09.11.2012 17:51
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Wochenrückblick KW 45

Frankfurt (www.aktiencheck.de) - In der abgelaufenen Woche haben sich die Weltbörsen deutlich schwächer entwickelt. Der Dax verlor im Wochenvergleich rund 2,6 Prozent, während der Dow Jones STOXX 50 einen Rückgang um etwa 1,3 Prozent aufweist. Der japanische Nikkei-Index hat die Woche mit einem Minus von rund 3,2 Prozent abgeschlossen. In den USA musste der Dow Jones seit dem letzten Handelstag der vorangegangenen Woche bisher rund 2,7 Prozent abgeben.

Die wichtigsten deutschen Aktienindizes erwischten einen schwächeren Start in die neue Handelswoche und notierten im Montaghandel in der Verlustzone. Die Anleger hielten sich am Vortag der US-Präsidentschaftswahl mit größeren Neuengagements zurück. Zudem fielen auch die Vorgaben von den US-Börsen negativ aus. Der DAX verlor zuletzt 0,51 Prozent. Die Deutsche Börse rückten heute als Spitzenreiter im DAX um 2,4 Prozent vor. Der Börsenbetreiber teilte mit, dass Eurex Clearing, eines der weltweit führenden Clearing-Häuser, am 22. November Europas ersten zentralen Kontrahenten (CCP) für den Markt der bilateralen Wertpapierleihe starten wird. Volkswagen fuhren mit einem Abschlag von 0,7 Prozent hinterher. Der Automobilkonzern wird seine Autos einem Magazinbericht zufolge künftig weitaus günstiger anbieten können als bisher. Wie es heißt, rechnet Volkswagen mit über 1.500 Euro geringeren Produktionskosten pro Fahrzeug als bislang. Möglich wird dies durch ein völlig neuartiges Entwicklungs- und Produktionssystem. Der zur Deutschen Bankgehörenden Tochter BHF laufen derweil einem Medienbericht zufolge die Kundenberater davon. Die Aktie der Deutschen Bank verbilligte sich daraufhin um 1,5 Prozent. Mit einem Abschlag von 2,1 Prozent standen unterdessen die Titel der Deutschen Post als Schlusslicht im DAX deutlich unter Druck. Das Bundeskartellamt hat ein Verfahren gegen das Unternehmen wegen möglicher Behinderung von Briefdienstleistern eingeleitet. Dabei sind Beschwerden von unabhängigen Briefdienstleistern Anlass für das Missbrauchsverfahren, in denen der Deutschen Post vorgeworfen wird, den Wettbewerb auf dem Briefdienstleistungsmarkt zu behindern. E.ON will sein Sparprogramm weiter fortsetzen und Stellen von Führungskräften streichen. "Ein Sparprogramm darf nicht nur die Basis treffen, sondern muss auch Führungskräfte einbeziehen", sagte E.ON-Personalvorstand Regine Stachelhaus gegenüber der Presse. Man gehe aber nicht mit dem Rasenmäher durch den Konzern. Zugleich kündigte die Personal-Chefin weitere Einsparungen an. Die Titel des Energieversorgers verloren 0,4 Prozent an Wert. Eine negative Nachricht gab es zudem zu Siemens Der Technologiekonzern muss einem Medienbericht zufolge in Zusammenhang mit seinem Engagement im Solargeschäft weitere Einmalbelastungen hinnehmen. Wie es heißt, muss Siemens durch den Ausstieg aus dem Solargeschäft erneut Belastungen von brutto mehr als 250 Mio. Euro verbuchen. Diese setzen sich aus Firmenwertabschreibungen, operativen Verlusten sowie Abschreibungen auf bereits begonnene Solaranlagen zusammen. Das Papier fiel um 0,4 Prozent. FUCHS PETROLUB verbesserten sich nach Zahlen für die ersten neun Monate 2012 auf Platz zwei der Gewinnerliste im MDAX um 2,2 Prozent. Der Schmierstoffhersteller konnte in diesem Zeitraum Umsatz und Ergebnis zweistellig steigern. Neben erhöhten Absatzmengen haben sich rohstoffkostenbedingte Verkaufspreiserhöhungen sowie positive Effekte aus der Währungsumrechnung sichtlich auf den Umsatz ausgewirkt. Für das Gesamtjahr erwartet FUCHS ein EBIT, das um etwa 10 Prozent über dem Vorjahreswert liegen sollte. Klöckner & Co legten an der Spitze um 4,7 Prozent zu, während die rote Laterne von Salzgitter mit einem Wertverlust von 3,6 Prozent getragen wurde. Die wichtigsten deutschen Aktienindizes notierten im Dienstaghandel in der Gewinnzone. Die Anleger zeigten sich am Tag der US-Präsidentschaftswahl optimistisch, wenngleich die Handelsumsätze relativ dünn waren. Zudem richtete sich der Fokus der Investoren auf die laufende Berichtssaison. Der DAX gewann zuletzt 0,70 Prozent. Der Auftragseingang in der Industrie hat sich im September erneut reduziert. Dies gab das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) bekannt. Nach vorläufigen Angaben schrumpften die Auftragseingänge im Vormonatsvergleich preis-, kalender- und saisonbereinigt um 3,3 Prozent. Im Vormonat waren sie um 0,8 Prozent gesunken. Im DAX fuhren die Aktien von BMW um 0,7 Prozent hinterher. Der Automobilkonzern hat beim Absatz, Umsatz und Konzernergebnis jeweils neue Bestmarken in einem dritten Quartal erzielt. Der Absatz der Marken BMW, MINI und Rolls-Royce hat im Zeitraum Juli bis September um 9,0 Prozent zugelegt. Bei Umsatz, EBIT und Konzernüberschuss wurden jeweils prozentual zweistellige Zuwächse erreicht. Zudem wurden die Ziele für das Gesamtjahr 2012 bestätigt. Unterdessen ging es für LANXESS um 1,8 Prozent nach unten. Der Spezialchemiekonzern verzeichnete im abgelaufenen Quartal einen deutlichen Ergebnisrückgang. Das Quartal war zwar von einer unverändert hohen Nachfrage nach Agrochemikalien geprägt. Diese konnte die schwache Nachfrage aus der Reifen- und Automobilindustrie allerdings nicht vollständig ausgleichen. Der Konzernumsatz war ebenfalls rückläufig. Deutsche Lufthansa verbuchten einen Aufschlag von 3,0 Prozent. Die Allianz zwischen der Fluggesellschaft und der Turkish Airlines soll einem Medienbericht tiefgreifender ausfallen als bisher bekannt. Den Angaben zufolge sprechen die beiden Fluggesellschaften auch über eine Überkreuzbeteiligung. Schließlich legten BASF um 0,8 Prozent zu. Der Chemiekonzern hat heute den Bau einer Produktionsanlage für Automobil-Abgaskatalysatoren in Środa Śląska, einer Sonderwirtschaftszone in der Nähe der polnischen Stadt Breslau angekündigt. Zudem hat der Konzern heute seinen ersten Innovation Campus in der Region Asien-Pazifik eröffnet und gleichzeitig seinen neuen China-Hauptsitz bezogen. Ganz oben auf dem Einkaufszettel im DAX standen Fresenius Medical Care mit einem Zugewinn von 3,6 Prozent, während gleichzeitig Volkswagen am Indexende um 4,1 Prozent nachgaben. Die Hannover Rück Rückversicherer hat in den ersten neun Monaten des laufenden Geschäftsjahres ein starkes Prämienwachstum sowie einen Gewinnsprung erzielt. Das operative EBIT konnte mehr als verdoppelt werden. Angesichts der Marktchancen auf den internationalen Rückversicherungsmärkten und ihrer sehr guten Positionierung