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10.01.2012 07:35

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dpa-AFX Börsentag auf einen Blick: Fester

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    FRANKFURT (dpa-AFX) - ------------------------------------------------------------------------------- Aktien -------------------------------------------------------------------------------

 

DEUTSCHLAND: - FESTER - Für den deutschen Aktienmarkt zeichnete sich am Dienstag eine freundliche Eröffnung ab. Nach einem schwächeren Wochenauftakt taxierte Finspreads den Dax (DAX) an diesem Morgen um 1,19 Prozent fester bei 6.089 Punkten. Börsianer machten dafür vor allem die Vorgaben verantwortlich: Der Wall Street war am Montag ein freundlicher Handelsschluss geglückt und auch der Future auf den US-Leitindex Dow Jones Industrial (Dow Jones) legte seit dem Xetra-Schluss am Vortag um 0,81 Prozent zu. Der Aluminium Konzern Alcoa hatte die Berichtssaison nach Börsenschluss eröffnet. Die Zahlen fielen in etwa wie erwartet aus und das reicht laut Börsianern bereits, um für etwas Zuversicht zu sorgen, da negative Szenarien bereits ausreichend in den Kursen enthalten seien.

 

USA: - FREUNDLICH - Vor dem Start der US-Berichtssaison haben die meisten Indizes am Montag zugelegt. Die Erwartungen an die Unternehmensergebnisse seien auf ein Niveau gesunken, das positive Überraschungen ermögliche, hieß es am Markt. Angeführt von den Aktien von Alcoa, die traditionell als erste ihre Bilanz vorlegen, gewann der Dow Jones Industrial (Dow Jones) 0,27 Prozent. Bereits in der Vorwoche hatte der Leitindex 1,17 Prozent zugelegt.

 

JAPAN: - FREUNDLICH - Gestützt auf eine gute Vorgabe der Wall Street hat der Nikkei 225 am Morgen nach dem langen Wochenende 0,38 Prozent zugelegt.

 

^ DAX                 6.017,23            -0,67%               XDAX                6.037,09            +0,09%               Eurostoxx 50        2.286,45            -0,53%               Stoxx50             2.385,73            -0,60%              

 

DJIA                12.392,69           +0,27%               S&P 500             1.280,70            +0,23%               Nasdaq 100          2.350,65            -0,23%              

 

Nikkei              8.422,26            +0,38%°

 

------------------------------------------------------------------------------- ANLEIHEN / Devisen / Rohöl -------------------------------------------------------------------------------

 

RENTEN: - KNAPP BEHAUPTET - Experten rechnen mit einer knapp behaupteten Tendenz beim Euro-Bund-Future . Im Handelsverlauf steht ein Treffen der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel mit der Chefin des Internationalen Währungsfonds (IWF), Christine Lagarde, im Fokus. Unterstützung für den am deutschen Anleihemarkt richtungsweisenden  Terminkontrakt dürften nach Einschätzung der Experten von der HSH Nordbank die bevorstehenden Refinanzierungsaktivitäten einiger angeschlagener Euro-Staaten und drohende Rating-Herabstufungen liefern, die auf der Marktstimmung lasten. Die Analysten der Landesbank erwarten den Bund-Future in einer Spanne zwischen 138,02 und 139,32 Punkten.

 

^ Bund-Future         138,93              -0,01%               T-Note-Future       130,66              -0,07%               T-Bond-Future       142,59              -0,20%°

 

DEVISEN: - TENDENZ - Der Euro (Dollarkurs) hat sich am Montag im New Yorker Handel weiter stabil über der Marke von 1,27 US-Dollar gehalten. Einen klaren Trend zeigte die im frühen europäischen Handel noch auf den tiefsten Stand seit September 2010 abgerutschte Gemeinschaftswährung indes nicht. Der Euro kostete zuletzt 1,2755 Dollar. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs auf 1,2728 (Freitag: 1,2776) Dollar festgesetzt.

 

^ (Alle Kurse 7:15 Uhr) Euro/USD            1,2790              +0,19%               USD/Yen             76,79               -0,07%               Euro/Yen            98,25               +0,13%°

 

ROHÖL: - HÖHER - Die Ölpreise haben am Morgen im Fahrwasser freundlicher asiatischer Aktienmärkte zugelegt. Die beherrschenden Themen am Ölmarkt seien weiterhin der Iran-Konflikt und die europäische Schuldenkrise, sagten Händler. Da es am heutigen Dienstag datenseitig ruhig bleibe, dürften dies die kurstreibenden Faktoren bleiben. Die Sorge vor einer Eskalation des Atomstreits mit dem Iran und eine Blockade der Öllieferungen aus dem Persischen Golf könnten die Preise weiter steigen lassen, während eine Zuspitzung der Schuldenkrise eine Belastung wäre.

 

Brent 113,07 +0,62 USD (7:15 Uhr) /fat

 

 

 

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