Wall Street schließt schwächer -- DAX kann Verluste abbauen -- Portugal erhält Milliardenkredite -- Weg frei für NYSE und Deutsche Börse -- DuPont, H&M, GfK, Tognum, HOCHTIEF, Porsche im Fokus
Termine vom 16.05.11:
- D: Beschäftigte verarb. Gewerbe März
- EU: Handelsbilanz März
- EU: Inflation (HVPI) April
- JP: Auftragseingang Maschinenbau März
- JP: Verbrauchervertrauen April
- USA: NY Empire State Index Mai
- ATOSS Software AG: Quartalszahlen
- Audiovox Corp.: Quartalszahlen
- Bouygues S.A.: Quartalszahlen
- Capital Stage AG: Quartalszahlen
- Generali Deutschland Holding AG: Quartalszahlen
- GfK SE: Quartalszahlen
- HOCHTIEF AG: Quartalszahlen
- InVision Software AG: Quartalszahlen
- MEDISANA AG: Quartalszahlen
- Vivacon AG: Quartalszahlen
- Winn-Dixie Stores Inc.: Quartalszahlen
DAX schüttelt Verluste ab
Negative Vorgaben aus Übersee sorgten am Montag für einen verlustreichen Wochenstart an der deutschen Börse. Allerdings konnte der DAX seine Verluste im späten Handel fast völlig abbauen. Belastend wirkten wich weiterhin die Sorgen um die Schuldenkrise in der Eurozone sowie das Wachstum der Weltwirtschaft aus. Die Verhaftung des Chefs des Internationalen Währungsfonds, Dominique Strauss-Kahn, hat den Markt indes nur kurzfristig beschäftigt.
Unternehmensseitig lieferten die Zahlen von HOCHTIEF Gesprächsstoff. Hohe Belastungen in Australien drückten den größten deutschen Baukonzern im ersten Quartal mit einem Minus von 169,5 Millionen Euro tief in die Verlustzone. Allerdings fiel der Verlust Börsianern zufolge nicht so hoch aus wie befürchtet. Daneben konnte der Vorstand der Deutschen Börse AG aufatmen: Die US-Börse Nasdaq OMX und ihr Partner die Rohstoffbörse IntercontinentalExchange (ICE) haben ihr Übernahmeangebot für die NYSE Euronext zurückgezogen. Damit dürfte der Weg nun frei sein für die angestrebte transatlantische Fusion der beiden Megabörsen.
Der DAX gab zum Auftakt 0,8 Prozent auf 7.348 Punkte nach, konnte sich aber im späten Handel deutlich erholen und schloss mit einem Minus von 0,1 Prozent bei 7.387,54 Zählern.
Der TecDAX büßte zu Beginn 0,4 Prozent auf 923 Punkte ein und erholte sich gegen Handelsende von seinen Tagestiefstständen. Die Techwerte beendeten den Handel 0,4 Prozent schwächer bei 925 Zählern.
22:05 Uhr: Wall Street schließt klar im Minus
Die am Freitag gestartete Abwärtsbewegung an der Wall Street weitete sich am Montag weiter aus. Belastend wirkte sich die Euro-Schuldenkrise aus. Zudem sorgte der im Mai deutlich gesunkene Empire State Manufacturing Index für schlechte Stimmung.
Daneben stand die Aktie der NYSE Euronext unter Druck, nachdem der Konkurrent Nasdaq OMX sein Übernahmeangebot zurückgezogen hat. Ferner standen zahlreiche andere Übernahmen im Fokus.
Der Dow Jones schloss bei 12.548,37 Punkten 0,38 Prozent leichter.
Der Nasdaq Composite verlor daneben 1,63 Prozent auf 2.782,31 Zähler.
