Kurse + Charts + RealtimeNews + AnalysenFundamentalUnternehmenzugeh. WertpapiereAktion
Kurs + ChartChart (groß)NewsBilanz/GuVDividende/HVZertifikateDepot/Watchlist
Times + SalesChart-AnalyseAnalysenSchätzungenTermineOptionsscheinemyHome
BörsenplätzeChartvergleichKurszieleVergleichProfilKnock-OutsSenden/Drucken
OrderbuchRealtime StuttgartFundamentalanalyseRatingInsidertradesFonds 
HistorischRealtime PushmyNewsAusblickim ForumAnleihen
Kaufen
Verkaufen

18.01.2013 18:31

Senden

XETRA-SCHLUSS/DAX im Minus - Stellenabbau treibt Commerzbank

Commerzbank zu myNews hinzufügen Was ist das?


Von Michael Denzin Mit einem leichten Minus ist der deutsche Aktienmarkt am Freitag aus einer ruhigen Handelswoche gegangen. "Alles wartet auf die Berichtssaison", so ein Händler. Dies sorgte für Kaufzurückhaltung bei den Investoren. Der Dax gab um 0,4 Prozent auf 7.702 Punkte nach. Auch von der Wall Street und aus Europa kamen keine großen Impulse. In den USA fiel die Stimmungslage der Verbraucher schwächer als erwartet aus und belastete den Markt leicht. Auch der Euro rutschte wieder unter das Niveau von 1,33 Dollar. Frohe Kunde gab es aber aus China: Die Wirtschaft dort ist im vierten Quartal um 7,9 Prozent und damit stärker als prognostiziert gewachsen.

   Trotz Langeweile im Index zeigten einige Einzelwerte respektable Bewegungen. Die Aktien der Commerzbank profitierten von dem geplanten Stellenabbau und setzten sich mit einem Plus von 1,7 Prozent auf 1,69 Euro an die DAX-Spitze. Bei den anstehenden Gesprächen mit den Arbeitnehmervertretern wird die Bank vorschlagen, rund 6.000 Stellen in Deutschland zu streichen. Das sind 18 Prozent der deutschen Belegschaft, wie drei mit der Sache vertraute Personen dem Wall Street Journal sagten.

   Für Missstimmung bei den Technologie-Werten sorgten Intel. Die Aktie des einstigen Trendsetters fiel in den USA um über 6 Prozent. Der Chip-Hersteller enttäuschte die Anleger bei der Gewinnmarge und mit der Umsatzprognose. Die Infineon-Aktie gab um 0,3 Prozent nach und SAP-Titel fielen um 0,1 Prozent.

   ThyssenKrupp-Titel gaben am Tag der Hauptversammlung um 1,8 Prozent auf 18,06 Euro nach. Händler sahen allerdings keine negativen Überraschungen beim Geschäftsverlauf. Beiersdorf-Titel stiegen um 1,1 Prozent auf 63,21 Euro, nachdem im Verlauf bei 63,53 Euro ein neues Allzeit-Hoch markiert worden war. "Der Sprung über 62,70 Euro heute morgen hat zu einem Ausbruch aus der Handelsspanne seit Mitte Dezember geführt", sagte ein Händler. Dies lockte neue Käufer in den Markt.

   Die Titel von Metro litten unter einer Abstufung der Credit Suisse. Nachdem sie seit Jahresbeginn um fast zwölf Prozent gestiegen sind, verloren sie nun 1,4 Prozent auf 23,15 Euro. Kräftig aufwärts ging es dagegen weiter bei Praktiker: Eine starke Kaufempfehlung der Deutschen Bank trieb die Aktien um fast 11 Prozent auf 1,69 Euro.

