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ING Markets

aktualisiert: 15.12.2010 22:32

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Wall Street gibt leicht nach -- DAX um Vortagesschluss -- Empire State Index steigt deutlich -- ACS erhöht Angebot für HOCHTIEF -- Chevron, VW, Beiersdorf, E.ON, Siemens im Fokus


USA verklagen BP und andere Unternehmen wegen Ölpest. US-Senat gibt grünes Licht für Obamas Steuer-Kompromiss. EU stellt Ratingagenturen unter Aufsicht. US-Öllagerbestände schrumpfen. United Technologies schließt Übernahme ab. US-Industrieproduktion legt zu. Klöckner & Co übernimmt US-Stahldistributor. OECD redet über deutsche Vollbeschäftigung. Arbeitslosigkeit in der EU legt etwas zu. Yahoo streicht Stellen. Telekom und Vivendi legen Streit bei.

Termine vom 15.12.10:
- EU: ACEA Kfz-Neuzulassungen November
- EU: Beschäftigung 3. Quartal
- GB: Arbeitsmarktdaten November
- USA: MBA Hypothekenanträge Woche
- USA: Verbraucherpreise November
- USA: NY Empire State Manufacturing Index Dezember
- USA: Realeinkommen November
- USA: Industrieproduktion November
- USA: Kapazitätsauslastung November
- USA: EIA US-Öllagerbestände Woche
- Crossroads Systems Inc.: Quartalszahlen
- Inditex S.A.: Quartalszahlen

DAX am Tagesende unverändert
Wie schon gestern, wiesen die Vorgaben aus Asien und den USA auch am Mittwochmorgen keine klare Richtung. Der deutsche Leitindex eröffnete im Minus knapp über 7.000 Punkten und zeigte sich im Anschluss deutlich schwächer. Bis zur Schlussglocke konnte der DAX die 7.000-Punkte-Marke wieder zurück erobern. Erwartungsgemäß gab es beim gestrigen Leitzinsentscheid der US-Notenbank keine Überraschungen und so blieben die Zinsen unverändert niedrig. Die Fed-Mitglieder räumten ein, dass das Wirtschaftswachstum für mehr Beschäftigung zu schleppend sei.

Bei den Unternehmen stand der Industriekonzern Siemens im Zentrum der Aufmerksamkeit. Das zuletzt ungeliebte IT-Geschäft will das Unternehmen nun für 850 Millionen Euro an den französischen Konzern Atos Origin verkaufen.



Der DAX ging mit einem Minus von 0,30 Prozent bei 7.007,49 Punkten in den Handel und präsentierte sich lange schwach. Bis zum Börsenschluss erholte sich der Leitindex weitgehend und schloss nur 0,16 Prozent schwächer bei 7.016,37 Punkten.

Auch der TecDAX verlor zum Start 0,8 Prozent auf 830 Zähler und vergrößerte zunächst seine Verluste. Zum Handelsende notierten die Techwerte 0,5 Prozent leichter bei 832 Punkten.


22:30 Uhr: Wall Street gibt leicht nach
Die Wall Street musste am Mittwoch mit Abschlägen aus dem Handel gehen. Zahlreiche Konjunkturdaten hatten zuvor ein überwiegend positives Bild gezeichnet: Zumindest gab es heute keine negativen Ausreißer. So ist die Zahl der US-Hypothekenantrage weiter zurückgegangen, während der Empire State Manufacturing Index überraschend deutlich ansteigen konnte.
Der Dow Jones schloss bei 11.457,47 Punkten 0,17 Prozent leichter.
Der Nasdaq Composite gab daneben 0,40 Prozent auf 2.617,22 Zähler zu.




20:59 Uhr: USA verklagen BP und andere Unternehmen wegen Ölpest
Die USA verklagen den britischen Konzern BP und andere Unternehmen wegen der Ölpest im Golf von Mexiko. Zur Meldung




20:44 Uhr: US-Senat gibt grünes Licht für Obamas Steuer-Kompromiss
Der US-Senat hat erwartungsgemäß Grünes Licht für ein Gesetz gegeben, das die Amerikaner vor Steuererhöhungen bewahrt. Zur Meldung



20:05 Uhr: Wall Street kaum verändert
Am Mittwoch zeigen sich die US-Indizes kaum verändert. Zahlreiche Konjunkturdaten zeichnen ein überwiegend positives Bild: Zumindest gab es heute keine negativen Ausreißer. So ist die Zahl der US-Hypothekenantrage weiter zurückgegangen, während der Empire State Manufacturing Index überraschend deutlich ansteigen konnte.
Der Dow Jones notiert derzeit bei 11.497 Punkten rund 0,2 Prozent fester.
Der Nasdaq Composite gibt 0,1 Prozent auf 2.624 Zähler nach.




18:35 Uhr: Ölpreise steigen nach gesunkenen Rohöllagerbeständen
Die Ölpreise haben am Mittwoch von gesunkenen US-Rohöllagerbeständen profitiert. Zur Meldung



18:11 Uhr: Spanische Renditen sinken trotz angedrohter Ratingherabstufung
Die Risikoaufschläge für spanische Staatsanleihen sind trotz einer drohenden Herabstufung der Kreditwürdigkeit durch die Ratingagentur Moody's unter Druck geraten. Zur Meldung



17:36 Uhr: EU stellt Ratingagenturen ab kommendem Jahr unter Aufsicht
Ratingagenturen werden in der EU ab dem kommenden Jahr unter eine strengere Aufsicht gestellt werden. Zur Meldung



17:33 Uhr: Euro kaum verändert - Keine Reaktion auf Spanien
Kaum verändert und nur knapp unter 1,3350 Dollar geht der Euro am Mittwoch aus dem europäisch dominierten Handel. Zur Meldung



17:00 Uhr: VW ruft Autos in den USA in die Werkstätten zurück
Der Autobauer Volkswagen ruft in den USA mehr als 228.000 Fahrzeuge wegen möglicher Probleme mit der Kraftstoffleitung zurück. Zur Meldung


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Quartalszahlen

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DatumWirtschaft
15.12.10
08:00: EU; ACEA Kfz-Neuzulassungen November
15.12.10
08:00: DE; Unternehmen der Luftfahrt 2009
15.12.10
08:00: DE; Kulturfinanzbericht 2007 - 2010
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08:00: DE; Gesundheitspersonalrechnung (Entwicklung der Beschäftigung) 2009
15.12.10
09:30: SE; Riksbank Sitzungsergebnis
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10:00: EU; EZB Wettbewerbsindikatoren
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10:00: IT; Außenhandel Oktober
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10:30: GB; Arbeitsmarktdaten November
15.12.10
11:00: EU; Beschäftigung 3. Quartal
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13:00: US; MBA Hypothekenanträge Woche
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14:30: US; NY Empire State Manufacturing Index Dezember
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14:30: US; Realeinkommen November
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14:30: CA; Industriebericht Oktober
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14:30: US; Verbraucherpreise November
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15:00: US; Internationale Kapitalströme Oktober
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15:15: US; Industrieproduktion November
15.12.10
15:15: US; Kapazitätsauslastung November
15.12.10
16:00: US; NAHB/Wells Fargo Hausmarktindex Dezember
15.12.10
16:30: US; EIA US-Öllagerbestände Woche

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