Wall Street mit leichten Verlusten -- DAX schließt sehr schwach -- Koalition will Ackermann-Wechsel prüfen -- US-Einkaufsmanagerindex gefallen -- Porsche, HSBC, HTC, Telekom, E.ON im Fokus
Termine vom 01.08.11:
- D: Umsatz verarb. Gewerbe Juni
- D: Einkaufsmanagerindex Juli
- EU: Einkaufsmanagerindex Eurozone Juli
- EU: Arbeitslosigkeit Juni
- USA: Bauausgaben Juni
- USA: ISM Einkaufsmanagerindex Juli
- Allstate Corp.: Quartalszahlen
- Banco Santander Central Hispano S.A. (BSCH): Quartalszahlen
- China Railway Logistics LtdShs : Quartalszahlen
- CNA Financial Corp. (CNAF): Quartalszahlen
- Columbia Laboratories Inc.: Quartalszahlen
- Dyckerhoff AG St.: Quartalszahlen
- Fairpoint Communications Inc.: Quartalszahlen
- FMC Corp.: Quartalszahlen
- Forest Oil Corp.: Quartalszahlen
- General Steel Holdings IncShs : Quartalszahlen
- GRENKELEASING AG: Quartalszahlen
- Harvard Bioscience Inc.: Quartalszahlen
- Herbalife Ltd.: Quartalszahlen
- HSBC Holdings plc: Quartalszahlen
- Loews Corp.: Quartalszahlen
- Miller Industries Inc: Quartalszahlen
- MTU Aero Engines Holding AG: Quartalszahlen
- Onyx Pharmaceuticals Inc.: Quartalszahlen
- Tellabs Inc.: Quartalszahlen
- Universal Corp.: Quartalszahlen
- Warner Music Group Corp.: Quartalszahlen
DAX nach anfänglicher Erholung im freien Fall
Kurz vor knapp zeichnet sich im Streit der beiden großen Parteien im Weißen Haus ein Kompromiss zur Anhebung der US-Schuldengrenze ab. Die Nachricht beflügelte heute die asiatischen Märkte und gab auch dem deutschen Leitindex zunächst kräftige Aufwärtsimpulse. Der DAX ist mit einem Aufschlag von über einem Prozent in den Handel gestartet, musste seine Gewinne im Laufe des Tages aber vollständig abgeben und fiel nach der Enttäuschung über den schwachen ISM-Einkaufsmanagerindex tief ins Minus.
Daneben wurden von deutschen Unternehmen am Montag weitere Bilanzdaten bekannt gegeben. So konnte zum Beispiel der Sportwagenhersteller Porsche im ersten Halbjahr einen Milliardengewinn einfahren. Auch der Zementhersteller Dyckerhoff konnte im abgelaufenen Quartal Umsatz und Ergebnis steigern. Im Fokus stand daneben die Aktie des Versorgers E.ON. Das Nachrichtenmagazin "Spiegel" berichtete, der Konzern wolle drei große deutsche Standorte schließen und mehrere hundert Menschen entlassen.
Der DAX gewann zum Wochenauftakt 1,61 Prozent auf 7.254,5 Punkte. Nachdem Konjunkturdaten aus den USA aber überraschend schwach ausfielen, gab der DAX seine Gewinne vollständig ab und rutschte tief in die Verlustzone. Der deutsche Leitindex schloss bei 6.954 Punkten mit einem dicken Minus von 2,86 Prozent.
Auch der TecDAX legte zu Beginn um 1,5 Prozent auf 833 Zähler zu, musste aber ebenfalls Verluste verzeichnen und schloss um 0,6 Prozent leichter bei 816 Punkten.
22:10 Uhr: Wall Street mit leichten Verlusten
Kurz vor der drohenden Zahlungsunfähigkeit haben sich in den USA Demokraten und Republikaner am Wochenende auf einen Kompromiss verständigt. Die Vereinbarung sieht die Anhebung der gesetzlichen Schuldenobergrenze um mindestens 2,1 Billionen Dollar bis 2013 und damit über die Präsidentenwahlen hinaus vor. Am Montag sollen im Senat und im Abgeordnetenhaus die nötigen Abstimmungen eingeleitet werden.