erwartet die Hannover Rück für das Geschäftsjahr 2012 ein sehr gutes Ergebnis. Die Wachstumsprognose wurde von bislang 5 bis 7 Prozent auf 8 bis 9 Prozent angehoben. Beim Konzernergebnis strebt das Management nun an, die Marke von 800 Mio. Euro zu überspringen. Das Papier legte um 4,5 Prozent zu. Dürr verbesserten sich daneben um 1,9 Prozent. Der Maschinen- und Anlagenbauer wartete in den ersten neun Monaten mit einem deutlichen Ergebnisanstieg auf. Beim Umsatz legte man ebenfalls klar zu. Der Auftragseingang zeigte sich allerdings leicht rückläufig. Recht gut lief es daneben auch für den Flughafenbetreiber Fraport So konnte man Umsatz und Ergebnis nach Abschluss der ersten drei Quartale 2012 verbessern und hat daher den Ausblick für das Gesamtjahr bekräftigt. Die Anteilsscheine stiegen auf dem zweiten Platz um 5,3 Prozent. Die Spitzenposition nahmen derweil Salzgitter mit einem Plus von 6 Prozent ein. Nach einem freundlichen Start drehten die wichtigsten deutschen Aktienindizes im Handelsverlauf ins Minus. Dabei litt die Stimmung der Marktteilnehmer unter den deutlich schwachen Vorgaben aus den USA nach der Wiederwahl von US-Präsident Obama. Der DAX verlor zuletzt 1,96 Prozent. Munich Re verschlechtern sich heute um 0,2 Prozent. Der Versicherer hat in den ersten neun Monaten einen Gewinnsprung erzielt. Im dritten Quartal konnte der Gewinn dabei annähernd vervierfacht werden. Commerzbank verbesserten sich daneben um 3,2 Prozent. Die Bank plant einem Medienbericht zufolge einen groß angelegten Stellenabbau. Wie es heißt, wird das Kreditinstitut auf dem Investorentag am Donnerstag voraussichtlich härtere Sparmaßnahmen ankündigen, als bislang vermutet. Den Angaben zufolge könnten diesen Plänen insgesamt 5.000 bis 6.000 Stellen zum Opfer fallen. Die rote Laterne wurde unterdessen von Infineon mit einem Minus von 4,8 Prozent getragen, während BMW zuletzt um 0,6 Prozent vorfuhren und damit als einziger Wert im DAX im Plus lagen. HOCHTIEF verbuchte in den ersten neun Monaten einen Ergebnisanstieg und konnte wieder in die Gewinnzone zurückkehren. Die Gesamtleistung verbesserte sich deutlich. Das Papier rückte an zweiter Stelle im MDAX um 3,1 Prozent vor. KUKA hat derweil in den vergangenen neun Monaten ein kräftiges Ergebnisplus erwirtschaftet. Beim Umsatz konnte man ebenfalls klar zulegen. Für 2012 wurde der Ausblick bestätigt und konkretisiert. Die Aktie des Maschinenbaukonzerns verbesserte sich um 0,7 Prozent. Derweil ist Klöckner & Co in den ersten neun Monaten des laufenden Fiskaljahres tief in die roten Zahlen gerutscht. Der Umsatz wurde gleichzeitig aber gesteigert. Belastet wurde das Ergebnis vor allem durch die schwierigen konjunkturellen Rahmenbedingungen und die weiter fortschreitende Preiserosion. Indes soll das Sparprogramm verschärft werden. Die Titel des Metalldistributeurs stiegen an der Indexspitze um 3,2 Prozent. Die wichtigsten deutschen Aktienindizes tendierten im Donnerstaghandel im Minus. Die Anleger hatten dabei eine wahre Flut an Quartalsbilanzen zu verarbeiten. Ferner kamen negative Vorgaben aus den USA. Der DAX verlor zuletzt 0,39 Prozent. Eine wahre Zahlenflut strömte heute aus dem DAX auf die Anleger nieder. Für die Aktien von Siemens ging es um 1,8 Prozent nach oben. Der Industriekonzern hat im vierten Quartal den Umsatz im Vergleich zur entsprechenden Vorjahresperiode gesteigert. Das Ergebnis der Summe der Sektoren verringerte sich allerdings. Das Konzernergebnis wurde derweil leicht verbessert. Im Anschluss wurde außerdem ein milliardenschweres Sparprogramm angekündigt. Commerzbank gaben als Schlusslicht um 5,8 Prozent nach. Die Bank schloss das abgelaufene Quartal mit einem Gewinn ab. Für das vierte Quartal rechnet der Konzern mit einem Operativen Ergebnis, das unter dem Niveau des dritten Quartals liegen wird. Im Blickfeld stand ferner der Ausweis der Deutschen Telekom Der Telekommunikationskonzern musste im dritten Quartal aufgrund einer Sonderbelastung einen massiven Verlust ausweisen. Grund hierfür war die Wertminderung auf Goodwill und Vermögenswerte von T-Mobile USA. Allerdings verringerte sich auch der bereinigte Konzernüberschuss deutlich. Die Jahresprognose wurde indes bestätigt. Zudem wurde die Dividendenaussage für das Geschäftsjahr 2012 bekräftigt. Der Titel gab um 0,7 Prozent nach. Deutsche Post hat derweil im abgelaufenen Quartal angesichts einer schwächeren Gewinnentwicklung im BRIEF-Bereich und eines geringeren Steueraufwands einen Gewinn auf Vorjahresniveau erzielt. Das operative Ergebnis ging indes zurück, während der Umsatz einen soliden Zuwachs verzeichnen konnte. Neben positiven Währungseffekten spiegeln sich in dieser Entwicklung auch weitere organische Umsatzsteigerungen in allen drei DHL-Bereichen wider. Die Ergebnisprognose für das Gesamtjahr 2012 wurde bestätigt. Die Aktie des Brief- und Logistikkonzerns verbilligte sich um 3 Prozent. adidas liefen derweil mit einem Abschlag von 1,4 Prozent hinterher. Der Sportartikelhersteller hat in den ersten neun Monaten eine Umsatz- und Ergebnissteigerung ausgewiesen. Der währungsbereinigte Konzernumsatz lag in allen Regionen über dem Vorjahresniveau. Zudem bestätigte man die Gewinnprognose für das Gesamtjahr 2012. Schließlich verteuerten sich HeidelbergCement an der Indexspitze um 3,4 Prozent. Der Baustoffhersteller konnte im dritten Quartal dank höherer Umsatzerlöse einen Ergebnisanstieg erzielen. Für das laufende Fiskaljahr wurden die Prognosen bestätigt. Zahlreiche Quartalsbilanzen wurden heute auch aus dem MDAX gemeldet. Mit einem Zugewinn von 4,2 Prozent zeigten sich die Papiere von RATIONAL in sehr guter Verfassung. Der Küchenhersteller konnte in den ersten neun Monaten des laufenden Fiskaljahres trotz der schwierigen konjunkturellen Rahmenbedingungen einen Ergebnisanstieg vorweisen. EADS flogen derweil mit einem Abschlag von 3,5 Prozent hinterher. Der Luft- und Raumfahrtkonzern hat im dritten Quartal einen Gewinn auf Vorjahresniveau erzielt. Der Umsatz konnte dabei deutlich zulegen. ProSiebenSat.1 verschlechterten sich um 2,7 Prozent. Die Fernsehsendergruppe hat ihren profitablen Wachstumskurs auch im dritten Quartal weiter fortsetzt. So wurden der Gesamtumsatz und das bereinigte Nettoergebnis erhöht. Der Jahresausblick 2012 wurde bestätigt. Die Augenoptikerkette Fielmann steigerte in den ersten neun Monaten des laufenden Fiskaljahres das Ergebnis leicht. Der Brillenabsatz und der Umsatz legten ebenfalls zu. Für 2012 erwartet Fielmann eine Ausweitung seiner Marktanteile. Die Papiere