Wall Street nach Schlussrallye fester -- DAX schließt 3 Prozent im Minus -- Apple stellt iPhone 4S vor -- FED-Chef macht vage Andeutungen zu weiteren Stützungsmaßnahmen -- Deutsche Bank, VW im Fokus
Termine vom 04.10.11:
- EU: Erzeugerpreise Industrie August
- JP: BoJ TANKAN Bericht September-Quartal (vollständig)
- USA: Autoverkäufe September
- USA: ICSC-Goldman Store Sales
- USA: Redbook
- USA: Industrieaufträge August
- Bonduelle S.A.: Quartalszahlen
- YUM! Brands Inc.: Quartalszahlen
DAX leidet unter Griechenlandsorgen
Schlechte Nachrichten aus Athen haben den gestrigen Handel belastet und dem DAX herbe Verluste beschert. Auch an der Wall Street ging es mit Sorgen um Griechenland sowie eine konjunkturelle Abschwächung in den USA bergab und in Asien standen die Zeichen am heutigen Dienstag ebenfalls auf Rot. Der Schuldensünder Griechenland sorgte auch heute für einen schwachen DAX-Start: Der deutsche Leitindex ging mit deutlichen Abschlägen unter der Marke von 5.300 Zählern in den Handel und schloss rund drei Prozent schwächer.
Daneben haben die Finanzminister der 27 EU-Staaten weiter über die Lage im pleitebedrohten Griechenland beraten. Nachdem gestern bekannt wurde, dass Griechenland im laufenden Jahr seine eigenen Sparziele verfehlen wird, wurde die für Mitte Oktober geplante Entscheidung über die Auszahlung der nächsten Kreditrate an das hochverschuldete Land verschoben.
Auf Unternehmensseite hat der deutsche Autobauer VW angekündigt, bis zum Jahr 2016 rund 3,4 Milliarden Euro in seine Werke in Brasilien investieren zu wollen. Damit will der Autobauer seine Wachstumschancen im brasilianischen Markt stärken. Die Deutsche Bank hat dagegen am späten Vormittag bekannt gegeben, dass das Gewinnziel von 10 Milliarden Euro für 2011 nicht mehr erreicht werden kann. Schon im Juli war das Erreichen des Ziels unter Vorbehalt sich stabilisierender Märkte gestellt worden.
Der DAX eröffnete bei 5.284 Punkten mit einem Minus von 1,7 Prozent und schloss 2,98 Prozent schwächer bei 5.216,71 Zählern.
Der TecDAX ging mit einem Minus von 1,3 Prozent bei 637 Zählern in den Handel und musste zum Börsenende einen Verlust von 2,9 Prozent bei 626 Punkten ausweisen.
22:05 Uhr: Wall Street schließt nach Schlussrallye deutlich im Plus
Nach den gestrigen Kursverlusten an der Wall Street gerieten heute neue Jahrestiefs im Dow Jones in den Fokus. Die Schuldenkrise in Europa bleibt weiter bedrohlich. Dennoch kehrte zu Handelsende neuer Optimismus an die Wall Street zurück, weshalb die US-Indizes in einer fulminanten Schlussrallye deutlich fester aus dem Handel gingen.
Konjunkturseitig gab es indes wenig erfreuliches. Die US-Industrie hat im August 0,2 Prozent weniger Aufträge erhalten als im Vormonat. Volkswirte hatten einen Anstieg erwartet. Ferner hat US-Notenbankchef Ben Bernanke die Tür für eine weitere Ausweitung der geldpolitischen Maßnahmen zur Stützung der Konjunktur in den USA weiter offen gehalten. Die Hoffnungen der Märkte auf die konkrete Ankündigung eines erneuten Programms zum Ankauf von Staatsanleihen wurden indes nicht erfüllt. In einer Anhörung vor dem Senat und Mitgliedern des US-Repräsentantenhauses blieben die Aussagen des Fed-Chefs vage. "Sofern erforderlich, wird die Notenbank ihre Maßnahmen ausweiten", sagte Bernanke.
