Wall Street schließt uneinheitlich -- DAX schließt unbewegt -- US-Industrieaufträge steigen schwächer als erwartet -- EU-Einzelhandelsumsatz sinkt -- E.ON, DHL, Siemens, E.ON, RWE im Fokus
Termine vom 05.07.11:
- EU: Einzelhandel Mai
- USA: Industrieaufträge Mai
- Castle Brands IncShs : Quartalszahlen
- Colt Group SA: Quartalszahlen
- Electric Word plc: Quartalszahlen
- Fabasoft AG: Hauptversammlung
- Frontier Financial Corp : Quartalszahlen
- Harvard International PLC : Quartalszahlen
DAX unbewegt
Der gestrige Feiertag in den USA, sorgte hierzulande für einen sehr behäbigen und völlig uninspirierten Aktienhandel. Am Dienstagmorgen zeigten sich dann selbst die asiatischen Börsen im Stand-By-Modus. Es fehlten dem DAX damit zum Handelsstart jegliche Impulse. Der deutsche Leitindex ist mit leichten Abschlägen in den Tag gestartet und notierte im weiteren Handel um den Schlusskurs von Montag.
Bei den Unternehmen rückten heute die Versorger in den Fokus. Während der Kraftwerksbetreiber EnBW einen Verkauf von Anteilen seines Hochspannungsnetzes prüft, stellen die beiden DAX-Größen E.ON und RWE laut Medienberichten den Neubau von Atomkraftwerken in Großbritannien in Frage.
Der DAX ging mit einem Minus von 0,14 Prozent bei 7.433,13 Punkten in den Tag und schloss nahezu unbewegt bei 7.439 Punkten und einem kleinen Minus von 0,05 Prozent.
Der TecDAX verlor zum Auftakt 0,3 Prozent auf 910 Punkte und und schloss nach weiteren Verlusten um 1,1 Prozent schwächer bei 903 Zählern.
22:10 Uhr: Wall Street schließt uneinheitlich
Die Indizes an der New Yorker Wall Street konnten sich auch zum Handelsschluss auf keine einheitlichen Vorzeichen einigen. Auf der Konjunkturseite wurde heute bekannt gegeben, dass die US-Industrie im Mai weniger Aufträge erhalten hat als erwartet. Im Monatsvergleich sei das Ordervolumen um 0,8 Prozent gestiegen, teilte das US-Handelsministerium am Dienstag in Washington mit. Im späteren Handelsverlauf wurde bekannt, dass die Rating-Agentur Moody’s ihre Einschätzung für Portugal revidiert hat – langfristige Staatsanleihen des Landes erhielten einen „Ramsch“-Status. Der Ausblick wird negativ eingeschätzt.
Der Dow Jones verlor bis Handelsende 0,10 Prozent auf 12.569,87 Punkte. Die Nasdaq Composite notierte abschließend 0,35 Prozent fester bei 2.825,77 Zählern.
20:29 Uhr: Moody’s senkt Rating für Portugal
Die Rating-Agentur Moody’s hat die langfristigen Staatsanleihen Portugals mit einem „Ramsch“-Status versehen. Zur Meldung
20:10 Uhr: Bechtle will integrieren statt akquirieren
Für den IT-Dienstleister Bechtle steht in diesem und im kommenden Jahr die geografische Expansion im Hintergrund. Zur Meldung
20:05 Uhr: Wall Street zeigt uneinheitliche Tendenz
An der Wall Street notieren die Indizes am frühen Nachmittag mit unterschiedlichen Vorzeichen. Nach dem gestrigen Feiertag fehlt es an Impulsen. Auf Konjunkturseite wurden heute einzig die Auftragseingänge der Industrie bekannt gegeben. Quartalsergebnisse stehen nicht auf der Agenda.
Der Dow Jones verliert aktuell 0,10 Prozent auf 12.570 Punkte. Die Nasdaq Composite notiert 0,27 Prozent fester bei 2.824 Zählern.
18:30 Uhr: Betriebsrat der Daimler-Zentrale tritt zurück
Der Betriebsrat der Daimler-Zentrale muss neu gewählt werden. Dies berichten die „Stuttgarter Nachrichten“ in ihrer Online-Ausgabe. Zur Meldung
18:14 Uhr: EU will die HRE weiter verkleinern
Die EU-Kommission will der Hypo Real Estate weitere Sparmaßnahmen auferlegen. Zur Meldung
18:13 Uhr: GM steigert Absatz in China
Der US-Autobauer General Motors konnte seinen Absatz in China in den ersten sechs Monaten 2011 deutlich ausbauen. Zur Meldung
17:48 Uhr: Deutsche Bank einigt sich mit Gewerkschaften bei Postbank-Übernahme
Die Deutsche Bank will bei der Übernahme der Postbank auf betriebsbedingte Kündigungen verzichten. Bis 2014 sollen alle Tarif-Angestellten der Postbank Kündigungsschutz erhalten, wie die Tarifgemeinschaft der Gewerkschaften mitteilte. Der Konzernbetriebsrat habe der ausgehandelten Rahmenvereinbarung am Dienstag zugestimmt. Zur Meldung
17:31 Uhr: Chinas Exportbeschränkungen illegal
Chinas Exportbeschränkungen bei Rohstoffen wie Zink oder Kohle sind laut einem Untersuchungsausschuss der Welthandelsorganisation (WTO) illegal. 2009 hatten die USA und Mexiko sowie die Europäische Union bei der WTO eine Klage gegen die Exportbeschränkungen eingereicht. Zur Meldung
- EU: Einzelhandel Mai
- USA: Industrieaufträge Mai
- Castle Brands IncShs : Quartalszahlen
- Colt Group SA: Quartalszahlen
- Electric Word plc: Quartalszahlen
- Fabasoft AG: Hauptversammlung
- Frontier Financial Corp : Quartalszahlen
- Harvard International PLC : Quartalszahlen
DAX unbewegtDer gestrige Feiertag in den USA, sorgte hierzulande für einen sehr behäbigen und völlig uninspirierten Aktienhandel. Am Dienstagmorgen zeigten sich dann selbst die asiatischen Börsen im Stand-By-Modus. Es fehlten dem DAX damit zum Handelsstart jegliche Impulse. Der deutsche Leitindex ist mit leichten Abschlägen in den Tag gestartet und notierte im weiteren Handel um den Schlusskurs von Montag.