fielen um 1,2 Prozent. RHÖN-KLINIKUM gewannen daneben 1,2 Prozent an Wert. Das Unternehmen wies in den ersten neun Monaten aufgrund hoher Einmalbelastungen in Zusammenhang mit dem Übernahmeangebot des Gesundheitskonzerns Fresenius einen deutlichen Ergebnisrückgang aus Der Graphit- und Karbonhersteller SGL CARBON verzeichnete in den ersten neun Monaten des laufenden Fiskaljahres einen deutlichen Ergebnisrückgang. Für das Gesamtjahr 2012 bestätigte der Konzern die bereits kommunizierte Prognose. Das Papier stieg um 0,2 Prozent. STADA verteuerten sich daneben um 1,2 Prozent. Der Pharmakonzern konnte in den ersten neun Monaten 2012 Umsatz und Ergebnis verbessern. Zudem ging es für TAG Immobilien um 0,2 Prozent nach unten. Der Immobilienkonzern erzielte in den ersten neun Monaten einen Umsatz- und Ergebnisanstieg. Für das laufende Geschäftsjahr bestätigte der Konzern seine Prognose. Die wichtigsten deutschen Aktienindizes verzeichnen am letzten Handelstag der Woche auch zur Mittagszeit Abschläge. Dabei belasten die negativen Vorgaben von den US-Börsen sowie schwache Konjunkturdaten aus Europa. Der DAX verschlechtert sich aktuell um 0,98 Prozent. Die Inflation in Deutschland hat sich im Oktober nach endgültigen Angaben des Statistischen Bundesamtes mit unverändertem Tempo fortgesetzt. So belief sich die Inflationsrate erneut auf 2,0 Prozent, nach einer Jahresteuerungsrate von 2,0 Prozent im September 2012 und 2,5 Prozent im Oktober 2011. Im Mittelpunkt des Interesses stand der Zahlenausweis der Allianz. Der Versicherungskonzern konnte im dritten Quartal Umsatz, operatives Ergebnis und Quartalsüberschuss verbessern. Alle drei Geschäftsbereiche verzeichneten Verbesserungen. Im Vorjahr hatten Wertminderungen auf Finanztitel und griechische Staatsanleihen den Überschuss stark belastet. Für das Gesamtjahr 2012 erwartet die Allianz ein operatives Ergebnis von mehr als 9 Mrd. Euro. Die Aktie fällt um 1,8 Prozent. Unterdessen fahren BMW um 0,6 Prozent vor. Der Automobilkonzern konnte im Oktober 2012 mit einem Absatzanstieg aufwarten und erzielte dabei einen neuen Rekordwert. Ganz oben auf dem Verkaufszettel der Investoren stehen im DAX Commerzbank und Deutsche Bank mit Abschlägen von 5 bzw. 4,1 Prozent, während auf Platz eins der Gewinnerliste Infineon um 1,5 Prozent steigen. Mit einem Abschlag von 7,5 Prozent finden sich die Anteilsscheine des Rüstungskonzerns Rheinmetall MDAX-Ende wieder. Der Konzern musste in den ersten neun Monaten 2012 einen Gewinnrückgang ausweisen. Der Umsatz stieg allerdings. Auch beim Auftragseingang legte man zu. Die Umsatz- und Gewinnprognosen für 2012 wurden allerdings im Anschluss gesenkt. Auf Platz eins der Gewinnerliste können ElringKlinger um 1,7 Prozent vorrücken.

Die wichtigsten europäischen Indizes schlossen den Montagshandel mehrheitlich im Minus ab. Die Kauflaune der Investoren wurde dabei durch negative Vorgaben aus den USA und Asien eingetrübt. Der EURO STOXX 50 verlor 1,16 Prozent, während der auch britische und schweizerische Titel umfassende Dow Jones STOXX 50 um 0,60 Prozent nachgab. HSBC Holdings verbilligten um 1,3 Prozent. Die Großbank musste im dritten Quartal einen deutlichen Gewinnrückgang ausweisen. Bereinigt um Sondereffekte verbesserte sich das Ergebnis zwar deutlich. Allerdings wurden die Analystenerwartungen nicht erreicht. Daneben verlautbarte Prudential dass seine Tochter Prudential Life Assurance (Thailand) PCL ("Prudential Thailand") mit der Thanachart Bank PCL ein Abkommen geschlossen hat, das die Etablierung einer Partnerschaft über einen Zeitraum von 15 Jahren vorsieht. Die Titel des Versicherungskonzerns verloren 0,3 Prozent an Wert. Ryanair flogen indes im breiten Markt um 6,3 Prozent vor. Die Billigfluglinie hat im ersten Halbjahr angesichts gesunkener Treibstoffkosten und gestiegener Ticketpreise einen höheren Gewinn erzielt. Die Erwartungen der Analysten wurden übertroffen. Beim Umsatz legte man indes prozentual zweistellig zu. Zudem wurde die Jahresprognose erhöht. Im FTSE 100 konnten Weir Group den Tagessieg mit einem Plus von 4,6 Prozent verbuchen. Am Indexende büßten Titel von Eurasian Natural Resources Corporation 3,7 Prozent an Wert ein. Zahlen gab es heute aus der Schweiz. Transocean ist im abgelaufenen Quartal angesichts hoher Einmalbelastungen tiefer in die Verlustzone gerutscht. Beim um Einmaleffekte bereinigten Ergebnis wurde aber ein deutlicher Gewinn ausgewiesen. Der Umsatz wurde indes deutlich gesteigert. Die Aktie des Ölbohrkonzerns rückte als stärkster Wert im schweizerischen Leitindex SMI um 4,5 Prozent vor. Die rote Laterne wurde von Adecco mit einem Minus von 2,3 Prozent getragen. Die wichtigsten europäischen Indizes notierten am Dienstag klar im Plus. Neben der heutigen US-Präsidentenwahl richtete sich der Fokus der Investoren dabei auch auf diverse Quartalsbilanzen. Der EURO STOXX 50gewann 0,73 Prozent, während der Dow Jones STOXX 50um 0,61 Prozent zulegte. Auf Platz eins der Gewinnerliste im britischen Leitindex FTSE 100 ging es unterdessen für Resolution um 7 Prozent nach oben. Dahinter legten Evraz um 5,6 Prozent vor, während sich die Anleger gleichzeitig bevorzugt von den Titeln von Babcock International trennten, die sich als schwächster Wert um 3,5 Prozent verbilligten. Weiter rückten im Index-Mittelfeld Marks & Spencer um 2,8 Prozent vor. Der Kaufhauskonzern gab bekannt, dass sein Gewinn im ersten Halbjahr angesichts von Schwierigkeiten im Bekleidungssegment gesunken ist. Auf bereinigter Basis wurden die Erwartungen jedoch übertroffen. Der Umsatz konnte unterdessen ganz leicht gesteigert werden. Beim Ausblick gab man sich indes zurückhaltend, was mit dem zuletzt volatilen Handel und einem anhaltenden Druck auf die Kaufkraft der britischen Verbraucher zusammenhängt. Die International Consolidated Airlines verzeichnete im Oktober einen Passagieranstieg. Dabei wurden im Berichtsmonat insgesamt 4,901 Millionen Fluggäste transportiert, was gegenüber dem Vorjahreswert von 4,561 Millionen Passagieren auf vergleichbarer Basis einem Plus von 3,4 Prozent entspricht. Der Sitzladefaktor lag mit 80,5 Prozent leicht über dem Vorjahreswert von 80,1 Prozent. Die Aktie von IAG gewann 2,5 Prozent. Die irische Billigfluglinie Ryanair präsentierte ebenfalls solide Passagierzahlen für den Monat Oktober. Demnach wurden im Berichtsmonat insgesamt 7,54 Millionen Fluggäste befördert, was einem Plus von 4 Prozent gegenüber dem Vorjahreswert von 7,27 Millionen Fluggästen entspricht. Der Sitzladefaktor verringerte sich auf 