Wall Street und DAX bleiben schwach -- Google schlägt alle Erwartungen -- Hugo Boss erhöht Prognose -- Weg frei für Fusion zwischen Deutsche Börse und NYSE -- JPMorgan, RWE, Amazon im Fokus
Termine vom 14.07.11:
- EU: Inflation (HVPI)
- USA: Erstanträge Arbeitslosenhilfe
- USA: Erzeugerpreis-Index Juni
- USA: Einzelhandelsumsatz Juni
- USA: Lagerbestände Mai
- Biostar Pharmaceuticals Inc : Quartalszahlen
- Citizens First Corp: Quartalszahlen
- Colt Group SA: Quartalszahlen
- Google Inc.: Quartalszahlen
- JPMorgan Chase & Co.: Quartalszahlen
- Phoenix Solar AG: Hauptversammlung
- SinnerSchrader AG: Quartalszahlen
- Südzucker AG (Suedzucker AG): Quartalszahlen
- Texas Industries Inc.: Quartalszahlen
- Valmont Industries Inc.: Quartalszahlen
DAX wieder schwächer
Nachdem der DAX nach einem turbulenten Wochenbeginn gestern wieder etwas zulegen konnte, notierte der deutsche Leitindex zum heutigen Start wieder etwas leichter. Schuld daran dürfte die Zuspitzung in der US-Schuldenkrise gewesen sein. Moody’s und eine chinesische Ratingagentur haben gedroht, die Bonität der USA herabzustufen. Die Anleger an der Wall Street reagierten nervös, bei den asiatischen Börsen wirkte sich die Nachricht mit Kursverlusten aus. Der deutsche Leitindex ging mit einem Minus von 0,9 Prozent bei 7.205 Punkten in den Handel und blieb den ganzen Tag über im Minus.
Bei den Unternehmenswerten sackten Anteile von Heidelberger Druckmaschinen bereits vorbörslich um über 3 Prozent ab. Der weltgrößte Druckmaschinenhersteller verbuchte im ersten Geschäftsquartal wegen ungünstiger Währungseffekte und der Erdbebenkatastrophe in Japan einen Umsatzrückgang. Für das laufende Geschäftsjahr 2011/2012 strebt der Vorstand weiterhin ein höheres operatives Ergebnis und ein ausgeglichenes Vorsteuerergebnis an. Des Weiteren standen Aktien von Südzucker im Fokus. Europas größter Zuckerkonzern ist mit einem kräftigen Gewinnzuwachs in sein Geschäftsjahr 2011/12 gestartet.
Der DAX gab zur Eröffnung um 0,9 Prozent auf 7.205 Zähler nach und notierte den ganzen Tag im Minus. Mit einem Verlust von 0,73 Prozent bei 7.214,74 Zählern ging der deutsche Leitindex schließlich aus dem Handel.
Der TecDAX gab zum Start um 2,1 Prozent auf 855 Punkte nach und schloss mit einem Minus von 2,6 Prozent bei 850 Zählern.
22:40 Uhr: Google schlägt alle Erwartungen
Der US-Internetkonzern Google hat im zweiten Quartal 2011 deutliche Zuwächse bei Umsatz und Gewinn ausgewiesen und die Analystenerwartungen klar übertroffen. Zur Meldung
22:10 Uhr: Wall Street schließt schwächer
Von der Konjunkturseite gab es heute positive Nachrichten für die Anleger an der Wall Street. So ist die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe in der vergangenen Woche gegenüber der Vorwoche zurückgegangen und auch der US-Einzelhandel konnte seinen Umsatz im Juni überraschend steigern.
Die Lagerbestände in den amerikanischen Industrie- und Handelsunternehmen sind im Mai saisonbereinigt gegenüber dem Vormonat um 1,0 Prozent angewachsen.
Daneben gab es gute Zahlen von der US-Großbank JPMorgan ChaseCo. Das Finanzhaus konnte im abgelaufenen Quartal Umsatz und Gewinn steigern und damit die Analystenerwartungen übertreffen. Auch der Halbleiterhersteller Fairchild Semiconductor konnte im zweiten Quartal Umsatz- und Gewinnanstiege verbuchen.
