Wall Street uneinheitlich -- DAX schließt mit Verlusten -- US-Erzeugerpreise ziehen an -- Deere steigert Umsatz und Gewinn -- Umsatzsteuer sprudelt --Carlsberg, Apple, HTC, Dell, HOCHTIEF im Fokus
Termine vom 17.08.11:
- D: ifo Weltwirtschaftsklima 3. Quartal
- EU: Leistungsbilanz Juni
- EU: Inflation (HVPI) Juli
- GB: Arbeitsmarktdaten Juli
- USA: MBA Zahl der Hypothekenanträge
- USA: Erzeugerpreis-Index Juli
- USA: Öllagerbestände
- Abercrombie & Fitch Co.: Quartalszahlen
- Acer Inc.: Quartalszahlen
- Balfour Beatty plc: Quartalszahlen
- Bang & Olufsen A/S: Quartalszahlen
- BJ`s Wholesale Club Inc.: Quartalszahlen
- Canadian Solar IncShs: Quartalszahlen
- Chico`s FAS Inc.: Quartalszahlen
- Deere & Co. (John Deere): Quartalszahlen
- Eaton Vance Corp.: Quartalszahlen
- First Capital Bancorp Inc: Quartalszahlen
- HOCHTIEF AG: Quartalszahlen
- Limited Brands Inc.: Quartalszahlen
- NetApp Inc.: Quartalszahlen
- PETsMART Inc.: Quartalszahlen
- SAI Global LtdShs : Quartalszahlen
- SINA Corp.: Quartalszahlen
- Staples Inc.: Quartalszahlen
- Swiss Life Holding AG (N): Quartalszahlen
- Target Corp.: Quartalszahlen
- Telekom Austria AG: Quartalszahlen
- Vestas Wind Systems A/S: Quartalszahlen
- Wienerberger AG: Quartalszahlen
DAX in schwachem Umfeld
Das Treffen von Frankreichs Staatschef Nicolas Sarkozy mit der deutschen Kanzlerin hat am Dienstag ehrgeizige Ergebnisse gebracht. Die beiden Europartner beschlossen für die gesamte Eurozone eine gemeinsame Wirtschaftsregierung sowie eine Finanztransaktionssteuer einführen zu wollen, doch der vielfach erhofften und geforderten Einführung von Eurobonds wurde erneut eine zumindest vorläufige Absage erteilt. Daneben ist die getroffenen Übereinkunft bisher nur eine Absichtserklärungen ohne Bindung für die Europartner. Der DAX ging am Mittwoch mit über einem Prozent Verlust deutlich unter 6.000 Punkten in den Tag und verblieb trotz zwischenzeitlichen Kursgewinnen bis zum Börsenschluss im Minus.
Bei den Unternehmen konnte der Baukonzern HOCHTIEF die schlechten Analystenprognosen übertreffen. Zwar brachen Umsatz und Ergebnis wegen hoher Belastungen durch die australische Tochter Leighton wie abzusehen ein, doch hatten Analysten mit noch schlechteren Zahlen gerechnet.
Der DAX startete mit einem Minus von 1,43 Prozent bei 5.910,50 Punkten in den Handel und schloss bei 5.949 Punkten mit einem Minus von 0,77 Prozent.
Der TecDAX verlor zum Auftakt 1,5 Prozent auf 731 Zähler und schloss mit einem Verlust von 2,8 Prozent bei 722 Punkten tiefer im Minus.
22:10 Uhr: Wall Street schließt uneinheitlich
Die Indizes an der New Yorker Wall Street gingen am Mittwoch mit unterschiedlichen Vorzeichen in den Feierabend. Die Energy Information Administration (EIA) hatte für die Woche zum 12. August 2011 einen Anstieg der US-Öllagerbestände um 4,2 Millionen Barrel veröffentlicht. Für die gleiche Woche ermittelte die Mortgage Bankers Association of America (MBA) einen saisonbereinigten Zuwachs bei der Zahl der Hypothekenanträge. So erhöhte sich der entsprechende Index um 4,1 Prozent. In der Vorwoche war ein Plus von 21,7 Prozent gemeldet worden. Daneben wurde bekannt, dass die US-Erzeugerpreise im Juli 2011 um 0,2 Prozent gestiegen sind.
Der Dow Jones ging mit einem leichten Plus von 0,04 Prozent auf 11.410,21 Zähler aus dem Handel. Die Nasdaq Composite verlor hingegen 0,47 Prozent auf 2.511,48 Punkte.
