Wall Street schließt im Minus -- DAX verliert über zwei Prozent -- Commerzbank-Vorstand fordert Umschuldung Griechenlands -- Deutsche Bank, Pfizer, Daimler, Nestlé, RWE, Bayer im Fokus
Termine vom 11.07.11:
- FR: OECD Frühindikator Mai
- JP: BoJ Ratssitzung
- JP: Verbrauchervertrauen Juni
- Alcoa Inc.: Quartalszahlen
- Audiovox Corp.: Quartalszahlen
- Canyon Services Group Inc: Quartalszahlen
- CCA Industries IncShs : Quartalszahlen
- Citizens & Northern CorpShs : Quartalszahlen
- Citizens Holding CoShs : Quartalszahlen
- EGI Financial Holdings IncShs : Quartalszahlen
- Maternus-Kliniken AG: Hauptversammlung
- Novellus Systems Inc.: Quartalszahlen
DAX mit deutlichen Verlusten
Die Zuspitzung der Sorgen um Italien belasteten den DAX zum Wochenauftakt. Vor dem Wochenende war der Dax nach schwachen Daten vom US-Arbeitsmarkt bereits deutlich abgetaucht und musste seinen bis dahin aufgelaufenen Wochengewinn komplett abgeben. Auch aus Asien kamen an diesem Montag überwiegend negative Vorgaben. Zum Handelsstart am Montag eröffnete der deutsche Leitindex daher mit einem deutlichen Minus von 0,7 Prozent bei 7.353 Punkten und bewegt sich auch im weiteren Handel in der Verlustzone.
Konjunkturell standen heute keine wichtigen Termine auf der Agenda, so dass von dieser Seite nicht mit neuen Impulsen zu rechnen war.
Durch die Zuspitzung der Schuldenkrise in Italien standen heute Bankentitel wie die Deutsche Bank und die Commerzbank unter Druck. Auch die Papiere von RWE standen im Interesse der Anleger nachdem am Wochenende bekannt wurden, dass der Energiekonzern eine weitreichende Verknüpfung mit dem russischen Gas-Giganten Gazprom erwägt.
Der DAX ging um 0,7 Prozent leichter bei 7.353 Punkten in die neue Woche und verlor bis zum Börsenschluss 2,33 Prozent auf 7.230,25 Zähler.
Der TecDAX startete ebenfalls mit einem dicken Minus von 1,0 Prozent bei 890 Punkten beendete den Tag mit einem Verlust von 2,4 Prozent bei 878 Zählern.
22:45 Uhr: Alcoa meldet Gewinnsprung
Der Aluminiumhersteller Alcoa konnte seinen Umsatz und seinen Gewinn im zweiten Quartal 2011 deutlich steigern. Dies gab das Unternehmen nachbörslich bekannt. Zur Meldung
22:10 Uhr: Wall Street nimmt Verluste mit in den Feierabend
Die Indizes an der New Yorker Wall Street notierten heute den ganzen Tag im negativen Bereich und schlossen mit deutlichen Abschlägen. Konjunkturdaten wurden heute nicht veröffentlich, jedoch belasteten die Sorgen um die anhaltende Euro-Krise und die hohe Staatsverschuldung der USA. Auf Unternehmensseite steht die neue Berichtssaison vor der Tür. Nachbörslich wird der Aluminiumhersteller Alcoa seine Ergebnisse präsentieren und damit den Anfang machen.
Der Dow Jones ging mit einem Abschlag von 1,20 Prozent auf 12.505,76 Punkte aus dem Handel. Die Nasdaq Composite verlor bis Börsenschluss 2,00 Prozent auf 2.802,62 Zähler.
21:00 Uhr: Stellenabbau bei Cisco Systems geplant?
Einem Analysten zufolge könnte der Technologiekonzern Cisco Systems die Streichung von bis zu 5.000 Arbeitsplätzen planen. Zur Meldung
20:34 Uhr: Microsoft meldet große Nachfrage nach Cloud-Lösungen
Der Computerkonzern Microsoft gab heute bekannt, dass sich sehr viele Testkunden für seine neuen Cloud-Lösungen interessieren. Zur Meldung
20:27 Uhr: Volkswagen verkauft über 4 Mio. Fahrzeuge
In den ersten sechs Monaten 2011 konnte der Autobauer Volkswagen weltweit mehr als 4 Mio. Fahrzeuge verkaufen. Allein die Marke Volkswagen verkaufte sich 2,5 Mio. Mal. Zur Meldung
20:05 Uhr: Wall Street notiert schwächer
Die Indizes an der New Yorker Wall Street müssen am Montagmittag weiterhin Abschläge hinnehmen. Von Konjunkturseite standen heute keine Veröffentlichungen an. Die Sorgen um den Euro und die Staatsverschuldung der USA belasten die Stimmung.
Der Dow Jones verliert aktuell 1,14 Prozent auf 12.514 Punkte. Die Nasdaq Composite notiert mit einem Minus von 1,84 Prozent bei 2.807 Zählern.
