Wall Street schließt schwächer -- DAX leicht im Plus -- Texas Instruments schlägt Erwartungen -- Deutsche Bank bekommt Doppelspitze -- Lanxess, RIM, LEONI, Dialog Semiconductor im Fokus
Termine vom 25.07.11:
- USA: Chicago Fed National Activity Index Juni
- Advanced Analogic Technologies IncShs : Quartalszahlen
- Advent Software Inc.: Quartalszahlen
- Alliance Bankshares CorpShs : Quartalszahlen
- AVX Corp.: Quartalszahlen
- Baidu.com Inc.: Quartalszahlen
- Bridgewater Systems Corp: Quartalszahlen
- Broadcom Corp.: Quartalszahlen
- Bulgari S.p.A.: Quartalszahlen
- C.T.S Corp. (CTS Corp): Quartalszahlen
- Clearfield Inc : Quartalszahlen
- CNB Financial Corp (Pa)Shs : Quartalszahlen
- Delphi Energy Corp Shs: Quartalszahlen
- Dialog Semiconductor plc: Quartalszahlen
- Eaton Corp.: Quartalszahlen
- Edison S.p.A.: Quartalszahlen
- First BanCorp: Quartalszahlen
- Kia Motors Corp: Quartalszahlen
- Kimberly-Clark Corp.: Quartalszahlen
- Netflix Inc.: Quartalszahlen
- Northfield Bancorp Inc: Quartalszahlen
- QIAGEN N.V.: Quartalszahlen
- SEB S.A.: Quartalszahlen
- Sk Telecom Co Ltd : Quartalszahlen
- STMicroelectronics N.V.: Quartalszahlen
- Texas Instruments Inc. (TI): Quartalszahlen
- United Bankshares Inc.: Quartalszahlen
- WSP Group PLC : Quartalszahlen
DAX unentschlossen
Sorgen um den anhaltenden Schuldenstreit in den USA belasteten den deutschen Aktienmarkt zum Wochenstart. Auch in Asien hatten die Konflikte im US-Kongress um eine Lösung der US-Schuldenkrise am Montag für fallende Kurse gesorgt. Zudem senkte Moody's erneut das Griechenland-Rating, was ebenfalls leichte Unsicherheit an die Märkte brachte. Der DAX startete mit einem Abschlag von 0,7 Prozent bei 7.274 Punkten, konnte seine Verluste aber schon am Vormittag reduzieren und pendelte dann lange um den Schlusskurs vom Freitag. Aktuell kann der deutsche Leitindex in die Gewinnzone vorstoßen.
Mit den Quartalszahlen von QIAGEN und Dialog Semiconductor begann am heutigen Montag auch in Deutschland die Berichtssaison. Daneben geriet die Deutsche Telekom in den Fokus der Aufmerksamkeit. Der Konzern soll laut "Spiegel" Verbraucher und Kunden mit doppelten Abrechnungen betrogen haben. Insgesamt gehe es um Beträge in dreistelliger Millionenhöhe.
Der DAX verlor zum Wochenstart 0,83 Prozent auf 7.265 Punkte, konnte seine Verluste aber rasch abbauen und beendete den Tag mit einem Plus von 0,25 Prozent bei 7.344,54 Zählern.
Der TecDAX gab zum Handelsbeginn um 0,4 Prozent auf 845 Punkte nach, konnte aber ebenfalls in die Gewinnzone vorstoßen und beendete den Tag 0,1 Prozent fester bei 850 Zählern.
22:56 Uhr: Texas Instruments kann Erwartungen schlagen
Der Halbleiterhersteller Texas Instruments konnte im zweiten Quartal trotz Umsatz- und Gewinnrückgang die Erwartungen übertreffen. Zur Meldung
22:45 Uhr: Sanmina-SCI toppt Erwartungen
Der Auftrags-Elektronikhersteller Sanmina-SCI musste im dritten Fiskalquartal 2010/11 trotz eines leichten Umsatzwachstums einen Gewinnrückgang ausweisen. Die Erwartungen konnten auf bereinigter Basis jedoch klar geschlagen werden. Zur Meldung
22:34 Uhr: Broadcom steigert Umsatz und Gewinn
Der Technologiekonzern Broadcom konnte im zweiten Quartal den Umsatz um 12 Prozent steigern. Der Gewinnanstieg konnte ebenfalls klar überzeugen. Zur Meldung
22:05 Uhr: Wall Street schließt deutlich schwächer
Kaum sind die Sorgen um Griechenland und die anderen überschuldeten EU-Staaten in den Hintergrund geraten, drängt sich die seit Monaten schwelende US-Schuldenkrise wieder in den Vordergrund. Republikaner und Demokraten sind schwer zerstritten und können sich einfach nicht auf einen Kompromiss einigen. Damit rückt der drohende Staatsbankrott der USA immer näher. Obwohl die meisten Anleger mit einer Einigung in letzter Minute rechnen, drückt der Streit auf die Stimmung und damit auch auf die Aktienkurse. Die US-Indizes starten am Montag mit klaren Abschlägen in die neue Woche.