21:03 Uhr: 27.000 Südkoreaner verklagen Apple
Die Apple Inc. sieht sich Presseberichten zufolge in Südkorea einer Sammelklage gegenüber. Zur Meldung
21:03 Uhr: Chávez will Goldminen verstaatlichen
Vor dem Hintergrund stark gestiegener Goldpreise will Venezuelas linksgerichteter Präsident Hugo Chávez die Goldminen in seinem Land verstaatlichen. Zur Meldung
20:38 Uhr: Amazon ist beliebteste Website
Der Online-Händler Amazon konnte im Juni 2011 die mit Abstand meisten Besucher auf seinen Seiten willkommen heißen. Zur Meldung
20:05 Uhr: Wall Street rutscht in Verlustzone
Die Indizes an der New Yorker Wall Street zeigten am Mittwochvormittag eine positive Tendenz. Verschiedene Konjunkturdaten standen zur Veröffentlichung an, unter anderem die US-Öllagerbestände und die Zahl der Hypothekenanträge. Im weiteren Handelsverlauf drehten die Indexstände jedoch ins Minus.
Der Dow Jones verliert aktuell 0,36 Prozent auf 11.365 Zähler. Die Nasdaq Composite notiert mit einem Minus von 1,04 Prozent bei 2.497 Punkten.
19:14 Uhr: London lehnt auf EU beschränkte Transaktionssteuer ab
Großbritannien lehnt eine auf Europa beschränkte Besteuerung von Finanzgeschäften ab. Jede Einführung einer sogenannten Transaktionssteuer müsse demnach weltweit erfolgen. Zur Meldung
18:38 Uhr: Motorola Mobility meldet Rücktritt im Board of Directors
Der amerikanische Mobiltelefonhersteller Motorola Mobility Holdings Inc. teilte mit, dass William R. Hambrecht von seinem Posten im Board of Directors zurücktritt. Zur Meldung
18:13 Uhr: Ölpreise geben Gewinne teilweise ab
Die Ölpreise haben am Mittwoch im Handelsverlauf einen Teil ihrer zuvor erzielten Gewinne abgeben müssen. Zur Meldung
17:49 Uhr: Ungarns Wirtschaft kaum noch gewachsen
Die ungarische Wirtschaft ist im zweiten Quartal laut einer vorläufigen Schätzung der dortigen Statistikbehörde nur noch um 1,5 Prozent gewachsen. Zur Meldung
- D: ifo Weltwirtschaftsklima 3. Quartal
- EU: Leistungsbilanz Juni
- EU: Inflation (HVPI) Juli
- GB: Arbeitsmarktdaten Juli
- USA: MBA Zahl der Hypothekenanträge
- USA: Erzeugerpreis-Index Juli
- USA: Öllagerbestände
- Abercrombie & Fitch Co.: Quartalszahlen
- Acer Inc.: Quartalszahlen
- Balfour Beatty plc: Quartalszahlen
- Bang & Olufsen A/S: Quartalszahlen
- BJ`s Wholesale Club Inc.: Quartalszahlen
- Canadian Solar IncShs: Quartalszahlen
- Chico`s FAS Inc.: Quartalszahlen
- Deere & Co. (John Deere): Quartalszahlen
- Eaton Vance Corp.: Quartalszahlen
- First Capital Bancorp Inc: Quartalszahlen
- HOCHTIEF AG: Quartalszahlen
- Limited Brands Inc.: Quartalszahlen
- NetApp Inc.: Quartalszahlen
- PETsMART Inc.: Quartalszahlen
- SAI Global LtdShs : Quartalszahlen
- SINA Corp.: Quartalszahlen
- Staples Inc.: Quartalszahlen
- Swiss Life Holding AG (N): Quartalszahlen
- Target Corp.: Quartalszahlen
- Telekom Austria AG: Quartalszahlen
- Vestas Wind Systems A/S: Quartalszahlen
- Wienerberger AG: Quartalszahlen
DAX in schwachem UmfeldDas Treffen von Frankreichs Staatschef Nicolas Sarkozy mit der deutschen Kanzlerin hat am Dienstag ehrgeizige Ergebnisse gebracht. Die beiden Europartner beschlossen für die gesamte Eurozone eine gemeinsame Wirtschaftsregierung sowie eine Finanztransaktionssteuer einführen zu wollen, doch der vielfach erhofften und geforderten Einführung von Eurobonds wurde erneut eine zumindest vorläufige Absage erteilt. Daneben ist die getroffenen Übereinkunft bisher nur eine Absichtserklärungen ohne Bindung für die Europartner. Der DAX ging am Mittwoch mit über einem Prozent Verlust deutlich unter 6.000 Punkten in den Tag und verblieb trotz zwischenzeitlichen Kursgewinnen bis zum Börsenschluss im Minus.
