Wall Street rutscht deutlich ab -- DAX fast 5 Prozent im Minus -- FedEx senkt Ausblick -- US-Frühindikatoren steigen stärker als erwartet -- Moody's stuft US-Banken ab -- E.ON, Logitech im Fokus
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13:00 Uhr: Datenschützer klagen gegen Telekom-Riesen Nach der Aufregung um die Speicherung von Kundendaten gehen Datenschutz-Aktivisten bei der Bundesnetzagentur gegen mehrere Telekommunikations-Anbieter vor. Der Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung zeigte nach eigenen Angaben die Deutsche Telekom, Vodafone, E-Plus, Telefonica sowie M-net und BT Group an. Die Datenschützer werfen den Anbietern vor, zu viele Kundeninformationen zu lange zu speichern. Zur Meldung
12:58 Uhr: Belgien fordert von Griechenland mehr Privatisierungen Das krisengeschüttelte Griechenland muss nach Ansicht des belgischen Finanzministers Didier Reynders den Verkauf von Tafelsilber beschleunigen. "Der Staat hat eine bedeutende Anzahl von Vermögenswerten, mehr als andere Länder. Warum kurbelt er die Privatisierungen nicht an, die Maßnahmen sind, die nicht die Bevölkerung treffen?", sagte der liberale Politiker laut Tageszeitung "Le Soir". Falls der griechische Staat nicht in der Lage sei, Staatseigentum zu verkaufen, sei es nötig, "dass man es an seiner Stelle machen kann". Zur Meldung
12:33 Uhr: Suzuki verlangt von VW Rücknahme der VorwürfeDer Streit zwischen den Partnern Volkswagen (VW) und Suzuki geht in die nächste Runde. Nun fordert der japanische Autobauer von VW, die Vorwürfe des Vertragsbruchs bis Ende September zurückzunehmen. "Suzuki hat niemals die Vereinbarung mit VW gebrochen", sagte Suzuki-Chef Osamu Suzuki. Zur Meldung
12:29 Uhr: State Street erwirbt Wertpapierhändler Pulse TradingDer US-Finanzdienstleister State Street Corp. meldete am Mittwoch, dass er eine Vereinbarung zum Erwerb des Wertpapierhändlers Pulse Trading abgeschlossen hat. Die Transaktion soll, vorbehaltlich der Erfüllung der aufsichtsrechtlichen und sonstigen Abschlussbedingungen, im vierten Quartal 2011 abgeschlossen sein. Zur Meldung
12:24 Uhr: Experte befürchtet durch Frankreichs Banken ausgelöste BankenkriseDer Vorstandsvorsitzende der Investmentgesellschaft Pacific Investment Management Co (Pimco) hat in einem Zeitungsbeitrag eindringlich gewarnt, dass die Probleme der französischen Banken zu einer Bankenkrise im gesamten Euroraum führen könnten. Europa müsse seine Banken rasch im Kern stabilisieren und zwar mit weit stärkeren Mitteln als die von der Europäischen Zentralbank (EZB) am Mittwoch verkündeten Maßnahmen. Zur Meldung
12:17 Uhr: Pkw-Produktion in Großbritannien wächstLaut dem britischen Herstellerverband Society of Motor Manufacturers and Traders (SMMT) ist die Zahl der in Großbritannien produzierten Pkw im August gegenüber dem Vorjahresmonat um 10,7 Prozent angewachsen. Insgesamt wurden 86.250 Einheiten produziert. Zur Meldung
12:10 Uhr: Asiatische Börsen brechen einIn Japan verlor der Nikkei 2,07 Prozent auf 8.560 Zähler.
In Hongkong stürzte der Hang Seng um 4,85 Prozent ab und schloss bei 17.912 Punkten.
Der Shanghai Composite auf dem chinesischen Festland schloss mit einem kräftigen Verlust von 2,78 Prozent bei 2.443 Punkten.
Der Kospi in Südkorea musste ebenfalls mit einem deutlichen Minus von 2,9 Prozent bei 1.801 Zählern aus dem Handel gehen.
12:06 Uhr: E.ON streicht in Großbritannien bis zu 500 StellenDie E.ON AG streicht einem Medienbericht zufolge in Großbritannien bis zu 500 Stellen. E.ON setze bei dem Stellenabbau in Coventry und nahe Nottingham auf das freiwillige Ausscheiden von Mitarbeitern. Zur Meldung
11:57 Uhr: Airbus sieht in Einstieg bei Zulieferer keine StrategieänderungDer europäische Flugzeughersteller Airbus will sich auch weiterhin auf sein Kerngeschäft konzentrieren. Die geplante Mehrheitsübernahme des Zulieferers PFW Aerospace sei keine Strategieänderung, sagte ein Airbus-Sprecher. Die EADS-Tochter wolle sich auch weiterhin auf die Planung und Herstellung von Flugzeugen konzentrieren und dabei mit starken Zulieferern zusammenarbeiten. Zur Meldung
11:40 Uhr: Einzelhandel besorgt über Euro-SchuldenkriseDie anhaltende Schuldenkrise im Euroraum bereitet dem deutschen Einzelhandel Sorge. "Im Einzelhandel steht die Sorge um die Euro-Schuldenkrise ganz oben auf der Liste potenzieller Konsumkiller", sagte der Hauptgeschäftsführer des Branchenverbandes HDE, Stefan Genth. Zur Meldung
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