21:30 Uhr: Euro im Plus - Nach Portugal-Hilfen aber wieder unter 1,42 Dollar
Der Euro hat sich am Montag trotz Gewinnen nicht über der Marke von 1,42 Dollar behaupten können. Nachdem die Finanzminister des Eurogebiets einem 78 Mrd. Euro schweren Hilfspaket für Portugal einstimmig grünes Licht gegeben hatten, fiel die Gemeinschaftswährung etwas zurück. Zur Meldung
20:51 Uhr: OMV beabsichtigt Begebung von Hybridschuldverschreibungen und startet Kapitalerhöhung
Der österreichische Mineralölkonzern OMV beabsichtigt die Begebung von Hybridschuldverschreibungen und startet eine Kapitalerhöhung. Zur Meldung
20:43 Uhr: Tognum begrüßt erhöhtes Übernahmeangebot
Der Motorenbauer Tognum ist mit dem aufgestockten Übernahmeangebot von Daimler und Rolls-Royce zufrieden. Zur Meldung
20:12 Uhr: USA erreichen Schuldenobergrenze
Die USA haben am Montag offiziell die zulässige Schuldenobergrenze von 14,3 Billionen Dollar erreicht. Zur Meldung
20:10 Uhr: Uneinheitlicher Mittagshandel an der Wall Street
Die am Freitag gestartete Abwärtsbewegung an der Wall Street weitet sich am Montag weiter aus. Allerdings halten sich die Standardwerte im Dow Jones weitgehend stabil, während die Technologiewerte deutlich nachgeben.
Belastend wirkt sich weiterhin die Euro-Schuldenkrise aus. Zudem sorgt der im Mai deutlich gesunkene Empire State Manufacturing Index für schlechte Stimmung.
Daneben steht die Aktie der NYSE Euronext unter Druck, nachdem der Konkurrent Nasdaq OMX sein Übernahmeangebot zurückgezogen hat.
Der Dow Jones gewinnt aktuell 0,1 Prozent auf 12.608 Punkte. Daneben fällt der Nasdaq Composite um 0,9 Prozent auf 2.803 Punkte.
19:33 Uhr: Strauss-Kahn bleibt wegen Fluchtgefahr in Haft
IWF-Chef Dominique Strauss-Kahn bleibt nach einem angeblichen Vergewaltigungsversuch vorerst in Haft. Eine Freilassung gegen Kaution wurde abgelehnt. Zur Meldung
19:12 Uhr: Siemens teilt "Mobility"-Sparte auf
Das Industriekonglomerat Siemens wird seine "Mobility"-Sparte aufteilen. Während "Rail Systems" den klassischen Schienenfahrzeugbau beinhalten werde, würden andere Aktivitäten wie Postautomatisierung in einem Segment namens "Mobility and Logistics" gebündelt. Zur Meldung
18:42 Uhr: Portugal erhält Milliardenkredite
Das pleitebedrohte Portugal erhält ein Hilfspaket von 78 Mrd. Euro. Zwei Drittel der Kredite stemmen die Euro-Partner, das restliche Drittel der Internationale Währungsfonds. Zur Meldung
- D: Beschäftigte verarb. Gewerbe März
- EU: Handelsbilanz März
- EU: Inflation (HVPI) April
- JP: Auftragseingang Maschinenbau März
- JP: Verbrauchervertrauen April
- USA: NY Empire State Index Mai
- ATOSS Software AG: Quartalszahlen
- Audiovox Corp.: Quartalszahlen
- Bouygues S.A.: Quartalszahlen
- Capital Stage AG: Quartalszahlen
- Generali Deutschland Holding AG: Quartalszahlen
- GfK SE: Quartalszahlen
- HOCHTIEF AG: Quartalszahlen
- InVision Software AG: Quartalszahlen
- MEDISANA AG: Quartalszahlen
- Vivacon AG: Quartalszahlen
- Winn-Dixie Stores Inc.: Quartalszahlen
DAX schüttelt Verluste abNegative Vorgaben aus Übersee sorgten am Montag für einen verlustreichen Wochenstart an der deutschen Börse. Allerdings konnte der DAX seine Verluste im späten Handel fast völlig abbauen. Belastend wirkten wich weiterhin die Sorgen um die Schuldenkrise in der Eurozone sowie das Wachstum der Weltwirtschaft aus. Die Verhaftung des Chefs des Internationalen Währungsfonds, Dominique Strauss-Kahn, hat den Markt indes nur kurzfristig beschäftigt.
Unternehmensseitig lieferten die Zahlen von HOCHTIEF Gesprächsstoff. Hohe Belastungen in Australien drückten den größten deutschen Baukonzern im ersten Quartal mit einem Minus von 169,5 Millionen Euro tief in die Verlustzone. Allerdings fiel der Verlust Börsianern zufolge nicht so hoch aus wie befürchtet. Daneben konnte der Vorstand der Deutschen Börse AG aufatmen: Die US-Börse Nasdaq OMX und ihr Partner die Rohstoffbörse IntercontinentalExchange (ICE) haben ihr Übernahmeangebot für die NYSE Euronext zurückgezogen. Damit dürfte der Weg nun frei sein für die angestrebte transatlantische Fusion der beiden Megabörsen.