Auf Unternehmensseite blickten die Anleger auf eine Präsentation des Elektronikriesen Apple. Am 12. Oktober will der Konzern iCloud und iOS5 starten. Zudem stellte man das Nachfolgemodell iPhone 4S vor. Entgegen den Erwartungen wurde jedoch kein völlig neues Modell präsentiert, was am Markt für Enttäuschung sorgte.
Der Dow Jones gewann am Ende 1,44 Prozent auf 10.808,71 Punkte.
Der Nasdaq Composite wiederum legte 2,95 Prozent zu auf 2.404,82 Zähler.
20:48 Uhr: Deutsche Post sieht keine Anzeichen für Abschwung
Die Deutsche Post AG sieht weltweit keine Anzeichen dafür, dass sich das Geschäft abschwächen könnte. Im Express-Bereich gebe es keine Hinweise auf eine Abkühlung, sagte Finanzvorstand Larry Rosen am Dienstag. Das deutsche Briefgeschäft wachse weiterhin. Zur Meldung
20:33 Uhr: EADS profitiert von schwächerem Euro
Der Luft- und Raumfahrtkonzern EADS hat sich optimistisch zu seinen Aussichten für 2011 geäußert. Das laufende Jahr werde ein sehr gutes, sagte Marwan Lahoud, der bei der European Aeronautic Defence & Space Co (EADS) für Marketing und Strategie verantwortlich ist. Der Konzern profitiere derzeit von dem wieder schwächeren Euro. Zur Meldung
20:19 Uhr: Apple stellt neues iPhone 4S vor - Fokus auf Software
Apple hat sein mit Spannung erwartetes neues iPhone-Modell vorgestellt. Das iPhone 4S hat einen deutlich schnelleren Prozessor. Das neue Betriebssystem iOS 5 bringt zahlreiche Neuerungen für iPhone und iPad und kommt am 12. Oktober heraus. Dazu startet der Online-Speicherdienst iCloud, mit dem Apple den Datenfluss zwischen verschiedenen Geräten radikal vereinfachen will. Zur Meldung
20:07 Uhr: Dow Jones deutlich schwächer
Nach den gestrigen Kursverlusten an der Wall Street geraten heute neue Jahrestiefs im Dow Jones in den Fokus. Die Schuldenkrise in Europa bleibt weiter bedrohlich. Ob das hoch verschuldete Griechenland die nächste Zahlung aus dem ersten Hilfspaket erhält, lassen die Eurostaaten und der IWF weiter offen. Sorgen bereitet auch der Bankensektor.
Konjunkturseitig gab es ebenfalls wenig erfreuliches. Die US-Industrie hat im August 0,2 Prozent weniger Aufträge erhalten als im Vormonat. Volkswirte hatten einen Anstieg erwartet. Ferner hat US-Notenbankchef Ben Bernanke die Tür für eine weitere Ausweitung der geldpolitischen Maßnahmen zur Stützung der Konjunktur in den USA weiter offen gehalten. Die Hoffnungen der Märkte auf die konkrete Ankündigung eines erneuten Programms zum Ankauf von Staatsanleihen wurden indes nicht erfüllt. In einer Anhörung vor dem Senat und Mitgliedern des US-Repräsentantenhauses blieben die Aussagen des Fed-Chefs vage. "Sofern erforderlich, wird die Notenbank ihre Maßnahmen ausweiten", sagte Bernanke.
Auf Unternehmensseite blicken die Anleger heute auf eine Präsentation des Elektronikriesen Apple. Am 12. Oktober will der Konzern iCloud und iOS5 starten. Zudem stellte man das Nachfolgemodell iPhone 4S vor.
Der Dow Jones verliert derzeit 1,3 Prozent auf 10.520 Punkte.
Der Nasdaq Composite wiederum gibt 0,2 Prozent nach auf 2.332 Zähler.
