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25.02.2013 07:36

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dpa-AFX Börsentag auf einen Blick: Freundlich erwartet

Hewlett-Packard (HP) zu myNews hinzufügen Was ist das?


    FRANKFURT (dpa-AFX) ------------------------------------------------------------------------------- Aktien -------------------------------------------------------------------------------

DEUTSCHLAND: - FREUNDLICH ERWARTET - Inmitten der laufenden Wahl in Italien wird der Dax (DAX) zum Wochenauftakt freundlich erwartet. Von der Wall Street und aus Asien schieben starke Vorgaben den Leitindex wohl wieder Richtung 7.700 Punkte. Finspreads taxierte den Dax am Morgen 0,43 Prozent höher bei 7.695 Punkten. Die Aufmerksamkeit der Marktteilnehmer gehört der wichtigen Richtungsentscheidung in Italien. Die Wahllokale schließen um 15 Uhr, rund eine Stunde später rechnet Chefstratege Chris Weston von IG mit ersten Hochrechnungen. Gift, auch für den Euro und die Bondmärkte, wäre eine Hängepartie. Zunächst deutet jedoch alles auf steigende Kurse hin: So gewann der Future auf den Dow Jones Industrial (Dow Jones) seit Xetra-Schluss am Freitag 0,45 Prozent und auch in Japan und China dominieren die Gewinner. Am Nachmittag steht aus den USA noch der Chicago Fed Index an./

USA: - GEWINNE - Mehrere erfreuliche Geschäftsberichte haben am Freitag für gute Stimmung an den New Yorker Börsen gesorgt. Zum Handelsschluss gelang dem Dow Jones Industrial (Dow Jones) sogar wieder der Sprung über die 14.000-Punkte-Marke. Angeführt von den Papieren des Computer- und Druckerherstellers Hewlett-Packard (Hewlett-Packard (HP)) (HP) legte der US-Leitindex nach zwei schwächeren Handelstagen um 0,86 Prozent auf 14.000,57 Punkte zu. Damit schloss er nur ganz knapp unter seinem kurz zuvor erreichten Tageshoch. Im Wochenverlauf verbuchte er damit ein kleines Plus von 0,13 Prozent.

ASIEN: - MÄRKTE IM PLUS - Die Börsen Asiens sind überwiegend mit positiven Vorzeichen in die Woche gestartet. Während in Tokio Spekulationen um den möglichen neuen Zentralbank-Chef und ein schwacher Yen stützten, war die Stimmung an den chinesischen Märkten nach den jüngsten Daten etwas verhaltener. In Japan gibt es laut Medienberichten Spekulationen, Premierminister Shinzo Abe könnte  Haruhiko Kuroda zum Chef der Bank of Japan ernennen.  

^ DAX                   7.661,91            +1,03%               XDAX                 7.699,43            +1,25%               Eurostoxx 50     2.630,05            +1,95%               Stoxx50             2.633,09            +1,43%              

DJIA                  14.000,57           +0,86%               S&P 500              1.515,60            +0,88%               Nasdaq 100        2.737,28            +0,95%              

Nikkei                11.662,52           +2,43% °

------------------------------------------------------------------------------- ANLEIHEN / Devisen / Rohöl -------------------------------------------------------------------------------

RENTEN: - ITALIEN IM FOKUS - Italien wird am Montag nicht nur politisch im Rampenlicht stehen. Während der noch laufenden Parlamentswahlen wird das Land am Vormittag an die Investoren herantreten, um mehrere langlaufende Staatsanleihen zu platzieren. Ob sich die große Ungewissheit über den Wahlausgang in höheren Zinsen niederschlagen wird, ist fraglich. Neben Italien wird Deutschland unverzinsliche Schatzanweisungen (Bubills) auktionieren. Die überwiegend feste Tendenz der asiatischen Aktienmärkte, insbesondere der Börse in Tokio, könnte deutsche Staatsanleihen zu Handelsbeginn zunächst belasten.

^ Bund-Future          143,60               0,15%                T-Note-Future        131,81              -0,08%               T-Bond-Future       143,81              -0,15% °

DEVISEN: - EURO KAUM BEWEGT - Der Euro (Dollarkurs)  hat sich im asiatischen Handel am Montag unter dem Strich kaum bewegt. Mit Spannung warteten Marktteilnehmer auf erste Informationen über den Wahlverlauf in Italien, hieß es. Zuletzt stand die Gemeinschaftswährung bei 1,3207 US-Dollar. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Freitagmittag auf 1,3186 (Donnerstag: 1,3186) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,7584 (0,7584) Euro. Für Gesprächsstoff sorgte einmal mehr der Yen. Die japanische Währung fiel gegenüber dem Dollar auf den tiefsten stand seit zweieinhalb Jahren. Laut Medienberichten hat die japanische Regierung den Kreis der möglichen Kandidaten für den Chefsessel der Zentralbank klar reduziert.

^ (Alle Kurse 7:15 Uhr) Euro/USD           1,3206              -0,07%               USD/Yen             94,27               -0,38%               Euro/Yen            124,50              -0,44% °

ROHÖL - PREISE KAUM VERÄNDERT - Die Ölpreise haben sich zu Beginn der neuen Handelswoche zunächst kaum verändert. Investoren dürften sich am Ölmarkt zunächst mit größeren Engagements zurückhalten, hieß es aus dem Handel. Denn im Laufe der Woche stehen wichtige Ereignisse an: In Italien, der drittgrößten Volkswirtschaft des Euroraums, wird ein neues Parlament gewählt. Es wird mit einer schwierigen Regierungsbildung gerechnet. Derweil finden ab Dienstag neue Gespräche zwischen dem Westen und Iran über das umstrittene Atomprogramm des Landes statt. Iran ist einer der bedeutendsten Ölproduzenten im Ölkartell Opec.

Brent 113,97 -0,13 USD (7:15 Uhr)

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/rum

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