Wall Street gibt nach -- DAX schließt sehr schwach -- Amazon bringt Tablet heraus -- Samsung und Microsoft schließen Patentabkommen -- EU billigt verschärften Stabilitätspakt -- Audi, BMW im Fokus
Termine vom 28.09.11:
- D: Verbraucherpreise September
- D: DIW Konjunkturbarometer
- USA: MBA Zahl der Hypothekenanträge
- USA: Auftragseingang für langlebige Güter August
- USA: Öllagerbestände
- Ales Groupe : Quartalszahlen
- AZZ IncShs : Quartalszahlen
- Cubic Energy IncShs : Quartalszahlen
- Family Dollar Stores Inc.: Quartalszahlen
- McCormick & Co. Inc.: Quartalszahlen
- NX Global Inc: Quartalszahlen
- Smiths Group PLC: Quartalszahlen
DAX-Erholung gerät ins Stocken
Spekulationen um die mögliche Ausweitung des Eurorettungsschirms auf bis zu unvorstellbare zwei Billionen Euro beflügelten am Dienstag den deutschen Leitindex, der daraufhin deutlich zulegen konnte. Dabei hatten wohl viele Käufer ausgeblendet, dass noch immer zahlreiche Politiker eine Ausweitung des Rettungsschirms ablehnen. Nach den kräftigen Gewinnen der Vortage geriet zur Wochenmitte auch die Erholung an Asiens Börsen ins Stocken. Der DAX ist rund ein Prozent schwächer in den Mittwoch gestartet, kämpfte sich zwischenzeitlich ins Plus und musste danach jedoch wieder starke Verluste hinnehmen.
In den Blickpunkt der Anleger gerieten unter anderem die Versorger E.ON und RWE. EU-Fahnder haben mehrere Büros der beiden Energiekonzerne auf Verdacht nach illegalen Preisabsprachen durchsucht. Es drohen Strafen in Millionenhöhe. Daneben rechnen Experten einer Studie zufolge damit, dass der Rückbau der abgeschalteten Atomkraftwerke die großen deutschen Versorger rund 18 Milliarden Euro kosten dürfte.
Der DAX verlor zum Auftakt 1,02 Prozent auf 5.560,6 Punkte und bracht, nach einem langen Aufenthalt in der Gewinnzone, am Nachmittag stark ein. Zum Handelsschluss notierte der deutsche Leitindex bei 5.578 Punkten - ein Minus von 0,89 Prozent.
Der TecDAX ging mit einem Minus von 0,3 Prozent bei 688 Zählern in den Handel und schloss nach einem stark schwankenden Handelsverlauf mit einem Verlust von 0,5 Prozent bei 686 Zählern.
22:05 Uhr: Wall Street schließt klar im Minus
In einem deutlich nervösen Handelsumfeld gelang den US-Börsen ein positiver Handelsauftakt. Im Verlauf des Mittwochshandels drehte die Stimmung jedoch und die Kurse gaben auf breiter Front nach. Im Tagesverlauf hatte u.a. das Europäische Parlament den verschärften Stabilitätspakt gebilligt. Außerdem wurde bekannt, dass die Troika am Donnerstag ihre Arbeit in Athen wieder aufnimmt. Von ihr hängt ab, ob Griechenland die nächste Tranche der Finanzhilfe bekommt. Dennoch kam im Handelsverlauf erneut Verunsicherung über die Erfolgsaussichten auf.
Gemischte Nachrichten gab es seitens der US-Konjunkturdaten. Während die wöchentlichen MBA Hypothekenanträge mit 9,3 Prozent unerwartet stark anstiegen, gingen die Auftragseingänge für langlebige Güter im August nach einem starken Anstieg im Vormonat leicht zurück.
Bei den Unternehmen waren heute alle Augen auf den weltgrößten Online-Einzelhändler Amazon gerichtet. Dieser hat am Nachmittag seinen Tablet-PC mit Namen "Kindle Fire" vorgestellt. Es soll nur knapp 200 US-Dollar kosten und greift damit Apple mit seinem iPad direkt an.
