Wall Street leicht im Minus -- Angst um erneutes Japanbeben drückt DAX unter 7.200 -- Gold klettert auf neues Hoch -- EZB hebt Leitzins an -- Portugal braucht EU-Hilfe -- HOCHTIEF, Pfleiderer im Fokus
Termine vom 07.04.11:
- D: Produktion prod. Gewerbe Februar
- EU: EZB Sitzungsergebnis (Zinsentscheidung)
- GB: BoE Sitzungsergebnis (Zinsentscheidung)
- JP: BoJ Sitzungsergebnis (Zinsentscheidung)
- USA: Fed Balance Sheet
- Aurora Oil & Gas Ltd.: Quartalszahlen
- China Natural Resources Inc.: Quartalszahlen
- Gerresheimer AG: Quartalszahlen
- Goldfield Corp: Quartalszahlen
- Hasgrove plc: Quartalszahlen
- Hydrogen Group plc: Quartalszahlen
- Marcopolo SA: Quartalszahlen
- Pfleiderer AG: Hauptversammlung
- Pier 1 Imports Inc.: Quartalszahlen
- TAG Immobilien AG: Hauptversammlung
- Westag & Getalit AG: Bilanzpressekonferenz
DAX wegen erneutem Beben in Japan unter Druck
Nach den gestrigen Gewinnen ließ es der DAX am heutigen Donnerstag zum Start ruhig angehen und blieb auch nach der erwarteten Leitzinsanhebung der EZB leicht über dem Endstand vom Vortag stehen. Für wenig Unruhe sorgte auch Portugals Gesuch um EU-Hilfen in Höhe von voraussichtlich 90 Milliarden Euro. Am späten Nachmittag rückte Japan wieder in den Vordergrund: Gegen 16:30 Uhr meldeten Nachrichtenagenturen ein Erdbeben der Stärke 7,4 im Meer vor der Katastrophenregion um den zerstörten Reaktor Fukushima. Behörden gaben eine Tsunami-Warnung heraus. Die Unsicherheit über die Auswirkungen des Bebens zeigten sich zum Handelsschluss auch am deutschen Aktienparkett.
Im MDAX geriet unterdessen die Aktie von HOCHTIEF unter Druck, nachdem die Tochter Leighton offenbar vor einer Gewinnwarnung steht und damit auch die Ergebnisprognose von HOCHTIEF negativ beeinflussen würde.
Der DAX gab zum Start um drei Punkte auf 7.212 Zähler nach und notierte lange Zeit nahe der Nulllinie. Zum Handelsende geriet das Börsenbarometer wegen eines erneuten Bebens in der Katastrophenregion um Fukushima leicht unter Druck und verlor 0,5 Prozent auf 7.178,78 Punkte.
Der TecDAX notierte zum Start mit einem Plus von einem Zähler bei 946 Punkten verlor aber bis zum Handelsschluss 0,8 Prozent auf 937 Punkte.
22:05 Uhr: Leichte Abschläge an der Wall Street
Nur mühsam konnten die Käufer an der Wall Street die US-Indizes in den vergangenen Tagen nach oben drücken. Die erwarteten Leitzinsentscheidungen der großen Notenbanken EZB, Bank of England und Bank of Japan brachten keine Bewegung in den Markt und auch die leicht gesunkene Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe brachte keine Impulse. Dagegen belastete das neuerliche Beben in Japan die Stimmung zwischenzeitlich erheblich. Bis zum Donnerstagabend bleiben die US-Indizes im Minus.
Unter den Einzelwerten sorgten besonders die Einzelhandelstitel mit den Umsatzzahlen für März für gute Laune.
Der Dow Jones schloss bei 12.409,49 Punkten 0,14 Prozent leichter.
Der Nasdaq Composite verlor daneben 0,13 Prozent auf 2.796,14 Zähler.
