Wall Street schwächer -- DAX schließt knapp unter 6.000 -- Dell mit Ergebnissprung -- Merkel und Sarkozy wollen Wirtschaftsregierung und Transaktionssteuer für Euro-Zone -- EADS, Wal-Mart im Fokus
Termine vom 16.08.11:
- D: BIP 2. Quartal 2011 (Schnellmeldung)
- EU: Vorabschätzung BIP Euroraum und EU Q2 2011
- EU: Handelsbilanz Juni
- GB: Verbraucherpreise Juli
- USA: Im- & -Exportpreise Juli
- USA: ICSC-Goldman Store Sales
- USA: Redbook
- USA: Industrieproduktion Juli
- Analog Devices Inc.: Quartalszahlen
- ARB Corporation LtdShs : Quartalszahlen
- Bob Evans Farms Inc.: Quartalszahlen
- Daewoo Securities Co Ltd : Quartalszahlen
- Dell Inc.: Quartalszahlen
- Deutsche Wohnen AG (Inh.): Quartalszahlen
- Elbit Systems Ltd.: Quartalszahlen
- Geberit AG: Quartalszahlen
- Generali Deutschland Holding AG: Quartalszahlen
- Home Depot Inc., The: Quartalszahlen
- Intercell AG: Quartalszahlen
- Jacada Ltd.: Quartalszahlen
- KCC Corp : Quartalszahlen
- Roth & Rau AG: Quartalszahlen
- SK Chemicals Co Ltd : Quartalszahlen
- United Internet AG: Quartalszahlen
- Wal-Mart Stores Inc.: Quartalszahlen
DAX von schwachem Wirtschaftswachstum belastet
Am Montag fielen die Gewinne im DAX nicht sehr hoch aus und die Marke von 6.100 Punkten konnte nicht überwunden werden. Trotzdem blieb das Umfeld aus Asien- und US-Indizes zunächst weiter freundlich. Belastend wirkten am Dienstag jedoch die jüngsten Zahlen zum deutschen Wirtschaftswachstum. So ist das Bruttoinlandsprodukt im zweiten Quartal lediglich um 0,1 Prozent gegenüber dem Vorquartal gewachsen und hat sich damit deutlich abgeschwächt. Der DAX ging im Minus unter 6.000 Zählern in den Tag und konnte am Nachmittag seine Verluste etwas reduzieren.
Die Anspannung der Marktteilnehmer vor dem Treffen der deutschen Kanzlerin Angela Merkel mit Frankreichs Staatschef Nicolas Sarkozy ist groß. Der Druck auf die deutsche Regierung die vielfach geforderte Einführung gemeinsamer europäischer Staatsanleihen, der sogenannnten Eurobonds, zuzustimmen, wächst stetig. Laut Presseberichten bröckelt die Ablehnerfront in der Regierungskoalition bereits.
Der DAX ging am Dienstag um 1,06 Prozent leichter bei 5.957,94 Punkten in den Handel und und schloss nicht mehr ganz so tief im Minus bei 5.995 Punkten und einem Verlust von 0,45 Prozent.
Der TecDAX verlor zum Auftakt 0,9 Prozent und fiel auf 750 Zähler. Zum Börsenschluss präsentierten sich die Techwerte sogar noch schwächer bei 742 Zählern und einem Minus von 1,9 Prozent.
22:33 Uhr: Dell schlägt Erwartungen, Ausblick enttäuscht
Der US-Computer-Hersteller Dell konnte im zweiten Fiskalquartal 2011/12 von besseren Margen und einer starken Unternehmensnachfrage profitieren und den Gewinn um 63 Prozent steigern. Für das laufende Quartal erwartet Dell indes nur ein geringes Wachstum. Zudem wurde der Umsatzausblick für das Gesamtjahr gesenkt. Zur Meldung
22:05 Uhr: Wall Street schließt schwächer
Die Erholung der letzten Tage konnte am Dienstag nicht fortgesetzt werden. Nachdem die US-Börsen zu Wochenbeginn noch mit soliden Gewinnen schließen konnten, büßten Sie die gewonnenen Punkte ab dem Börsenstart wieder ein. Mitverantwortlich dafür waren vor allem schwache BIP-Daten aus der Eurozone und speziell aus Deutschland. Daneben sorgte auch der Plan für eine europäische Wirtschaftsregierung und die Einführung einer Finanztransaktionssteuer für schlechte Laune.