Nach freundlichem Start rutschten die US-Indizes zeitweise klar ins Minus, konnten ihre Einbußen bis zur Schlussglocke aber teilweise wieder aufholen. Als Belastungsfaktor erweist sich dabei vor allem ISM-Einkaufsmanagerindex, der im Juli unerwartet deutlich von 55,3 auf nur noch 50,9 Punkte zurückging und damit die Erwartungen von 54,0 Zählern klar verfehlte.
Wichtige Unternehmensnachrichten waren dagegen zu Wochenbeginn Mangelware. Die britische Großbank HSBC will Medienberichten zufolge trotz eines besseren Gewinns im ersten Halbjahr rund 40 Prozent ihrer US-Niederlassungen für zirka eine Milliarde Dollar an die First Niagara Financial Group verkaufen. Der US-Versicherungskonzern Allstate rutscht nach hohen Belastungen durch die Naturkatastrophen im zweiten Quartal trotz eines gestiegenen Umsatzes in die roten Zahlen und muss einen Verlust von 620 Millionen Dollar ausweisen. Der amerikanische Krankenversicherer Humana profitiert dagegen von steigenden Mitgliederzahlen und kann den Gesamtumsatz um 8,1 Prozent erhöhen.
Der Dow Jones schloss mit einem kleinen Minus von 0,1 Prozent bei 12.132 Punkten.
Der Nasdaq Composite verlor 0,4 Prozent auf 2.745 Zähler.
21:11 Uhr: Euro nach schwachen US-Daten unter Druck
Der Euro ist gegenüber dem amerikanischen Dollar nach schwachen US-Konjunkturdaten deutlich unter Druck geraten und hat gegenüber seinem Tageshoch zeitweise gut 2,5 Cents eingebüßt. Zur Meldung
21:10 Uhr: Total verkauft CEPSA-Beteiligung an IPIC
Der französische Ölkonzern Total hat den Verkauf seiner Beteiligung an dem spanischen Ölunternehmen CEPSA an IPIC abgeschlossen. Zur Meldung
20:18 Uhr: US-Kongress bereitet Abstimmungen über Schuldendeal vor
Nach dem Kompromiss im US-Schuldenstreit stehen noch am heutigen Montag die entscheidenden Abstimmungen an. Zunächst soll im Abgeordnetenhaus abgestimmt werden, danach im Senat. Zur Meldung
20:05 Uhr: Wall Street dreht ins Minus
Kurz vor der drohenden Zahlungsunfähigkeit haben sich in den USA Demokraten und Republikaner am Wochenende auf einen Kompromiss verständigt. Die Vereinbarung sieht die Anhebung der gesetzlichen Schuldenobergrenze um mindestens 2,1 Billionen Dollar bis 2013 und damit über die Präsidentenwahlen hinaus vor. Am Montag sollen im Senat und im Abgeordnetenhaus die nötigen Abstimmungen eingeleitet werden.
Nach freundlichem Start sind die US-Indizes inzwischen aber klar ins Minus gerutscht. Als Belastungsfaktor erweist sich dabei vor allem ISM-Einkaufsmanagerindex, der im Juli unerwartet deutlich von 55,3 auf nur noch 50,9 Punkte zurückging und damit die Erwartungen von 54,0 Zählern klar verfehlte.
