26.11.2012 09:06
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adidas: Sportartikelhersteller wächst in Russland laut Medienbericht stärker als erwartet

Herzogenaurach (www.aktiencheck.de) - Der Sportartikelhersteller adidas AG kommt auf dem wichtigen Zukunftsmarkt Russland offenbar schneller voran als zunächst erwartet.

"In Russland werden wir bereits in diesem Jahr mehr als eine Milliarde Euro umsetzen", sagte Vorstandschef Herbert Hainer der Zeitung "Welt am Sonntag". "Damit haben wir dieses Ziel ein Jahr früher erreicht als eigentlich geplant." Damit kommt das Unternehmen mit der Firmenstrategie "Route 2015" zügig voran. Das Unternehmen möchte bis 2017 den Umsatz auf 17 Mrd. Euro. steigern. Die Hälfte des Wachstums soll dabei in den drei Märkten Asien, USA und Russland erzielt werden.

"In Russland kommt uns zugute, dass wir nun die Früchte aus jahrzehntelanger Aufbauarbeit ernten", sagte Hainer. Das Unternehmen habe schon zu Sowjetzeiten russische Sportler ausgestattet. "Heute haben wir mit Abstand die meisten Geschäfte in Russland und sind in den besten Lagen vertreten. Wir werden auch von Topereignissen wie der Fußball-WM 2018 profitieren. Auch, weil wir Ausrüster der russischen Nationalmannschaft sind."

Das Unternehmen ist in Russland u.a. auch mit der modischen Jugendmarke Neo aktiv, die im vergangenen Jahr auch auf dem deutschen Markt mit eigenen Ladengeschäften vertreten ist. Die Neo-Stores, von denen es auch 1.000 in China und 60 in Russland gibt, möchte adidas nun auch in andere Länder bringen. Auf die Frage, ob ein weiterer Ausbau in Europa geplant sei, sagte Hainer: "Nach den bisherigen Erfahrungen gehe ich fest davon aus." In Bezug auf die Erfahrungen mit den zehn deutschen Geschäften zog Hainer eine positive Bilanz. "Die Zwischenbilanz fällt positiv aus. Sieben laufen gut, ein Geschäft ist im Plansoll, zwei sind leicht unter den Erwartungen", sagt Hainer. "Wir lernen, dafür ist ja auch dieser Testlauf da, der ein Jahr dauern soll."

Die Aktie von adidas notierte zuletzt bei 66,16 Euro. (26.11.2012/ac/n/d)

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