Neue Konjunkturdaten aus den USA fielen zunächst ebenfalls wenig erbaulich aus. Vom Immobilienmarkt kamen abermals keine positiven Signale. So war die Zahl der US-Wohnbaubeginne im Juli rückläufig. Zudem stiegen die US-Einfuhrpreise im Juli stärker als erwartet. Für einen Lichtblick sorgte allerding kurz vor Börsenstart die US-Industrieproduktion. Diese stieg im Juli um 0,9 Prozent und damit stärker als erwartet. Zudem bestätigte die Ratingagentur Fitch das Toprating für die USA und sieht den Ausblick weiter „stabil“.
Gute Unternehmensdaten konnten den Gesamtmarkt angesichts der Konjunktursorgen nicht nach oben ziehen. So konnte die weltgrößte Baumarktkette Home Depot im zweiten Jahresviertel mit einem Ergebnissprung überraschen. Auch der Einzelhandelskonzern Wal-Mart konnte dank eines starken Auslandsgeschäfts im zweiten Quartal abermals zulegen. Für den weiteren Jahresverlauf gab sich das Management zuversichtlich und hob die Gewinnprognose an.
Der Dow Jones verlor am Ende 0,67 Prozent auf 11.405,93 Punkte.
Der Nasdaq Composite wiederum gab 1,24 Prozent nach auf 2.523,45 Zähler.
21:21 Uhr: Towers Watson schlägt Erwartungen, Ausblick überzeugt
Die Unternehmensberatung Towers Watson konnte im vierten Fiskalquartal 2010/11 die Erwartungen an Umsatz und Gewinn klar schlagen. Daneben konnte auch der Ausblick überzeugen. Zur Meldung
21:11 Uhr: Euro fällt unter 1,44 Dollar nach Sondergipfel
Der Kurs des Euro ist am Dienstagabend unter 1,44 Dollar je Euro gefallen. Devisenhändler begründeten die Abwertung der Gemeinschaftswährung mit negativ aufgenommenen Aussagen vom Treffen der Bundeskanzlerin Angela Merkel mit Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy, in dem Eurobonds zunächst eine Absage erteilt worden war. Zur Meldung
20:59 Uhr: Streiks bei E.ON nicht ausgeschlossen
Im Kampf um den Erhalt von Jobs beim Energieriesen E.ON schließen Arbeitnehmervertreter im Aufsichtsrat auch Streiks nicht mehr aus. Über einen Aktionsplan werde die Gewerkschaft Verdi gemeinsam mit den Betriebsräten an den Standorten entscheiden. Zur Meldung
20:20 Uhr: Sony plant Billig-Konsole für die Westentasche
Mit einer billigen mobilen Spielkonsole wehrt sich Sony gegen die wachsende Konkurrenz durch Smartphones. Die neue Playstation Portable (PSP) soll 99 Euro kosten. Zur Meldung
20:05 Uhr: Wall Street kann Erholungskurs nicht fortsetzen
Die Erholung der letzten Tage kann am Dienstag nicht fortgesetzt werden. Nachdem die US-Börsen gestern noch mit soliden Gewinnen schließen konnten, büßen Sie die gewonnenen Punkte bereits kurz nach Börsenstart wieder ein. Mitverantwortlich dafür sind vor allem schwache BIP-Daten aus der Eurozone und vor allem aus Deutschland. Daneben sorgt auch der Plan für eine europäische Wirtschaftsregierung und die Einführung einer Finanztransaktionssteuer für wenig gute Laune.