20:00 Uhr: Euro-Staaten erwägen offenbar Banklizenz für ESM
Die Eurozone erwägt einem Pressebericht zufolge, dem Europäischen Stabilitätsmechanismus (ESM) wie eine Geschäftsbank Zugang zur Liquidität der Europäischen Zentralbank zu gewähren. Entsprechende Überlegungen gebe es sowohl im Bundesfinanzministerium als auch in der EU-Kommission, berichtete das "Handelsblatt" unter Berufung auf einen hochrangigen EU-Diplomaten. Eine sogenannte Banklizenz sei für den befristeten EFSF zwar rechtlich nicht möglich, wohl aber für den definitiven Europäischen Währungsfonds ESM. Zur Meldung
19:38 Uhr: Schäuble: Größere Bankenbeteiligung an Griechenland-Hilfe möglich
Die Eurogruppe prüft nach den Worten von Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble eine größere Beteiligung der Banken an dem zweiten Hilfspaket für Griechenland. "Natürlich wird darüber geredet", sagte Schäuble nach Beratungen der EU-Finanzminister am Dienstag in Luxemburg. Es werde geprüft, ob die bei der Vereinbarung des Pakets im Juli angenommen Voraussetzungen noch gegeben sind. Zur Meldung
19:19 Uhr: Ölpreise bremsen Talfahrt nach Bernanke-Aussagen
Die Ölpreise haben nach Aussagen von US-Notenbankchef Ben Bernanke zu möglichen neuen Stützungsmaßnahmen der Fed für die lahmende US-Konjunktur die Talfahrt der vergangenen Handelstage etwas abgebremst. Im frühen Nachmittagshandel rutschte der Preis für ein Barrel der Nordsee-Sorte Brent mit Auslieferung im November 91 Cent auf 100,80 Dollar, nachdem er zuvor auf ein Tagestief knapp unter der Marke von 100 Dollar gesunken war. Der Preis für ein Fass der US-Referenzsorte West Texas Intermediate (WTI) verbilligte sich um 84 Cent auf 76,77 Dollar. Zur Meldung
18:39 Uhr: Staatfonds IPIC erhöht Druck auf MAN im Ferrostaal-Streit
Der arabische Staatsfonds IPIC hat den Ferrostaal-Miteigentümer MAN aufgefordert, den gemeinsamen Industriedienstleister zu unterstützen. Die International Petroleum Investment Company (IPIC) appellierte am Dienstag an MAN, gemeinsam eine vorübergehende Bürgschaftserklärung gegenüber den Ferrostaal Banken abzugeben. Eine solche Bürgschaft in Höhe von rund 126 Mio. Euro sei zur Absicherung der zukünftigen Geschäftsentwicklung von Ferrostaal nötig. MAN sei diesem Appell bislang jedoch nicht nachgekommen. Zur Meldung
- EU: Erzeugerpreise Industrie August
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- YUM! Brands Inc.: Quartalszahlen
DAX leidet unter GriechenlandsorgenSchlechte Nachrichten aus Athen haben den gestrigen Handel belastet und dem DAX herbe Verluste beschert. Auch an der Wall Street ging es mit Sorgen um Griechenland sowie eine konjunkturelle Abschwächung in den USA bergab und in Asien standen die Zeichen am heutigen Dienstag ebenfalls auf Rot. Der Schuldensünder Griechenland sorgte auch heute für einen schwachen DAX-Start: Der deutsche Leitindex ging mit deutlichen Abschlägen unter der Marke von 5.300 Zählern in den Handel und schloss rund drei Prozent schwächer.
Daneben haben die Finanzminister der 27 EU-Staaten weiter über die Lage im pleitebedrohten Griechenland beraten. Nachdem gestern bekannt wurde, dass Griechenland im laufenden Jahr seine eigenen Sparziele verfehlen wird, wurde die für Mitte Oktober geplante Entscheidung über die Auszahlung der nächsten Kreditrate an das hochverschuldete Land verschoben.
Auf Unternehmensseite hat der deutsche Autobauer VW angekündigt, bis zum Jahr 2016 rund 3,4 Milliarden Euro in seine Werke in Brasilien investieren zu wollen. Damit will der Autobauer seine Wachstumschancen im brasilianischen Markt stärken. Die Deutsche Bank hat dagegen am späten Vormittag bekannt gegeben, dass das Gewinnziel von 10 Milliarden Euro für 2011 nicht mehr erreicht werden kann. Schon im Juli war das Erreichen des Ziels unter Vorbehalt sich stabilisierender Märkte gestellt worden.