Daneben gibt es eine Wendung in den Patentkonflikten der Mobilfunk-Branche: Der Software-Riese Microsoft und der südkoreanische Hersteller Samsung öffnen sich gegenseitig den Zugang zu ihren Patenten. Als Teil des Deals wird Samsung auch Lizenzzahlungen für Smartphones und Tablets mit dem Google-Betriebssystem Android leisten.
Der Dow Jones verlor am Ende 1,61 Prozent auf 11.010,90 Punkte.
Der Nasdaq Composite wiederum gab 2,17 Prozent nach auf 2.491,58 Zähler.
21:10 Uhr: Euro fällt unter 1,36 Dollar
Der Kurs des Euro ist am Mittwoch im US-Handel unter 1,36 Dollar gefallen. Die Gemeinschaftswährung kostete zuletzt 1,3577 Dollar. Händlern zufolge wirkte sich die Erwartung einer Lösung der Eurokrise stützend aus. Zur Meldung
21:03 Uhr: Bundesregierung stützt offenbar Europas Fluglinien im Streit um Emissionshandel
Bei der Einführung des Emissionshandels für Fluggesellschaften springt die Bundesregierung der Branche laut einem Pressebericht zur Seite. Während die EU-Kommission an dem Starttermin Anfang 2012 festhält, will die Regierung in Berlin diesem Termin nur zustimmen, wenn sich eine "wettbewerbsneutrale Lösung" finden lässt, wie die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" unter Berufung auf einen Brief von Kanzleramtsminister Ronald Pofalla berichtet. Zur Meldung
20:28 Uhr: Smiths Group kann Umsatz- und Gewinnplus vorweisen
Der britische Technologiekonzern Smiths Group, der weltgrößte Hersteller von Sicherheits-Scannern für Flughäfen, hat im abgelaufenen Fiskaljahr bei Umsatz und Ergebnis zulegen können. Zur Meldung
20:15 Uhr: Schwacher Mittagshandel an der Wall Street
In einem deutlich nervösen Handelsumfeld gelang den US-Börsen ein positiver Handelsauftakt. Im Verlauf des Mittwochshandel drehte die Stimmung jedoch und die Kurse geben nach. Zuvor hatte das Europäische Parlament den verschärften Stabilitätspakt gebilligt. Außerdem wurde bekannt, dass die Troika am Donnerstag ihre Arbeit in Athen wieder aufnimmt. Von ihr hängt ab, ob Griechenland die nächste Tranche der Finanzhilfe bekommt.
Daneben fielen die bisherigen US-Konjunkturdaten gemischt aus. Während die wöchentlichen MBA Hypothekenanträge mit 9,3 Prozent unerwartet stark anstiegen, gingen die Auftragseingänge für langlebige Güter im August nach einem starken Anstieg im Vormonat leicht zurück.
Bei den Unternehmen sind heute alle Augen auf den weltgrößten Online-Einzelhändler Amazon gerichtet. Dieser hat am Nachmittag seinen Tablet-PC mit Namen "Kindle Fire" vorgestellt. Es soll nur knapp 200 US-Dollar kosten und greift damit Apple mit seinem iPad direkt an.
Daneben gibt es eine Wendung in den Patentkonflikten der Mobilfunk-Branche: Der Software-Riese Microsoft und der südkoreanische Hersteller Samsung öffnen sich gegenseitig den Zugang zu ihren Patenten. Als Teil des Deals wird Samsung auch Lizenzzahlungen für Smartphones und Tablets mit dem Google-Betriebssystem Android leisten.
Der Dow Jones verliert derzeit 0,7 Prozent auf 11.112 Punkte.
Der Nasdaq Composite wiederum gibt 1,1 Prozent nach auf 2.518 Zähler.