Von Unternehmensseite kamen heute nur wenige Impulse. So konnte der US-Haushaltswarenhersteller Kimberly-Clark seinen Umsatz im vergangenen Quartal steigern, musste aber dennoch einen Gewinnrückgang ausweisen.
Daneben kündigten der Chemiekonzern Dow Chemical und der saudische Ölkonzern Saudi Arabian Oil Company (Saudi Aramco) ein Joint Venture zur Errichtung und zum Betrieb eines großen, vollständig integrierten Chemiekomplexes in Saudi-Arabien an.
Der Dow Jones schloss bei 12.592,80 Punkten 0,70 Prozent leichter.
Der Nasdaq Composite wiederum verlor 0,56 Prozent auf 2.842,80 Zähler.
20:39 Uhr: Euro nähert sich wieder der Marke von 1,44 Dollar
Der Euro hat am Montag im New Yorker Handel einen Teil seiner Tagesverluste wieder wettgemacht und sich wieder der Marke von 1,44 Dollar angenähert. Zur Meldung
20:10 Uhr: Deutsche Bank bekommt Doppelspitze
Die Deutsche Bank wird künftig von einer Doppelspitze, bestehend aus dem obersten Investmentbanker Anshu Jain und Deutschland-Chef Jürgen Fitschen, geführt. Josef Ackermann soll an die Spitze des Aufsichtsrats wechseln. Zur Meldung
20:10 Uhr: US-Schuldenkrise lastet weiter auf Wall Street
Kaum sind die Sorgen um Griechenland und die anderen überschuldeten EU-Staaten in den Hintergrund geraten, drängt sich die seit Monaten schwelende US-Schuldenkrise wieder in den Vordergrund. Republikaner und Demokraten sind schwer zerstritten und können sich einfach nicht auf einen Kompromiss einigen. Damit rückt der drohende Staatsbankrott der USA immer näher. Obwohl die meisten Anleger mit einer Einigung in letzter Minute rechnen, drückt der Streit auf die Stimmung und damit auch auf die Aktienkurse.
Von Unternehmensseite kommen heute nur wenige Impulse. So konnte der US-Haushaltswarenhersteller Kimberly-Clark seinen Umsatz im vergangenen Quartal steigern, musste aber dennoch einen Gewinnrückgang ausweisen.
Daneben kündigten der Chemiekonzern Dow Chemical und der saudische Ölkonzern Saudi Arabian Oil Company (Saudi Aramco) ein Joint Venture zur Errichtung und zum Betrieb eines großen, vollständig integrierten Chemiekomplexes in Saudi-Arabien an.
Der Dow Jones verliert derzeit 0,4 Prozent auf 12.637 Punkte.
Der Nasdaq Composite wiederum gibt 0,1 Prozent nach auf 2.856 Zähler.
19:46 Uhr: Lanxess bricht offenbar Gespräche über Zukauf ab
Der Spezialchemiekonzern Lanxess hat laut einem Bericht der "Financial Times Deutschland" die Verhandlungen über den größten Zukauf der Unternehmensgeschichte abgebrochen. Zur Meldung
18:53 Uhr: Ökonom erwartet weitere Griechenland-Pakete
Die Pleite-Gefahr für Griechenland ist nach Ansicht des Düsseldorfer Wirtschaftsprofessors Heinz-Dieter Smeets noch lange nicht gebannt. Zur Meldung
- USA: Chicago Fed National Activity Index Juni
- Advanced Analogic Technologies IncShs : Quartalszahlen
- Advent Software Inc.: Quartalszahlen
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- Delphi Energy Corp Shs: Quartalszahlen
- Dialog Semiconductor plc: Quartalszahlen
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- QIAGEN N.V.: Quartalszahlen
- SEB S.A.: Quartalszahlen
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- STMicroelectronics N.V.: Quartalszahlen
- Texas Instruments Inc. (TI): Quartalszahlen
- United Bankshares Inc.: Quartalszahlen
- WSP Group PLC : Quartalszahlen
DAX unentschlossenSorgen um den anhaltenden Schuldenstreit in den USA belasteten den deutschen Aktienmarkt zum Wochenstart. Auch in Asien hatten die Konflikte im US-Kongress um eine Lösung der US-Schuldenkrise am Montag für fallende Kurse gesorgt. Zudem senkte Moody's erneut das Griechenland-Rating, was ebenfalls leichte Unsicherheit an die Märkte brachte. Der DAX startete mit einem Abschlag von 0,7 Prozent bei 7.274 Punkten, konnte seine Verluste aber schon am Vormittag reduzieren und pendelte dann lange um den Schlusskurs vom Freitag. Aktuell kann der deutsche Leitindex in die Gewinnzone vorstoßen.
Mit den Quartalszahlen von QIAGEN und Dialog Semiconductor begann am heutigen Montag auch in Deutschland die Berichtssaison. Daneben geriet die Deutsche Telekom in den Fokus der Aufmerksamkeit. Der Konzern soll laut "Spiegel" Verbraucher und Kunden mit doppelten Abrechnungen betrogen haben. Insgesamt gehe es um Beträge in dreistelliger Millionenhöhe.
