Wall Street schließt im Plus -- DAX schließt nach Einbruch im Minus -- FOMC-Minutes zeigen keine klare Mehrheit für QE3 -- US-Verbrauchervertrauen bricht ein -- VW, Sony, RWE im Fokus
Termine vom 30.08.11:
- USA: Verbrauchervertrauen Conference Board August
- USA: Redbook
- USA: FOMC Sitzungsprotokoll
- Alpha Bank A.E.: Quartalszahlen
- Bank of Nova Scotia (Scotiabank): Quartalszahlen
- Barnes & Noble Inc.: Quartalszahlen
- Brüder Mannesmann AG: Quartalszahlen
- C.A.T. Oil AG: Quartalszahlen
- China Communications Construction Co. Ltd. (CCCC): Quartalszahlen
- China Specialty Glass AG: Quartalszahlen
- DF Deutsche Forfait AG: Quartalszahlen
- GK Software AG: Quartalszahlen
- GSW Immobilien AG: Quartalszahlen
- National Bank of Greece S.A.: Quartalszahlen
- Pan Pacific Petroleum NLShs : Quartalszahlen
- United Power Technology AG: Quartalszahlen
DAX setzt Erholung vorerst nicht fort
Gute Vorgaben aus den USA und steigende Börsenkurse in Asien bereiteten dem deutschen Leitindex am Dienstag abermals ein freundliches Umfeld.
Der DAX konnte mit Gewinn bei 5.700 Punkten in den Dienstag starten, musste seine Aufschläge am Vormittag jedoch abgeben. Nach einem kurzen Erholungsversuch wurde das Börsenbarometer von den Daten zum US-Verbrauchervertrauen erneut deutlich ins Minus gedrückt und fiel bis unter 5.600 Punkte. Bis zum Börsenschluss konnte der DAX seine Verluste zwar wieder etwas eingrenzen, verblieb aber im Minus.
Für etwas Aufsehen sorgten die Umwälzungen beim italienischen Sparpaket. Ministerpräsident Silvio Berlusconi hat die Steuer für Reiche nun gekippt und will stattdessen Steuerschlupflöcher bei den Unternehmen stopfen. An der Gesamthöhe der Einsparungen soll sich nichts verändern. Daneben waren aktuelle Konjunkturdaten zur Wirtschaft in der Eurozone schlechter ausgefallen als von Volkswirten erwartet und drückten die Stimmung der Anleger.
Der DAX legte zum Auftakt um 0,8 Prozent auf 5.713,53 Punkte zu, rutschte aber am Vormittag in die Verlustzone ab und fiel nachmittags noch einmal tiefer ins Minus. Nach einem teilweisen Verlustabbau schloss der DAX bei 5.644 Punkten mit einem Verlust von 0,46 Prozent.
Der TecDAX kletterte zur Eröffnung um 0,9 Prozent nach oben auf 739 Punkte und schloss mit einem Plus von 0,7 Prozent bei 738 Punkten.
22:05 Uhr: Wall Street legt erneut zu
Nach den deutlichen Gewinnen zu Wochenbeginn zeigten sich die US-Börsen am Dienstag sehr volatil. Wie am Vortag wurde der Markt wieder von Konjunkturdaten bestimmt. Dennoch konnten die US-Indizes am Ende klar im Plus aus dem Handel gehen.
Vor allem die enttäuschenden Daten zum Verbrauchervertrauen drückten lange Zeit auf die Stimmung. Für August ist der Indexwert von 59,50 auf 44,50 Punkte gefallen. Erwartet wurde ein Wert von 53,00. Daneben richtete sich der Blick auf das Sitzungsprotokoll der Notenbank. Die Geldpolitiker haben bei ihrer jüngsten Sitzung verschiedene Möglichkeiten zur Stützung der lahmenden Konjunktur des Landes erörtert, darunter auch eine dritte Runde von Anleihenkäufen (QE3). Allerdings ohne einen entsprechenden Beschluss zu fällen. Dennoch keimte an den Märkten die Hoffnung auf, dass bei der nächsten Sitzung bereits positiv über diese Maßnahme geurteilt wird.