19:56 Uhr: Spanien und Italien verlängern Verbot von Leerverkäufen
Leerverkäufe bleiben bei ausgewählten Aktien in Spanien und Italien weiterhin untersagt. Die zuständigen Behörden der beiden Staaten verlängerten die bestehenden Verbote, wie die europäische Finanzmarktaufsicht ESMA am Mittwochabend in Paris mitteilte. Die Verbote waren im August eingeführt worden, um die Turbulenzen an den Finanzmärkten zu dämpfen. Eigentlich wären die Regelungen Ende September ausgelaufen. Betroffen sind vor allem Finanztitel, etwa Aktien von Banken. Zur Meldung
19:03 Uhr: adidas-Tochter Reebok legt Streit um Schuhwerbung bei
Die adidas-Tochter Reebok legt mit der Zahlung von 25 Mio. Euro einen Rechtsstreit um ihre Werbung bei. Die US-Handelskommission FTC hatte dem US-Sportartikelhersteller vorgeworfen, fälschlich behauptet zu haben, dass ihre "Toning Schuhe" bei ihren Träger Po und Oberschenkel straffen. Die Zivilrechtsklage war in Ohio eingereicht worden. Zur Meldung
18:30 Uhr: Masterflex meldet Verkauf der Brennstoffzellen-Technik
Masterflex hat am Mittwoch einen Vertrag über den Verkauf der Brennstoffzellentechnik-Aktivitäten im Rahmen eines Asset-Deals unterzeichnet. Dabei sind alle bilanziellen Auswirkungen der Transaktion bereits im Jahresabschluss 2010 verarbeitet worden. Der Übergang der Vermögenswerte der Brennstoffzellentechnik GmbH ist kurzfristig vorgesehen. Zur Meldung
18:25 Uhr: HeidelbergCement preist Anleihe
Die HeidelbergCement AG hat ihre siebenjährige Hochzinsanleihe mit einem Emissionsvolumen von 300 Mio. Euro mit einer Rendite von 9,625 Prozent gepreist, wie der Baustoffkonzern am Mittwoch mitteilte. Die Mittel sollen zur Refinanzierung von Schulden verwendet werden. Zur Meldung
- D: Verbraucherpreise September
- D: DIW Konjunkturbarometer
- USA: MBA Zahl der Hypothekenanträge
- USA: Auftragseingang für langlebige Güter August
- USA: Öllagerbestände
- Ales Groupe : Quartalszahlen
- AZZ IncShs : Quartalszahlen
- Cubic Energy IncShs : Quartalszahlen
- Family Dollar Stores Inc.: Quartalszahlen
- McCormick & Co. Inc.: Quartalszahlen
- NX Global Inc: Quartalszahlen
- Smiths Group PLC: Quartalszahlen
DAX-Erholung gerät ins Stocken Spekulationen um die mögliche Ausweitung des Eurorettungsschirms auf bis zu unvorstellbare zwei Billionen Euro beflügelten am Dienstag den deutschen Leitindex, der daraufhin deutlich zulegen konnte. Dabei hatten wohl viele Käufer ausgeblendet, dass noch immer zahlreiche Politiker eine Ausweitung des Rettungsschirms ablehnen. Nach den kräftigen Gewinnen der Vortage geriet zur Wochenmitte auch die Erholung an Asiens Börsen ins Stocken. Der DAX ist rund ein Prozent schwächer in den Mittwoch gestartet, kämpfte sich zwischenzeitlich ins Plus und musste danach jedoch wieder starke Verluste hinnehmen.
In den Blickpunkt der Anleger gerieten unter anderem die Versorger E.ON und RWE. EU-Fahnder haben mehrere Büros der beiden Energiekonzerne auf Verdacht nach illegalen Preisabsprachen durchsucht. Es drohen Strafen in Millionenhöhe. Daneben rechnen Experten einer Studie zufolge damit, dass der Rückbau der abgeschalteten Atomkraftwerke die großen deutschen Versorger rund 18 Milliarden Euro kosten dürfte.