Doch über all den guten Zahlen schwebte das Damoklesschwert eines drohenden Zahlungsausfalls der USA. Die Ratingagentur Moody's hat bereits gedroht, die Bonität des Landes herunterzustufen. Die Folgen einer Abwertung könnten teuer für Amerika werden. Zudem belastet die Warnung von Fed-Chef Bernanke zu den Gesprächen über die Schuldengrenze. Dabei hat er die konjunkturelle Erholung in den USA als "weiterhin fragil" eingeschätzt. Zudem könnten harte Sparmaßnahmen der Regierung und "scharfe Einschnitte" bei der Staatsverschuldung die Erholung der Wirtschaft behindern.
Der Dow Jones schloss bei 12.437,12 Punkten 0,44 Prozent schwächer.
Der Nasdaq Composite wiederum verlor 1,22 Prozent auf 2.762,67 Zähler.
21:52 Uhr: Euro wieder unter 1,42 Dollar
Der Euro hat am Donnerstag eine Berg- und Talfahrt vollzogen. Im New Yorker Handel sank er zuletzt auf 1,4133 US-Dollar, nachdem US-Notenbankchef Ben Bernanke über eine steigende Inflation gesprochen hatte. Zur Meldung
21:03 Uhr: Hugo Boss erhöht nach starkem zweiten Quartal Prognose für 2011
Der Modekonzern HUGO BOSS erhöht nach einem deutlich stärker als erwartet ausgefallenen zweiten Quartal seine Prognose für 2011. Zur Meldung
20:26 Uhr: Bundesregierung rechnet mit fast ausgeglichenem Haushalt ab 2014
Die Bundesregierung rechnet offenbar mit einer schnellen Budgetkonsolidierung. Die neue Mittelfristprojektion des Bundesfinanzministeriums für die Jahre 2011 bis 2015 prognostiziert einen "nahezu ausgeglichenen" Staatshaushalt ab dem Jahr 2014. Zur Meldung
20:15 Uhr: Wall Street schwächer
Von der Konjunkturseite gibt es heute positive Nachrichten für die Anleger an der Wall Street. So ist die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe in der vergangenen Woche gegenüber der Vorwoche zurückgegangen und auch der US-Einzelhandel konnte seinen Umsatz im Juni überraschend steigern.
Die Lagerbestände in den US-amerikanischen Industrie- und Handelsunternehmen sind im Mai saisonbereinigt gegenüber dem Vormonat um 1,0 Prozent angewachsen.
Daneben gibt es gute Zahlen von der US-Großbank JPMorgan ChaseCo. Das Finanzhaus konnte im abgelaufenen Quartal Umsatz und Gewinn steigern und damit die Analystenerwartungen übertreffen. Auch der Halbleiterhersteller Fairchild Semiconductor konnte im zweiten Quartal Umsatz- und Gewinnanstiege verbuchen.
Doch über all den guten Zahlen schwebt das Damoklesschwert eines drohenden Zahlungsausfalls der USA. Die Ratingagentur Moody's hat bereits gedroht, die Bonität des Landes herunterzustufen. Die Folgen einer Abwertung könnten teuer für Amerika werden. Zudem belastet die Warnung von Fed-Chef Bernanke zu den Gesprächen über die Schuldengrenze. Dabei hat er die konjunkturelle Erholung in den USA als "weiterhin fragil" eingeschätzt. Zudem könnten harte Sparmaßnahmen der Regierung und "scharfe Einschnitte" bei der Staatsverschuldung die Erholung der Wirtschaft behindern.
Der Dow Jones verliert derzeit 0,2 Prozent auf 12.472 Punkte.
Der Nasdaq Composite wiederum gibt 1,0 Prozent nach auf 2.770 Zähler.