Bei den Unternehmenswerten stand erneut die Bank of America unter Beobachtung, nachdem sie am Montag etwa die Hälfte ihrer Aktien an der China Construction Bank verkauft und damit 8,3 Mrd. Dollar eingenommen hatte. Daneben konnte der US-Einzelhändler Dollar General im zweiten Quartal einen Gewinnanstieg aufweisen und zeigte sich mit der Ergebnisentwicklung zufrieden. Der Buchhändler Barnes & Noble konnte den Verlust im ersten Quartal verringern. Unter dem Strich wurde beim Nettoergebnis ein Verlust von 56,6 Mio. Dollar ausgewiesen, nach einem Nettoverlust von 62,5 Mio. Dollar im Vorjahreszeitraum.
Der Dow Jones gewann am Ende 0,18 Prozent auf 11.559,95 Punkte.
Der Nasdaq Composite wiederum legte 0,55 Prozent zu auf 2.576,11 Zähler.
21:38 Uhr: Euro-Rettung: Bundestag könnte „Königsrecht“ abgestuft wahrnehmen
Zur Bewältigung der Euro-Schuldenkrise wird der Bundestag sein Königsrecht in Finanzfragen offenbar voraussichtlich in abgestufter Form wahrnehmen. Damit soll einerseits die starke Stellung des deutschen Parlaments gewahrt und zugleich der Regierung ein gewisser Handlungsspielraum auf EU-Ebene gewährt werden. Unionsfraktionsvize Michael Meister stellte dazu ein Drei-Stufen-Modell vor und gab sich zuversichtlich, dass die schwarz-gelbe Koalition eine eigene Mehrheit bei den Abstimmungen über die Reform des Euro-Rettungsfonds EFSF Ende September haben wird. Zur Meldung
21:10 Uhr: Euro hält sich über 1,44 Dollar
Der Kurs des Euro hat sich am Dienstag im US-Handel über 1,44 Dollar gehalten. Die Gemeinschaftswährung kostet zuletzt 1,4428 Dollar. Händler machten für die Euroschwäche Spekulationen verantwortlich, die EZB werden ihren Leitzins zunächst nicht weiter erhöhen. Zur Meldung
20:54 Uhr: DPR will Rechnungslegung von MyHammer Holding prüfen
Die Deutsche Prüfstelle für Rechnungslegung e. V. (DPR) will den verkürzten Konzernabschluss zum 30. Juni 2011 und den dazugehörigen Konzernzwischenlagebericht der MyHammer Holding AG einer Prüfung unterziehen. Zur Meldung
20:50 Uhr: CoreLogic denkt über strategische Optionen nach
Der US-Finanzinformationsdienstleister CoreLogic prüft derzeit verschiedene Alternativen zur Steigerung des Unternehmenswertes. Dabei zieht man auch einen Verkauf des Unternehmens in Betracht. Zur Meldung
20:24 Uhr: USA: FOMC-Minutes zeigen keine klare Mehrheit für QE3
Die Sitzungsprotokolle der letzten Zusammenkünfte des Offenmarktausschusses (FOMC) der US-Notenbank zeigen keine klare Mehrheit für ein drittes Programm der Quantitativen Lockerung (QE3). Indes war angesichts der anhaltenden Wirtschaftsschwäche keine Leitzinsentscheidung beschlossen und eine Fortsetzung der Nullzinspolitik bis mindestens bis Mitte 2013 angekündigt worden. Einige Ausschuss-Mitglieder haben sich wiederum für ein entschlosseneres Vorgehen zur Stützung der Konjunktur ausgesprochen. Zur Meldung
20:10 Uhr: Zurückhaltung an der Wall Street
Nach den deutlichen Gewinnen zu Wochenbeginn zeigen sich die US-Börsen am Dienstagmittag New Yorker Zeit wenig verändert. Am Vortag hatten gute Konjunkturdaten noch für einen kräftigen Kursschub gesorgt.
