Wall Street setzt Erholung fort -- DAX schließt mit kräftigen Zugewinnen -- Bank of America sammelt Milliarden ein -- Schwebende Hausverkäufe in den USA gefallen -- BASF, Borussia Dortmund im Fokus
Termine vom 29.08.11:
- D: Verbraucherpreise August
- GB: London Stock Exchange geschlossen
- USA: Persönliche Auslagen Juli
- USA: Persönliche Einkommen Juli
- USA: Anstehende Hausverkäufe Juni
- ABM Industries: Quartalszahlen
- Agenix LtdShs : Quartalszahlen
- AGRARIUS AG : Quartalszahlen
- BIOPETROL Industries AG: Quartalszahlen
- China Petroleum & Chemical Corp. (Sinopec): Quartalszahlen
- De Longhi SPAAz. : Quartalszahlen
- Derby Cycle AG: Quartalszahlen
- FuelCell Energy Inc.: Quartalszahlen
- Novogen Ltd.: Quartalszahlen
- Pfleiderer AG: Quartalszahlen
- schlott gruppe AG: Quartalszahlen
- Winn-Dixie Stores Inc.: Quartalszahlen
DAX beginnt die Woche im Plus
Obwohl am Freitag die ersehnte Ankündigung des US-Notenbankchefs, die Geldschleusen erneut zu öffnen und damit den Markt zu stützen, ausgeblieben ist, konnten die Börsen nach der Rede von Ben Bernanke deutlich zulegen. Beflügelt von der Hoffnung, dass der FED-Chef die Liquidität bei einem künftigen Termin erhöhen wird, ist der deutsche Leitindex mit Gewinn über 5.600 Punkten in die neue Woche gestartet. Gestützt von guten Daten zu den Konsumausgaben und persönlichen Einkommen in den USA, stieg der DAX zeitweise bis über 5.700 Punkte.
Nervosität dürfte es weiter um die Euroschuldenkrise geben. Die Verhandlungen über den geplanten Sonderweg Finnlands bei der Finanzierung des Hilfspakets für Griechenland gestalten sich weiter zäh. Daneben droht der Bundeskanzlerin, Angela Merkel, in der eigenen Koalition immer mehr die Stimmenmehrheit für eine Ausweitung des Eurorettungsschirms abhanden zu kommen.
Auf Unternehemensseite steht die Lufthansa im Verdacht wettbewerbswidrig Geschäftskunden über deren Verträge mit Konkurrenz-Airlines ausgefragt zu haben. Ermittlungen wurden bereits eingeleitet.
Der DAX ging mit einem Plus von 1,7 Prozent bei 5.634,06 Punkten in den Montag, baute seine Gewinne weiter aus und schloss mit einem starken Plus von 2,4 Prozent bei 5.670 Zählern.
Der TecDAX legte zum Börsenauftakt 1,5 Prozent auf 726 Punkte zu und kletterte bis zum Börsenschluss auf 733 Punkte - ein Plus von 2,4 Prozent.
22:05 Uhr: Wall Street legt kräftig zu
Die Hoffnung auf künftige Konjunkturspritzen für die US-Wirtschaft trieb die Wall Street auch am Montag weiter an. Bereits am Freitag hatten diesbezügliche Aussagen von Notenbank-Präsident Ben Bernanke den US-Börsen Gewinne beschert. Bernanke will die US-Wirtschaft zwar nicht sofort mit frischem Geld stützen, stellte aber Maßnahmen zur Stimulierung der Wirtschaft in Aussicht.
Daneben fielen die neuesten Konjunkturdaten erfreulich aus. So waren in den USA im Juli die privaten Konsumausgaben stärker gestiegen als erwartet, während die persönlichen Einkommen den Erwartungen entsprachen.
Nach dem Wirbelsturm "Irene" ist New York relativ glimpflich davongekommen. Diese Entwicklung kommt Versicherern wie St Paul Travelers zugute, die nun wohl weniger Schäden als befürchtet regulieren müssen.
Gute Nachrichten gab es auch von der angeschlagenen Bank of America. Die Großbank versorgt sich abermals mit reichlich frischem Geld. Dazu verkauft das Institut etwa die Hälfte ihrer Aktien an der China Construction Bank. Das spült 8,3 Milliarden Dollar an Cash in die Kasse.
Der Dow Jones gewann am Ende 2,26 Prozent auf 11.539,25 Punkte.
Der Nasdaq Composite wiederum legte 3,32 Prozent zu auf 2.562,11 Zähler.
