Wall Street schließt im Plus -- DAX geht deutlich fester aus dem Handel -- Weidmann fordert Anpassung der Währungsunion -- Italien bestätigt Gespräche mit China -- E.ON, VW, BMW im Fokus
Termine vom 13.09.11:
- FR: IEA Internationaler Ölmarktbericht
- GB: Verbraucherpreise August
- USA: Redbook
- USA: Staatshaushalt August
- USA: Im- & -Exportpreise August
- Abcam PLC: Quartalszahlen
- Best Buy Co. Inc.: Quartalszahlen
- Billing Services Group LimitedShs : Quartalszahlen
- Jetter AG: Hauptversammlung
- Magellan Petroleum CorpShs : Quartalszahlen
- Riber S.A.: Quartalszahlen
DAX-Anleger bleiben verunsichert
Am Montag hatten FDP-Chef Pilipp Rösler und der CSU-Parteivorsitzende Horst Seehofer laut über einen Staatsbankrott Griechenlands und dessen Austritt aus der Eurozone spekuliert. Die Anleger reagierten auf den Vorstoß mit Nervosität, der DAX sah zwischenzeitlich neue Jahrestiefs unterhalb von 5.000 Punkten. Nach einer Erholung an der Wall Street konnte sich aber auch der deutsche Leitindex am Dienstagmorgen kurzzeitig erholen und mit Gewinn in den Tag starten. Von einem anschließenden Kursrutsch unter die Marke von 5.000 Punkten erholte sich der DAX schnell wieder und drang danach deutlich in die Gewinnzone vor.
Kanzlerin Angela Merkel und Finanzminister Wolfgang Schäuble versuchten nun den Schaden zu begrenzen und haben sich einmal mehr zu Griechenland und dem Euro bekannt.
Medienberichten zufolge soll sich Kanzlerin Angela Merkel bei US-Präsident Barack Obama um den Verkauf der US-Tochter der Deutschen Telekom, T-Mobile, an den Medienriesen AT&T eingesetzt haben. Die Bundesregierung ließ diese Meldung inzwischen allerdings dementieren. Daneben will der Technologieriese Siemens offenbar den Börsengang seiner Lichtsparte Osram verschieben und vorerst auf günstigere Marktbedingungen warten.
Der DAX gewann zum Börsenauftakt 1,5 Prozent auf 5.153,95 Punkte, rutschte dann aber zeitweise unter 5.000 Punkte ab. Das Börsenbarometer konnte sich jedoch wieder ins Plus zurückkämpfen und schloss mit einem deutlichen Gewinn von 1,85 Prozent bei 5.166 Punkten.
Der TecDAX kletterte zum Tagesstart 1,6 Prozent auf 694 Zähler und schloss nach Reduzierung um 0,6 Prozent fester bei 688 Punkten.
22:05 Uhr: Wall Street schließt im Plus
Nachdem die wichtigsten US-Indizes gestern nach mehreren Anläufen ihre Verluste abbauen und schließlich mit deutlichen Zugewinnen schließen konnten, zeigten sich die amerikanischen Börsen am Dienstag erneut volatil. Am Ende konnten die US-Indizes klar im Plus aus dem Handel gehen.
Die Schuldenkrise in der Eurozone hielt ansonsten die Märkte in höchster Alarmbereitschaft. So hatte Präsident Obama die europäischen Staaten zur Einigkeit in der Schuldenkrise aufgerufen. Für etwas Entspannung sorgten allerdings Aussagen von Bundeskanzlerin Merkel, nachdem die Euro-Zone entschlossen sei, die Stabilität der Gemeinschaftswährung zu sichern.
Die im August in den USA weniger stark als erwartet gesunkenen Einfuhrpreise haben den Markt dagegen kaum bewegt. Die Importpreise sind im August um 0,4 Prozent zurückgegangen, während die Exportpreise angestiegen waren.
Von den US-Unternehmen kamen ebenfalls keine marktbewegenden Nachrichten. Die US-Tochter der deutschen Volkswagen AG hat über 30.000 Autos der Modellreihe Jetta wegen einem Fehler am Auspuffendrohr zurückgerufen. Und auch der US-Elektronikhändler Best Buy hat schlechte Nachrichten zu vermelden: Im zweiten Quartal musste das Unternehmen einen deutlichen Gewinnrückgang von 245 Millionen auf 177 Millionen Dollar ausweisen.
Der Dow Jones gewann am Ende 0,40 Prozent auf 11.105,85 Punkte.
Der Nasdaq Composite wiederum legte 1,49 Prozent zu auf 2.532,15 Zähler.
