08.01.2013 11:19

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Weidmann warnt vor ausufernder Krisenpolitik der EZB - Kreise


   Von Beate Preuschoff

   BERLIN--Bundesbankpräsident Jens Weidmann hat erneut vor einer überzogenen Krisenpolitik durch die Europäische Zentralbank (EZB) gewarnt. "Der Löschwasserschaden darf nicht größer als der Brandschaden werden", sagte Weidmann nach Angaben eines Teilnehmers bei einer Veranstaltung der Tageszeitung Die Welt, an der neben anderen auch Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU), EZB-Direktoriumsmitglied Jörg Asmussen und der griechische Ministerpräsident Antonis Samaras teilnahmen. Damit bekräftigte der Bundesbankpräsident seine ablehnende Haltung gegenüber den von EZB-Präsident Mario Draghi angekündigten unbegrenzten Staatsanleihekäufen.

   Kontakt zum Autor: beate.preuschoff@dowjones.com

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   January 08, 2013 04:48 ET (09:48 GMT)

   Copyright (c) 2013 Dow Jones & Company, Inc.- - 04 48 AM EST 01-08-13

Kommentare zu diesem Artikel

Forelli schrieb:
08.01.2013 12:10:00

Der Herr Weidmann muss schon vorsichtig sein,wenn er vom Loeschwassereinsatz redet: Denn dem Schaeuble und dem Draghi steht das Wasser bis zum Hals. Erst wenn man z.B. weiss wer denn die spanischen Anleihen mit BBB-Rating 2012 gekauft hat kann man sehen welche Maerkte Draghi beruhigt hat

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