Der DAX eröffnete bei 5.284 Punkten mit einem Minus von 1,7 Prozent und schloss 2,98 Prozent schwächer bei 5.216,71 Zählern.
Der TecDAX ging mit einem Minus von 1,3 Prozent bei 637 Zählern in den Handel und musste zum Börsenende einen Verlust von 2,9 Prozent bei 626 Punkten ausweisen.
22:05 Uhr: Wall Street schließt nach Schlussrallye deutlich im PlusNach den gestrigen Kursverlusten an der Wall Street gerieten heute neue Jahrestiefs im Dow Jones in den Fokus. Die Schuldenkrise in Europa bleibt weiter bedrohlich. Dennoch kehrte zu Handelsende neuer Optimismus an die Wall Street zurück, weshalb die US-Indizes in einer fulminanten Schlussrallye deutlich fester aus dem Handel gingen.
Konjunkturseitig gab es indes wenig erfreuliches. Die US-Industrie hat im August 0,2 Prozent weniger Aufträge erhalten als im Vormonat. Volkswirte hatten einen Anstieg erwartet. Ferner hat US-Notenbankchef Ben Bernanke die Tür für eine weitere Ausweitung der geldpolitischen Maßnahmen zur Stützung der Konjunktur in den USA weiter offen gehalten. Die Hoffnungen der Märkte auf die konkrete Ankündigung eines erneuten Programms zum Ankauf von Staatsanleihen wurden indes nicht erfüllt. In einer Anhörung vor dem Senat und Mitgliedern des US-Repräsentantenhauses blieben die Aussagen des Fed-Chefs vage. "Sofern erforderlich, wird die Notenbank ihre Maßnahmen ausweiten", sagte Bernanke.
Auf Unternehmensseite blickten die Anleger auf eine Präsentation des Elektronikriesen Apple. Am 12. Oktober will der Konzern iCloud und iOS5 starten. Zudem stellte man das Nachfolgemodell iPhone 4S vor. Entgegen den Erwartungen wurde jedoch kein völlig neues Modell präsentiert, was am Markt für Enttäuschung sorgte.
Der Dow Jones gewann am Ende 1,44 Prozent auf 10.808,71 Punkte.
Der Nasdaq Composite wiederum legte 2,95 Prozent zu auf 2.404,82 Zähler.
20:48 Uhr: Deutsche Post sieht keine Anzeichen für AbschwungDie Deutsche Post AG sieht weltweit keine Anzeichen dafür, dass sich das Geschäft abschwächen könnte. Im Express-Bereich gebe es keine Hinweise auf eine Abkühlung, sagte Finanzvorstand Larry Rosen am Dienstag. Das deutsche Briefgeschäft wachse weiterhin. Zur Meldung
20:33 Uhr: EADS profitiert von schwächerem EuroDer Luft- und Raumfahrtkonzern EADS hat sich optimistisch zu seinen Aussichten für 2011 geäußert. Das laufende Jahr werde ein sehr gutes, sagte Marwan Lahoud, der bei der European Aeronautic Defence & Space Co (EADS) für Marketing und Strategie verantwortlich ist. Der Konzern profitiere derzeit von dem wieder schwächeren Euro. Zur Meldung
20:19 Uhr: Apple stellt neues iPhone 4S vor - Fokus auf SoftwareApple hat sein mit Spannung erwartetes neues iPhone-Modell vorgestellt. Das iPhone 4S hat einen deutlich schnelleren Prozessor. Das neue Betriebssystem iOS 5 bringt zahlreiche Neuerungen für iPhone und iPad und kommt am 12. Oktober heraus. Dazu startet der Online-Speicherdienst iCloud, mit dem Apple den Datenfluss zwischen verschiedenen Geräten radikal vereinfachen will. Zur Meldung
20:07 Uhr: Dow Jones deutlich schwächerNach den gestrigen Kursverlusten an der Wall Street geraten heute neue Jahrestiefs im Dow Jones in den Fokus. Die Schuldenkrise in Europa bleibt weiter bedrohlich. Ob das hoch verschuldete Griechenland die nächste Zahlung aus dem ersten Hilfspaket erhält, lassen die Eurostaaten und der IWF weiter offen. Sorgen bereitet auch der Bankensektor.