Wichtige Unternehmensnachrichten sind dagegen zu Wochenbeginn Mangelware. Die britische Großbank HSBC will Medienberichten zufolge trotz eines besseren Gewinns im ersten Halbjahr rund 40 Prozent ihrer US-Niederlassungen für zirka eine Milliarde Dollar an die First Niagara Financial Group verkaufen. Der US-Versicherungskonzern Allstate rutscht nach hohen Belastungen durch die Naturkatastrophen im zweiten Quartal trotz eines gestiegenen Umsatzes in die roten Zahlen und muss einen Verlust von 620 Millionen Dollar ausweisen. Der amerikanische Krankenversicherer Humana profitiert dagegen von steigenden Mitgliederzahlen und kann den Gesamtumsatz um 8,1 Prozent erhöhen.
Der Dow Jones verliert im laufenden Handel 0,6 Prozent auf 12.068 Punkte.
Der Nasdaq Composite gibt um 1,1 Prozent auf 2.727 Zähler nach.
18:58 Uhr: Anglo American will Produktion verdoppeln
Durch eine deutliche Ausweitung seines Investitionsbudgets will der Bergbaukonzern Anglo American seine Produktion innerhalb des nächsten Jahrzehnts verdoppeln. Zur Meldung
18:43 Uhr: Biotest schließt Verkauf ab
Das Pharma- und Diagnostikunternehmen Biotest hat den Verkauf seiner Sparte Mikrobiologisches Monitoring an den Pharmakonzern Merck KGaA nach der Zustimmung der zuständigen Kartellbehörden abgeschlossen. Zur Meldung
17:32 Uhr: E.ON ruft Schiedsgericht zu Gazprom-Verträgen an
Der Energiekonzern E.ON hat in den festgefahrenen Gaspreisverhandlungen mit dem russischen Gazprom-Konzern ein Schiedsgericht angerufen. Diese Möglichkeit sei in den Lieferverträgen vorgesehen, wenn in Verhandlungen über die Preise innerhalb bestimmter Fristen keine Einigung erzielt werde, so ein Konzernsprecher. Zur Meldung
16:55 Uhr: EnBW denkt über Personalabbau nach
Nach den Verlusten in der ersten Jahreshälfte denkt der Energieversorger EnBW auch über einen Personalabbau nach. Im Rahmen des angestrebten Sparprogramms "wird es zu Personalmaßnahmen kommen müssen", sagte am Montag ein Sprecher des drittgrößten deutschen Energieversorgers. Zur Meldung
- D: Umsatz verarb. Gewerbe Juni
- D: Einkaufsmanagerindex Juli
- EU: Einkaufsmanagerindex Eurozone Juli
- EU: Arbeitslosigkeit Juni
- USA: Bauausgaben Juni
- USA: ISM Einkaufsmanagerindex Juli
- Allstate Corp.: Quartalszahlen
- Banco Santander Central Hispano S.A. (BSCH): Quartalszahlen
- China Railway Logistics LtdShs : Quartalszahlen
- CNA Financial Corp. (CNAF): Quartalszahlen
- Columbia Laboratories Inc.: Quartalszahlen
- Dyckerhoff AG St.: Quartalszahlen
- Fairpoint Communications Inc.: Quartalszahlen
- FMC Corp.: Quartalszahlen
- Forest Oil Corp.: Quartalszahlen
- General Steel Holdings IncShs : Quartalszahlen
- GRENKELEASING AG: Quartalszahlen
- Harvard Bioscience Inc.: Quartalszahlen
- Herbalife Ltd.: Quartalszahlen
- HSBC Holdings plc: Quartalszahlen
- Loews Corp.: Quartalszahlen
- Miller Industries Inc: Quartalszahlen
- MTU Aero Engines Holding AG: Quartalszahlen
- Onyx Pharmaceuticals Inc.: Quartalszahlen
- Tellabs Inc.: Quartalszahlen
- Universal Corp.: Quartalszahlen
- Warner Music Group Corp.: Quartalszahlen
DAX nach anfänglicher Erholung im freien FallKurz vor knapp zeichnet sich im Streit der beiden großen Parteien im Weißen Haus ein Kompromiss zur Anhebung der US-Schuldengrenze ab. Die Nachricht beflügelte heute die asiatischen Märkte und gab auch dem deutschen Leitindex zunächst kräftige Aufwärtsimpulse. Der DAX ist mit einem Aufschlag von über einem Prozent in den Handel gestartet, musste seine Gewinne im Laufe des Tages aber vollständig abgeben und fiel nach der Enttäuschung über den schwachen ISM-Einkaufsmanagerindex tief ins Minus.