21:15 Uhr: Nanogate erzielt Umsatzsprung und wieder Gewinn
Die Nanogate AG, ein Systemhaus für Nanooberflächen, hat am Montag die vorläufigen Zahlen zum ersten Halbjahr veröffentlicht. Dabei konnte das Unternehmen die eigenen Planungen übertreffen werden und erheblich von ihrer Expansionsstrategie profitieren. Zur Meldung
21:10 Uhr: Euro kämpft um 1,45 Dollar
Der Kurs des Euro hat am Montag im US-Handel um die Marke von 1,45 US-Dollar gekämpft. Zuletzt lag die Gemeinschaftswährung mit 1,4503 Dollar nur knapp darüber. Zur Meldung
20:10 Uhr: Wall Street setzt Erholung fort
Die Hoffnung auf künftige Konjunkturspritzen für die US-Wirtschaft treibt die Wall Street auch am Montagmittag New Yorker Zeit weiter an. Bereits am Freitag hatten diesbezügliche Aussagen von Notenbank-Präsident Ben Bernanke den US-Börsen Gewinne beschert. Bernanke will die US-Wirtschaft zwar nicht sofort mit frischem Geld stützen, stellte aber Maßnahmen zur Stimulierung der Wirtschaft in Aussicht.
Die neuesten Konjunkturdaten fielen zudem erfreulich aus. So waren in den USA im Juli die privaten Konsumausgaben stärker gestiegen als erwartet, während die persönlichen Einkommen den Erwartungen entsprachen.
Nach dem Wirbelsturm "Irene" ist New York relativ glimpflich davongekommen. Diese Entwicklung kommt Versicherern wie St Paul Travelers zugute, die nun wohl weniger Schäden als befürchtet regulieren müssen.
Gute Nachrichten gab es auch von der angeschlagenen Bank of America. Die Großbank versorgt sich abermals mit reichlich frischem Geld. Dazu verkauft das Institut etwa die Hälfte ihrer Aktien an der China Construction Bank. Das spült 8,3 Milliarden Dollar an Cash in die Kasse.
Der Dow Jones gewinnt derzeit 2,0 Prozent auf 11.512 Punkte.
Der Nasdaq Composite wiederum legt 2,8 Prozent zu auf 2.549 Zähler.
19:11 Uhr: S IMMO: Gewinn im ersten Halbjahr mehr als verdoppelt
Die österreichische S IMMO AG konnte im ersten Halbjahr die Mieterlöse, das Bruttoergebnis und das EBIT deutlich steigern. Ferner liegt S IMMO mit dem operativen Geschäft voll im Plan, das Management geht aus heutiger Sicht von einem unverändert guten zweiten Halbjahr aus. Zur Meldung
19:07 Uhr: Juncker: Streit um Besicherung hält Griechenland-Hilfe nicht auf
Der in der Eurozone entbrannte Streit um die von Finnland verlangte Besicherung seines Anteils am Hilfspaket für Griechenland wird die am 21. Juli getroffene Vereinbarung der Staats- und Regierungschefs laut Eurogruppe-Vorsitzendem Jean-Claude Juncker nicht aufhalten. Zur Meldung
17:56 Uhr: EU-Kommissar Rehn: Wachstumsausblick hat sich etwas abgeschwächt
Der Ausblick für das Wirtschaftswachstum in Europa hat sich nach Einschätzung der EU-Kommission nicht zuletzt wegen der jüngsten Turbulenzen an den Finanzmärkten etwas abgeschwächt. Das gedämpfte Tempo der konjunkturellen Erholung sei aber im Lichte der Finanzkrise und der damit einhergehenden Notwendigkeit des Schuldenabbaus nicht verwunderlich, erklärte Olli Rehn, EU-Kommissar für Wirtschafts- und Währungsfragen. Zur Meldung
17:53 Uhr: Ölpreise gestiegen - verbesserte Konjunkturerwartungen
Die Ölpreise sind am Montag gestützt von freundlicheren Konjunkturerwartungen deutlich gestiegen. Am späten Nachmittag kostete ein Barrel der Nordseesorte Brent zur Oktober-Lieferung 112,03 US-Dollar und damit 95 Cent mehr als am Freitag. Der Preis für ein Barrel der US-Sorte WTI stieg um 1,75 Dollar auf 87,11 Dollar. Zur Meldung
17:47 Uhr: Finnland und Deutschland hoffen auf Einigung zu Griechenland-Hilfe
