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ING Markets

aktualisiert: 23.09.2011 22:47

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Wall Street schließt fester -- DAX kämpft sich ins Plus -- Bundesbank erwartet keine Rezession -- Facebook: Neue Funktionen -- Athen bringt Schuldenschnitt ins Gespräch -- Deutsche Bank, Nike im Fokus


Rückrufaktion bei Johnson & Johnson. EU genehmigt Übernahme von ING Car Lease durch BMW. Finanzminister erwägt Änderungen beim zweiten Hilfspaket für Griechenland. Deutsche Bank sieht bis zu 21 Prozent Abschreibungsbedarf bei EU-Banken. Bayer: Erfolge mit Schlaganfallmittel. Bundesbank erwartet keine Rezession. WTO erwartet Rückgang des Welthandels. Vattenfall kritisiert Aus für CO2-Speicher. Evonik verschiebt Börsengang. Bundesfinanzministerium gegen gemeinsame Staatsanleihen von AAA-Staaten.

Termine vom 23.09.11:
- Borussia Dortmund (BVB): Jahresabschluss
- KB Home : Quartalszahlen

DAX erholt sich nach Einbruch
Die Zusicherung der G-20-Nationen "starke und koordinierte Schritte" zur Stützung der Wirtschaft und zur Lösung der Schuldenkrise zu unternehmen, sorgten zum heutigen Handelsstart noch dafür, dass sich die Finanzmärkte etwas von den Vortagesverlusten erholen konnten. Der DAX ging mit einem Gewinn von rund einem Prozent in den letzten Handelstag der Woche, brach jedoch am späten Vormittag deutlich ein, konnte aber seine kräftigen Verluste bis zum Handelsende abbauen und sogar noch ins Plus drehen.
Mit Blick auf die Termine stand am Freitag ein sehr ruhiger Wochenausklang bevor. In Washington fand die Herbsttagung von IWF und Weltlbank statt. Beherrschendes Thema war auch hier einmal mehr die europäische Schuldenkrise. Derweil hat die EU-Kommission zur Bewältigung der Krise gemeinsame Staatsanleihen aller EU-Länder mit Top-Bonität gefordert, um so einen "Fels in der Brandung" zu schaffen. Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble erteilte dem Vorstoß jedoch eine klare Absage. BMF-Sprecher Martin Kreienbaum sagte, die Ablehnung von gemeinsam begebenen Anleihen gelte "ganz unabhängig davon, welche Teilgruppe man jetzt in Euro-Bonds mit einbeziehen würde".
Bei der Deutschen Bank wird der Führungswechsel wohl früher vollzogen, als ursprünglich geplant. Laut Presseberichten will Josef Ackermann seine Stelle bereits zu Jahresbeginn abgeben und nicht erst zur Hauptversammlung im Mai 2012.

Der DAX stieg zum Börsenstart um 1,2 Prozent auf 5.227 Zähler, brach jedoch am späten Vormittag deutlich ein. Bis zum Handelsende kämpfte sich das Börsenbarometer dann doch noch zurück in die Gewinnzone und beendete den Tag mit einem Gewinn von 0,63 Prozent bei 5.196,56 Punkten.


Der TecDAX gewann zu Handelsbeginn 0,6 Prozent auf 659 Punkte, rutschte anschließend in die Verlustzone und schloss mit einem Minus von 0,2 Prozent bei 653 Zählern.



22:10 Uhr: Wall Street mit Zugewinnen
Die Indizes an der New Yorker Wall gingen mit Zugewinnen in das Wochenende. An einem recht ereignisarmen Handelstag sorgten weder Konjunkturnachrichten für Impulse noch lieferten neue Nachrichten aus den Unternehmen Gesprächsstoff. Während der Dow Jones mal im Plus, mal im Minus notierte, hatte die NASDAQ schnell in den positiven Bereich gedreht und ihre Gewinne bis zum Handelsende festgehalten.

