Wall Street und DAX legen zu -- Fitch senkt Griechenland-Rating auf CCC -- Bernanke schließt weitere Anleihenkäufe nicht aus -- News Corp. zieht BSkyB-Angebot zurück -- BMW, VW, ThyssenKrupp im Fokus
Termine vom 13.07.11:
- EU: Industrieproduktion Mai
- GB: Arbeitsmarktdaten Juni
- JP: BoJ Ratssitzung
- JP: Industrieproduktion Mai
- USA: MBA Zahl der Hypothekenanträge
- USA: Im- & -Exportpreise Juni
- USA: Öllagerbestände
- USA: Staatshaushalt Juni
- Ahlers AG: Quartalszahlen
- Alliance Financial CorpShs : Quartalszahlen
- ASML Holding NV: Quartalszahlen
- Baader Wertpapierhandelsbank AG: Quartalszahlen
- Gerresheimer AG: Quartalszahlen
- Marriott International Inc.: Quartalszahlen
- Nordic Semiconductor ASA: Quartalszahlen
- YUM! Brands Inc.: Quartalszahlen
DAX erholt sich
Nach dem starken Kursrutsch am Dienstag, bei dem der DAX zeitweise sogar unter die 7.000er Marke rutschte, ging der deutsche Leitindex heute nahezu unverändert zum Vortagesschlusskurs in den Tag. Positive Vorgaben kamen von den Börsen in Asien, die Gewinne einfahren konnten, da das chinesische Wirtschaftswachstum besser als erwartet ausgefallen ist. Der DAX eröffnete bei 7.171 Punkten um minimale 0,03 Prozent leichter, konnte aber früh in die Gewinnzone vordringen und mit einem Plus aus dem Handel gehen.
Konjunkturseitig wurden heute die Daten zur Industrieproduktion in der Eurozone veröffentlicht. Diese sind im Mai lediglich um 0,1 Prozent gestiegen.
Die zu Wochenbeginn deutlich unter Druck geratenen Finanzwerte Deutsche Bank und Commerzbank standen auch heute, nach der Abstufung der Kreditwürdigkeit Irlands, weiter im Fokus. Außerdem haben die Anleger die Aktien von Gerresheimer heute im Auge behalten. Der Hersteller von Spezialverpackungen und Medizintechnik steigerte im zweiten Quartal trotz Sonderlasten Umsatz und Gewinn unerwartet deutlich. Für das laufende Geschäftsjahr zeigte sich Gerresheimer weiter zuversichtlich. Die Prognosen wurden bestätigt.
Der DAX zeigte sich beim Börsenstart nahezu unbewegt bei 7.171 Zählern und schloss mit einem Gewinn von 1,31 Prozent bei 7.267,87 Zählern.
Der TecDAX ging um 0,1 Prozent leichter bei 870 Punkten in den Handel und legte bis zum Handelsende 0,3 Prozent auf 873 Zähler zu.
22:10 Uhr: Wall Street schließt mit Zugewinnen
Nach den Abverkäufen der letzten Tage verzeichneten die US-Indizes am Mittwoch Zugewinne. Die Sorgen um die US-Wirtschaft und die Euro-Schuldenkrise bleiben jedoch bestehen, zumal Fitch Griechenland erneut herabstufte.
Gute Nachrichten kamen vom US-Hypothekenmarkt. So ist die Zahl der Hypothekenanträge in der vergangenen Woche gesunken. Auch die Preise für Importe sind im Juni gegenüber dem Vormonat gesunken, während die Exportpreise leicht angestiegen sind.
Die US-Notenbank hat erneute Käufe von Staatsanleihen zur Stützung der Konjunktur nicht ausgeschlossen. "Die derzeitige wirtschaftliche Schwäche könnte länger dauern als erwartet und Deflations-Risiken wieder zurückkommen", sagte Notenbank-Chef Ben Bernanke vor dem US-Repräsentantenhaus.