21:48 Uhr: FDP ignoriert Merkels Machtwort
Trotz eindringlicher Appelle bekommt Kanzlerin Angela Merkel die Koalitionsdebatte über eine mögliche Insolvenz Griechenlands nicht in den Griff. FDP-Generalsekretär Christian Lindner sagte der "Financial Times Deutschland", die Menschen in Deutschland, die Finanzmärkte und die Griechen bräuchten langfristig Klarheit. "Das geht nicht dadurch, dass man ein Schweigegelübde ablegt", so der Liberale. Zur Meldung
21:38 Uhr: Google startet neue Flugsuchmaschine in den USA
Google hat am Dienstag seine lange angekündigte neue Flugsuchmaschine gestartet. Sie funktioniert zunächst aber nur für ausgewählte Ziele in den USA. Mit dem neuen Dienst greift Google erstmals auf Technologien des für 700 Millionen Dollar gekauften Software-Spezialisten ITA zurück. Zur Meldung
21:29 Uhr: JetBlue Airways kann Passagierzahlen im August steigern
Die US-Fluggesellschaft JetBlue Airways konnte im August 2011 ihre Passagierzahlen deutlich steigern. Der Sitzladefaktor stieg von 86,4 Prozent im Vorjahreszeitraum um 0,9 Prozentpunkte auf 87,3 Prozent. Zur Meldung
20:49 Uhr: US-Haushaltsdefizit beträgt im August 134,2 Mrd. Dollar
Das US-Haushaltsdefizit belief sich im August auf 134,2 Mrd. US-Dollar, womit den 35. Monat in Folge rote Zahlen ausgewiesen wurden. Das Defizit liegt deutlich über dem Niveau des Vorjahresmonats von 90 Mrd. US-Dollar. Zur Meldung
20:15 Uhr: Wall Street mit Zugewinnen
Nachdem die wichtigsten US-Indizes gestern nach mehreren Anläufen ihre Verluste abbauen und schließlich mit deutlichen Zugewinnen schließen konnten, zeigen sich die amerikanischen Börsen am Dienstag erneut volatil. Im Mittagshandel geht es leicht nach oben.
Die Schuldenkrise in der Eurozone dürfte den amerikanischen Markt auch am Dienstag in höchster Alarmbereitschaft halten. So hatte Präsident Obama die europäischen Staaten zur Einigkeit in der Schuldenkrise aufgerufen. Für etwas Entspannung sorgten allerdings Aussagen von Bundeskanzlerin Merkel, nachdem die Euro-Zone entschlossen sei, die Stabilität der Gemeinschaftswährung zu sichern.
Die im August in den USA weniger stark als erwartet gesunkenen Einfuhrpreise haben den Markt dagegen kaum bewegt. Die Importpreise sind im August um 0,4 Prozent zurückgegangen, während die Exportpreise angestiegen waren.
Von den US-Unternehmen kamen ebenfalls keine marktbewegenden Nachrichten. Die US-Tochter der deutschen Volkswagen AG hat über 30.000 Autos der Modellreihe Jetta wegen einem Fehler am Auspuffendrohr zurückgerufen. Und auch der US-Elektronikhändler Best Buy hat schlechte Nachrichten zu vermelden: Im zweiten Quartal musste das Unternehmen einen deutlichen Gewinnrückgang von 245 Millionen auf 177 Millionen Dollar ausweisen.
Der Dow Jones gewinnt derzeit 0,3 Prozent auf 11.095 Punkte.
Der Nasdaq Composite wiederum legt 1,3 Prozent zu auf 2.526 Zähler.
