26.02.2013 14:50
Bewerten
 (0)

Yahoo-Chefin beordert Mitarbeiter zurück ins Büro

    SUNNYVALE (dpa-AFX) - Viele Yahoo-Mitarbeiter (Yahoo) müssen sich bald wieder auf den Weg zur Arbeit machen: Firmenchefin Marissa Mayer schränkt bei ihrem Notumbau des Internet-Urgesteins die weit verbreitete Arbeit von Zuhause ein. Es sei absolut notwendig, "dass wir alle in unseren Büros anwesend sind", hieß es in einer Mitteilung an die etwa 11.500 Beschäftigten, die am Montag in den USA für Schlagzeilen sorgte.

    "Einige der besten Entscheidungen und Erkenntnisse erwachsen aus Gesprächen auf dem Flur oder in der Cafeteria", begründete die Chefetage die neue Richtlinie, die ab Juni gilt. "Geschwindigkeit und Qualität leiden oftmals, wenn wir von Zuhause aus arbeiten. Wir müssen ein Yahoo sein und das fängt damit an, dass wir physisch zusammen sind."

    Die ehemalige Google-Spitzenmanagerin (Google) Mayer steht seit Juli vergangenen Jahres an der Spitze von Yahoo. Sie versucht, das ins Stocken geratene Geschäft des Internetriesen wieder anzukurbeln und konnte dabei jüngst erste Erfolge vermelden. Yahoo steht im harten Wettbewerb mit Google und Facebook um Werbeanzeigen.

    Eine ihrer ersten Amtshandlungen zur Motivation der Mitarbeiter war, das Essen in der Kantine kostenlos anzubieten. Die Abschaffung der Heimarbeit und der angeschlagene Ton sei jedoch so manchem Yahoo-Beschäftigten sauer aufgestoßen, schrieb das gut verdrahtete US-Blog "All Things D". Ein betroffener Mitarbeiter ereiferte sich, dass zuvor getroffene Absprachen nun nicht mehr gelten würden. "Das ist ungeheuerlich und tödlich für die Moral."/das/DP/edh

Artikel empfehlen?

Nachrichten zu Facebook Inc.

  • Relevant2
  • Alle4
  • vom Unternehmen
  • Peer Group
  • ?
Um Ihnen die Übersicht über die große Anzahl an Nachrichten, die jeden Tag für ein Unternehmen erscheinen, etwas zu erleichtern, haben wir den Nachrichtenfeed in folgende Kategorien aufgeteilt:

Relevant: Nachrichten von ausgesuchten Quellen, die sich im Speziellen mit diesem Unternehmen befassen
Alle: Alle Nachrichten, die dieses Unternehmen betreffen. Z.B. auch Marktberichte die außerdem auch andere Unternehmen betreffen
vom Unternehmen: Nachrichten und Adhoc-Meldungen, die vom Unternehmen selbst veröffentlicht werden
Peer Group: Nachrichten von Unternehmen, die zur Peer Group gehören

Analysen zu Facebook Inc.

  • Alle
  • Buy
  • Hold
  • Sell
  • ?
05.12.2014Facebook BuyMKM Partners
29.10.2014Facebook BuyCanaccord Adams
27.10.2014Facebook BuyMonness, Crespi, Hardt & Co.
24.10.2014Facebook BuyPivotal Research Group
29.09.2014Facebook BuyNeedham & Company, LLC
05.12.2014Facebook BuyMKM Partners
29.10.2014Facebook BuyCanaccord Adams
27.10.2014Facebook BuyMonness, Crespi, Hardt & Co.
24.10.2014Facebook BuyPivotal Research Group
29.09.2014Facebook BuyNeedham & Company, LLC
24.04.2014Facebook market-performBernstein Research
30.01.2014Facebook haltenBernstein
26.10.2012Facebook holdDeutsche Bank Securities
25.10.2012Facebook neutralMacquarie Research
18.10.2012Facebook neutralMacquarie Research
05.06.2012Facebook underperformSanford C. Bernstein and Co., Inc.
Um die Übersicht zu verbessern, haben Sie die Möglichkeit, die Analysen für Facebook Inc. nach folgenden Kriterien zu filtern.

Alle: Alle Empfehlungen
Buy: Kaufempfehlungen wie z.B. "kaufen" oder "buy"
Hold: Halten-Empfehlungen wie z.B. "halten" oder "neutral"
Sell: Verkaufsempfehlungn wie z.B. "verkaufen" oder "reduce"

mehr Facebook Inc. Analysen
Für den Live-Chat können Sie sich mit Ihrem finanzen.net-, Facebook- oder Twitter Account anmelden. Um immer die neusten Beiträge zu sehen, stellen Sie bitte "Neuesten" ein.

Anzeige

Heute im Fokus

DAX über 2 Prozent im Plus -- Dow zieht an -- Deutsche Bank vor Postbank-Verkauf? -- Daimler-Partner BYD verliert 50-Prozent -- United Internet, QSC im Fokus

IPO: Samsungs De-facto-Holding mit erfolgreichem Börsengang. sieht im kommenden Jahr deutliches Wachstum. Uralkali weitet Produktion aus. Zynga hofft auf Bugs Bunny & Co. EZB veröffentlicht Sitzungsprotokolle nach vier Wochen. Bundestag stellt sich hinter Kreditlinie für Griechenland. Daimler legt 600 Millionen Euro wegen Kartellverfahren zurück.
Wer hat die USA von Platz 1 verdrängt?

schaften der Welt

europa

Die 5 beliebtesten Top-Rankings

So viel erhalten die Deutschen

Aktien-Profiteure der Cannabis-Legalisierung in den USA

Mit welchen Techniken sparen Weltkonzerne Steuern?

Welche sind die reichsten Amerikaner unter 40 Jahren?

Wenn Zukunft Gegenwart wird

mehr Top Rankings

Umfrage

Bundeskanzlerin Angela Merkel will sich mit Haut und Haar für das Freihandelsabkommen mit den USA stark machen. Was halten Sie von TTIP?