Wall Street schließt im Plus -- DAX verbleibt knapp unter 7.000er-Marke -- EU-Gipfel beschließt „Pakt für den Euro“ -- US-Verbrauchervertrauen bricht ein -- AIG, Fraport, BASF, K+S im Fokus
Termine vom 11.03.11:
- D: Insolvenzen Dezember
- D: Verbraucherpreise Februar
- USA: Einzelhandelsumsatz Februar
- USA: Chicago Einkaufsmanagerindex März (vorläufig)
- USA: Verbrauchervertrauen (University of Michigan) März (vorläufig)
- USA: Lagerbestände Januar
- American States Water Co. : Quartalszahlen
- AnnTaylor Stores Corp.: Quartalszahlen
- ATOSS Software AG: Jahresabschluss
- Bulgari S.p.A.: Quartalszahlen
- DATA MODUL AG: Jahresabschluss
- DPA Group N.V. : Quartalszahlen
- Fraport AG: Jahresabschluss
DAX bleibt nahe der 7.000er-Marke
Die deutschen Börsen knüpften am Freitag an ihre Vortagesverluste an. Die Wall Street und die asiatischen Börsen legten mit einem roten Handel vor - Japan wurde von einem schweren Erdbeben erschüttert, was die Unterstützung der Bank of Japan auf den Plan rief. Insbesondere Aktien von europäischen Rückversicherern gerieten unter Druck.
Unternehmensseitig war am Freitag ein vergleichweise ruhiger Tag. Der Flughafenbetreiber Fraport hat im abgelaufenen Jahr Umsatz und Ergebnis gesteigert und rechnet auch 2011 mit einem Wachstumsschub.
Der DAX fiel zu Beginn um 0,9 Prozent auf 7.002 Punkte und sank bis um Handelsende um insgesamt 1,16 Prozent auf 6.981,49 Zähler.
Der TecDAX gab zum Börsenstart deutlich um 1,4 Prozent auf 867 Punkte nach und ging ebenso schwach bei 869 Zählern aus dem Handel - ein Verlust von 1,1 Prozent.
22:05 Uhr: Wall Street schließt fester
Das gewaltige Erdbeben in Japan überschattete zum Wochenschluss weltweit die Aktienmärkte. Besonders Versicherungsunternehmen standen unter Druck. Die wichtigen US-Indizes schlossen dabei trotz anfänglicher Abschläge deutlich im Plus.
Positive Signale kamen vom US-Einzelhandel, der seine Umsätze im Februar weiter steigern konnte. Passend dazu lieferte der US-Einzelhandelskonzern AnnTaylor Stores am Freitag hervorragende Quartalszahlen. Das überraschend schwache Verbrauchervertrauen der Uni Michigan wurde dagegen kaum wahr genommen.
Der Dow Jones gewann am Ende 0,50 Prozent auf 12.044,09 Punkte. Daneben stieg der Nasdaq Composite um 0,54 Prozent auf 2.715,61 Punkte.
21:26 Uhr: EU-Gipfel beschließt „Pakt für den Euro“
Die 17 Euro-Staaten werden sich künftig bei der Haushalts-, Steuer- und Sozialpolitik enger abstimmen. Auf einen entsprechenden "Pakt für den Euro" einigten sich die Euro-Staats- und Regierungschefs am Freitag. Zur Meldung
21:09 Uhr: Nasdaq könnte bereits Freitag über NYSE-Gegenofferte entscheiden
Die Nasdaq OMX Group könnte einem Bericht von Fox Business zufolge vielleicht schon am Freitag über ein Gegenangebot für die NYSE Euronext entscheiden. Zur Meldung
20:41 Uhr: Euro erholt sich
Der Kurs des Euro hat sich am Freitag von zwischenzeitlichen Verlusten erholt und hat wieder die Marke von 1,39 Dollar ins Visier genommen. Zur Meldung
20:09 Uhr: S&P erhöht Ausblick für Continental und bestätigt Rating
Die Ratingagentur Standard & Poor's hat den Ausblick für den Automobilzulieferer Continental auf "positiv" erhöht und das lang-und kurzfristige Rating bestätigt. Zur Meldung
20:05 Uhr: Wall Street leicht im Plus
Das gewaltige Erdbeben in Japan überschattet zum Wochenschluss weltweit die Aktienmärkte. Besonders Versicherungsunternehmen stehen unter Druck. Die wichtigen US-Indizes notieren dabei nach anfänglichen Abschlägen zur Mittagszeit leicht im Plus.
Positive Signale kommen vom US-Einzelhandel, der seine Umsätze im Februar weiter steigern konnte. Passend dazu liefert der US-Einzelhandelskonzern AnnTaylor Stores am Freitag hervorragende Quartalszahlen. Das überraschend schwache Verbrauchervertrauen der Uni Michigan wird dagegen kaum wahr genommen.
Der Dow Jones gewinnt aktuell 0,2 Prozent auf 12.004 Punkte. Daneben steigt der Nasdaq Composite um 0,3 Prozent auf 2.709 Punkte.