18:49 Uhr: IWF drängt EU zur Stärkung der Banken und Lösung der Schuldenkrise
Einen Tag vor der geplanten Offenlegung der Testergebnisse zur Krisenfestigkeit europäischer Banken hat der Internationale Währungsfonds (IWF) vor einer schlechten Kapitalausstattung der Kreditinstitute gewarnt. Zur Meldung
18:38 Uhr: Ölpreise deutlich gefallen - Aussagen von Bernanke belasten
Die Ölpreise sind am Donnerstag nach einem trüben Ausblick des US-Notenbankchef auf die konjunkturelle Entwicklung in den USA teilweise kräftig abgerutscht. Zur Meldung
17:59 Uhr: Bernanke: Erholung der US-Wirtschaft weiter „fragil“
US-Notenbankchef Ben Bernanke hat die konjunkturelle Erholung in den USA als "weiterhin fragil" eingeschätzt. Zudem könnten harte Sparmaßnahmen der Regierung und "scharfe Einschnitte" bei der Staatsverschuldung die Erholung der Wirtschaft behindern. Zur Meldung
- EU: Inflation (HVPI)
- USA: Erstanträge Arbeitslosenhilfe
- USA: Erzeugerpreis-Index Juni
- USA: Einzelhandelsumsatz Juni
- USA: Lagerbestände Mai
- Biostar Pharmaceuticals Inc : Quartalszahlen
- Citizens First Corp: Quartalszahlen
- Colt Group SA: Quartalszahlen
- Google Inc.: Quartalszahlen
- JPMorgan Chase & Co.: Quartalszahlen
- Phoenix Solar AG: Hauptversammlung
- SinnerSchrader AG: Quartalszahlen
- Südzucker AG (Suedzucker AG): Quartalszahlen
- Texas Industries Inc.: Quartalszahlen
- Valmont Industries Inc.: Quartalszahlen
DAX wieder schwächerNachdem der DAX nach einem turbulenten Wochenbeginn gestern wieder etwas zulegen konnte, notierte der deutsche Leitindex zum heutigen Start wieder etwas leichter. Schuld daran dürfte die Zuspitzung in der US-Schuldenkrise gewesen sein. Moody’s und eine chinesische Ratingagentur haben gedroht, die Bonität der USA herabzustufen. Die Anleger an der Wall Street reagierten nervös, bei den asiatischen Börsen wirkte sich die Nachricht mit Kursverlusten aus. Der deutsche Leitindex ging mit einem Minus von 0,9 Prozent bei 7.205 Punkten in den Handel und blieb den ganzen Tag über im Minus.
Bei den Unternehmenswerten sackten Anteile von Heidelberger Druckmaschinen bereits vorbörslich um über 3 Prozent ab. Der weltgrößte Druckmaschinenhersteller verbuchte im ersten Geschäftsquartal wegen ungünstiger Währungseffekte und der Erdbebenkatastrophe in Japan einen Umsatzrückgang. Für das laufende Geschäftsjahr 2011/2012 strebt der Vorstand weiterhin ein höheres operatives Ergebnis und ein ausgeglichenes Vorsteuerergebnis an. Des Weiteren standen Aktien von Südzucker im Fokus. Europas größter Zuckerkonzern ist mit einem kräftigen Gewinnzuwachs in sein Geschäftsjahr 2011/12 gestartet.
Der DAX gab zur Eröffnung um 0,9 Prozent auf 7.205 Zähler nach und notierte den ganzen Tag im Minus. Mit einem Verlust von 0,73 Prozent bei 7.214,74 Zählern ging der deutsche Leitindex schließlich aus dem Handel.
Der TecDAX gab zum Start um 2,1 Prozent auf 855 Punkte nach und schloss mit einem Minus von 2,6 Prozent bei 850 Zählern.
22:40 Uhr: Google schlägt alle ErwartungenDer US-Internetkonzern Google hat im zweiten Quartal 2011 deutliche Zuwächse bei Umsatz und Gewinn ausgewiesen und die Analystenerwartungen klar übertroffen. Zur Meldung
22:10 Uhr: Wall Street schließt schwächerVon der Konjunkturseite gab es heute positive Nachrichten für die Anleger an der Wall Street. So ist die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe in der vergangenen Woche gegenüber der Vorwoche zurückgegangen und auch der US-Einzelhandel konnte seinen Umsatz im Juni überraschend steigern.
Die Lagerbestände in den amerikanischen Industrie- und Handelsunternehmen sind im Mai saisonbereinigt gegenüber dem Vormonat um 1,0 Prozent angewachsen.
Daneben gab es gute Zahlen von der US-Großbank JPMorgan ChaseCo. Das Finanzhaus konnte im abgelaufenen Quartal Umsatz und Gewinn steigern und damit die Analystenerwartungen übertreffen. Auch der Halbleiterhersteller Fairchild Semiconductor konnte im zweiten Quartal Umsatz- und Gewinnanstiege verbuchen.
Doch über all den guten Zahlen schwebte das Damoklesschwert eines drohenden Zahlungsausfalls der USA. Die Ratingagentur Moody's hat bereits gedroht, die Bonität des Landes herunterzustufen. Die Folgen einer Abwertung könnten teuer für Amerika werden. Zudem belastet die Warnung von Fed-Chef Bernanke zu den Gesprächen über die Schuldengrenze. Dabei hat er die konjunkturelle Erholung in den USA als "weiterhin fragil" eingeschätzt. Zudem könnten harte Sparmaßnahmen der Regierung und "scharfe Einschnitte" bei der Staatsverschuldung die Erholung der Wirtschaft behindern.