Neue Konjunkturdaten aus den USA fielen zunächst ebenfalls wenig erbaulich aus. Vom Immobilienmarkt kamen abermals keine positiven Signale. So war die Zahl der US-Wohnbaubeginne im Juli rückläufig. Zudem stiegen die US-Einfuhrpreise im Juli stärker als erwartet. Für einen Lichtblick sorgte allerding kurz vor Börsenstart die US-Industrieproduktion. Diese stieg im Juli um 0,9 Prozent und damit stärker als erwartet. Zudem bestätigte die Ratingagentur Fitch das Toprating für die USA und sieht den Ausblick weiter „stabil“.
Gute Unternehmensdaten können den Gesamtmarkt angesichts der Konjunktursorgen nicht nach oben ziehen. So konnte die weltgrößte Baumarktkette Home Depot im zweiten Jahresviertel mit einem Ergebnissprung überraschen. Auch der Einzelhandelskonzern Wal-Mart konnte dank eines starken Auslandsgeschäfts im zweiten Quartal abermals zulegen. Für den weiteren Jahresverlauf gab sich das Management zuversichtlich und hob die Gewinnprognose an.
Der Dow Jones verliert derzeit 0,7 Prozent auf 11.403 Punkte.
Der Nasdaq Composite wiederum gibt 1,3 Prozent nach auf 2.521 Zähler.
18:55 Uhr: Merkel sieht deutsche Konjunktur zuversichtlich
Bundeskanzlerin Angela Merkel hat sich trotz des schwachen Wachstums der deutschen Wirtschaft im zweiten Quartal zuversichtlich geäußert. Insgesamt befinde man sich nun auf einem gleichen Niveau wie vor der Krise. "Punktuelle Ereignisse" dürften nicht überbewertet werden. Zur Meldung
18:38 Uhr: Merkel und Sarkozy gegen Einführung von Eurobonds
Kanzlerin Angela Merkel und Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy haben die Einführung von Eurobonds zum gegenwärtigen Zeitpunkt strikt abgelehnt. Zur Meldung
- D: BIP 2. Quartal 2011 (Schnellmeldung)
- EU: Vorabschätzung BIP Euroraum und EU Q2 2011
- EU: Handelsbilanz Juni
- GB: Verbraucherpreise Juli
- USA: Im- & -Exportpreise Juli
- USA: ICSC-Goldman Store Sales
- USA: Redbook
- USA: Industrieproduktion Juli
- Analog Devices Inc.: Quartalszahlen
- ARB Corporation LtdShs : Quartalszahlen
- Bob Evans Farms Inc.: Quartalszahlen
- Daewoo Securities Co Ltd : Quartalszahlen
- Dell Inc.: Quartalszahlen
- Deutsche Wohnen AG (Inh.): Quartalszahlen
- Elbit Systems Ltd.: Quartalszahlen
- Geberit AG: Quartalszahlen
- Generali Deutschland Holding AG: Quartalszahlen
- Home Depot Inc., The: Quartalszahlen
- Intercell AG: Quartalszahlen
- Jacada Ltd.: Quartalszahlen
- KCC Corp : Quartalszahlen
- Roth & Rau AG: Quartalszahlen
- SK Chemicals Co Ltd : Quartalszahlen
- United Internet AG: Quartalszahlen
- Wal-Mart Stores Inc.: Quartalszahlen
DAX von schwachem Wirtschaftswachstum belastetAm Montag fielen die Gewinne im DAX nicht sehr hoch aus und die Marke von 6.100 Punkten konnte nicht überwunden werden. Trotzdem blieb das Umfeld aus Asien- und US-Indizes zunächst weiter freundlich. Belastend wirkten am Dienstag jedoch die jüngsten Zahlen zum deutschen Wirtschaftswachstum. So ist das Bruttoinlandsprodukt im zweiten Quartal lediglich um 0,1 Prozent gegenüber dem Vorquartal gewachsen und hat sich damit deutlich abgeschwächt. Der DAX ging im Minus unter 6.000 Zählern in den Tag und konnte am Nachmittag seine Verluste etwas reduzieren.