Der DAX gab zum Auftakt 0,8 Prozent auf 7.348 Punkte nach, konnte sich aber im späten Handel deutlich erholen und schloss mit einem Minus von 0,1 Prozent bei 7.387,54 Zählern.
Der TecDAX büßte zu Beginn 0,4 Prozent auf 923 Punkte ein und erholte sich gegen Handelsende von seinen Tagestiefstständen. Die Techwerte beendeten den Handel 0,4 Prozent schwächer bei 925 Zählern.
22:05 Uhr: Wall Street schließt klar im MinusDie am Freitag gestartete Abwärtsbewegung an der Wall Street weitete sich am Montag weiter aus. Belastend wirkte sich die Euro-Schuldenkrise aus. Zudem sorgte der im Mai deutlich gesunkene Empire State Manufacturing Index für schlechte Stimmung.
Daneben stand die Aktie der NYSE Euronext unter Druck, nachdem der Konkurrent Nasdaq OMX sein Übernahmeangebot zurückgezogen hat. Ferner standen zahlreiche andere Übernahmen im Fokus.
Der Dow Jones schloss bei 12.548,37 Punkten 0,38 Prozent leichter.
Der Nasdaq Composite verlor daneben 1,63 Prozent auf 2.782,31 Zähler.
21:30 Uhr: Euro im Plus - Nach Portugal-Hilfen aber wieder unter 1,42 DollarDer Euro hat sich am Montag trotz Gewinnen nicht über der Marke von 1,42 Dollar behaupten können. Nachdem die Finanzminister des Eurogebiets einem 78 Mrd. Euro schweren Hilfspaket für Portugal einstimmig grünes Licht gegeben hatten, fiel die Gemeinschaftswährung etwas zurück. Zur Meldung
20:51 Uhr: OMV beabsichtigt Begebung von Hybridschuldverschreibungen und startet KapitalerhöhungDer österreichische Mineralölkonzern OMV beabsichtigt die Begebung von Hybridschuldverschreibungen und startet eine Kapitalerhöhung. Zur Meldung
20:43 Uhr: Tognum begrüßt erhöhtes ÜbernahmeangebotDer Motorenbauer Tognum ist mit dem aufgestockten Übernahmeangebot von Daimler und Rolls-Royce zufrieden. Zur Meldung
20:12 Uhr: USA erreichen SchuldenobergrenzeDie USA haben am Montag offiziell die zulässige Schuldenobergrenze von 14,3 Billionen Dollar erreicht. Zur Meldung
20:10 Uhr: Uneinheitlicher Mittagshandel an der Wall StreetDie am Freitag gestartete Abwärtsbewegung an der Wall Street weitet sich am Montag weiter aus. Allerdings halten sich die Standardwerte im Dow Jones weitgehend stabil, während die Technologiewerte deutlich nachgeben.
Belastend wirkt sich weiterhin die Euro-Schuldenkrise aus. Zudem sorgt der im Mai deutlich gesunkene Empire State Manufacturing Index für schlechte Stimmung.
Daneben steht die Aktie der NYSE Euronext unter Druck, nachdem der Konkurrent Nasdaq OMX sein Übernahmeangebot zurückgezogen hat.
Der Dow Jones gewinnt aktuell 0,1 Prozent auf 12.608 Punkte. Daneben fällt der Nasdaq Composite um 0,9 Prozent auf 2.803 Punkte.
19:33 Uhr: Strauss-Kahn bleibt wegen Fluchtgefahr in HaftIWF-Chef Dominique Strauss-Kahn bleibt nach einem angeblichen Vergewaltigungsversuch vorerst in Haft. Eine Freilassung gegen Kaution wurde abgelehnt. Zur Meldung
19:12 Uhr: Siemens teilt "Mobility"-Sparte aufDas Industriekonglomerat Siemens wird seine "Mobility"-Sparte aufteilen. Während "Rail Systems" den klassischen Schienenfahrzeugbau beinhalten werde, würden andere Aktivitäten wie Postautomatisierung in einem Segment namens "Mobility and Logistics" gebündelt. Zur Meldung
18:42 Uhr: Portugal erhält MilliardenkrediteDas pleitebedrohte Portugal erhält ein Hilfspaket von 78 Mrd. Euro. Zwei Drittel der Kredite stemmen die Euro-Partner, das restliche Drittel der Internationale Währungsfonds. Zur Meldung