Der Medienkonzern News Corp. von Rupert Murdoch hat sein Gebot für die britische Senderkette BSkyB zurückgezogen. Die Aktien konnten in der Folge kräftig zulegen.
Der Dow Jones schloss bei 12.491,61 Punkten 0,36 Prozent fester.
Der Nasdaq Composite wiederum gewann 0,54 Prozent auf 2.796,92 Zähler.
22:03 Uhr: Software AG erwartet Umsatzrückgang im zweiten Quartal
Die Software AG hält trotz einer Umsatzabschwächung im zweiten Quartal an ihren Jahresprognosen fest. Zur Meldung
21:27 Uhr: Euro nach Erholungskurs stabil über 1,41 Dollar
Der Kurs des Euro hat am Mittwoch einen Erholungskurs eingeschlagen und sich im New Yorker Handel stabil über 1,41 US-Dollar gezeigt. Zur Meldung
20:53 Uhr: US-Haushaltsdefizit beträgt im Juni 43,1 Mrd. Dollar
Das US-Haushaltsdefizit belief sich im Juni auf 43,1 Mrd. Dollar, womit den 33. Monat in Folge rote Zahlen ausgewiesen wurden. Das Defizit liegt jedoch deutlich unter dem Niveau des Vorjahresmonats von 68,4 Mrd. Dollar. Zur Meldung
20:15 Uhr: Wall Street legt deutlich zu
Nach den Abverkäufen der letzten Tage verzeichnen die US-Indizes am Mittwochmittag New Yorker Zeit deutlich Zugewinne. Die Sorgen um die US-Wirtschaft und die Euro-Schuldenkrise bleiben jedoch bestehen.
Gute Nachrichten kommen vom US-Hypothekenmarkt. So ist die Zahl der Hypothekenanträge in der vergangenen Woche gesunken. Auch die Preise für Importe sind im Juni gegenüber dem Vormonat gesunken, während die Exportpreise leicht angestiegen sind.
Die US-Notenbank hat erneute Käufe von Staatsanleihen zur Stützung der Konjunktur nicht ausgeschlossen. "Die derzeitige wirtschaftliche Schwäche könnte länger dauern als erwartet und Deflations-Risiken wieder zurückkommen", sagte Notenbank-Chef Ben Bernanke vor dem US-Repräsentantenhaus.
Der Medienkonzern News Corp. von Rupert Murdoch hat sein Gebot für die britische Senderkette BSkyB zurückgezogen. Die Aktien können in der Folge kräftig zulegen.
Der Dow Jones gewinnt derzeit 0,8 Prozent auf 12.542 Punkte.
Der Nasdaq Composite wiederum legt 1,0 Prozent zu auf 2.810 Zähler.
19:33 Uhr: Ölpreise steigen nach gefallenen Rohöllagerbeständen
Die Ölpreise sind am Mittwoch im späten Nachmittagshandel deutlich gestiegen. Die in den USA gefallenen Rohöllagerbestände belasteten die Ölpreise laut Händlern. Zur Meldung
19:23 Uhr: Fitch stuft die Kreditwürdigkeit Griechenlands auf „CCC“ herab
Die Ratingagentur Fitch hat die Kreditwürdigkeit Griechenlands gleich um drei Stufen gesenkt. Die Note werde von bisher "B+" auf "CCC" reduziert. Zur Meldung
18:46 Uhr: Euro-Krisengipfel nicht mehr diese Woche
Der geplante Krisengipfel der Euroländer zur Schuldenkrise wird nach dpa-Informationen nicht mehr diese Woche stattfinden. Möglich sei nun ein Termin nach dem Wochenende. Zur Meldung
18:39 Uhr: IWF verliert die Geduld: „Debatte um Griechenland muss aufhören“
Der Internationale Währungsfonds (IWF) verliert angesichts des andauernden Gerangels der Europäer um die Beteiligung von Banken an der Rettung des pleitebedrohten Griechenlands die Geduld. Mit deutlichen Worten forderte der IWF am Mittwoch die EU auf, die Streitigkeiten zu beenden. Zur Meldung