Bei den Unternehmen konnte der Baukonzern HOCHTIEF die schlechten Analystenprognosen übertreffen. Zwar brachen Umsatz und Ergebnis wegen hoher Belastungen durch die australische Tochter Leighton wie abzusehen ein, doch hatten Analysten mit noch schlechteren Zahlen gerechnet.
Der DAX startete mit einem Minus von 1,43 Prozent bei 5.910,50 Punkten in den Handel und schloss bei 5.949 Punkten mit einem Minus von 0,77 Prozent.
Der TecDAX verlor zum Auftakt 1,5 Prozent auf 731 Zähler und schloss mit einem Verlust von 2,8 Prozent bei 722 Punkten tiefer im Minus.
22:10 Uhr: Wall Street schließt uneinheitlichDie Indizes an der New Yorker Wall Street gingen am Mittwoch mit unterschiedlichen Vorzeichen in den Feierabend. Die Energy Information Administration (EIA) hatte für die Woche zum 12. August 2011 einen Anstieg der US-Öllagerbestände um 4,2 Millionen Barrel veröffentlicht. Für die gleiche Woche ermittelte die Mortgage Bankers Association of America (MBA) einen saisonbereinigten Zuwachs bei der Zahl der Hypothekenanträge. So erhöhte sich der entsprechende Index um 4,1 Prozent. In der Vorwoche war ein Plus von 21,7 Prozent gemeldet worden. Daneben wurde bekannt, dass die US-Erzeugerpreise im Juli 2011 um 0,2 Prozent gestiegen sind.
Der Dow Jones ging mit einem leichten Plus von 0,04 Prozent auf 11.410,21 Zähler aus dem Handel. Die Nasdaq Composite verlor hingegen 0,47 Prozent auf 2.511,48 Punkte.
21:03 Uhr: 27.000 Südkoreaner verklagen AppleDie Apple Inc. sieht sich Presseberichten zufolge in Südkorea einer Sammelklage gegenüber. Zur Meldung
21:03 Uhr: Chávez will Goldminen verstaatlichenVor dem Hintergrund stark gestiegener Goldpreise will Venezuelas linksgerichteter Präsident Hugo Chávez die Goldminen in seinem Land verstaatlichen. Zur Meldung
20:38 Uhr: Amazon ist beliebteste WebsiteDer Online-Händler Amazon konnte im Juni 2011 die mit Abstand meisten Besucher auf seinen Seiten willkommen heißen. Zur Meldung
20:05 Uhr: Wall Street rutscht in VerlustzoneDie Indizes an der New Yorker Wall Street zeigten am Mittwochvormittag eine positive Tendenz. Verschiedene Konjunkturdaten standen zur Veröffentlichung an, unter anderem die US-Öllagerbestände und die Zahl der Hypothekenanträge. Im weiteren Handelsverlauf drehten die Indexstände jedoch ins Minus.
Der Dow Jones verliert aktuell 0,36 Prozent auf 11.365 Zähler. Die Nasdaq Composite notiert mit einem Minus von 1,04 Prozent bei 2.497 Punkten.
19:14 Uhr: London lehnt auf EU beschränkte Transaktionssteuer abGroßbritannien lehnt eine auf Europa beschränkte Besteuerung von Finanzgeschäften ab. Jede Einführung einer sogenannten Transaktionssteuer müsse demnach weltweit erfolgen. Zur Meldung
18:38 Uhr: Motorola Mobility meldet Rücktritt im Board of DirectorsDer amerikanische Mobiltelefonhersteller Motorola Mobility Holdings Inc. teilte mit, dass William R. Hambrecht von seinem Posten im Board of Directors zurücktritt. Zur Meldung
18:13 Uhr: Ölpreise geben Gewinne teilweise abDie Ölpreise haben am Mittwoch im Handelsverlauf einen Teil ihrer zuvor erzielten Gewinne abgeben müssen. Zur Meldung
17:49 Uhr: Ungarns Wirtschaft kaum noch gewachsenDie ungarische Wirtschaft ist im zweiten Quartal laut einer vorläufigen Schätzung der dortigen Statistikbehörde nur noch um 1,5 Prozent gewachsen. Zur Meldung