Im Streit um weitere Hilfen für das hoch verschuldete Griechenland haben sich Vertreter Deutschlands und Finnlands hinsichtlich einer baldigen Einigung optimistisch gezeigt. Bei einem Besuch in Helsinki sagte der Staatsminister im Auswärtigen Amt, Werner Hoyer, dass der bislang vorgesehene Zeitplan für das zweite Griechenland-Hilfspaket eingehalten werden soll. Zur Meldung
- D: Verbraucherpreise August
- GB: London Stock Exchange geschlossen
- USA: Persönliche Auslagen Juli
- USA: Persönliche Einkommen Juli
- USA: Anstehende Hausverkäufe Juni
- ABM Industries: Quartalszahlen
- Agenix LtdShs : Quartalszahlen
- AGRARIUS AG : Quartalszahlen
- BIOPETROL Industries AG: Quartalszahlen
- China Petroleum & Chemical Corp. (Sinopec): Quartalszahlen
- De Longhi SPAAz. : Quartalszahlen
- Derby Cycle AG: Quartalszahlen
- FuelCell Energy Inc.: Quartalszahlen
- Novogen Ltd.: Quartalszahlen
- Pfleiderer AG: Quartalszahlen
- schlott gruppe AG: Quartalszahlen
- Winn-Dixie Stores Inc.: Quartalszahlen
DAX beginnt die Woche im PlusObwohl am Freitag die ersehnte Ankündigung des US-Notenbankchefs, die Geldschleusen erneut zu öffnen und damit den Markt zu stützen, ausgeblieben ist, konnten die Börsen nach der Rede von Ben Bernanke deutlich zulegen. Beflügelt von der Hoffnung, dass der FED-Chef die Liquidität bei einem künftigen Termin erhöhen wird, ist der deutsche Leitindex mit Gewinn über 5.600 Punkten in die neue Woche gestartet. Gestützt von guten Daten zu den Konsumausgaben und persönlichen Einkommen in den USA, stieg der DAX zeitweise bis über 5.700 Punkte.
Nervosität dürfte es weiter um die Euroschuldenkrise geben. Die Verhandlungen über den geplanten Sonderweg Finnlands bei der Finanzierung des Hilfspakets für Griechenland gestalten sich weiter zäh. Daneben droht der Bundeskanzlerin, Angela Merkel, in der eigenen Koalition immer mehr die Stimmenmehrheit für eine Ausweitung des Eurorettungsschirms abhanden zu kommen.
Auf Unternehemensseite steht die Lufthansa im Verdacht wettbewerbswidrig Geschäftskunden über deren Verträge mit Konkurrenz-Airlines ausgefragt zu haben. Ermittlungen wurden bereits eingeleitet.
Der DAX ging mit einem Plus von 1,7 Prozent bei 5.634,06 Punkten in den Montag, baute seine Gewinne weiter aus und schloss mit einem starken Plus von 2,4 Prozent bei 5.670 Zählern.
Der TecDAX legte zum Börsenauftakt 1,5 Prozent auf 726 Punkte zu und kletterte bis zum Börsenschluss auf 733 Punkte - ein Plus von 2,4 Prozent.
22:05 Uhr: Wall Street legt kräftig zuDie Hoffnung auf künftige Konjunkturspritzen für die US-Wirtschaft trieb die Wall Street auch am Montag weiter an. Bereits am Freitag hatten diesbezügliche Aussagen von Notenbank-Präsident Ben Bernanke den US-Börsen Gewinne beschert. Bernanke will die US-Wirtschaft zwar nicht sofort mit frischem Geld stützen, stellte aber Maßnahmen zur Stimulierung der Wirtschaft in Aussicht.
Daneben fielen die neuesten Konjunkturdaten erfreulich aus. So waren in den USA im Juli die privaten Konsumausgaben stärker gestiegen als erwartet, während die persönlichen Einkommen den Erwartungen entsprachen.
Nach dem Wirbelsturm "Irene" ist New York relativ glimpflich davongekommen. Diese Entwicklung kommt Versicherern wie St Paul Travelers zugute, die nun wohl weniger Schäden als befürchtet regulieren müssen.
Gute Nachrichten gab es auch von der angeschlagenen Bank of America. Die Großbank versorgt sich abermals mit reichlich frischem Geld. Dazu verkauft das Institut etwa die Hälfte ihrer Aktien an der China Construction Bank. Das spült 8,3 Milliarden Dollar an Cash in die Kasse.
Der Dow Jones gewann am Ende 2,26 Prozent auf 11.539,25 Punkte.
Der Nasdaq Composite wiederum legte 3,32 Prozent zu auf 2.562,11 Zähler.