82 Prozent, nach 84 Prozent im entsprechenden Vorjahresmonat. Die Aktie von Ryanair gewann 1,4 Prozent. Im schweizerischen Leitindex SMI rückten an der Indexspitze Adecco um 3,2 Prozent vor. Der Zeitarbeitsspezialist verlautbarte, dass sein Gewinn im dritten Quartal um 18 Prozent gesunken ist, was mit Restrukturierungskosten zusammenhängt. Die Erwartungen wurden jedoch erfüllt. Der Umsatz blieb unterdessen auf Vorjahresniveau. Im österreichischen Leitindex ATX verschlechterte sich die Aktie des Technologiekonzerns Andritz als zweitschlechtester Wert um 1,4 Prozent. Das Unternehmen konnte in den ersten neun Monaten dank höherer Umsatzerlöse mit einem Ergebnisanstieg aufwarten. Im dritten Quartal musste man jedoch einen Ergebnisrückgang ausweisen, während der Umsatz anstieg. Daneben gaben RHI um 1 Prozent nach. Der Industriekonzern konnte im dritten Quartal auf operativer Basis ein Gewinnwachstum verzeichnen. Der Konzernumsatz legte ebenfalls zu. Während die Umsatzerlöse der Division Stahl zurückgingen. Die wichtigsten europäischen Indizes sind am Mittwoch mit deutlichen Verlusten aus dem Handel. Die Wiederwahl des US-Präsidenten Barack Obama hatte zunächst für einen freundlichen Auftakt gesorgt. Die schwachen US-Börsen drückten die Kurse aber deutlich in den roten Bereich. Der EURO STOXX 50 verlor 2,24 Prozent, während der Dow Jones STOXX 50 um 1,48 Prozent abgeben musste. Telefonica verbilligten sich um 2,1 Prozent. Der Telefonkonzern hat in den ersten neun Monaten des laufenden Fiskaljahres einen leichten Umsatzrückgang zu verzeichnen gehabt. Beim operativen Ergebnis wurde aber dank der starken Entwicklung im Europa-Geschäft ein deutlicher Anstieg erreicht. Der Nettogewinn legte ebenfalls zu. Dabei profitierte man vor allem von den erfolgreich umgesetzten Sparmaßnahmen und Effizienzsteigerungen. Überzeugen konnte mit ihrem Zahlenausweis für das dritte Quartal die Großbank BNP Paribas So hat sich der Gewinn im dritten Quartal mehr als verdoppelt, was mit einer deutlich geringeren Risikovorsorge und verbesserten Einnahmen im Bereich Investment Banking zusammenhängt. Die Erwartungen wurden damit geschlagen. Die Aktie stieg auf Platz drei der Gewinnerliste im CAC 40 um 1,1 Prozent. Auf Platz eins der Gewinnerliste standen indes Veolia mit einem Kursplus von 4,9 Prozent. Der Umweltkonzern steigerte den Umsatz in den ersten neun Monaten. Allerdings musste man beim operativen Ergebnis einen Rückgang ausweisen. Im Anschluss wurden die Jahresziele bekräftigt. Daneben legten Alstom auf Platz zwei um 1,4 Prozent zu. Der Industriekonzern steigerte im ersten Halbjahr Umsatz und Ergebnis. Neben einer strikten Kostenkontrolle profitierte man vor allem von einer starken operativen Entwicklung im Bahntechnik-Segment. Im Anschluss wurde die mittelfristige Prognose bestätigt. Nach den deutlichen Vortagesverlusten notierten die wichtigsten europäischen Indizes am Donnerstag wenig verändert. Dabei stützte unter anderem auch die Erleichterung über die Verabschiedung eines Sparpaketes durch das griechische Parlament. Konjunktursorgen indes belasteten wiederum die Stimmung unter den Anlegern. Der EURO STOXX 50 gewann leicht, der Dow Jones STOXX legte um 0,05 Prozent zu. Wm Morrison Supermarkets verloren 1,5 Prozent an Wert. Die viertgrößte Supermarktkette in Großbritannien musste im abgelaufenen Quartal einen Umsatzrückgang ausweisen. Für den Rest des Jahres rechnet man mit einem anhaltend schwierigen Marktumfeld. Dennoch geht man davon aus, dass die finanzielle Performance im Gesamtjahr im Rahmen der eigenen Erwartungen liegen wird. Tate & Lyle verbilligten sich daneben um 0,5 Prozent. Der Zucker- und Süßstoffproduzent verzeichnete im ersten Halbjahr einen Gewinnrückgang. Zurückzuführen war dies auf starke Vorjahresvergleichszahlen, schwächere Marktbedingungen in Europa und eine Änderung bei den Fixkosten in Zusammenhang mit dem Neustart einer Fabrik in McIntosh Société Générale verteuerten sich um 1,7 Prozent. Die Bankgesellschaft teilte mit, dass ihr Gewinn im dritten Quartal eingebrochen ist. Zurückzuführen war dies vor allem auf Verluste aus dem Verkauf der griechischen Sparte und eine bilanzielle Sonderbelastung. Im schweizerischen Leitindex SMI rückten Swiss Re als bester Wert um 1,9 Prozent vor. Der Rückversicherer konnte im dritten Quartal dank der starken Entwicklung in Nordamerika und einem positiven Einmaleffekt mit einem deutlichen Ergebnisanstieg aufwarten. Die wichtigsten europäischen Indizes zeigen sich im Freitaghandel auch zur Mittagszeit in schwächerer Verfassung. Dabei belasten die deutlich negativen Vorgaben von der Wall Street. Zudem drücken schwache Industrieproduktionsdaten aus Frankreich auf die Kauflaune der Investoren. Der EURO STOXX 50 verliert 0,74 Prozent. Die französische Industrieproduktion ist im September nach Angaben der nationalen Statistikbehörde Insee gesunken. So verringerte sich die Industrieproduktion gegenüber dem Vormonat um 2,7 Prozent, wogegen sie im August um 1,9 Prozent geklettert war. Im Vergleich zum Vorjahresmonat hat die Industrieproduktion um 2,1 Prozent nachgegeben. Im CAC 40 geht es für Crédit Agricole als Schlusslicht um 7 Prozent nach unten. Die Bank ist im dritten Quartal tief in die Verlustzone gerutscht. Lafarge verschlechtern sich derweil um 0,1 Prozent. Der Baustoffhersteller konnte im dritten Quartal beim bereinigten Ergebnis einen Anstieg ausweisen. Der Umsatz verbesserte sich ebenfalls. Profitiert hat man vor allem von Preiserhöhungen und der anhaltend starken Nachfrage aus den Emerging Markets. Auch die umgesetzten Restrukturierungen wirkten sich nach Konzernangaben positiv auf das Konzernergebnis aus. Spitzenreiter im CAC 40 sind Alcatel-Lucent mit einem Wertzuwachs von 3,6 Prozent. In guter Verfassung zeigen sich derzeit die Anteilsscheine der Telecom Italia Italiens größte Telefongesellschaft verzeichnete im dritten Quartal einen moderaten Umsatzrückgang. Der Gewinn sank ebenfalls. In der Schweiz geht es für Richemont um 1,4 Prozent nach unten. Der Luxusgüterkonzern wartete im ersten Halbjahr mit einem Gewinnanstieg auf. Beim Umsatz legte man ebenfalls deutlich zu. Insgesamt hat man nach eigenen Angaben von Preiserhöhungen und positiven Wechselkurseffekten profitieren können. Für die zweite Jahreshälfte gibt sich Richemont allerdings etwas weniger optimistisch. Noch schlechter läuft es am Indexende für Credit Suisse mit einem Abschlag von 2 Prozent. Unterdessen notieren im SMI mit Novartis und Nestlé nur zwei Werte in der Gewinnzone.