Auch heute wird der Markt wieder von Konjunkturdaten bestimmt. Vor allem die enttäuschenden Daten zum Verbrauchervertrauen drücken auf die Stimmung. Für August ist der Indexwert von 59,50 auf 44,50 Punkte gefallen. Erwartet wurde ein Wert von 53,00. Daneben richtet sich der Blick auf die Veröffentlichung des Sitzungsprotokolls der Notenbank.
Bei den Unternehmenswerten steht weiter die Bank of America unter Beobachtung, nachdem sie am Montag etwa die Hälfte ihrer Aktien an der China Construction Bank verkauft und damit 8,3 Mrd. Dollar eingenommen hatte. Daneben konnte der US-Einzelhändler Dollar General im zweiten Quartal einen Gewinnanstieg aufweisen und zeigt sich mit der Ergebnisentwicklung zufrieden. Der Buchhändler Barnes & Noble konnte den Verlust im ersten Quartal verringern. Unter dem Strich wurde beim Nettoergebnis ein Verlust von 56,6 Mio. Dollar ausgewiesen, nach einem Nettoverlust von 62,5 Mio. Dollar im Vorjahreszeitraum.
Der Dow Jones verliert derzeit 0,2 Prozent auf 11.518 Punkte.
Der Nasdaq Composite wiederum legt 0,1 Prozent zu auf 2.565 Zähler.
19:50 Uhr: ACS steigert Nettogewinn um ein Fünftel
Der spanische Baukonzern ACS hat im ersten Halbjahr nicht viel Freude mit seiner Mehrheitsbeteiligung an Hochtief. Zwar steigerte das Unternehmen den Nettogewinn um ein Fünftel auf 604 Mio. Euro. Ohne HOCHTIEF wäre er jedoch noch höher ausgefallen. Zur Meldung
19:42 Uhr: Eurozone prüft Bankaktien als Pfand für Griechenland-Kredite
Die Eurozone hält einem Bericht des "Handelsblatt" zufolge an dem Vorhaben fest, die neuen Hilfskredite für Griechenland mit einem Pfand zu besichern. Dabei wird nun daran gedacht, dass Finnland und andere Geber-Ländern griechische Bankaktien als Sicherheitspfand bekommen. Zur Meldung
- USA: Verbrauchervertrauen Conference Board August
- USA: Redbook
- USA: FOMC Sitzungsprotokoll
- Alpha Bank A.E.: Quartalszahlen
- Bank of Nova Scotia (Scotiabank): Quartalszahlen
- Barnes & Noble Inc.: Quartalszahlen
- Brüder Mannesmann AG: Quartalszahlen
- C.A.T. Oil AG: Quartalszahlen
- China Communications Construction Co. Ltd. (CCCC): Quartalszahlen
- China Specialty Glass AG: Quartalszahlen
- DF Deutsche Forfait AG: Quartalszahlen
- GK Software AG: Quartalszahlen
- GSW Immobilien AG: Quartalszahlen
- National Bank of Greece S.A.: Quartalszahlen
- Pan Pacific Petroleum NLShs : Quartalszahlen
- United Power Technology AG: Quartalszahlen
DAX setzt Erholung vorerst nicht fortGute Vorgaben aus den USA und steigende Börsenkurse in Asien bereiteten dem deutschen Leitindex am Dienstag abermals ein freundliches Umfeld.
Der DAX konnte mit Gewinn bei 5.700 Punkten in den Dienstag starten, musste seine Aufschläge am Vormittag jedoch abgeben. Nach einem kurzen Erholungsversuch wurde das Börsenbarometer von den Daten zum US-Verbrauchervertrauen erneut deutlich ins Minus gedrückt und fiel bis unter 5.600 Punkte. Bis zum Börsenschluss konnte der DAX seine Verluste zwar wieder etwas eingrenzen, verblieb aber im Minus.
Für etwas Aufsehen sorgten die Umwälzungen beim italienischen Sparpaket. Ministerpräsident Silvio Berlusconi hat die Steuer für Reiche nun gekippt und will stattdessen Steuerschlupflöcher bei den Unternehmen stopfen. An der Gesamthöhe der Einsparungen soll sich nichts verändern. Daneben waren aktuelle Konjunkturdaten zur Wirtschaft in der Eurozone schlechter ausgefallen als von Volkswirten erwartet und drückten die Stimmung der Anleger.