=== INDEX zuletzt +/- % DAX 7.702,23 -0,43% DAX-Future 7.714,00 -0,20% XDAX 7.711,74 -0,20% MDAX 12.547,73 +0,53% TecDAX 871,56 -0,01% SDAX 5.677,48 +0,85% === Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/mod/ros (END) Dow Jones Newswires

   January 18, 2013 12:00 ET (17:00 GMT)

   Copyright (c) 2013 Dow Jones & Company, Inc.- - 12 00 PM EST 01-18-13

Kommentare zu diesem Artikel

Geben Sie jetzt einen Kommentar zu diesem Artikel ab.
Kommentar hinzufügen
  • Relevant
    2
  • Alle
    5
  • vom Unternehmen
  • Peer Group
  • Sprache:
  • Alle
  • DE
  • EN
  • Sortieren:
  • Datum
  • meistgelesen
Um Ihnen die Übersicht über die große Anzahl an Nachrichten, die jeden Tag für ein Unternehmen erscheinen, etwas zu erleichtern, haben wir den Nachrichtenfeed in folgende Kategorien aufgeteilt:

Relevant: Nachrichten von ausgesuchten Quellen, die sich im Speziellen mit diesem Unternehmen befassen
Alle: Alle Nachrichten, die dieses Unternehmen betreffen. Z.B. auch Marktberichte die außerdem auch andere Unternehmen betreffen
vom Unternehmen: Nachrichten und Adhoc-Meldungen, die vom Unternehmen selbst veröffentlicht werden
Peer Group: Nachrichten von Unternehmen, die zur Peer Group gehören

Analysen zu Commerzbank

mehr
  • Alle
  • Buy
  • Hold
  • Sell
16.04.14Commerzbank SellJoh. Berenberg, Gossler & Co. KG (Berenberg Bank)
15.04.14Commerzbank SellUBS AG
11.04.14Commerzbank ReduceKelper Cheuvreux
07.04.14Commerzbank OutperformBNP PARIBAS
21.03.14Commerzbank overweightMorgan Stanley
07.04.14Commerzbank OutperformBNP PARIBAS
21.03.14Commerzbank overweightMorgan Stanley
13.03.14Commerzbank buySociété Générale Group S.A. (SG)
14.02.14Commerzbank kaufenExane-BNP Paribas SA
14.02.14Commerzbank kaufenMerrill Lynch & Co., Inc.
28.02.14Commerzbank haltenNomura
26.02.14Commerzbank haltenGoldman Sachs Group Inc.
14.02.14Commerzbank haltenCredit Suisse Group
11.02.14Commerzbank haltenDeutsche Bank AG
10.02.14Commerzbank haltenIndependent Research GmbH
16.04.14Commerzbank SellJoh. Berenberg, Gossler & Co. KG (Berenberg Bank)
15.04.14Commerzbank SellUBS AG
11.04.14Commerzbank ReduceKelper Cheuvreux
19.03.14Commerzbank ReduceKelper Cheuvreux
07.03.14Commerzbank ReduceKelper Cheuvreux
Um die Übersicht zu verbessern, haben Sie die Möglichkeit, die Analysen für Commerzbank nach folgenden Kriterien zu filtern.

Alle: Alle Empfehlungen
Buy: Kaufempfehlungen wie z.B. "kaufen" oder "buy"
Hold: Halten-Empfehlungen wie z.B. "halten" oder "neutral"
Sell: Verkaufsempfehlungn wie z.B. "verkaufen" oder "reduce"

ANZEIGE

Private Krankenversicherung Tarifvergleich

Anzeige

ANZEIGE

Die 5 beliebtesten Top-Rankings






Die Zahl der Beschwerden von Privatversicherten über ihre Krankenkasse ist 2013 leicht gesunken. Wie Zufrieden sind Sie mit Ihrer Krankenkasse?
Ich gehöre zu denen die sich beim Ombudsmann der privaten Krankenversicherung (PKV) beschwert haben.
Ich war im letzten Jahr unzufrieden, habe mich aber nicht beschwert.
Ich hatte keine Probleme mit meiner Versicherung
Abstimmen