Bei den Unternehmen rückten heute die Versorger in den Fokus. Während der Kraftwerksbetreiber EnBW einen Verkauf von Anteilen seines Hochspannungsnetzes prüft, stellen die beiden DAX-Größen E.ON und RWE laut Medienberichten den Neubau von Atomkraftwerken in Großbritannien in Frage.
Der DAX ging mit einem Minus von 0,14 Prozent bei 7.433,13 Punkten in den Tag und schloss nahezu unbewegt bei 7.439 Punkten und einem kleinen Minus von 0,05 Prozent.
Der TecDAX verlor zum Auftakt 0,3 Prozent auf 910 Punkte und und schloss nach weiteren Verlusten um 1,1 Prozent schwächer bei 903 Zählern.
22:10 Uhr: Wall Street schließt uneinheitlichDie Indizes an der New Yorker Wall Street konnten sich auch zum Handelsschluss auf keine einheitlichen Vorzeichen einigen. Auf der Konjunkturseite wurde heute bekannt gegeben, dass die US-Industrie im Mai weniger Aufträge erhalten hat als erwartet. Im Monatsvergleich sei das Ordervolumen um 0,8 Prozent gestiegen, teilte das US-Handelsministerium am Dienstag in Washington mit. Im späteren Handelsverlauf wurde bekannt, dass die Rating-Agentur Moody’s ihre Einschätzung für Portugal revidiert hat – langfristige Staatsanleihen des Landes erhielten einen „Ramsch“-Status. Der Ausblick wird negativ eingeschätzt.
Der Dow Jones verlor bis Handelsende 0,10 Prozent auf 12.569,87 Punkte. Die Nasdaq Composite notierte abschließend 0,35 Prozent fester bei 2.825,77 Zählern.
20:29 Uhr: Moody’s senkt Rating für PortugalDie Rating-Agentur Moody’s hat die langfristigen Staatsanleihen Portugals mit einem „Ramsch“-Status versehen. Zur Meldung
20:10 Uhr: Bechtle will integrieren statt akquirierenFür den IT-Dienstleister Bechtle steht in diesem und im kommenden Jahr die geografische Expansion im Hintergrund. Zur Meldung
20:05 Uhr: Wall Street zeigt uneinheitliche TendenzAn der Wall Street notieren die Indizes am frühen Nachmittag mit unterschiedlichen Vorzeichen. Nach dem gestrigen Feiertag fehlt es an Impulsen. Auf Konjunkturseite wurden heute einzig die Auftragseingänge der Industrie bekannt gegeben. Quartalsergebnisse stehen nicht auf der Agenda.
Der Dow Jones verliert aktuell 0,10 Prozent auf 12.570 Punkte. Die Nasdaq Composite notiert 0,27 Prozent fester bei 2.824 Zählern.
18:30 Uhr: Betriebsrat der Daimler-Zentrale tritt zurückDer Betriebsrat der Daimler-Zentrale muss neu gewählt werden. Dies berichten die „Stuttgarter Nachrichten“ in ihrer Online-Ausgabe. Zur Meldung
18:14 Uhr: EU will die HRE weiter verkleinernDie EU-Kommission will der Hypo Real Estate weitere Sparmaßnahmen auferlegen. Zur Meldung
18:13 Uhr: GM steigert Absatz in ChinaDer US-Autobauer General Motors konnte seinen Absatz in China in den ersten sechs Monaten 2011 deutlich ausbauen. Zur Meldung
17:48 Uhr: Deutsche Bank einigt sich mit Gewerkschaften bei Postbank-ÜbernahmeDie Deutsche Bank will bei der Übernahme der Postbank auf betriebsbedingte Kündigungen verzichten. Bis 2014 sollen alle Tarif-Angestellten der Postbank Kündigungsschutz erhalten, wie die Tarifgemeinschaft der Gewerkschaften mitteilte. Der Konzernbetriebsrat habe der ausgehandelten Rahmenvereinbarung am Dienstag zugestimmt. Zur Meldung
17:31 Uhr: Chinas Exportbeschränkungen illegalChinas Exportbeschränkungen bei Rohstoffen wie Zink oder Kohle sind laut einem Untersuchungsausschuss der Welthandelsorganisation (WTO) illegal. 2009 hatten die USA und Mexiko sowie die Europäische Union bei der WTO eine Klage gegen die Exportbeschränkungen eingereicht. Zur Meldung