An den wichtigsten asiatischen Aktienbörsen dominierte am Montag nach schwachen Vorgaben von den US-Börsen mehrheitlich die Farbe rot. An den Aktienmärkten in Japan gewannen heute eindeutig die Verkäufer die Überhand. Die Anleger hielten sich im Vorfeld der morgen anstehenden US-Präsidentschaftswahl mit Neuengagements zurück. Der Leitindex Nikkei verlor am Ende 0,48 Prozent. Im Blickfeld der Investoren stand vor allem die Aktie von Toyota Motor die gegen den insgesamt negativen Trend deutlich um 2,2 Prozent zulegen konnte. Der Automobilhersteller hat seinen Gewinn im zweiten Quartal mehr als verdreifacht. Dabei hatte die Produktion im Vorjahr noch unter den Störungen durch das Erdbeben bzw. den Tsunami zu leiden. Der Konzernumsatz wurde daneben prozentual zweistellig erhöht. Für das laufende Geschäftsjahr wurde der Ergebnisausblick angehoben, während die Umsatzplanung gesenkt wurde. Gut lief es daneben auch für die Aktie des Wettbewerbers Honda mit einem Zugewinn von 1,2 Prozent, während für Nissan ein Wertzuwachs von 0,7 Prozent zu Buche stand. Die chinesischen Aktienmärkte tendierten heute etwas schwächer. Der Shanghai Composite verschlechterte sich um 0,14 Prozent auf 2.114,03 Stellen. In Hongkong ging es daneben für den Hang Seng um 0,47 Prozent. Die Anteilsscheine des Mischkonzerns Hutchinson konnten gegen den insgesamt negativen Trend um 0,4 Prozent zulegen. Deutlich schlechter lief es daneben für die Aktionäre des Internetunternehmens Tencent, die einen Verlust von 0,9 Prozent zu beklagen hatten. In guter Form zeigten sich unterdessen die wichtigsten Versicherungswerte. So rückten Ping An um 0,6 Prozent vor, während es für China Life um 0,4 Prozent nach oben ging. An den wichtigsten asiatischen Aktienbörsen war am Dienstag keine einheitliche Tendenz auszumachen. Die Investoren hielten sich im Vorfeld der heute anstehenden US-Präsidentenwahl mit Neuengagements zurück. Aus Japan wurden heute rote Vorzeichen gemeldet. Im Vorfeld der US-Wahlen nahmen die Anleger hier lieber Gewinne mit. Der Leitindex Nikkei verschlechterte sich um 0,36 Prozent. Bei den Einzelwerten standen heute die Titel von Nissan Motor mit einem Abschlag von 2 Prozent im Blickfeld der Investoren. Der Automobilhersteller verlautbarte, dass sich sein Gewinn im zweiten Quartal erhöht hat. Die Erwartungen wurden damit geschlagen. Beim Umsatz konnte man ebenfalls zulegen. Die Jahresplanung wurde allerdings gesenkt, An den chinesischen Aktienmärkten dominierten heute auch die negativen Vorzeichen. In Hongkong verschlechterte sich der Hang Seng um 0,28 Prozent. Banktitel zeigten derweil keine einheitliche Tendenz. Während Bank of China und CCB jeweils um 0,3 Prozent zulegen konnten, fielen HSBC und ICBC um 1,4 bzw. 0,6 Prozent. Noch deutlich schlechter lief es mit einem Abschlag von 2,4 Prozent für die Aktien des Börsenbetreibers HKEX. Rohstofftitel konnten sich heute ebenfalls nicht eindeutig für eine Richtung entscheiden. Während Sinopec 0,7 Prozent an Wert verloren, ging es für CNOOC um 1 Prozent nach oben. An den wichtigsten asiatischen Aktienbörsen waren am Mittwoch mehrheitlich grüne Vorzeichen auszumachen. Dabei Die japanischen Aktienmärkte zeigten sich im heutigen Handel nicht gerade schwankungsfreudig und gingen am Ende nur mit moderaten Veränderungen in den Feierabend. Der Leitindex Nikkei verschlechterte sich am Ende um 0,03 Prozent. Bei den Einzelwerten standen unter anderem die Titel von Isuzu Motors im Blickfeld der Investoren. Der Nutzfahrzeughersteller hat im ersten Halbjahr angesichts eines starken Umsatzwachstums einen höheren Gewinn erwirtschaftet. Zudem wurde der Ergebnisausblick angehoben, was mit Kostensenkungen und steigenden Verkaufszahlen in Südostasien zusammenhängt. Die Anteilsscheine gingen am Ende auf Vortagesniveau aus dem Handel. Bereits gestern teilte der Automobil- und Motorradhersteller Suzuki Motor mit, dass seine US-Tochter American Suzuki Motor Corp. (ASMC) Gläubigerschutz nach Chapter 11 beantragen wird. Dabei will man im Zuge des Gläubigerschutzverfahrens auch aus dem US-Automobilmarkt aussteigen und sich künftig aus die Bereiche Motorräder, ATVs (All Terrain Vehicles) und Marine Products (Boote etc.) konzentrieren. Suzuki fuhren mit einem Abschlag von 0,9 Prozent hinterher. Wesentlich besser entwickelte sich daneben in Hongkong der Hang Seng mit einem Zugewinn von 0,71 Prozent. Die wichtigsten Banktitel wiesen dabei einheitlich grüne Vorzeichen aus. Während die Kurszuwächse bei