- EU: Industrieproduktion Mai
- GB: Arbeitsmarktdaten Juni
- JP: BoJ Ratssitzung
- JP: Industrieproduktion Mai
- USA: MBA Zahl der Hypothekenanträge
- USA: Im- & -Exportpreise Juni
- USA: Öllagerbestände
- USA: Staatshaushalt Juni
- Ahlers AG: Quartalszahlen
- Alliance Financial CorpShs : Quartalszahlen
- ASML Holding NV: Quartalszahlen
- Baader Wertpapierhandelsbank AG: Quartalszahlen
- Gerresheimer AG: Quartalszahlen
- Marriott International Inc.: Quartalszahlen
- Nordic Semiconductor ASA: Quartalszahlen
- YUM! Brands Inc.: Quartalszahlen
DAX erholt sichNach dem starken Kursrutsch am Dienstag, bei dem der DAX zeitweise sogar unter die 7.000er Marke rutschte, ging der deutsche Leitindex heute nahezu unverändert zum Vortagesschlusskurs in den Tag. Positive Vorgaben kamen von den Börsen in Asien, die Gewinne einfahren konnten, da das chinesische Wirtschaftswachstum besser als erwartet ausgefallen ist. Der DAX eröffnete bei 7.171 Punkten um minimale 0,03 Prozent leichter, konnte aber früh in die Gewinnzone vordringen und mit einem Plus aus dem Handel gehen.
Konjunkturseitig wurden heute die Daten zur Industrieproduktion in der Eurozone veröffentlicht. Diese sind im Mai lediglich um 0,1 Prozent gestiegen.
Die zu Wochenbeginn deutlich unter Druck geratenen Finanzwerte Deutsche Bank und Commerzbank standen auch heute, nach der Abstufung der Kreditwürdigkeit Irlands, weiter im Fokus. Außerdem haben die Anleger die Aktien von Gerresheimer heute im Auge behalten. Der Hersteller von Spezialverpackungen und Medizintechnik steigerte im zweiten Quartal trotz Sonderlasten Umsatz und Gewinn unerwartet deutlich. Für das laufende Geschäftsjahr zeigte sich Gerresheimer weiter zuversichtlich. Die Prognosen wurden bestätigt.
Der DAX zeigte sich beim Börsenstart nahezu unbewegt bei 7.171 Zählern und schloss mit einem Gewinn von 1,31 Prozent bei 7.267,87 Zählern.
Der TecDAX ging um 0,1 Prozent leichter bei 870 Punkten in den Handel und legte bis zum Handelsende 0,3 Prozent auf 873 Zähler zu.
22:10 Uhr: Wall Street schließt mit ZugewinnenNach den Abverkäufen der letzten Tage verzeichneten die US-Indizes am Mittwoch Zugewinne. Die Sorgen um die US-Wirtschaft und die Euro-Schuldenkrise bleiben jedoch bestehen, zumal Fitch Griechenland erneut herabstufte.
Gute Nachrichten kamen vom US-Hypothekenmarkt. So ist die Zahl der Hypothekenanträge in der vergangenen Woche gesunken. Auch die Preise für Importe sind im Juni gegenüber dem Vormonat gesunken, während die Exportpreise leicht angestiegen sind.
Die US-Notenbank hat erneute Käufe von Staatsanleihen zur Stützung der Konjunktur nicht ausgeschlossen. "Die derzeitige wirtschaftliche Schwäche könnte länger dauern als erwartet und Deflations-Risiken wieder zurückkommen", sagte Notenbank-Chef Ben Bernanke vor dem US-Repräsentantenhaus.
Der Medienkonzern News Corp. von Rupert Murdoch hat sein Gebot für die britische Senderkette BSkyB zurückgezogen. Die Aktien konnten in der Folge kräftig zulegen.