Der Dow Jones schloss bei 12.437,12 Punkten 0,44 Prozent schwächer.
Der Nasdaq Composite wiederum verlor 1,22 Prozent auf 2.762,67 Zähler.
21:52 Uhr: Euro wieder unter 1,42 DollarDer Euro hat am Donnerstag eine Berg- und Talfahrt vollzogen. Im New Yorker Handel sank er zuletzt auf 1,4133 US-Dollar, nachdem US-Notenbankchef Ben Bernanke über eine steigende Inflation gesprochen hatte. Zur Meldung
21:03 Uhr: Hugo Boss erhöht nach starkem zweiten Quartal Prognose für 2011Der Modekonzern HUGO BOSS erhöht nach einem deutlich stärker als erwartet ausgefallenen zweiten Quartal seine Prognose für 2011. Zur Meldung
20:26 Uhr: Bundesregierung rechnet mit fast ausgeglichenem Haushalt ab 2014Die Bundesregierung rechnet offenbar mit einer schnellen Budgetkonsolidierung. Die neue Mittelfristprojektion des Bundesfinanzministeriums für die Jahre 2011 bis 2015 prognostiziert einen "nahezu ausgeglichenen" Staatshaushalt ab dem Jahr 2014. Zur Meldung
20:15 Uhr: Wall Street schwächerVon der Konjunkturseite gibt es heute positive Nachrichten für die Anleger an der Wall Street. So ist die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe in der vergangenen Woche gegenüber der Vorwoche zurückgegangen und auch der US-Einzelhandel konnte seinen Umsatz im Juni überraschend steigern.
Die Lagerbestände in den US-amerikanischen Industrie- und Handelsunternehmen sind im Mai saisonbereinigt gegenüber dem Vormonat um 1,0 Prozent angewachsen.
Daneben gibt es gute Zahlen von der US-Großbank JPMorgan ChaseCo. Das Finanzhaus konnte im abgelaufenen Quartal Umsatz und Gewinn steigern und damit die Analystenerwartungen übertreffen. Auch der Halbleiterhersteller Fairchild Semiconductor konnte im zweiten Quartal Umsatz- und Gewinnanstiege verbuchen.
Doch über all den guten Zahlen schwebt das Damoklesschwert eines drohenden Zahlungsausfalls der USA. Die Ratingagentur Moody's hat bereits gedroht, die Bonität des Landes herunterzustufen. Die Folgen einer Abwertung könnten teuer für Amerika werden. Zudem belastet die Warnung von Fed-Chef Bernanke zu den Gesprächen über die Schuldengrenze. Dabei hat er die konjunkturelle Erholung in den USA als "weiterhin fragil" eingeschätzt. Zudem könnten harte Sparmaßnahmen der Regierung und "scharfe Einschnitte" bei der Staatsverschuldung die Erholung der Wirtschaft behindern.
Der Dow Jones verliert derzeit 0,2 Prozent auf 12.472 Punkte.
Der Nasdaq Composite wiederum gibt 1,0 Prozent nach auf 2.770 Zähler.
18:49 Uhr: IWF drängt EU zur Stärkung der Banken und Lösung der SchuldenkriseEinen Tag vor der geplanten Offenlegung der Testergebnisse zur Krisenfestigkeit europäischer Banken hat der Internationale Währungsfonds (IWF) vor einer schlechten Kapitalausstattung der Kreditinstitute gewarnt. Zur Meldung
18:38 Uhr: Ölpreise deutlich gefallen - Aussagen von Bernanke belastenDie Ölpreise sind am Donnerstag nach einem trüben Ausblick des US-Notenbankchef auf die konjunkturelle Entwicklung in den USA teilweise kräftig abgerutscht. Zur Meldung
17:59 Uhr: Bernanke: Erholung der US-Wirtschaft weiter „fragil“US-Notenbankchef Ben Bernanke hat die konjunkturelle Erholung in den USA als "weiterhin fragil" eingeschätzt. Zudem könnten harte Sparmaßnahmen der Regierung und "scharfe Einschnitte" bei der Staatsverschuldung die Erholung der Wirtschaft behindern. Zur Meldung