Daneben wurden von deutschen Unternehmen am Montag weitere Bilanzdaten bekannt gegeben. So konnte zum Beispiel der Sportwagenhersteller Porsche im ersten Halbjahr einen Milliardengewinn einfahren. Auch der Zementhersteller Dyckerhoff konnte im abgelaufenen Quartal Umsatz und Ergebnis steigern. Im Fokus stand daneben die Aktie des Versorgers E.ON. Das Nachrichtenmagazin "Spiegel" berichtete, der Konzern wolle drei große deutsche Standorte schließen und mehrere hundert Menschen entlassen.
Der DAX gewann zum Wochenauftakt 1,61 Prozent auf 7.254,5 Punkte. Nachdem Konjunkturdaten aus den USA aber überraschend schwach ausfielen, gab der DAX seine Gewinne vollständig ab und rutschte tief in die Verlustzone. Der deutsche Leitindex schloss bei 6.954 Punkten mit einem dicken Minus von 2,86 Prozent.
Auch der TecDAX legte zu Beginn um 1,5 Prozent auf 833 Zähler zu, musste aber ebenfalls Verluste verzeichnen und schloss um 0,6 Prozent leichter bei 816 Punkten.
22:10 Uhr: Wall Street mit leichten VerlustenKurz vor der drohenden Zahlungsunfähigkeit haben sich in den USA Demokraten und Republikaner am Wochenende auf einen Kompromiss verständigt. Die Vereinbarung sieht die Anhebung der gesetzlichen Schuldenobergrenze um mindestens 2,1 Billionen Dollar bis 2013 und damit über die Präsidentenwahlen hinaus vor. Am Montag sollen im Senat und im Abgeordnetenhaus die nötigen Abstimmungen eingeleitet werden.
Nach freundlichem Start rutschten die US-Indizes zeitweise klar ins Minus, konnten ihre Einbußen bis zur Schlussglocke aber teilweise wieder aufholen. Als Belastungsfaktor erweist sich dabei vor allem ISM-Einkaufsmanagerindex, der im Juli unerwartet deutlich von 55,3 auf nur noch 50,9 Punkte zurückging und damit die Erwartungen von 54,0 Zählern klar verfehlte.
Wichtige Unternehmensnachrichten waren dagegen zu Wochenbeginn Mangelware. Die britische Großbank HSBC will Medienberichten zufolge trotz eines besseren Gewinns im ersten Halbjahr rund 40 Prozent ihrer US-Niederlassungen für zirka eine Milliarde Dollar an die First Niagara Financial Group verkaufen. Der US-Versicherungskonzern Allstate rutscht nach hohen Belastungen durch die Naturkatastrophen im zweiten Quartal trotz eines gestiegenen Umsatzes in die roten Zahlen und muss einen Verlust von 620 Millionen Dollar ausweisen. Der amerikanische Krankenversicherer Humana profitiert dagegen von steigenden Mitgliederzahlen und kann den Gesamtumsatz um 8,1 Prozent erhöhen.
Der Dow Jones schloss mit einem kleinen Minus von 0,1 Prozent bei 12.132 Punkten.
Der Nasdaq Composite verlor 0,4 Prozent auf 2.745 Zähler.