Die Anspannung der Marktteilnehmer vor dem Treffen der deutschen Kanzlerin Angela Merkel mit Frankreichs Staatschef Nicolas Sarkozy ist groß. Der Druck auf die deutsche Regierung die vielfach geforderte Einführung gemeinsamer europäischer Staatsanleihen, der sogenannnten Eurobonds, zuzustimmen, wächst stetig. Laut Presseberichten bröckelt die Ablehnerfront in der Regierungskoalition bereits.
Der DAX ging am Dienstag um 1,06 Prozent leichter bei 5.957,94 Punkten in den Handel und und schloss nicht mehr ganz so tief im Minus bei 5.995 Punkten und einem Verlust von 0,45 Prozent.
Der TecDAX verlor zum Auftakt 0,9 Prozent und fiel auf 750 Zähler. Zum Börsenschluss präsentierten sich die Techwerte sogar noch schwächer bei 742 Zählern und einem Minus von 1,9 Prozent.
22:33 Uhr: Dell schlägt Erwartungen, Ausblick enttäuschtDer US-Computer-Hersteller Dell konnte im zweiten Fiskalquartal 2011/12 von besseren Margen und einer starken Unternehmensnachfrage profitieren und den Gewinn um 63 Prozent steigern. Für das laufende Quartal erwartet Dell indes nur ein geringes Wachstum. Zudem wurde der Umsatzausblick für das Gesamtjahr gesenkt. Zur Meldung
22:05 Uhr: Wall Street schließt schwächerDie Erholung der letzten Tage konnte am Dienstag nicht fortgesetzt werden. Nachdem die US-Börsen zu Wochenbeginn noch mit soliden Gewinnen schließen konnten, büßten Sie die gewonnenen Punkte ab dem Börsenstart wieder ein. Mitverantwortlich dafür waren vor allem schwache BIP-Daten aus der Eurozone und speziell aus Deutschland. Daneben sorgte auch der Plan für eine europäische Wirtschaftsregierung und die Einführung einer Finanztransaktionssteuer für schlechte Laune.
Neue Konjunkturdaten aus den USA fielen zunächst ebenfalls wenig erbaulich aus. Vom Immobilienmarkt kamen abermals keine positiven Signale. So war die Zahl der US-Wohnbaubeginne im Juli rückläufig. Zudem stiegen die US-Einfuhrpreise im Juli stärker als erwartet. Für einen Lichtblick sorgte allerding kurz vor Börsenstart die US-Industrieproduktion. Diese stieg im Juli um 0,9 Prozent und damit stärker als erwartet. Zudem bestätigte die Ratingagentur Fitch das Toprating für die USA und sieht den Ausblick weiter „stabil“.
Gute Unternehmensdaten konnten den Gesamtmarkt angesichts der Konjunktursorgen nicht nach oben ziehen. So konnte die weltgrößte Baumarktkette Home Depot im zweiten Jahresviertel mit einem Ergebnissprung überraschen. Auch der Einzelhandelskonzern Wal-Mart konnte dank eines starken Auslandsgeschäfts im zweiten Quartal abermals zulegen. Für den weiteren Jahresverlauf gab sich das Management zuversichtlich und hob die Gewinnprognose an.
Der Dow Jones verlor am Ende 0,67 Prozent auf 11.405,93 Punkte.
Der Nasdaq Composite wiederum gab 1,24 Prozent nach auf 2.523,45 Zähler.
