01.02.2013 07:00
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Wirtschaftsminister Rentsch zu Besuch im Kaliwerk Werra

Der hessische Wirtschaftsminister Florian Rentsch besuchte heute auf Einladung des K+S-Vorstandsvorsitzenden Norbert Steiner das Kaliwerk Werra im hessisch-thüringischen Kalirevier. Im Mittelpunkt des Besuches am Standort Philippsthal stand die Gewinnung und Verarbeitung heimischer Rohstoffe, die eine wichtige Basis für unsere moderne Industriegesellschaft sind.Wirtschaftsminister Rentsch informierte sich während der gemeinsamen Grubenfahrt über die untertägige Förderung von Kalisalzen, die von K+S zu weltweit nachgefragten mineralischen Düngemitteln oder Industrieprodukten bis hin zu hochreinen Salzen für die Pharma-Industrie veredelt werden. Der Minister zeigte sich von dem hohen technischen Niveau des Bergwerksbetriebes, den anspruchsvollen Sicherheitsstandards und der engagierten Arbeit der Bergleute beeindruckt.Norbert Steiner betonte: „Mit unseren hier erzeugten Produkten auf der Basis heimischer Rohstoffe leisten wir einen wichtigen Beitrag zur Ernährung der stetig steigenden Weltbevölkerung und schaffen ein umfassendes Leistungsangebot für Landwirtschaft, Industrie und private Verbraucher. Das Werk Werra ist eine wichtige Säule im Unternehmensverbund und ein bedeutender Wirtschafts- und Strukturfaktor für die Region und die hier lebenden Menschen.“Minister Rentsch erklärte: „Rohstoffsicherung hat eine eminent wichtige Bedeutung für die Industrieunternehmen. Die sichere Versorgung mit Rohstoffen rangiert ganz oben auf der industriellen Prioritätenliste. Zwar ist Hessen, wie ganz Deutschland, nicht mit einem großen Rohstoffreichtum gesegnet. K+S ist aber als Marktführer ein herausragendes Beispiel dafür, dass wir die Rohstoffe, über die wir verfügen, konsequent nutzen und effizient weiterverarbeiten und einsetzen können. Rohstoffsicherung findet auch im eigenen Land statt. K+S beweist das.“Steiner hob auch hervor, dass K+S neben dem Einsatz moderner Explorations- und Gewinnungsverfahren die Verfahrenstechnik laufend weiterentwickelt, um die Wertstoffausbeute zu steigern und den Einsatz von Energie und Wasser zu senken. „Wir werden auch weiterhin intensiv daran arbeiten, die unvermeidbaren Eingriffe in die Natur so gering wie möglich zu halten. Aber wir erwarten auch, dass Andere ihrer Verantwortung zur Sicherung einer nachhaltigen Produktion im hessisch-thüringischen Kalirevier gerecht werden“, so Steiner weiter. „Die derzeitige Umsetzung des 360-Mio.-Euro-Maßnahmenpakets zum Gewässerschutz ist für K+S und insbesondere für das Kaliwerk Werra und dessen Mannschaft eine große Kraftanstrengung. K+S setzt sich dafür ein, dass der Kalibergbau und mit ihm die Region für die nächsten Jahrzehnte eine gute Zukunft haben.“Über K+SK+S gehört weltweit zur Spitzengruppe der Anbieter von Standard- und Spezialdüngemitteln. Im Salzgeschäft ist K+S mit Standorten in Europa sowie Nord- und Südamerika der führende Hersteller der Welt. K+S bietet ein umfassendes Leistungsangebot für Landwirtschaft, Industrie und private Verbraucher, das in nahezu allen Bereichen des täglichen Lebens Grundlagen für Wachstum schafft. Weltweit beschäftigt die K+S Gruppe mehr als 14.000 Mitarbeiter. K+S – der Rohstoffwert im deutschen Aktienindex DAX – ist an allen deutschen Börsen notiert (ISIN: DE000KSAG888, Kürzel: SDF). Weitere Informationen über K+S finden Sie unter www.k-plus-s.com.Über die K+S KALI GmbHDie K+S KALI GmbH gewinnt in sechs Bergwerken in Deutschland – unter anderem im Verbundwerk Werra – kali-, magnesium- und schwefelhaltige Rohsalze und produziert aus ihnen eine breite Palette von hochwertigen Erzeugnissen für die Bereiche Landwirtschaft, Industrie, Healthcare und Food. Von den 7.900 Menschen, die für das Unternehmen tätig sind, haben rund 5.000 ihre Arbeitsplätze in den Produktionsstandorten in Hessen und Thüringen. Weitere Informationen über die K+S KALI GmbH erhalten Sie auf der Website des Unternehmens unter www.kali-gmbh.com.Hinweis für die Redaktionen:Aktuelle Pressefotos vom Besuch des Ministers bei K+S stehen Ihnen unter www.k-plus-s.com zur Verfügung.

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Quelle: K+S

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