HSBC und Bank of China mit 0,4 bzw. 0,6 Prozent unterproportional ausfielen, entwickelten sich gleichzeitig CCB und ICBC mit Aufschlägen von jeweils 1,2 Prozent besser als der Gesamtmarkt. Für die Anteilsscheine des Börsenbetreibers HKEX ging es daneben sogar um 1,9 Prozent nach oben. Rohstoffwerte konnten sich allerdings nicht eindeutig für die eine oder andere Richtung entscheiden. Während sich China Shenhua um 0,6 Prozent verbilligten, gingen CNOOC und Sinopec mit Aufschlägen von 0,9 bzw. 1,3 Prozent aus dem Handel. Sehr gut verbunden waren schließlich die Anteilseigner des nach Kundenzahlen weltgrößten Mobilfunkanbieters China Mobile. So entwickelte sich ihr Titel mit einem Wertzuwachs von 2,5 Prozent deutlich besser als der Gesamtmarkt. China Unicom rückten daneben um 1,5 Prozent vor. An den wichtigsten asiatischen Aktienbörsen gewannen am Donnerstag eindeutig die Verkäufer die Überhand. Dabei belastete die Sorge, dass es in den USA nicht zu einer rechtzeitigen Einigung über die Reduzierung des US-Haushaltsdefizits kommen könnte. In Hongkong fiel der Hang Seng um 2,41 Prozent Lenovo verloren 2,7 Prozent an Wert. Nachbörslich gab der Computerkonzern dann bekannt, dass er seinen Gewinn im zweiten Quartal gesteigert hat, was mit soliden PC-Verkäufen zusammenhängt. Die Gewinnerwartungen der Analysten wurden geschlagen. Der Umsatz konnte indes prozentual zweistellig gesteigert werden. Vergleichsweise schlecht verbunden waren dabei die Anteilseigner des nach Kundenzahlen weltgrößten Mobilfunkanbieters China Mobile. So ging es für ihren Titel um 2,7 Prozent nach unten. Die wichtigsten Versicherungstitel notierten ebenfalls im Minus. So verbilligten sich China Life um 2,7 Prozent, während Ping An um 2 Prozent nachgaben. Rohstoffwerte standen ebenfalls auf verlorenem Posten. So brachen CNOOC und China Shenhua um 3 bzw. 3,3 Prozent ein. Der Leitindex Nikkei gab um 1,51 Prozent nach. Die Auftragseingänge im Maschinenbau wiesen im September einen Rückgang aus. Dies gab die japanische Regierung heute bekannt. In der Kernberechnung (bereinigt um Kraftwerksanlagen und Schiffbau) verringerten sich die Auftragseingänge im Vormonatsvergleich saisonbereinigt um 4,3 Prozent, nach einer Abnahme um 3,3 Prozent im Vormonat August. Auf dem Verkaufszettel der Investoren fanden sich dabei auch Automobilwerte wieder. So verschlechterten sich Toyota um 2,6 Prozent, während Nissan 1,1 Prozent an Wert verloren. Honda fuhren mit einem Wertverlust von 3,5 Prozent hinterher. Die wichtigsten asiatischen Aktienbörsen zeigten am Freitag nach schwachen Vorgaben von der Wall Street mehrheitlich eine negative Tendenz. Die japanischen Aktienmärkte knüpften an ihre schwache Entwicklung vom Vortag an, wenngleich die Verluste heute kleiner ausfielen. Das japanische Verbrauchervertrauen hat sich im Oktober nach Angaben des Kabinettsbüros verschlechtert. So verringerte sich der entsprechende saisonbereinigte Index auf 39,7 Punkte, nachdem er im Vormonat noch bei 40,1 Punkten gelegen hatte. Der Leitindex Nikkei verlor 0,90 Prozent. Bei den Einzelwerten standen unter anderem die Anteilsscheine des Automobil- und Motorradherstellers Suzuki Motor mit einem Wertverlust von 2 Prozent im Blickfeld der Investoren. Das Unternehmen konnte beim Ergebnis im ersten Halbjahr zulegen. Der Umsatz lag unterdessen auf Vorjahresniveau. Profitieren konnte man vor allem von der stärkeren Nachfrage auf dem japanischen Heimatmarkt und den umgesetzten Kostensenkungsmaßnahmen. Allerdings hat man in Europa angesichts der schwachen konjunkturellen Rahmenbedingungen einen Absatzrückgang hinnehmen müssen. Die Planzahlen für das laufende Fiskaljahr wurden bestätigt. Die chinesischen Aktienmärkte tendierten ebenfalls schwächer. Im Blickfeld der Investoren standen dabei vor allem Konjunkturdaten. Die chinesische Industrieproduktion ist im Oktober nach Angaben der nationalen Statistikbehörde stärker gewachsen als im Vormonat. So kletterte die industrielle Wertschöpfung gegenüber dem Vorjahresmonat um 9,6 Prozent, nach einem Plus von 9,2 Prozent im September. Volkswirte hatten im Vorfeld lediglich einen Anstieg um 9,4 Prozent prognostiziert. Die chinesischen Verbraucherpreise sind derweil im Oktober schwächer angewachsen als noch einen Monat zuvor. So lagen die Lebenshaltungskosten um 1,7 Prozent über dem Vorjahreswert, nachdem die Inflationsrate im Vormonat noch bei 1,9 Prozent gelegen hatte. Beim Hang Seng fiel derweil der Abschlag mit 0,85 Prozent aus.