21:21 Uhr: Towers Watson schlägt Erwartungen, Ausblick überzeugtDie Unternehmensberatung Towers Watson konnte im vierten Fiskalquartal 2010/11 die Erwartungen an Umsatz und Gewinn klar schlagen. Daneben konnte auch der Ausblick überzeugen. Zur Meldung
21:11 Uhr: Euro fällt unter 1,44 Dollar nach SondergipfelDer Kurs des Euro ist am Dienstagabend unter 1,44 Dollar je Euro gefallen. Devisenhändler begründeten die Abwertung der Gemeinschaftswährung mit negativ aufgenommenen Aussagen vom Treffen der Bundeskanzlerin Angela Merkel mit Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy, in dem Eurobonds zunächst eine Absage erteilt worden war. Zur Meldung
20:59 Uhr: Streiks bei E.ON nicht ausgeschlossenIm Kampf um den Erhalt von Jobs beim Energieriesen E.ON schließen Arbeitnehmervertreter im Aufsichtsrat auch Streiks nicht mehr aus. Über einen Aktionsplan werde die Gewerkschaft Verdi gemeinsam mit den Betriebsräten an den Standorten entscheiden. Zur Meldung
20:20 Uhr: Sony plant Billig-Konsole für die WestentascheMit einer billigen mobilen Spielkonsole wehrt sich Sony gegen die wachsende Konkurrenz durch Smartphones. Die neue Playstation Portable (PSP) soll 99 Euro kosten. Zur Meldung
20:05 Uhr: Wall Street kann Erholungskurs nicht fortsetzenDie Erholung der letzten Tage kann am Dienstag nicht fortgesetzt werden. Nachdem die US-Börsen gestern noch mit soliden Gewinnen schließen konnten, büßen Sie die gewonnenen Punkte bereits kurz nach Börsenstart wieder ein. Mitverantwortlich dafür sind vor allem schwache BIP-Daten aus der Eurozone und vor allem aus Deutschland. Daneben sorgt auch der Plan für eine europäische Wirtschaftsregierung und die Einführung einer Finanztransaktionssteuer für wenig gute Laune.
Neue Konjunkturdaten aus den USA fielen zunächst ebenfalls wenig erbaulich aus. Vom Immobilienmarkt kamen abermals keine positiven Signale. So war die Zahl der US-Wohnbaubeginne im Juli rückläufig. Zudem stiegen die US-Einfuhrpreise im Juli stärker als erwartet. Für einen Lichtblick sorgte allerding kurz vor Börsenstart die US-Industrieproduktion. Diese stieg im Juli um 0,9 Prozent und damit stärker als erwartet. Zudem bestätigte die Ratingagentur Fitch das Toprating für die USA und sieht den Ausblick weiter „stabil“.
Gute Unternehmensdaten können den Gesamtmarkt angesichts der Konjunktursorgen nicht nach oben ziehen. So konnte die weltgrößte Baumarktkette Home Depot im zweiten Jahresviertel mit einem Ergebnissprung überraschen. Auch der Einzelhandelskonzern Wal-Mart konnte dank eines starken Auslandsgeschäfts im zweiten Quartal abermals zulegen. Für den weiteren Jahresverlauf gab sich das Management zuversichtlich und hob die Gewinnprognose an.
Der Dow Jones verliert derzeit 0,7 Prozent auf 11.403 Punkte.
Der Nasdaq Composite wiederum gibt 1,3 Prozent nach auf 2.521 Zähler.
18:55 Uhr: Merkel sieht deutsche Konjunktur zuversichtlichBundeskanzlerin Angela Merkel hat sich trotz des schwachen Wachstums der deutschen Wirtschaft im zweiten Quartal zuversichtlich geäußert. Insgesamt befinde man sich nun auf einem gleichen Niveau wie vor der Krise. "Punktuelle Ereignisse" dürften nicht überbewertet werden. Zur Meldung
18:38 Uhr: Merkel und Sarkozy gegen Einführung von EurobondsKanzlerin Angela Merkel und Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy haben die Einführung von Eurobonds zum gegenwärtigen Zeitpunkt strikt abgelehnt. Zur Meldung