21:36 Uhr: DISH Network will Blockbuster-Transaktion am 25. April abschließen
Der Satellitenfernsehanbieter DISH Network will die Transaktion bezüglich der Filmverleihkette Blockbuster bereits am 25. April abschließen. Zur Meldung
21:22 Uhr: US-Verbraucherkredite steigen im Februar um 3,8 Prozent
Das Volumen der US-Verbraucherkredite ist im Februar 2011 um 7,6 Mrd. Dollar gestiegen. Zur Meldung
20:59 Uhr: Eurokurs verharrt nach EZB-Zinsanhebung knapp unter 1,43 Dollar
Nach der Zinsanhebung durch die Europäische Zentralbank hat der Euro am Donnerstag knapp unter der Marke von 1,43 Dollar verharrt. Zur Meldung
20:15 Uhr: Wall Street schwächer
Nur mühsam konnten die Käufer an der Wall Street die US-Indizes in den vergangenen Tagen nach oben drücken. Die erwarteten Leitzinsentscheidungen der großen Notenbanken EZB, Bank of England und Bank of Japan brachten keine Bewegung in den Markt und auch die leicht gesunkene Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe brachte keine Impulse. Dagegen belastete das neuerliche Beben in Japan die Stimmung zwischenzeitlich erheblich. Bis zum Donnerstagmittag New Yorker Zeit bleiben die US-Indizes klar im Minus.
Unter den Einzelwerten sorgten besonders die Einzelhandelstitel mit den Umsatzzahlen für März für gute Laune.
Der Dow Jones verliert aktuell 0,5 Prozent auf 12.370 Punkte. Daneben fällt der Nasdaq Composite um 0,2 Prozent auf 2.794 Punkte.
19:34 Uhr: General Electric will Solar-Geschäft ausbauen
Der amerikanische Mischkonzern General Electric kündigte heute den Ausbau seines Solar-Geschäfts und den Bau des größten Solarmodul-Werks in den USA an. Zur Meldung
18:41 Uhr: Boeing liefert von Januar bis März 104 Flugzeuge aus
Der amerikanische Flugzeugbauer Boeing hat im ersten Quartal 104 Verkehrsflugzeuge ausgeliefert. Zur Meldung
18:39 Uhr: E.ON und RWE drohen mit Austritt aus Spitzenverband BDEW
Der Energiespitzenverband BDEW ist in der wieder aufgeflammten Frage der AKW-Laufzeitverlängerung tief gespalten und steht anscheinend vor einer Zerreißprobe. Nach Informationen von Dow Jones Energy Daily drohen die Energiekonzerne E.ON und RWE damit, aus dem Verband auszutreten. Zur Meldung
18:20 Uhr: Ölpreise kaum verändert auf hohem Niveau
Nach den kräftigen Gewinnen vom Vortag haben die Ölpreise am Donnerstag kaum verändert tendiert. Zur Meldung
- D: Produktion prod. Gewerbe Februar
- EU: EZB Sitzungsergebnis (Zinsentscheidung)
- GB: BoE Sitzungsergebnis (Zinsentscheidung)
- JP: BoJ Sitzungsergebnis (Zinsentscheidung)
- USA: Fed Balance Sheet
- Aurora Oil & Gas Ltd.: Quartalszahlen
- China Natural Resources Inc.: Quartalszahlen
- Gerresheimer AG: Quartalszahlen
- Goldfield Corp: Quartalszahlen
- Hasgrove plc: Quartalszahlen
- Hydrogen Group plc: Quartalszahlen
- Marcopolo SA: Quartalszahlen
- Pfleiderer AG: Hauptversammlung
- Pier 1 Imports Inc.: Quartalszahlen
- TAG Immobilien AG: Hauptversammlung
- Westag & Getalit AG: Bilanzpressekonferenz
DAX wegen erneutem Beben in Japan unter DruckNach den gestrigen Gewinnen ließ es der DAX am heutigen Donnerstag zum Start ruhig angehen und blieb auch nach der erwarteten Leitzinsanhebung der EZB leicht über dem Endstand vom Vortag stehen. Für wenig Unruhe sorgte auch Portugals Gesuch um EU-Hilfen in Höhe von voraussichtlich 90 Milliarden Euro. Am späten Nachmittag rückte Japan wieder in den Vordergrund: Gegen 16:30 Uhr meldeten Nachrichtenagenturen ein Erdbeben der Stärke 7,4 im Meer vor der Katastrophenregion um den zerstörten Reaktor Fukushima. Behörden gaben eine Tsunami-Warnung heraus. Die Unsicherheit über die Auswirkungen des Bebens zeigten sich zum Handelsschluss auch am deutschen Aktienparkett.
Im MDAX geriet unterdessen die Aktie von HOCHTIEF unter Druck, nachdem die Tochter Leighton offenbar vor einer Gewinnwarnung steht und damit auch die Ergebnisprognose von HOCHTIEF negativ beeinflussen würde.