Die US-Leitindizes schlossen am Montag nach einem verhaltenen Start in der Gewinnzone. Die Anleger hielten sich am Vortag der Präsidentschaftswahl mit größeren Neuengagements lange Zeit zurück. Der Dow Jones gewann 0,15 Prozent. Die Geschäftsaktivitäten des Dienstleistungssektors haben sich im Oktober 2012 im Vergleich zum Vormonat schwächer entwickelt. Dies teilte das Institute for Supply Management (ISM), eine private Organisation der Industrie, heute mit. So sank der ISM-Service-Index auf 54,2 Zähler, nach 55,1 Zählern im Vormonat. Volkswirte hatten einen Rückgang auf 55,0 Punkte prognostiziert. Im Fokus stand heute u.a. Humana. Der Krankenversicherer meldete, dass sich sein Gewinn im dritten Quartal trotz eines soliden Umsatzwachstums leicht verringert hat. Die Erwartungen wurden jedoch geschlagen. Wie der Konzern weiter mitteilte, wird Bruce D. Broussard, der seit Dezember 2011 als President fungiert, am 1. Januar 2013 die Nachfolge von Michael B. McCallister als CEO antreten. Broussard wird dann zudem ins Board aufgenommen, während McCallister künftig als Non-Executive Chairman tätig sein wird. Schließlich hat Humana ein Abkommen zur Übernahme der Metropolitan Health Networks Inc., einer so genannten Medical Services Organization (MSO), geschlossen. Im Rahmen der Transaktion erhalten Metropolitan-Aktionäre für jeden ihrer Anteilsscheine 11,25 US-Dollar in bar. Titel von Humana legten um 0,4 Prozent zu. Der Kosmetikkonzern Elizabeth Arden erklärte, dass er im ersten Quartal einen geringeren Gewinn erzielt hat. Auf bereinigter Ebene wurden die Erwartungen jedoch geschlagen. Profitiert habe der Konzern vor allem von der starken Absatzentwicklung in Nordamerika, wo man dank der Einführung neuer Produkte ein Umsatzplus von 20 Prozent zu verzeichnen hatte. Dagegen wurde für das laufende Quartal ein schwacher Ausblick gegeben. Anteilsscheine von Elizabeth Arden schlossen unverändert. Die IntercontinentalExchange meldete, dass sie im dritten Quartal einen Gewinnrückgang ausweisen musste. Der leichte Gewinnrückgang resultierte unter anderem aus einem geringeren Handelsvolumen. Die Marktschätzungen konnten jedoch übertroffen werden. Die Aktie des Börsenbetreibers gewann 2,7 Prozent hinzu. Papiere von Time Warner Cable schlossen 6,4 Prozent leichter. Der zweitgrößte US-Kabelnetzbetreiber gab bekannt, dass sie im dritten Quartal einen deutlichen Gewinnzuwachs erwirtschaftet hat, was vor allem auf positive Einmaleffekte zurückzuführen ist. Auf bereinigter Basis wurden die Erwartungen jedoch verfehlt, was mit weniger Video-Kunden zusammenhängt. Außerdem konnte die US Airways Group eine der größten Fluggesellschaften in den USA, im Oktober mit einem Passagieranstieg aufwarten. Im Berichtsmonat wurden insgesamt 4,463 Millionen Passagiere befördert, was gegenüber dem Vorjahreswert von 4,402 Millionen einem Plus von 1,4 Prozent entspricht. Der Sitzladefaktor verbesserte sich auf 86,2 Prozent, nach 83,7 Prozent im Vorjahreszeitraum. Die Aktie von US Airways gewann 0,9 Prozent. Die US-Leitindizes präsentierten sich am Dienstag nach diversen Quartalsberichten freundlich. Im Fokus stand heute indes die Präsidentschaftswahl, wobei Amtsinhaber Barack Obama und sein republikanischer Herausforderer Mitt Romney auch nach letzten Umfragen nahezu gleichauf liegen. In den für die Wahl entscheidenden Bundesstaaten, in denen die Wähler noch unentschlossen sind ("Swing States"), wurden Obama indes zuletzt leichte Vorteile eingeräumt. Der Dow Jones gewann 1,02 Prozent. Bereits gestern nach Börsenschluss hat Weight Watchers ein Anbieter von Diätprogrammen, die Ergebnisse für das dritte Geschäftsquartal 2012 bekannt gegeben. Dabei konnte das Unternehmen aufgrund eines starken Internet-Geschäfts sowohl in Sachen Umsatz als auch beim Gewinn die Analystenschätzungen übertreffen. Aktien von Weight Watchers zogen um 16,6 Prozent an.Office Depot der zweitgrößte Bürohändler in den USA, erklärte, dass er im dritten Quartal einen Verlust nach einem Vorjahresgewinn erwirtschaftet hat, was mit Sonderbelastungen zusammenhängt. Die Erwartungen wurden auf bereinigter Basis jedoch übertroffen. Der drittgrößte US-Bürohändler OfficeMax präsentierte ebenfalls die Geschäftszahlen für das dritte Quartal. Dabei konnte der Konzern dank eines hohen Einmalertrages einen deutlichen Gewinnsprung vorweisen. Das bereinigte Ergebnis konnte die Analystenschätzungen übertreffen. Wesentlichen Anteil an der operativen Ergebnisverbesserung hatten höhere Margen im Einzelhandelssegment. Während Office Depot um 18,3 Prozent zulegten, stiegen OfficeMax um 12 Prozent. Papiere von CVS Caremark tendierten um 0,5 Prozent fester. Die Drugstore-Kette meldete, dass ihr Gewinn im dritten Quartal gestiegen ist, was mit einer besseren Entwicklung sowohl im Segment Retail Pharmacy als auch im Pharmacy Services-Segment zusammenhängt. Der IT-Dienstleister Computer Sciences (CSC) konnte im zweiten Geschäftsquartal dank verminderter Kosten ein positives Ergebnis ausweisen und die Erwartungen der Analysten übertreffen. CSC-Aktien verteuern sich um 18,3 Prozent. Daneben konnte der Internet-Anbieter AOL im dritten Quartal wieder in die Gewinnzone zurückkehren. Dabei wurden die Analystenerwartungen übertroffen. Wesentlichen Anteil an der Ergebnisverbesserung hatte die starke Entwicklung im Werbesegment, wo AOL einen Umsatzanstieg von 7 Prozent erzielen konnte. Für Papiere von AOL ging es um 17 Prozent nach oben. Dagegen brachen Titel von Fossil um 10,5 Prozent ein. Der Uhrenhersteller konnte im dritten Quartal mit einem Gewinnanstieg aufwarten. Dabei konnte die Gewinnprognose der Analysten geschlagen werden. Bei den Umsatzerlösen blieb der Konzern indessen angesichts der schwachen Entwicklung in Europa hinter den Erwartungen zurück. Die US-Leitindizes haben zur Wochenmitte deutliche Verluste verzeichnet. Nach der Wiederwahl von Barack Obama rückten die anstehenden Probleme, die der alte und neue Präsident zu bewältigen hat, in den Vordergrund. Der Dow Jones verlor 2,36 Prozent. Unter Druck standen insbesondere die Aktien der amerikanischen Banken. Hintergrund der deutlichen Kursabschläge ist die Wiederwahl von Barack Obama. Die Marktteilnehmer erwarten von dem demokratischen Präsidenten weitere regulatorische Eingriffe in der Finanzbranche, die wiederum die Geschäfte der großen US-Banken unter Druck setzen könnten. Die Aktie der zweitgrößten US-Bankgesellschaft Bank of America gab um 7,1 Prozent nach und war damit der größte Verlierer im Dow Jones. Daneben büßte die Aktie der größten US-Bankgesellschaft JPMorgan Chase 5,6 Prozent ein. Time Warner meldete, dass sein Gewinn im dritten Quartal trotz rückläufiger Umsätze gestiegen ist, was auf ein Wachstum bei seinen Kabelnetzwerken zurückzuführen ist. Die Erwartungen wurden geschlagen. Der Ausblick für das Gesamtjahr wurde bestätigt. Anteilsscheine von Time Warner rückten um 4,3 Prozent vor. Daneben konnte der Lebensmittelhersteller Kraft Foods Group im dritten Quartal mit einem Gewinnanstieg aufwarten. Dabei konnte der Konzern