Der DAX legte zum Auftakt um 0,8 Prozent auf 5.713,53 Punkte zu, rutschte aber am Vormittag in die Verlustzone ab und fiel nachmittags noch einmal tiefer ins Minus. Nach einem teilweisen Verlustabbau schloss der DAX bei 5.644 Punkten mit einem Verlust von 0,46 Prozent.
Der TecDAX kletterte zur Eröffnung um 0,9 Prozent nach oben auf 739 Punkte und schloss mit einem Plus von 0,7 Prozent bei 738 Punkten.
22:05 Uhr: Wall Street legt erneut zuNach den deutlichen Gewinnen zu Wochenbeginn zeigten sich die US-Börsen am Dienstag sehr volatil. Wie am Vortag wurde der Markt wieder von Konjunkturdaten bestimmt. Dennoch konnten die US-Indizes am Ende klar im Plus aus dem Handel gehen.
Vor allem die enttäuschenden Daten zum Verbrauchervertrauen drückten lange Zeit auf die Stimmung. Für August ist der Indexwert von 59,50 auf 44,50 Punkte gefallen. Erwartet wurde ein Wert von 53,00. Daneben richtete sich der Blick auf das Sitzungsprotokoll der Notenbank. Die Geldpolitiker haben bei ihrer jüngsten Sitzung verschiedene Möglichkeiten zur Stützung der lahmenden Konjunktur des Landes erörtert, darunter auch eine dritte Runde von Anleihenkäufen (QE3). Allerdings ohne einen entsprechenden Beschluss zu fällen. Dennoch keimte an den Märkten die Hoffnung auf, dass bei der nächsten Sitzung bereits positiv über diese Maßnahme geurteilt wird.
Bei den Unternehmenswerten stand erneut die Bank of America unter Beobachtung, nachdem sie am Montag etwa die Hälfte ihrer Aktien an der China Construction Bank verkauft und damit 8,3 Mrd. Dollar eingenommen hatte. Daneben konnte der US-Einzelhändler Dollar General im zweiten Quartal einen Gewinnanstieg aufweisen und zeigte sich mit der Ergebnisentwicklung zufrieden. Der Buchhändler Barnes & Noble konnte den Verlust im ersten Quartal verringern. Unter dem Strich wurde beim Nettoergebnis ein Verlust von 56,6 Mio. Dollar ausgewiesen, nach einem Nettoverlust von 62,5 Mio. Dollar im Vorjahreszeitraum.
Der Dow Jones gewann am Ende 0,18 Prozent auf 11.559,95 Punkte.
Der Nasdaq Composite wiederum legte 0,55 Prozent zu auf 2.576,11 Zähler.