19:57 Uhr: Auch DIW reduziert wegen Euro-Krise Wachstumsprognose
Auch das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) will seine Prognose für das deutsche Wirtschaftswachstum senken. Derzeit geht das DIW noch von einem Plus von 1,8 Prozent für 2012 aus. "Wir werden hier nochmal reduzieren", sagte DIW-Konjunkturexperte Ferdinand Fichtner der "Berliner Zeitung". Zur Meldung
19:10 Uhr: Daimler-Chef steuert offenbar auf dritte Amtszeit zu
Offenbar gibt es eine überraschende Wende bei der künftigen Führung des Automobilkonzerns Daimler AG. Wie das "Handelsblatt" berichtet, könnte der bis Ende 2013 laufende Vertrag von Vorstandschef Dieter Zetsche nochmals verlängert werden. Zur Meldung
19:01 Uhr: Offenbar Kompromiss im Tarifkonflikt bei Fluglotsen
Im Tarifkonflikt der Fluglotsen zeichnet sich nach Informationen der Tageszeitung "Die Welt" ein Kompromiss zwischen der Deutschen Flugsicherung (DFS) und der Gewerkschaft der Flugsicherung (GdF) ab. Das Blatt beruft sich auf Informationen aus dem Unternehmen. Zur Meldung
- FR: IEA Internationaler Ölmarktbericht
- GB: Verbraucherpreise August
- USA: Redbook
- USA: Staatshaushalt August
- USA: Im- & -Exportpreise August
- Abcam PLC: Quartalszahlen
- Best Buy Co. Inc.: Quartalszahlen
- Billing Services Group LimitedShs : Quartalszahlen
- Jetter AG: Hauptversammlung
- Magellan Petroleum CorpShs : Quartalszahlen
- Riber S.A.: Quartalszahlen
DAX-Anleger bleiben verunsichertAm Montag hatten FDP-Chef Pilipp Rösler und der CSU-Parteivorsitzende Horst Seehofer laut über einen Staatsbankrott Griechenlands und dessen Austritt aus der Eurozone spekuliert. Die Anleger reagierten auf den Vorstoß mit Nervosität, der DAX sah zwischenzeitlich neue Jahrestiefs unterhalb von 5.000 Punkten. Nach einer Erholung an der Wall Street konnte sich aber auch der deutsche Leitindex am Dienstagmorgen kurzzeitig erholen und mit Gewinn in den Tag starten. Von einem anschließenden Kursrutsch unter die Marke von 5.000 Punkten erholte sich der DAX schnell wieder und drang danach deutlich in die Gewinnzone vor.
Kanzlerin Angela Merkel und Finanzminister Wolfgang Schäuble versuchten nun den Schaden zu begrenzen und haben sich einmal mehr zu Griechenland und dem Euro bekannt.
Medienberichten zufolge soll sich Kanzlerin Angela Merkel bei US-Präsident Barack Obama um den Verkauf der US-Tochter der Deutschen Telekom, T-Mobile, an den Medienriesen AT&T eingesetzt haben. Die Bundesregierung ließ diese Meldung inzwischen allerdings dementieren. Daneben will der Technologieriese Siemens offenbar den Börsengang seiner Lichtsparte Osram verschieben und vorerst auf günstigere Marktbedingungen warten.
Der DAX gewann zum Börsenauftakt 1,5 Prozent auf 5.153,95 Punkte, rutschte dann aber zeitweise unter 5.000 Punkte ab. Das Börsenbarometer konnte sich jedoch wieder ins Plus zurückkämpfen und schloss mit einem deutlichen Gewinn von 1,85 Prozent bei 5.166 Punkten.
Der TecDAX kletterte zum Tagesstart 1,6 Prozent auf 694 Zähler und schloss nach Reduzierung um 0,6 Prozent fester bei 688 Punkten.
22:05 Uhr: Wall Street schließt im PlusNachdem die wichtigsten US-Indizes gestern nach mehreren Anläufen ihre Verluste abbauen und schließlich mit deutlichen Zugewinnen schließen konnten, zeigten sich die amerikanischen Börsen am Dienstag erneut volatil. Am Ende konnten die US-Indizes klar im Plus aus dem Handel gehen.
Die Schuldenkrise in der Eurozone hielt ansonsten die Märkte in höchster Alarmbereitschaft. So hatte Präsident Obama die europäischen Staaten zur Einigkeit in der Schuldenkrise aufgerufen. Für etwas Entspannung sorgten allerdings Aussagen von Bundeskanzlerin Merkel, nachdem die Euro-Zone entschlossen sei, die Stabilität der Gemeinschaftswährung zu sichern.
Die im August in den USA weniger stark als erwartet gesunkenen Einfuhrpreise haben den Markt dagegen kaum bewegt. Die Importpreise sind im August um 0,4 Prozent zurückgegangen, während die Exportpreise angestiegen waren.
Von den US-Unternehmen kamen ebenfalls keine marktbewegenden Nachrichten. Die US-Tochter der deutschen Volkswagen AG hat über 30.000 Autos der Modellreihe Jetta wegen einem Fehler am Auspuffendrohr zurückgerufen. Und auch der US-Elektronikhändler Best Buy hat schlechte Nachrichten zu vermelden: Im zweiten Quartal musste das Unternehmen einen deutlichen Gewinnrückgang von 245 Millionen auf 177 Millionen Dollar ausweisen.
Der Dow Jones gewann am Ende 0,40 Prozent auf 11.105,85 Punkte.
Der Nasdaq Composite wiederum legte 1,49 Prozent zu auf 2.532,15 Zähler.