Der Dow Jones schloss bei 12.491,61 Punkten 0,36 Prozent fester.
Der Nasdaq Composite wiederum gewann 0,54 Prozent auf 2.796,92 Zähler.
22:03 Uhr: Software AG erwartet Umsatzrückgang im zweiten QuartalDie Software AG hält trotz einer Umsatzabschwächung im zweiten Quartal an ihren Jahresprognosen fest. Zur Meldung
21:27 Uhr: Euro nach Erholungskurs stabil über 1,41 DollarDer Kurs des Euro hat am Mittwoch einen Erholungskurs eingeschlagen und sich im New Yorker Handel stabil über 1,41 US-Dollar gezeigt. Zur Meldung
20:53 Uhr: US-Haushaltsdefizit beträgt im Juni 43,1 Mrd. DollarDas US-Haushaltsdefizit belief sich im Juni auf 43,1 Mrd. Dollar, womit den 33. Monat in Folge rote Zahlen ausgewiesen wurden. Das Defizit liegt jedoch deutlich unter dem Niveau des Vorjahresmonats von 68,4 Mrd. Dollar. Zur Meldung
20:15 Uhr: Wall Street legt deutlich zuNach den Abverkäufen der letzten Tage verzeichnen die US-Indizes am Mittwochmittag New Yorker Zeit deutlich Zugewinne. Die Sorgen um die US-Wirtschaft und die Euro-Schuldenkrise bleiben jedoch bestehen.
Gute Nachrichten kommen vom US-Hypothekenmarkt. So ist die Zahl der Hypothekenanträge in der vergangenen Woche gesunken. Auch die Preise für Importe sind im Juni gegenüber dem Vormonat gesunken, während die Exportpreise leicht angestiegen sind.
Die US-Notenbank hat erneute Käufe von Staatsanleihen zur Stützung der Konjunktur nicht ausgeschlossen. "Die derzeitige wirtschaftliche Schwäche könnte länger dauern als erwartet und Deflations-Risiken wieder zurückkommen", sagte Notenbank-Chef Ben Bernanke vor dem US-Repräsentantenhaus.
Der Medienkonzern News Corp. von Rupert Murdoch hat sein Gebot für die britische Senderkette BSkyB zurückgezogen. Die Aktien können in der Folge kräftig zulegen.
Der Dow Jones gewinnt derzeit 0,8 Prozent auf 12.542 Punkte.
Der Nasdaq Composite wiederum legt 1,0 Prozent zu auf 2.810 Zähler.
19:33 Uhr: Ölpreise steigen nach gefallenen RohöllagerbeständenDie Ölpreise sind am Mittwoch im späten Nachmittagshandel deutlich gestiegen. Die in den USA gefallenen Rohöllagerbestände belasteten die Ölpreise laut Händlern. Zur Meldung
19:23 Uhr: Fitch stuft die Kreditwürdigkeit Griechenlands auf „CCC“ herabDie Ratingagentur Fitch hat die Kreditwürdigkeit Griechenlands gleich um drei Stufen gesenkt. Die Note werde von bisher "B+" auf "CCC" reduziert. Zur Meldung
18:46 Uhr: Euro-Krisengipfel nicht mehr diese WocheDer geplante Krisengipfel der Euroländer zur Schuldenkrise wird nach dpa-Informationen nicht mehr diese Woche stattfinden. Möglich sei nun ein Termin nach dem Wochenende. Zur Meldung
18:39 Uhr: IWF verliert die Geduld: „Debatte um Griechenland muss aufhören“Der Internationale Währungsfonds (IWF) verliert angesichts des andauernden Gerangels der Europäer um die Beteiligung von Banken an der Rettung des pleitebedrohten Griechenlands die Geduld. Mit deutlichen Worten forderte der IWF am Mittwoch die EU auf, die Streitigkeiten zu beenden. Zur Meldung