21:11 Uhr: Euro nach schwachen US-Daten unter DruckDer Euro ist gegenüber dem amerikanischen Dollar nach schwachen US-Konjunkturdaten deutlich unter Druck geraten und hat gegenüber seinem Tageshoch zeitweise gut 2,5 Cents eingebüßt. Zur Meldung
21:10 Uhr: Total verkauft CEPSA-Beteiligung an IPICDer französische Ölkonzern Total hat den Verkauf seiner Beteiligung an dem spanischen Ölunternehmen CEPSA an IPIC abgeschlossen. Zur Meldung
20:18 Uhr: US-Kongress bereitet Abstimmungen über Schuldendeal vorNach dem Kompromiss im US-Schuldenstreit stehen noch am heutigen Montag die entscheidenden Abstimmungen an. Zunächst soll im Abgeordnetenhaus abgestimmt werden, danach im Senat. Zur Meldung
20:05 Uhr: Wall Street dreht ins MinusKurz vor der drohenden Zahlungsunfähigkeit haben sich in den USA Demokraten und Republikaner am Wochenende auf einen Kompromiss verständigt. Die Vereinbarung sieht die Anhebung der gesetzlichen Schuldenobergrenze um mindestens 2,1 Billionen Dollar bis 2013 und damit über die Präsidentenwahlen hinaus vor. Am Montag sollen im Senat und im Abgeordnetenhaus die nötigen Abstimmungen eingeleitet werden.
Nach freundlichem Start sind die US-Indizes inzwischen aber klar ins Minus gerutscht. Als Belastungsfaktor erweist sich dabei vor allem ISM-Einkaufsmanagerindex, der im Juli unerwartet deutlich von 55,3 auf nur noch 50,9 Punkte zurückging und damit die Erwartungen von 54,0 Zählern klar verfehlte.
Wichtige Unternehmensnachrichten sind dagegen zu Wochenbeginn Mangelware. Die britische Großbank HSBC will Medienberichten zufolge trotz eines besseren Gewinns im ersten Halbjahr rund 40 Prozent ihrer US-Niederlassungen für zirka eine Milliarde Dollar an die First Niagara Financial Group verkaufen. Der US-Versicherungskonzern Allstate rutscht nach hohen Belastungen durch die Naturkatastrophen im zweiten Quartal trotz eines gestiegenen Umsatzes in die roten Zahlen und muss einen Verlust von 620 Millionen Dollar ausweisen. Der amerikanische Krankenversicherer Humana profitiert dagegen von steigenden Mitgliederzahlen und kann den Gesamtumsatz um 8,1 Prozent erhöhen.
Der Dow Jones verliert im laufenden Handel 0,6 Prozent auf 12.068 Punkte.
Der Nasdaq Composite gibt um 1,1 Prozent auf 2.727 Zähler nach.
18:58 Uhr: Anglo American will Produktion verdoppelnDurch eine deutliche Ausweitung seines Investitionsbudgets will der Bergbaukonzern Anglo American seine Produktion innerhalb des nächsten Jahrzehnts verdoppeln. Zur Meldung
18:43 Uhr: Biotest schließt Verkauf abDas Pharma- und Diagnostikunternehmen Biotest hat den Verkauf seiner Sparte Mikrobiologisches Monitoring an den Pharmakonzern Merck KGaA nach der Zustimmung der zuständigen Kartellbehörden abgeschlossen. Zur Meldung
17:32 Uhr: E.ON ruft Schiedsgericht zu Gazprom-Verträgen anDer Energiekonzern E.ON hat in den festgefahrenen Gaspreisverhandlungen mit dem russischen Gazprom-Konzern ein Schiedsgericht angerufen. Diese Möglichkeit sei in den Lieferverträgen vorgesehen, wenn in Verhandlungen über die Preise innerhalb bestimmter Fristen keine Einigung erzielt werde, so ein Konzernsprecher. Zur Meldung
16:55 Uhr: EnBW denkt über Personalabbau nachNach den Verlusten in der ersten Jahreshälfte denkt der Energieversorger EnBW auch über einen Personalabbau nach. Im Rahmen des angestrebten Sparprogramms "wird es zu Personalmaßnahmen kommen müssen", sagte am Montag ein Sprecher des drittgrößten deutschen Energieversorgers. Zur Meldung