die Analystenschätzungen dank höherer Produktabsätze und der erfolgreich umgesetzten Profitabilitätssteigerungen übertreffen. Die Kraft Foods Group ist aus der Aufspaltung des Lebensmittelherstellers Kraft Foods Inc. hervorgegangen und umfasst die Lebensmittel-Aktivitäten in Nordamerika. Kraft Foods gaben um 0,4 Prozent nach. Papiere von WellPoint rutschten trotz guter Zahlen um 5,4 Prozent ab. Der nach Mitgliederzahlen größte Krankenversicherer in den USA meldete, dass er im dritten Quartal einen Gewinnanstieg verbuchen konnte, was u.a. auf Investment-Gewinne zurückzuführen ist. Auf bereinigter Basis wurden die Erwartungen klar geschlagen. Die US-Leitindizes präsentierten sich am Donnerstag trotz erfreulicher Konjunkturdaten und diverser Quartalsberichte mit deutlichen Abschlägen. Damit führten die Märkte ihre heftigen Vortagesverluste fort, die sie in der Folge der Wiederwahl von Barack Obama zum Präsidenten zu verkraften hatten. Der Dow Jones verlor 0,94 Prozent. Dean Foods konnte im dritten Quartal in die Gewinnzone zurückkehren. Anteilsscheine von Dean Foods legten um 2 Prozent zu. Indes teilte der Einzelhändler Kohl´s mit, dass sich sein Gewinn im dritten Quartal leicht erhöht hat, was mit einem Umsatzwachstum und verbesserten Margen zusammenhängt. Die Erwartungen wurden damit geschlagen. Die Kaufhauskette Dillard`s meldete, dass sie im dritten Quartal einen Gewinnrückgang ausweisen musste, nachdem das Vorjahresergebnis positive Einmaleffekte beinhaltet hatte. Der um Einmaleffekte bereinigte Gewinn übertraf das Vorjahresergebnis jedoch deutlich und lag über den Markterwartungen. Für Dillard`s ging es um 3,9 Prozent nach oben. Die Schnellrestaurantkette McDonald`s musste im Oktober einen Rückgang bei den vergleichbaren Filialumsätzen hinnehmen. Wie aus einer Pressemitteilung hervorgeht, wurde bei den so genannten Same-Store Sales im Berichtsmonat ein Rückgang um 1,8 Prozent ausgewiesen. Unter anderem verringerten sich dabei die Umsatzerlöse bei Niederlassungen, die länger als dreizehn Monate geöffnet waren, in den USA und in Europa um jeweils 2,2 Prozent. McDonald`s verbilligten sich um 2 Prozent. Die US-Leitindizes tendieren im frühen Freitaghandel wenig verändert und können sich damit nicht von ihren Vortagesverlusten erholen. Dabei drücken Industriedaten aus Europa auf die Kauflaune der Investoren. Der Dow Jones verliert kurz nach Handelsstart 0,08 Prozent Die US-Importpreise haben sich im Oktober nach Angaben des US-Arbeitsministeriums erhöht. Demnach stiegen die Einfuhrpreise um 0,5 Prozent. Ferner stiegen die um Ölimporte bereinigten Importpreise gegenüber dem Vormonat um 0,3 Prozent, während im September eine Preissteigerung um 0,2 Prozent ausgewiesen worden war. Die Ausfuhrpreise blieben hingegen unverändert. Bereinigt um Agrargüter lagen die Exportpreise um 0,2 Prozent über dem Vormonatsniveau, während sie im vorangegangenen Monat um 0,7 Prozent zugelegt hatten. Bereits gestern nach Börsenschluss meldeten sich noch einige Hochkaräter mit ihrem Zahlenausweis für das abgelaufene Quartal zu Wort. Im Blickfeld standen dabei insbesondere Walt Disney, NVIDIA und Groupon. Walt Disney hat im vierten Fiskalquartal 2011/2012 einen leichten Umsatzanstieg verzeichnet. Der Gewinn wurde ebenfalls verbessert. Besonders die positiven Entwicklungen in den Bereichen Freizeitparks und Kabelgeschäft wurden als Gründe hierfür genannt. Die Gewinnerwartungen der Analysten wurden getroffen. Die Aktie des Medien- und Entertainmentkonzerns verliert 5,6 Prozent an Wert. Daneben geht es für NVIDIA um 0,1 Prozent nach unten. Der Grafikchip-Hersteller hat im dritten Quartal einen Rekordumsatz und einen Gewinnanstieg verzeichnet. Die Erwartungen wurden auf bereinigter Basis übertroffen. Auch heute wurden bereits vor Börseneröffnung wieder diverse Quartalsbilanzen gemeldet. JCPenney verschlechtern sich um 8,3 Prozent. Der Einzelhandelskonzern musste im abgelaufenen Quartal einen deutlichen Umsatzrückgang hinnehmen. Der Nettoverlust konnte allerdings etwas verringert werden. Für die schwache Ergebnisentwicklung machte man vor allem das insgesamt herausfordernde Marktumfeld verantwortlich. Die Erwartungen der Analysten wurden deutlich verfehlt. Apollo Global Management verteuern sich um 2,8 Prozent. Die Beteiligungsgesellschaft konnte im abgelaufenen Quartal mit einem deutlichen Ergebnisanstieg aufwarten. Profitieren konnte der Finanzinvestor vor allem von einer deutlichen Verbesserung im Beteiligungsergebnis sowie höheren Gebühreneinnahmen. Der Energieversorger Ameren konnte im abgelaufenen Quartal nicht überzeugen. Zwar wurde ein Gewinnplus erzielt, allerdings hat man auf bereinigter Basis die Analystenprognosen verfehlt. Zudem wurde der Ausblick für das Gesamtjahr präzisiert. Die Anteilsscheine geben um 2,1 Prozent nach. Im weiteren Verlauf konnten sich die US-Indizes dank deutlich besser als erwartet ausgefallener Daten zum US-Verbrauchervertrauens wieder erholen und tendierten marginal fester.

In der kommenden Woche werden unter anderem folgende wichtige Quartalszahlen veröffentlicht: Deutsche Wohnen, DR Horton, GESCO, Highlight, Shoe Carnival, Wincor Nixdorf, zooplus, Sears, Pfleiderer, Manz, Bechtle, Biotest, Aareal Bank, CENTROTEC, Cisco, Deutsche EuroShop, DIC Asset, E.ON, Enel, Generali Deutschland, Kabel Deutschland, LEONI, K+S, Nordex, NORMA, Semperit, Stroer, Wacker Neuson, Wienerberger, Homag, adesso, Bilfinger, Bauer, Celesio, Deutsche Postbank, GfK, H&R, Julius Baer, König & Bauer, MLP, RWE, Salzgitter, Sky Deutschland, SolarWorld, Wirecard, Westag & Getalit, Infineon, Air Berlin, Merck, GSW Immobilien, Ross Stores, Wal-Mart, Zuerich, SKW Metallurgie, VTG, ALBA, AXA, Henkel, Österreichische Post,

In der kommenden Woche werden unter anderem folgende wichtigen Konjunkturdaten veröffentlicht: In Japan werden die Daten zur BIP-Entwicklung im dritten Quartal veröffentlicht. Außerdem wird der Dienstleistungsindex (September) publiziert. Am Dienstag werden die ZEW-Konjunkturerwartungen (November) publiziert In den USA steht der Staatshaushalt zur Veröffentlichung an. In den USA werden am Mittwoch die Hypothekenanträge, der Erzeugerpreis-Index (Oktober), der Einzelhandelsumsatz (Oktober) die Lagerbestände (September) sowie das Protokoll der letzten Notenbanksitzung veröffentlicht. Am Donnerstag werden in Deutschland die Daten zum BIP im dritten Quartal und die Entwicklung der Erwerbstätigkeit (drittes Quartal) veröffentlicht. In den USA werden die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe, der Empire State Manufacturing Index (November), die Verbraucherpreise (Oktober), der Philly Fed Index (November) und die wöchentlichen US-Öllagerbestände publiziert. Am Freitag wird in den USA die Industrieproduktion und die Kapazitätsauslastung (Oktober) veröffentlicht.

Indexstände (09.11.2012, 18.20 Uhr): DAX: 7.163,50 TecDAX: 802,84 Dow Jones STOXX 50: 2.525,09 Nikkei 225: 8.757,60 Dow Jones: 12.840,32 Nasdaq Composite: 2.915,64 (09.11.2012/ac/n/m)

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