19:51 Uhr: EZB: Smaghi sieht Inflationsrisiken durch hohe Ölpreise
Lorenzo Bini Smaghi, Mitglied des Direktoriums der Europäischen Zentralbank, hat die derzeit hohen Ölpreise als Risiko für die Preisentwicklung bezeichnet. Zur Meldung
18:02 Uhr: Ölpreise geben deutlich nach
Die Ölpreise haben am Freitag aufgrund des schweren Erdbebens in Japan deutlich nachgegeben. Zur Meldung
17:57 Uhr: Carnival senkt Jahresprognose
Der weltgrößte Kreuzfahrtkonzern Carnival hat seine Gewinnprognose für das laufende Fiskaljahr nach unten revidiert. Zur Meldung
- D: Insolvenzen Dezember
- D: Verbraucherpreise Februar
- USA: Einzelhandelsumsatz Februar
- USA: Chicago Einkaufsmanagerindex März (vorläufig)
- USA: Verbrauchervertrauen (University of Michigan) März (vorläufig)
- USA: Lagerbestände Januar
- American States Water Co. : Quartalszahlen
- AnnTaylor Stores Corp.: Quartalszahlen
- ATOSS Software AG: Jahresabschluss
- Bulgari S.p.A.: Quartalszahlen
- DATA MODUL AG: Jahresabschluss
- DPA Group N.V. : Quartalszahlen
- Fraport AG: Jahresabschluss
DAX bleibt nahe der 7.000er-MarkeDie deutschen Börsen knüpften am Freitag an ihre Vortagesverluste an. Die Wall Street und die asiatischen Börsen legten mit einem roten Handel vor - Japan wurde von einem schweren Erdbeben erschüttert, was die Unterstützung der Bank of Japan auf den Plan rief. Insbesondere Aktien von europäischen Rückversicherern gerieten unter Druck.
Unternehmensseitig war am Freitag ein vergleichweise ruhiger Tag. Der Flughafenbetreiber Fraport hat im abgelaufenen Jahr Umsatz und Ergebnis gesteigert und rechnet auch 2011 mit einem Wachstumsschub.
Der DAX fiel zu Beginn um 0,9 Prozent auf 7.002 Punkte und sank bis um Handelsende um insgesamt 1,16 Prozent auf 6.981,49 Zähler.
Der TecDAX gab zum Börsenstart deutlich um 1,4 Prozent auf 867 Punkte nach und ging ebenso schwach bei 869 Zählern aus dem Handel - ein Verlust von 1,1 Prozent.
22:05 Uhr: Wall Street schließt festerDas gewaltige Erdbeben in Japan überschattete zum Wochenschluss weltweit die Aktienmärkte. Besonders Versicherungsunternehmen standen unter Druck. Die wichtigen US-Indizes schlossen dabei trotz anfänglicher Abschläge deutlich im Plus.
Positive Signale kamen vom US-Einzelhandel, der seine Umsätze im Februar weiter steigern konnte. Passend dazu lieferte der US-Einzelhandelskonzern AnnTaylor Stores am Freitag hervorragende Quartalszahlen. Das überraschend schwache Verbrauchervertrauen der Uni Michigan wurde dagegen kaum wahr genommen.
Der Dow Jones gewann am Ende 0,50 Prozent auf 12.044,09 Punkte. Daneben stieg der Nasdaq Composite um 0,54 Prozent auf 2.715,61 Punkte.
21:26 Uhr: EU-Gipfel beschließt „Pakt für den Euro“Die 17 Euro-Staaten werden sich künftig bei der Haushalts-, Steuer- und Sozialpolitik enger abstimmen. Auf einen entsprechenden "Pakt für den Euro" einigten sich die Euro-Staats- und Regierungschefs am Freitag. Zur Meldung
21:09 Uhr: Nasdaq könnte bereits Freitag über NYSE-Gegenofferte entscheidenDie Nasdaq OMX Group könnte einem Bericht von Fox Business zufolge vielleicht schon am Freitag über ein Gegenangebot für die NYSE Euronext entscheiden. Zur Meldung
20:41 Uhr: Euro erholt sichDer Kurs des Euro hat sich am Freitag von zwischenzeitlichen Verlusten erholt und hat wieder die Marke von 1,39 Dollar ins Visier genommen. Zur Meldung
20:09 Uhr: S&P erhöht Ausblick für Continental und bestätigt RatingDie Ratingagentur Standard & Poor's hat den Ausblick für den Automobilzulieferer Continental auf "positiv" erhöht und das lang-und kurzfristige Rating bestätigt. Zur Meldung
20:05 Uhr: Wall Street leicht im PlusDas gewaltige Erdbeben in Japan überschattet zum Wochenschluss weltweit die Aktienmärkte. Besonders Versicherungsunternehmen stehen unter Druck. Die wichtigen US-Indizes notieren dabei nach anfänglichen Abschlägen zur Mittagszeit leicht im Plus.
Positive Signale kommen vom US-Einzelhandel, der seine Umsätze im Februar weiter steigern konnte. Passend dazu liefert der US-Einzelhandelskonzern AnnTaylor Stores am Freitag hervorragende Quartalszahlen. Das überraschend schwache Verbrauchervertrauen der Uni Michigan wird dagegen kaum wahr genommen.
Der Dow Jones gewinnt aktuell 0,2 Prozent auf 12.004 Punkte. Daneben steigt der Nasdaq Composite um 0,3 Prozent auf 2.709 Punkte.
19:51 Uhr: EZB: Smaghi sieht Inflationsrisiken durch hohe ÖlpreiseLorenzo Bini Smaghi, Mitglied des Direktoriums der Europäischen Zentralbank, hat die derzeit hohen Ölpreise als Risiko für die Preisentwicklung bezeichnet. Zur Meldung
18:02 Uhr: Ölpreise geben deutlich nachDie Ölpreise haben am Freitag aufgrund des schweren Erdbebens in Japan deutlich nachgegeben. Zur Meldung
17:57 Uhr: Carnival senkt JahresprognoseDer weltgrößte Kreuzfahrtkonzern Carnival hat seine Gewinnprognose für das laufende Fiskaljahr nach unten revidiert. Zur Meldung



