimmenden US-Medienberichte, Apotheker vor die Tür zu setzen. Seinen Posten könnte demnach die ehemalige eBay-Chefin Meg Whitman bekommen.
Der Dow Jones verliert derzeit 0,4 Prozent auf 11.362 Punkte.
Der Nasdaq Composite wiederum legt 0,3 Prozent zu auf 2.597 Zähler.
19:34 Uhr: Griechenland will 30.000 Stellen im Staatsdienst streichenIm Kampf gegen die drohende Staatspleite will die griechische Regierung rund 30.000 Stellen von Beamten und anderen Staatsbediensteten streichen. Sie sollen zunächst in eine sogenannte Arbeitsreserve geschickt werden, ein großer Teil von ihnen könnte binnen zwölf Monaten den Job verlieren. Zur Meldung
19:26 Uhr: Carl Zeiss Meditec investiert in Vertriebserweiterung in SpanienDer Medizintechnik-Anbieter Carl Zeiss Meditec kauft in Spanien zu. Das Unternehmen will das Intraokularlinsen (IOLs) und Viskoelastika (OVDs) Geschäft von IMEX erwerben, um sein Vertriebs-, Service- und Supportnetzwerk in Spanien zu stärken. Zur Meldung
19:25 Uhr: METRO-Chef erwägt Verkaufsstopp für Konzerntochter RealDie deutschen Real-Märkte sollen laut einem Bericht des "Handelsblatt" jetzt womöglich doch nicht verkauft werden, sondern Teil des METRO-Konzerns bleiben. Einen solchen Plan habe Vorstandschef Eckhard Cordes am Dienstag den im Metro-Aufsichtsrat vertretenen Arbeitnehmern vorgestellt, die sich mit ihm in Düsseldorf zu einem vertraulichen Gespräch verabredet hätten, schreibt die Zeitung. Zur Meldung
18:41 Uhr: Axel Springer will offenbar bei Reiseportal Airbnb einsteigenDer Medienkonzern Axel Springer will laut einem Bericht des "Manager Magazin" beim stark wachsenden Online-Reiseportal Airbnb als Investor einsteigen. Demnach habe Springer-Chef Mathias Döpfner eine Beteiligungsofferte über bis zu 70 Mio. Dollar eingereicht. Zur Meldung
Bildquellen: iStock/JacobH



