30.05.2012 10:45
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Apple: Wird die Rekordjagd fortgesetzt?

Nachdem Apple im ersten Geschäftsquartal (per 31.12.2011) aufgrund eines sehr guten Weihnachtsgeschäfts und der starken Verkaufszahlen...
... des neuen iPhone-Modells Rekordergebnisse präsentieren konnte, gelang dem Unternehmen im zweiten Geschäftsquartal (per Ende März) ein ähnlich gutes Ergebnis, welches zuvor von Analystenseite in dieser Form gar nicht erwartet worden war.

Wie aus der am 24. April 2012 veröffentlichten Pressemitteilung hervorging, konnte Apple den Umsatz in den ersten drei Monaten des Jahres im Vergleich zum gleichen Vorjahresquartal um 58,7 Prozent auf 39,2 Mrd. US-Dollar steigern. Zwischen Januar und März 2012 schaffte es zudem Apple 35,1 Mio. iPhones „an den Mann zu bringen“, was einem Anstieg von 88 Prozent im Vergleich zum Vorjahr bedeutet. Aufgrund des neuen iPad-Modells wurden die Verkaufszahlen in diesem Bereich sogar um 151 Prozent auf 11,8 Mio. gesteigert. Unglaubliche Zahlen! CEO Tim Cook freute sich damals bei der Bekanntgabe der Ergebnisse über den großartigen Verkaufsstart des neuen iPads, sagte aber auch gleichzeitig, dass die Kunden im weiteren Jahresverlauf noch mehr solcher Innovationen sehen werden. Zu diesen Innovationen dürfte vielleicht – wenn man den Gerüchten im Internet glauben kann - ein neues iPhone-Modell gehören, aber auch das langersehnte Apple-TV, das nichts weniger als eine Fernsehrevolution darstellen soll.

Die Begeisterung über den Geschäftserfolg von Apple sorgte dementsprechend lange Zeit für einen wahren Höhenflug bei der Aktie des Unternehmens. Am 10. April 2012 mündete diese Euphorie in einem Rekordstand bei 644 US-Dollar, womit Apple als zweites Unternehmen nach Microsoft einem Börsenwert von mehr als 600 Mrd. US-Dollar aufweisen konnte. Microsoft erreichte diesen Wert um die Jahrtausendwende und konnte ihn für etwa zwei Wochen halten. Im Vergleich dazu beträgt Microsofts Börsenwert heute etwa 250 Mrd. US-Dollar. So lange konnte Apple diese 600er-Marke allerdings nicht halten. In nur wenigen Tagen ging es für die Aktie wieder steil unter die Marke. Damit wurden gleichzeitig allgemeine Befürchtungen laut, dass Apple im Zuge eines Absturzes den gesamten Markt nach unten ziehen könnte. Immerhin ist die Apple-Aktie ein wahres Schwergewicht und bildet sowohl im NASDAQ Composite Index als auch im S&P 500 den größten Vertreter.

Mit neuen Produkten wie dem neuen iPhone oder Apple-TV hat das Unternehmen aber die Möglichkeit auch in Zukunft weiter rasant zu wachen – und den Kurs seiner Aktien weiter in die Höhe zu treiben. Lediglich die anhaltenden Patentstreitigkeiten mit dem großen Konkurrenten im Smartphone-Bereich Samsung könnten das Bild ein wenig eintrüben. Laut eines Berichtes der „Korea Times“ konnten sich die Führungsspitzen in einem jüngst von einem kalifornischen angeordneten Schlichtungstermin nicht einigen, womit der weltweite Kampf vor den Gerichten dieser Welt erst einmal weitergehen dürfte.

Spekulative Anleger könnten mit einem Wave XXL-Call der Deutschen Bank (WKN: DE25ZL) auf weiter steigende Kurse setzen. Der Hebel des betreffenden Derivats liegt derzeit bei 1,73, die Knock-Out-Schwelle bei 266,40 US-Dollar. Auf fallende Kurse könnten dagegen spekulative Anleger mit einem Wave XXL-Put der Deutschen Bank (WKN DE0C25; Hebel 2,45; Knock-Out-Schwelle bei 796,40 Dollar) setzen. Dabei ist zu beachten, dass der Basiswert in der Referenzwährung festgestellt wird; die Umrechnung der hierauf beruhenden Beträge in die Abwicklungswährung erfolgt nach Maßgabe des jeweiligen Umrechnungskurses.

Stand: 29.05.2012

Bei den in diesem Dokument enthaltenen Informationen handelt es sich um eine Werbemitteilung und nicht um eine Finanzanalyse, welche nicht allen gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Finanzanalysen genügt und keinem Verbot des Handels vor der Veröffentlichung von Finanzanalysen unterliegt. Die hierin enthaltenen Angaben stellen keine Anlageberatung dar. Eine Anlage in die genannten Wertpapiere ist mit einem Totalverlustrisiko verbunden und eine Investitionsentscheidung sollte nur auf Grundlage des für die genannten Wertpapiere allein maßgeblichen Prospekts getroffen werden. Dieser kann unter www.xmarkets.de heruntergeladen oder bei der Deutsche Bank AG, CIB, GME X-markets, Große Gallusstraße 10-14, 60311 Frankfurt, kostenfrei angefordert werden. NASDAQ Composite Index® ist ein eingetragenes Warenzeichen der der NASDAQ Stock Market, Inc.

Nicolai Tietze ist verantwortlich für die Hebelprodukte des X-markets Teams der Deutschen Bank. Vor seinem Einstieg in das X-markets Team war er bei der Deutschen Bank Aktienhändler und dort zuständig für die deutschen Konsumwerte. In seiner Funktion als Derivate-Experte entwickelt er auch Strategie- und Themenzertifikate.

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