Der DAX verlor zum Auftakt 1,02 Prozent auf 5.560,6 Punkte und bracht, nach einem langen Aufenthalt in der Gewinnzone, am Nachmittag stark ein. Zum Handelsschluss notierte der deutsche Leitindex bei 5.578 Punkten - ein Minus von 0,89 Prozent.
Der TecDAX ging mit einem Minus von 0,3 Prozent bei 688 Zählern in den Handel und schloss nach einem stark schwankenden Handelsverlauf mit einem Verlust von 0,5 Prozent bei 686 Zählern.
22:05 Uhr: Wall Street schließt klar im MinusIn einem deutlich nervösen Handelsumfeld gelang den US-Börsen ein positiver Handelsauftakt. Im Verlauf des Mittwochshandels drehte die Stimmung jedoch und die Kurse gaben auf breiter Front nach. Im Tagesverlauf hatte u.a. das Europäische Parlament den verschärften Stabilitätspakt gebilligt. Außerdem wurde bekannt, dass die Troika am Donnerstag ihre Arbeit in Athen wieder aufnimmt. Von ihr hängt ab, ob Griechenland die nächste Tranche der Finanzhilfe bekommt. Dennoch kam im Handelsverlauf erneut Verunsicherung über die Erfolgsaussichten auf.
Gemischte Nachrichten gab es seitens der US-Konjunkturdaten. Während die wöchentlichen MBA Hypothekenanträge mit 9,3 Prozent unerwartet stark anstiegen, gingen die Auftragseingänge für langlebige Güter im August nach einem starken Anstieg im Vormonat leicht zurück.
Bei den Unternehmen waren heute alle Augen auf den weltgrößten Online-Einzelhändler Amazon gerichtet. Dieser hat am Nachmittag seinen Tablet-PC mit Namen "Kindle Fire" vorgestellt. Es soll nur knapp 200 US-Dollar kosten und greift damit Apple mit seinem iPad direkt an.
Daneben gibt es eine Wendung in den Patentkonflikten der Mobilfunk-Branche: Der Software-Riese Microsoft und der südkoreanische Hersteller Samsung öffnen sich gegenseitig den Zugang zu ihren Patenten. Als Teil des Deals wird Samsung auch Lizenzzahlungen für Smartphones und Tablets mit dem Google-Betriebssystem Android leisten.
Der Dow Jones verlor am Ende 1,61 Prozent auf 11.010,90 Punkte.
Der Nasdaq Composite wiederum gab 2,17 Prozent nach auf 2.491,58 Zähler.
21:10 Uhr: Euro fällt unter 1,36 DollarDer Kurs des Euro ist am Mittwoch im US-Handel unter 1,36 Dollar gefallen. Die Gemeinschaftswährung kostete zuletzt 1,3577 Dollar. Händlern zufolge wirkte sich die Erwartung einer Lösung der Eurokrise stützend aus. Zur Meldung
21:03 Uhr: Bundesregierung stützt offenbar Europas Fluglinien im Streit um EmissionshandelBei der Einführung des Emissionshandels für Fluggesellschaften springt die Bundesregierung der Branche laut einem Pressebericht zur Seite. Während die EU-Kommission an dem Starttermin Anfang 2012 festhält, will die Regierung in Berlin diesem Termin nur zustimmen, wenn sich eine "wettbewerbsneutrale Lösung" finden lässt, wie die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" unter Berufung auf einen Brief von Kanzleramtsminister Ronald Pofalla berichtet. Zur Meldung
20:28 Uhr: Smiths Group kann Umsatz- und Gewinnplus vorweisenDer britische Technologiekonzern Smiths Group, der weltgrößte Hersteller von Sicherheits-Scannern für Flughäfen, hat im abgelaufenen Fiskaljahr bei Umsatz und Ergebnis zulegen können. Zur Meldung
20:15 Uhr: Schwacher Mittagshandel an der Wall StreetIn einem deutlich nervösen Handelsumfeld gelang den US-Börsen ein positiver Handelsauftakt. Im Verlauf des Mittwochshandel drehte die Stimmung jedoch und die Kurse geben nach. Zuvor hatte das Europäische Parlament den verschärften Stabilitätspakt gebilligt. Außerdem wurde bekannt, dass die Troika am Donnerstag ihre Arbeit in Athen wieder aufnimmt. Von ihr hängt ab, ob Griechenland die nächste Tranche der Finanzhilfe bekommt.
