15.06.2017 13:21
Bewerten
(0)

Dijsselbloem - Jetzt keine Entscheidung über Hellas-Schuldenhilfen

DRUCKEN

Luxemburg (Reuters) - Beim Treffen der Eurogruppe in Luxemburg wird nach Angaben von deren Chef Jeroen Dijsselbloem nicht über Höhe und Umfang möglicher Schuldenerleichterungen für Griechenland entschieden.

"Heute werden wir mehr Klarheit für Griechenland und den Internationalen Währungsfonds schaffen", sagte Dijsselbloem am Donnerstag vor dem Treffen der Euro-Finanzminister. Um diese Klarheit hätten beide Seiten gebeten. Es gehe darum, wie mögliche Schuldenerleichterungen justiert würden. Der Umfang werde aber erst am Ende des aktuellen Hilfsprogramms beschlossen, das bis Sommer 2018 läuft.

Dijsselbloem fügte hinzu, dass über die Höhe einer neuen Tranche an Hilfsgeld für Griechenland während der Eurogruppen-Sitzung entschieden werden solle. Zuletzt waren bis zu acht Milliarden Euro im Gespräch, das Griechenland auch für die Rückzahlung von Krediten im Juli benötigt.

Der griechische Finanzminister Euklid Tsakalotos antwortete auf die Frage, ob er eine Einigung bei der Eurogruppe erwarte, er sei optimistisch. Weitere Details nannte er nicht. EU-Wirtschaftskommissar Pierre Moscovici nannte eine Einigung auf die Auszahlung einer neuen Tranche am Donnerstag notwendig.

Melden Sie sich jetzt an!

Gold, Öl und Industriemetalle erleben ein Comeback: Kupfer legte beispielsweise seit Jahresbeginn über 20 Prozent zu. Welche Einstiegschancen sich nun ergeben, erfahren Sie im Online-Seminar am 19. Dezember.
Hier zum Rohstoff-Webinar anmelden!
Anzeige
Anzeige
Börse Stuttgart Anlegerclub

Charttechnischer Ausblick auf die Finanzmärkte 2018

Nicht verpassen: Am 4. Januar Live-Webinar mit einer Analyse der langfristigen Chartbildern von Zinsen, EUR/USD, Rohstoffen und Aktien. Exklusiv für den Börse Stuttgart Anlegerclub.
Kostenfrei registrieren und dabei sein!

Heute im Fokus

DAX geht grün ins Wochenende -- Wall Street schließt im Plus -- Bitcoin: Neues Rekordhoch -- H&M-Aktie stürzt ab -- Airbus-Konzernchef Enders geht 2019 -- Oracle, HelloFresh, Merck KGaA, VW im Fokus

Luxemburg klagt gegen EU-Steuernachforderung an Amazon. EU strebt schnelle Fortschritte bei Bankenunion und ESM an. Tui verstärkt sich im Kreuzfahrtgeschäft. Ryanair wirft bei Fluggesellschaft Niki Hut in den Ring. Ripple marschiert auf Platz drei der größten Kryptowährungen. Steinhoff bekommt Hilfe von Tochter Steinhoff Africa Retail. Gemalto offenbar doch bereit zu Übernahmegesprächen mit Atos. CropEnergies verdient im dritten Quartal weniger.

Top-Rankings

KW 49: Analysten-Flops der Woche
Diese Aktien stehen auf den Verkauflisten der Experten
KW 49: Analysten-Tops der Woche
Diese Aktien stehen auf den Kauflisten der Experten
Weihnachtsgeld 2017
Wer bekommt wo wieviel?

Die 5 beliebtesten Top-Rankings

Diese Aktien hat George Soros im Depot
Welche ist die größte Aktienposition?
Diese Aktien hat Warren Buffett im Depot
Neuer Platz Eins
Die wertvollsten Unternehmen nach Marktkapitalisierung 2017
Welches Unternehmen macht das Rennen?
Renteneintrittsalter
Hier arbeiten die Menschen am längsten
Bizarre Steuereinnahmen
Das sind die bizarrsten Steuereinnahmen der Welt
mehr Top Rankings

Umfrage

Kommt die Jahresendrally des DAX noch?

Online Brokerage über finanzen.net

Das Beste aus zwei Welten: Handeln Sie für nur 5 Euro Orderprovision* pro Trade unmittelbar aus der Informationswelt von finanzen.net!
Zur klassischen Ansicht wechseln
Top News
Konjunktur/Wirtschaft
20:46 Uhr
Gute Perspektiven für Europa-Immobilien
Beliebte Suchen
DAX 30
Öl
Euro US-Dollar
Bitcoin
Goldpreis
Meistgesucht
Deutsche Bank AG514000
Volkswagen (VW) AG Vz.766403
Daimler AG710000
Scout24 AGA12DM8
Steinhoff International N.V.A14XB9
Apple Inc.865985
BMW AG519000
BASFBASF11
Allianz840400
E.ON SEENAG99
EVOTEC AG566480
RWE AG St.703712
Amazon906866
Deutsche Telekom AG555750
adidas AGA1EWWW