18:42 Uhr: Pubilics kauft ein
Der französische Werbekonzern Publicis gab heute die Übernahme der Mehrheit an der brasilianischen Werbeagentur DPZ bekannt. Zur Meldung
18:31 Uhr: Ölpreise deutlich gefallen
Infolge der Krise in der Eurozone bekamen die Ölpreise am heutigen Montag wieder Aufwind. Zur Meldung
18:12 Uhr: News Corp. widerruft Zugeständnis für BSkyB-Übernahme
Der US-Medienkonzern News Corp. hat seine Meinung geändert und eine Zusage widerrufen, die als Voraussetzung für eine Übernahme von BSkyB galt. Zur Meldung
- FR: OECD Frühindikator Mai
- JP: BoJ Ratssitzung
- JP: Verbrauchervertrauen Juni
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- Audiovox Corp.: Quartalszahlen
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- Citizens & Northern CorpShs : Quartalszahlen
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- EGI Financial Holdings IncShs : Quartalszahlen
- Maternus-Kliniken AG: Hauptversammlung
- Novellus Systems Inc.: Quartalszahlen
DAX mit deutlichen VerlustenDie Zuspitzung der Sorgen um Italien belasteten den DAX zum Wochenauftakt. Vor dem Wochenende war der Dax nach schwachen Daten vom US-Arbeitsmarkt bereits deutlich abgetaucht und musste seinen bis dahin aufgelaufenen Wochengewinn komplett abgeben. Auch aus Asien kamen an diesem Montag überwiegend negative Vorgaben. Zum Handelsstart am Montag eröffnete der deutsche Leitindex daher mit einem deutlichen Minus von 0,7 Prozent bei 7.353 Punkten und bewegt sich auch im weiteren Handel in der Verlustzone.
Konjunkturell standen heute keine wichtigen Termine auf der Agenda, so dass von dieser Seite nicht mit neuen Impulsen zu rechnen war.
Durch die Zuspitzung der Schuldenkrise in Italien standen heute Bankentitel wie die Deutsche Bank und die Commerzbank unter Druck. Auch die Papiere von RWE standen im Interesse der Anleger nachdem am Wochenende bekannt wurden, dass der Energiekonzern eine weitreichende Verknüpfung mit dem russischen Gas-Giganten Gazprom erwägt.
Der DAX ging um 0,7 Prozent leichter bei 7.353 Punkten in die neue Woche und verlor bis zum Börsenschluss 2,33 Prozent auf 7.230,25 Zähler.
Der TecDAX startete ebenfalls mit einem dicken Minus von 1,0 Prozent bei 890 Punkten beendete den Tag mit einem Verlust von 2,4 Prozent bei 878 Zählern.
22:45 Uhr: Alcoa meldet GewinnsprungDer Aluminiumhersteller Alcoa konnte seinen Umsatz und seinen Gewinn im zweiten Quartal 2011 deutlich steigern. Dies gab das Unternehmen nachbörslich bekannt. Zur Meldung
22:10 Uhr: Wall Street nimmt Verluste mit in den FeierabendDie Indizes an der New Yorker Wall Street notierten heute den ganzen Tag im negativen Bereich und schlossen mit deutlichen Abschlägen. Konjunkturdaten wurden heute nicht veröffentlich, jedoch belasteten die Sorgen um die anhaltende Euro-Krise und die hohe Staatsverschuldung der USA. Auf Unternehmensseite steht die neue Berichtssaison vor der Tür. Nachbörslich wird der Aluminiumhersteller Alcoa seine Ergebnisse präsentieren und damit den Anfang machen.
Der Dow Jones ging mit einem Abschlag von 1,20 Prozent auf 12.505,76 Punkte aus dem Handel. Die Nasdaq Composite verlor bis Börsenschluss 2,00 Prozent auf 2.802,62 Zähler.
21:00 Uhr: Stellenabbau bei Cisco Systems geplant?Einem Analysten zufolge könnte der Technologiekonzern Cisco Systems die Streichung von bis zu 5.000 Arbeitsplätzen planen. Zur Meldung
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20:27 Uhr: Volkswagen verkauft über 4 Mio. FahrzeugeIn den ersten sechs Monaten 2011 konnte der Autobauer Volkswagen weltweit mehr als 4 Mio. Fahrzeuge verkaufen. Allein die Marke Volkswagen verkaufte sich 2,5 Mio. Mal. Zur Meldung
20:05 Uhr: Wall Street notiert schwächerDie Indizes an der New Yorker Wall Street müssen am Montagmittag weiterhin Abschläge hinnehmen. Von Konjunkturseite standen heute keine Veröffentlichungen an. Die Sorgen um den Euro und die Staatsverschuldung der USA belasten die Stimmung.
Der Dow Jones verliert aktuell 1,14 Prozent auf 12.514 Punkte. Die Nasdaq Composite notiert mit einem Minus von 1,84 Prozent bei 2.807 Zählern.
18:42 Uhr: Pubilics kauft einDer französische Werbekonzern Publicis gab heute die Übernahme der Mehrheit an der brasilianischen Werbeagentur DPZ bekannt. Zur Meldung
18:31 Uhr: Ölpreise deutlich gefallenInfolge der Krise in der Eurozone bekamen die Ölpreise am heutigen Montag wieder Aufwind. Zur Meldung
18:12 Uhr: News Corp. widerruft Zugeständnis für BSkyB-Übernahme Der US-Medienkonzern News Corp. hat seine Meinung geändert und eine Zusage widerrufen, die als Voraussetzung für eine Übernahme von BSkyB galt. Zur Meldung