Daneben fielen die bisherigen US-Konjunkturdaten gemischt aus. Während die wöchentlichen MBA Hypothekenanträge mit 9,3 Prozent unerwartet stark anstiegen, gingen die Auftragseingänge für langlebige Güter im August nach einem starken Anstieg im Vormonat leicht zurück.
Bei den Unternehmen sind heute alle Augen auf den weltgrößten Online-Einzelhändler Amazon gerichtet. Dieser hat am Nachmittag seinen Tablet-PC mit Namen "Kindle Fire" vorgestellt. Es soll nur knapp 200 US-Dollar kosten und greift damit Apple mit seinem iPad direkt an.
Daneben gibt es eine Wendung in den Patentkonflikten der Mobilfunk-Branche: Der Software-Riese Microsoft und der südkoreanische Hersteller Samsung öffnen sich gegenseitig den Zugang zu ihren Patenten. Als Teil des Deals wird Samsung auch Lizenzzahlungen für Smartphones und Tablets mit dem Google-Betriebssystem Android leisten.
Der Dow Jones verliert derzeit 0,7 Prozent auf 11.112 Punkte.
Der Nasdaq Composite wiederum gibt 1,1 Prozent nach auf 2.518 Zähler.
19:56 Uhr: Spanien und Italien verlängern Verbot von LeerverkäufenLeerverkäufe bleiben bei ausgewählten Aktien in Spanien und Italien weiterhin untersagt. Die zuständigen Behörden der beiden Staaten verlängerten die bestehenden Verbote, wie die europäische Finanzmarktaufsicht ESMA am Mittwochabend in Paris mitteilte. Die Verbote waren im August eingeführt worden, um die Turbulenzen an den Finanzmärkten zu dämpfen. Eigentlich wären die Regelungen Ende September ausgelaufen. Betroffen sind vor allem Finanztitel, etwa Aktien von Banken. Zur Meldung
19:03 Uhr: adidas-Tochter Reebok legt Streit um Schuhwerbung beiDie adidas-Tochter Reebok legt mit der Zahlung von 25 Mio. Euro einen Rechtsstreit um ihre Werbung bei. Die US-Handelskommission FTC hatte dem US-Sportartikelhersteller vorgeworfen, fälschlich behauptet zu haben, dass ihre "Toning Schuhe" bei ihren Träger Po und Oberschenkel straffen. Die Zivilrechtsklage war in Ohio eingereicht worden. Zur Meldung
18:30 Uhr: Masterflex meldet Verkauf der Brennstoffzellen-TechnikMasterflex hat am Mittwoch einen Vertrag über den Verkauf der Brennstoffzellentechnik-Aktivitäten im Rahmen eines Asset-Deals unterzeichnet. Dabei sind alle bilanziellen Auswirkungen der Transaktion bereits im Jahresabschluss 2010 verarbeitet worden. Der Übergang der Vermögenswerte der Brennstoffzellentechnik GmbH ist kurzfristig vorgesehen. Zur Meldung
18:25 Uhr: HeidelbergCement preist AnleiheDie HeidelbergCement AG hat ihre siebenjährige Hochzinsanleihe mit einem Emissionsvolumen von 300 Mio. Euro mit einer Rendite von 9,625 Prozent gepreist, wie der Baustoffkonzern am Mittwoch mitteilte. Die Mittel sollen zur Refinanzierung von Schulden verwendet werden. Zur Meldung
Bildquellen: iStock/fatido