21:38 Uhr: Euro-Rettung: Bundestag könnte „Königsrecht“ abgestuft wahrnehmenZur Bewältigung der Euro-Schuldenkrise wird der Bundestag sein Königsrecht in Finanzfragen offenbar voraussichtlich in abgestufter Form wahrnehmen. Damit soll einerseits die starke Stellung des deutschen Parlaments gewahrt und zugleich der Regierung ein gewisser Handlungsspielraum auf EU-Ebene gewährt werden. Unionsfraktionsvize Michael Meister stellte dazu ein Drei-Stufen-Modell vor und gab sich zuversichtlich, dass die schwarz-gelbe Koalition eine eigene Mehrheit bei den Abstimmungen über die Reform des Euro-Rettungsfonds EFSF Ende September haben wird. Zur Meldung
21:10 Uhr: Euro hält sich über 1,44 Dollar Der Kurs des Euro hat sich am Dienstag im US-Handel über 1,44 Dollar gehalten. Die Gemeinschaftswährung kostet zuletzt 1,4428 Dollar. Händler machten für die Euroschwäche Spekulationen verantwortlich, die EZB werden ihren Leitzins zunächst nicht weiter erhöhen. Zur Meldung
20:54 Uhr: DPR will Rechnungslegung von MyHammer Holding prüfenDie Deutsche Prüfstelle für Rechnungslegung e. V. (DPR) will den verkürzten Konzernabschluss zum 30. Juni 2011 und den dazugehörigen Konzernzwischenlagebericht der MyHammer Holding AG einer Prüfung unterziehen. Zur Meldung
20:50 Uhr: CoreLogic denkt über strategische Optionen nachDer US-Finanzinformationsdienstleister CoreLogic prüft derzeit verschiedene Alternativen zur Steigerung des Unternehmenswertes. Dabei zieht man auch einen Verkauf des Unternehmens in Betracht. Zur Meldung
20:24 Uhr: USA: FOMC-Minutes zeigen keine klare Mehrheit für QE3Die Sitzungsprotokolle der letzten Zusammenkünfte des Offenmarktausschusses (FOMC) der US-Notenbank zeigen keine klare Mehrheit für ein drittes Programm der Quantitativen Lockerung (QE3). Indes war angesichts der anhaltenden Wirtschaftsschwäche keine Leitzinsentscheidung beschlossen und eine Fortsetzung der Nullzinspolitik bis mindestens bis Mitte 2013 angekündigt worden. Einige Ausschuss-Mitglieder haben sich wiederum für ein entschlosseneres Vorgehen zur Stützung der Konjunktur ausgesprochen. Zur Meldung
20:10 Uhr: Zurückhaltung an der Wall StreetNach den deutlichen Gewinnen zu Wochenbeginn zeigen sich die US-Börsen am Dienstagmittag New Yorker Zeit wenig verändert. Am Vortag hatten gute Konjunkturdaten noch für einen kräftigen Kursschub gesorgt.
Auch heute wird der Markt wieder von Konjunkturdaten bestimmt. Vor allem die enttäuschenden Daten zum Verbrauchervertrauen drücken auf die Stimmung. Für August ist der Indexwert von 59,50 auf 44,50 Punkte gefallen. Erwartet wurde ein Wert von 53,00. Daneben richtet sich der Blick auf die Veröffentlichung des Sitzungsprotokolls der Notenbank.
Bei den Unternehmenswerten steht weiter die Bank of America unter Beobachtung, nachdem sie am Montag etwa die Hälfte ihrer Aktien an der China Construction Bank verkauft und damit 8,3 Mrd. Dollar eingenommen hatte. Daneben konnte der US-Einzelhändler Dollar General im zweiten Quartal einen Gewinnanstieg aufweisen und zeigt sich mit der Ergebnisentwicklung zufrieden. Der Buchhändler Barnes & Noble konnte den Verlust im ersten Quartal verringern. Unter dem Strich wurde beim Nettoergebnis ein Verlust von 56,6 Mio. Dollar ausgewiesen, nach einem Nettoverlust von 62,5 Mio. Dollar im Vorjahreszeitraum.
Der Dow Jones verliert derzeit 0,2 Prozent auf 11.518 Punkte.
Der Nasdaq Composite wiederum legt 0,1 Prozent zu auf 2.565 Zähler.
19:50 Uhr: ACS steigert Nettogewinn um ein FünftelDer spanische Baukonzern ACS hat im ersten Halbjahr nicht viel Freude mit seiner Mehrheitsbeteiligung an Hochtief. Zwar steigerte das Unternehmen den Nettogewinn um ein Fünftel auf 604 Mio. Euro. Ohne HOCHTIEF wäre er jedoch noch höher ausgefallen. Zur Meldung
19:42 Uhr: Eurozone prüft Bankaktien als Pfand für Griechenland-KrediteDie Eurozone hält einem Bericht des "Handelsblatt" zufolge an dem Vorhaben fest, die neuen Hilfskredite für Griechenland mit einem Pfand zu besichern. Dabei wird nun daran gedacht, dass Finnland und andere Geber-Ländern griechische Bankaktien als Sicherheitspfand bekommen. Zur Meldung