Konjunkturseitig gab es ebenfalls wenig erfreuliches. Die US-Industrie hat im August 0,2 Prozent weniger Aufträge erhalten als im Vormonat. Volkswirte hatten einen Anstieg erwartet. Ferner hat US-Notenbankchef Ben Bernanke die Tür für eine weitere Ausweitung der geldpolitischen Maßnahmen zur Stützung der Konjunktur in den USA weiter offen gehalten. Die Hoffnungen der Märkte auf die konkrete Ankündigung eines erneuten Programms zum Ankauf von Staatsanleihen wurden indes nicht erfüllt. In einer Anhörung vor dem Senat und Mitgliedern des US-Repräsentantenhauses blieben die Aussagen des Fed-Chefs vage. "Sofern erforderlich, wird die Notenbank ihre Maßnahmen ausweiten", sagte Bernanke.
Auf Unternehmensseite blicken die Anleger heute auf eine Präsentation des Elektronikriesen Apple. Am 12. Oktober will der Konzern iCloud und iOS5 starten. Zudem stellte man das Nachfolgemodell iPhone 4S vor.
Der Dow Jones verliert derzeit 1,3 Prozent auf 10.520 Punkte.
Der Nasdaq Composite wiederum gibt 0,2 Prozent nach auf 2.332 Zähler.
20:00 Uhr: Euro-Staaten erwägen offenbar Banklizenz für ESMDie Eurozone erwägt einem Pressebericht zufolge, dem Europäischen Stabilitätsmechanismus (ESM) wie eine Geschäftsbank Zugang zur Liquidität der Europäischen Zentralbank zu gewähren. Entsprechende Überlegungen gebe es sowohl im Bundesfinanzministerium als auch in der EU-Kommission, berichtete das "Handelsblatt" unter Berufung auf einen hochrangigen EU-Diplomaten. Eine sogenannte Banklizenz sei für den befristeten EFSF zwar rechtlich nicht möglich, wohl aber für den definitiven Europäischen Währungsfonds ESM. Zur Meldung
19:38 Uhr: Schäuble: Größere Bankenbeteiligung an Griechenland-Hilfe möglichDie Eurogruppe prüft nach den Worten von Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble eine größere Beteiligung der Banken an dem zweiten Hilfspaket für Griechenland. "Natürlich wird darüber geredet", sagte Schäuble nach Beratungen der EU-Finanzminister am Dienstag in Luxemburg. Es werde geprüft, ob die bei der Vereinbarung des Pakets im Juli angenommen Voraussetzungen noch gegeben sind. Zur Meldung
19:19 Uhr: Ölpreise bremsen Talfahrt nach Bernanke-AussagenDie Ölpreise haben nach Aussagen von US-Notenbankchef Ben Bernanke zu möglichen neuen Stützungsmaßnahmen der Fed für die lahmende US-Konjunktur die Talfahrt der vergangenen Handelstage etwas abgebremst. Im frühen Nachmittagshandel rutschte der Preis für ein Barrel der Nordsee-Sorte Brent mit Auslieferung im November 91 Cent auf 100,80 Dollar, nachdem er zuvor auf ein Tagestief knapp unter der Marke von 100 Dollar gesunken war. Der Preis für ein Fass der US-Referenzsorte West Texas Intermediate (WTI) verbilligte sich um 84 Cent auf 76,77 Dollar. Zur Meldung
18:39 Uhr: Staatfonds IPIC erhöht Druck auf MAN im Ferrostaal-StreitDer arabische Staatsfonds IPIC hat den Ferrostaal-Miteigentümer MAN aufgefordert, den gemeinsamen Industriedienstleister zu unterstützen. Die International Petroleum Investment Company (IPIC) appellierte am Dienstag an MAN, gemeinsam eine vorübergehende Bürgschaftserklärung gegenüber den Ferrostaal Banken abzugeben. Eine solche Bürgschaft in Höhe von rund 126 Mio. Euro sei zur Absicherung der zukünftigen Geschäftsentwicklung von Ferrostaal nötig. MAN sei diesem Appell bislang jedoch nicht nachgekommen. Zur Meldung
Bildquellen: iStock/JacobH



