Statt eines Gewinns je
Aktie von 71 Cent wie vor einem Jahr, stand nun unterm Strich bei
Verizon Communications ein Verlust von 1,48 Dollar, wie der Konkurrent von
AT&T, Sprint und T-Mobile USA am Dienstag mitteilte. Mit allein 1,55
Dollar lasteten Abfindungen und Renten auf dem Ergebnis. 31 Cent fielen für die Umschuldung des Konzerns an, mit 7 Cent je Aktie schlug der Wirbelsturm Sandy zu Buche.
Das operative Geschäft zeigte sich hingegen in guter Verfassung. Der Umsatz stieg um 5,7 Prozent auf 30 Milliarden Dollar. Dabei trug der Mobilfunk besonders stark zum Wachstum bei. Er legte um 9,5 Prozent auf 20 Milliarden Dollar zu. Das Festnetzgeschäft schrumpfte um 1,5 Prozent auf 10 Milliarden Dollar. Der bereinigte Gewinn sank insgesamt von 52 auf 38 Cent je Aktie. Hierbei wirkte sich die hohe Subventionierung von Smartphones aus, mit der Verizon Kunden in Zweijahresverträge lockt./fn/rum
NEW YORK (dpa-AFX)