21:15 Uhr: Nanogate erzielt Umsatzsprung und wieder GewinnDie Nanogate AG, ein Systemhaus für Nanooberflächen, hat am Montag die vorläufigen Zahlen zum ersten Halbjahr veröffentlicht. Dabei konnte das Unternehmen die eigenen Planungen übertreffen werden und erheblich von ihrer Expansionsstrategie profitieren. Zur Meldung
21:10 Uhr: Euro kämpft um 1,45 DollarDer Kurs des Euro hat am Montag im US-Handel um die Marke von 1,45 US-Dollar gekämpft. Zuletzt lag die Gemeinschaftswährung mit 1,4503 Dollar nur knapp darüber. Zur Meldung
20:10 Uhr: Wall Street setzt Erholung fortDie Hoffnung auf künftige Konjunkturspritzen für die US-Wirtschaft treibt die Wall Street auch am Montagmittag New Yorker Zeit weiter an. Bereits am Freitag hatten diesbezügliche Aussagen von Notenbank-Präsident Ben Bernanke den US-Börsen Gewinne beschert. Bernanke will die US-Wirtschaft zwar nicht sofort mit frischem Geld stützen, stellte aber Maßnahmen zur Stimulierung der Wirtschaft in Aussicht.
Die neuesten Konjunkturdaten fielen zudem erfreulich aus. So waren in den USA im Juli die privaten Konsumausgaben stärker gestiegen als erwartet, während die persönlichen Einkommen den Erwartungen entsprachen.
Nach dem Wirbelsturm "Irene" ist New York relativ glimpflich davongekommen. Diese Entwicklung kommt Versicherern wie St Paul Travelers zugute, die nun wohl weniger Schäden als befürchtet regulieren müssen.
Gute Nachrichten gab es auch von der angeschlagenen Bank of America. Die Großbank versorgt sich abermals mit reichlich frischem Geld. Dazu verkauft das Institut etwa die Hälfte ihrer Aktien an der China Construction Bank. Das spült 8,3 Milliarden Dollar an Cash in die Kasse.
Der Dow Jones gewinnt derzeit 2,0 Prozent auf 11.512 Punkte.
Der Nasdaq Composite wiederum legt 2,8 Prozent zu auf 2.549 Zähler.
19:11 Uhr: S IMMO: Gewinn im ersten Halbjahr mehr als verdoppeltDie österreichische S IMMO AG konnte im ersten Halbjahr die Mieterlöse, das Bruttoergebnis und das EBIT deutlich steigern. Ferner liegt S IMMO mit dem operativen Geschäft voll im Plan, das Management geht aus heutiger Sicht von einem unverändert guten zweiten Halbjahr aus. Zur Meldung
19:07 Uhr: Juncker: Streit um Besicherung hält Griechenland-Hilfe nicht aufDer in der Eurozone entbrannte Streit um die von Finnland verlangte Besicherung seines Anteils am Hilfspaket für Griechenland wird die am 21. Juli getroffene Vereinbarung der Staats- und Regierungschefs laut Eurogruppe-Vorsitzendem Jean-Claude Juncker nicht aufhalten. Zur Meldung
17:56 Uhr: EU-Kommissar Rehn: Wachstumsausblick hat sich etwas abgeschwächtDer Ausblick für das Wirtschaftswachstum in Europa hat sich nach Einschätzung der EU-Kommission nicht zuletzt wegen der jüngsten Turbulenzen an den Finanzmärkten etwas abgeschwächt. Das gedämpfte Tempo der konjunkturellen Erholung sei aber im Lichte der Finanzkrise und der damit einhergehenden Notwendigkeit des Schuldenabbaus nicht verwunderlich, erklärte Olli Rehn, EU-Kommissar für Wirtschafts- und Währungsfragen. Zur Meldung
17:53 Uhr: Ölpreise gestiegen - verbesserte KonjunkturerwartungenDie Ölpreise sind am Montag gestützt von freundlicheren Konjunkturerwartungen deutlich gestiegen. Am späten Nachmittag kostete ein Barrel der Nordseesorte Brent zur Oktober-Lieferung 112,03 US-Dollar und damit 95 Cent mehr als am Freitag. Der Preis für ein Barrel der US-Sorte WTI stieg um 1,75 Dollar auf 87,11 Dollar. Zur Meldung
17:47 Uhr: Finnland und Deutschland hoffen auf Einigung zu Griechenland-HilfeIm Streit um weitere Hilfen für das hoch verschuldete Griechenland haben sich Vertreter Deutschlands und Finnlands hinsichtlich einer baldigen Einigung optimistisch gezeigt. Bei einem Besuch in Helsinki sagte der Staatsminister im Auswärtigen Amt, Werner Hoyer, dass der bislang vorgesehene Zeitplan für das zweite Griechenland-Hilfspaket eingehalten werden soll. Zur Meldung