Der Dow Jones notierte abschließend mit einem Plus von 0,35 Prozent bei 11.771,48 Zählern. Die Nasdaq Composite legte bis Handelsende 1,12 Prozent auf 2.483,23 Punkte zu.

21:10 Uhr: Euro gibt Gewinne ab
Der Euro hat am Freitag im US-Handel seine vorherigen Gewinne abgegeben und zuletzt wieder unter 1,35 US-Dollar notiert. Zur Meldung


21:01 Uhr: Rückrufaktion bei Johnson & Johnson
Der amerikanische Mischkonzern Johnson & Johnson hat rund 200.000 Spritzen zurückgerufen, die das Anämie-Medikament Eprex beinhalten. Zur Meldung


20:05 Uhr: Wall Street mit Zugewinnen
Die Indizes an der New Yorker Wall notieren am frühen Freitagnachmittag mit positiven Vorzeichen. Konjunkturdaten standen heute nicht zur Veröffentlichung an. Insgesamt ist die Nachrichtenlage dünn. Im Gespräch sind jedoch weiterhin der Chefwechsel bei Hewlett-Packard und das Quartalsergebnis von Nike.

Der Dow Jones notiert aktuell mit einem Plus von 0,68 Prozent bei 11.807 Zählern. Die Nasdaq Composite gewinnt 1,37 Prozent hinzu auf 2.489 Punkte.

19:26 Uhr: Merkel schwört CDU-Basis auf Euro-Kurs ein
Zwei Monate vor dem Bundesparteitag der CDU hat Kanzlerin Angela Merkel bei der Basis in Nordrhein-Westfalen für ihren Pro-Europa-Kurs geworben. Zur Meldung


18:50 Uhr: Daimler feiert Gastarbeiter-Anwerbeabkommen
Bei einem Festakt anlässlich 50 Jahre Gastarbeiter -Anwerbeabkommen zwischen Deutschland und der Türkei würdigte Daimler-Chef Dieter Zetsche die Verdienste der türkischen Mitarbeiter. Zur Meldung


18:26 Uhr: Spanische Staatslotterie wird teilprivatisiert
Der spanische Ministerrat hat sich darauf geeinigt, rund 30 Prozent der Anteile an der Staatslotterie an die Börse zu bringen. Zur Meldung



18:18 Uhr: Telekom-Beteiligung einigt sich mit Gewerkschaft
Die griechische Telekom-Tochter OTE senkt die Gehälter ihrer Mitarbeiter, um Entlassungen zu vermeiden. Zur Meldung



17:55 Uhr: GILDEMEISTER und Mori Seiki dementieren Zeitungsbericht
Der Werkzeugmaschinenbauer GILDEMEISTER und sein japanischer Kooperationspartner Mori Seiki widersprechen einem Presse-Vorabbericht, wonach die Japaner den Zukauf weiterer Aktien nicht aussschließen. Zuvor hatte die Zeitung "Welt" vorab aus ihrer Samstagausgabe berichtet, dass Mori-Seiki-Vorstandschef Masahiko Mori der Zeitung gesagt habe: "Wir können uns vorstellen, den Anteil an Gildemeister weiter zu erhöhen." Beide Unternehmen teilten daraufhin mit, dass der Zeitungsartikel Mori falsch wiedergegeben habe. Zur Meldung


Bildquellen: iStock/fatido
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Kommentare zu diesem Artikel

februar schrieb:
23.09.2011 18:53:11

lt Wakunia bleiben uns dann nur noch Hartzer, Familienmitversicherte nicht arbeitende,Frührentner, Dauerarbeitslose und Dauerkranke sowie überflüssige Politiker, die uns das eingebrockt haben

februar schrieb:
23.09.2011 18:50:52

laut Wakunia ist ein kompletter Zusammenbruch des Papiergeldsystems unvermeidbar-zunächst wird jedoch ein Depressionsschock mit kurzzeitiger geldknappheit eintreten, dann werden Länder wie china mit ihren devisenreserven die Substanzperlen Europas und der USA aufsaugen

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