21:48 Uhr: FDP ignoriert Merkels MachtwortTrotz eindringlicher Appelle bekommt Kanzlerin Angela Merkel die Koalitionsdebatte über eine mögliche Insolvenz Griechenlands nicht in den Griff. FDP-Generalsekretär Christian Lindner sagte der "Financial Times Deutschland", die Menschen in Deutschland, die Finanzmärkte und die Griechen bräuchten langfristig Klarheit. "Das geht nicht dadurch, dass man ein Schweigegelübde ablegt", so der Liberale. Zur Meldung
21:38 Uhr: Google startet neue Flugsuchmaschine in den USAGoogle hat am Dienstag seine lange angekündigte neue Flugsuchmaschine gestartet. Sie funktioniert zunächst aber nur für ausgewählte Ziele in den USA. Mit dem neuen Dienst greift Google erstmals auf Technologien des für 700 Millionen Dollar gekauften Software-Spezialisten ITA zurück. Zur Meldung
21:29 Uhr: JetBlue Airways kann Passagierzahlen im August steigernDie US-Fluggesellschaft JetBlue Airways konnte im August 2011 ihre Passagierzahlen deutlich steigern. Der Sitzladefaktor stieg von 86,4 Prozent im Vorjahreszeitraum um 0,9 Prozentpunkte auf 87,3 Prozent. Zur Meldung
20:49 Uhr: US-Haushaltsdefizit beträgt im August 134,2 Mrd. DollarDas US-Haushaltsdefizit belief sich im August auf 134,2 Mrd. US-Dollar, womit den 35. Monat in Folge rote Zahlen ausgewiesen wurden. Das Defizit liegt deutlich über dem Niveau des Vorjahresmonats von 90 Mrd. US-Dollar. Zur Meldung
20:15 Uhr: Wall Street mit ZugewinnenNachdem die wichtigsten US-Indizes gestern nach mehreren Anläufen ihre Verluste abbauen und schließlich mit deutlichen Zugewinnen schließen konnten, zeigen sich die amerikanischen Börsen am Dienstag erneut volatil. Im Mittagshandel geht es leicht nach oben.
Die Schuldenkrise in der Eurozone dürfte den amerikanischen Markt auch am Dienstag in höchster Alarmbereitschaft halten. So hatte Präsident Obama die europäischen Staaten zur Einigkeit in der Schuldenkrise aufgerufen. Für etwas Entspannung sorgten allerdings Aussagen von Bundeskanzlerin Merkel, nachdem die Euro-Zone entschlossen sei, die Stabilität der Gemeinschaftswährung zu sichern.
Die im August in den USA weniger stark als erwartet gesunkenen Einfuhrpreise haben den Markt dagegen kaum bewegt. Die Importpreise sind im August um 0,4 Prozent zurückgegangen, während die Exportpreise angestiegen waren.
Von den US-Unternehmen kamen ebenfalls keine marktbewegenden Nachrichten. Die US-Tochter der deutschen Volkswagen AG hat über 30.000 Autos der Modellreihe Jetta wegen einem Fehler am Auspuffendrohr zurückgerufen. Und auch der US-Elektronikhändler Best Buy hat schlechte Nachrichten zu vermelden: Im zweiten Quartal musste das Unternehmen einen deutlichen Gewinnrückgang von 245 Millionen auf 177 Millionen Dollar ausweisen.
Der Dow Jones gewinnt derzeit 0,3 Prozent auf 11.095 Punkte.
Der Nasdaq Composite wiederum legt 1,3 Prozent zu auf 2.526 Zähler.
19:57 Uhr: Auch DIW reduziert wegen Euro-Krise WachstumsprognoseAuch das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) will seine Prognose für das deutsche Wirtschaftswachstum senken. Derzeit geht das DIW noch von einem Plus von 1,8 Prozent für 2012 aus. "Wir werden hier nochmal reduzieren", sagte DIW-Konjunkturexperte Ferdinand Fichtner der "Berliner Zeitung". Zur Meldung
19:10 Uhr: Daimler-Chef steuert offenbar auf dritte Amtszeit zuOffenbar gibt es eine überraschende Wende bei der künftigen Führung des Automobilkonzerns Daimler AG. Wie das "Handelsblatt" berichtet, könnte der bis Ende 2013 laufende Vertrag von Vorstandschef Dieter Zetsche nochmals verlängert werden. Zur Meldung
19:01 Uhr: Offenbar Kompromiss im Tarifkonflikt bei FluglotsenIm Tarifkonflikt der Fluglotsen zeichnet sich nach Informationen der Tageszeitung "Die Welt" ein Kompromiss zwischen der Deutschen Flugsicherung (DFS) und der Gewerkschaft der Flugsicherung (GdF) ab. Das Blatt beruft sich auf Informationen aus dem Unternehmen. Zur Meldung