Der DAX verlor zum Wochenstart 0,83 Prozent auf 7.265 Punkte, konnte seine Verluste aber rasch abbauen und beendete den Tag mit einem Plus von 0,25 Prozent bei 7.344,54 Zählern.
Der TecDAX gab zum Handelsbeginn um 0,4 Prozent auf 845 Punkte nach, konnte aber ebenfalls in die Gewinnzone vorstoßen und beendete den Tag 0,1 Prozent fester bei 850 Zählern.
22:56 Uhr: Texas Instruments kann Erwartungen schlagenDer Halbleiterhersteller Texas Instruments konnte im zweiten Quartal trotz Umsatz- und Gewinnrückgang die Erwartungen übertreffen. Zur Meldung
22:45 Uhr: Sanmina-SCI toppt ErwartungenDer Auftrags-Elektronikhersteller Sanmina-SCI musste im dritten Fiskalquartal 2010/11 trotz eines leichten Umsatzwachstums einen Gewinnrückgang ausweisen. Die Erwartungen konnten auf bereinigter Basis jedoch klar geschlagen werden. Zur Meldung
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22:05 Uhr: Wall Street schließt deutlich schwächerKaum sind die Sorgen um Griechenland und die anderen überschuldeten EU-Staaten in den Hintergrund geraten, drängt sich die seit Monaten schwelende US-Schuldenkrise wieder in den Vordergrund. Republikaner und Demokraten sind schwer zerstritten und können sich einfach nicht auf einen Kompromiss einigen. Damit rückt der drohende Staatsbankrott der USA immer näher. Obwohl die meisten Anleger mit einer Einigung in letzter Minute rechnen, drückt der Streit auf die Stimmung und damit auch auf die Aktienkurse. Die US-Indizes starten am Montag mit klaren Abschlägen in die neue Woche.
Von Unternehmensseite kamen heute nur wenige Impulse. So konnte der US-Haushaltswarenhersteller Kimberly-Clark seinen Umsatz im vergangenen Quartal steigern, musste aber dennoch einen Gewinnrückgang ausweisen.
Daneben kündigten der Chemiekonzern Dow Chemical und der saudische Ölkonzern Saudi Arabian Oil Company (Saudi Aramco) ein Joint Venture zur Errichtung und zum Betrieb eines großen, vollständig integrierten Chemiekomplexes in Saudi-Arabien an.
Der Dow Jones schloss bei 12.592,80 Punkten 0,70 Prozent leichter.
Der Nasdaq Composite wiederum verlor 0,56 Prozent auf 2.842,80 Zähler.
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20:10 Uhr: Deutsche Bank bekommt DoppelspitzeDie Deutsche Bank wird künftig von einer Doppelspitze, bestehend aus dem obersten Investmentbanker Anshu Jain und Deutschland-Chef Jürgen Fitschen, geführt. Josef Ackermann soll an die Spitze des Aufsichtsrats wechseln. Zur Meldung
20:10 Uhr: US-Schuldenkrise lastet weiter auf Wall StreetKaum sind die Sorgen um Griechenland und die anderen überschuldeten EU-Staaten in den Hintergrund geraten, drängt sich die seit Monaten schwelende US-Schuldenkrise wieder in den Vordergrund. Republikaner und Demokraten sind schwer zerstritten und können sich einfach nicht auf einen Kompromiss einigen. Damit rückt der drohende Staatsbankrott der USA immer näher. Obwohl die meisten Anleger mit einer Einigung in letzter Minute rechnen, drückt der Streit auf die Stimmung und damit auch auf die Aktienkurse.
Von Unternehmensseite kommen heute nur wenige Impulse. So konnte der US-Haushaltswarenhersteller Kimberly-Clark seinen Umsatz im vergangenen Quartal steigern, musste aber dennoch einen Gewinnrückgang ausweisen.
Daneben kündigten der Chemiekonzern Dow Chemical und der saudische Ölkonzern Saudi Arabian Oil Company (Saudi Aramco) ein Joint Venture zur Errichtung und zum Betrieb eines großen, vollständig integrierten Chemiekomplexes in Saudi-Arabien an.
Der Dow Jones verliert derzeit 0,4 Prozent auf 12.637 Punkte.
Der Nasdaq Composite wiederum gibt 0,1 Prozent nach auf 2.856 Zähler.
19:46 Uhr: Lanxess bricht offenbar Gespräche über Zukauf abDer Spezialchemiekonzern Lanxess hat laut einem Bericht der "Financial Times Deutschland" die Verhandlungen über den größten Zukauf der Unternehmensgeschichte abgebrochen. Zur Meldung
18:53 Uhr: Ökonom erwartet weitere Griechenland-PaketeDie Pleite-Gefahr für Griechenland ist nach Ansicht des Düsseldorfer Wirtschaftsprofessors Heinz-Dieter Smeets noch lange nicht gebannt. Zur Meldung