Der DAX gab zum Start um drei Punkte auf 7.212 Zähler nach und notierte lange Zeit nahe der Nulllinie. Zum Handelsende geriet das Börsenbarometer wegen eines erneuten Bebens in der Katastrophenregion um Fukushima leicht unter Druck und verlor 0,5 Prozent auf 7.178,78 Punkte.
Der TecDAX notierte zum Start mit einem Plus von einem Zähler bei 946 Punkten verlor aber bis zum Handelsschluss 0,8 Prozent auf 937 Punkte.
22:05 Uhr: Leichte Abschläge an der Wall StreetNur mühsam konnten die Käufer an der Wall Street die US-Indizes in den vergangenen Tagen nach oben drücken. Die erwarteten Leitzinsentscheidungen der großen Notenbanken EZB, Bank of England und Bank of Japan brachten keine Bewegung in den Markt und auch die leicht gesunkene Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe brachte keine Impulse. Dagegen belastete das neuerliche Beben in Japan die Stimmung zwischenzeitlich erheblich. Bis zum Donnerstagabend bleiben die US-Indizes im Minus.
Unter den Einzelwerten sorgten besonders die Einzelhandelstitel mit den Umsatzzahlen für März für gute Laune.
Der Dow Jones schloss bei 12.409,49 Punkten 0,14 Prozent leichter.
Der Nasdaq Composite verlor daneben 0,13 Prozent auf 2.796,14 Zähler.
21:36 Uhr: DISH Network will Blockbuster-Transaktion am 25. April abschließenDer Satellitenfernsehanbieter DISH Network will die Transaktion bezüglich der Filmverleihkette Blockbuster bereits am 25. April abschließen. Zur Meldung
21:22 Uhr: US-Verbraucherkredite steigen im Februar um 3,8 ProzentDas Volumen der US-Verbraucherkredite ist im Februar 2011 um 7,6 Mrd. Dollar gestiegen. Zur Meldung
20:59 Uhr: Eurokurs verharrt nach EZB-Zinsanhebung knapp unter 1,43 DollarNach der Zinsanhebung durch die Europäische Zentralbank hat der Euro am Donnerstag knapp unter der Marke von 1,43 Dollar verharrt. Zur Meldung
20:15 Uhr: Wall Street schwächerNur mühsam konnten die Käufer an der Wall Street die US-Indizes in den vergangenen Tagen nach oben drücken. Die erwarteten Leitzinsentscheidungen der großen Notenbanken EZB, Bank of England und Bank of Japan brachten keine Bewegung in den Markt und auch die leicht gesunkene Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe brachte keine Impulse. Dagegen belastete das neuerliche Beben in Japan die Stimmung zwischenzeitlich erheblich. Bis zum Donnerstagmittag New Yorker Zeit bleiben die US-Indizes klar im Minus.
Unter den Einzelwerten sorgten besonders die Einzelhandelstitel mit den Umsatzzahlen für März für gute Laune.
Der Dow Jones verliert aktuell 0,5 Prozent auf 12.370 Punkte. Daneben fällt der Nasdaq Composite um 0,2 Prozent auf 2.794 Punkte.
19:34 Uhr: General Electric will Solar-Geschäft ausbauenDer amerikanische Mischkonzern General Electric kündigte heute den Ausbau seines Solar-Geschäfts und den Bau des größten Solarmodul-Werks in den USA an. Zur Meldung
18:41 Uhr: Boeing liefert von Januar bis März 104 Flugzeuge ausDer amerikanische Flugzeugbauer Boeing hat im ersten Quartal 104 Verkehrsflugzeuge ausgeliefert. Zur Meldung
18:39 Uhr: E.ON und RWE drohen mit Austritt aus Spitzenverband BDEWDer Energiespitzenverband BDEW ist in der wieder aufgeflammten Frage der AKW-Laufzeitverlängerung tief gespalten und steht anscheinend vor einer Zerreißprobe. Nach Informationen von Dow Jones Energy Daily drohen die Energiekonzerne E.ON und RWE damit, aus dem Verband auszutreten. Zur Meldung
18:20 Uhr: Ölpreise kaum verändert auf hohem NiveauNach den kräftigen Gewinnen vom Vortag haben die Ölpreise am Donnerstag kaum verändert tendiert. Zur Meldung



