11.10.2012 07:37
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dpa-AFX Börsentag auf einen Blick: Leichter erwartet

    FRANKFURT (dpa-AFX) ------------------------------------------------------------------------------- Aktien -------------------------------------------------------------------------------

 

DEUTSCHLAND: - LEICHTER ERWARTET - Der deutsche Aktienmarkt dürfte am Donnerstag leichter in den Handel starten. IG taxierte den Dax (DAX) knapp zwei Stunden vor Handelsstart bei 7.195 Punkten um 0,11 Prozent unter dem Xetra-Schluss. Die Nervosität am Markt sei etwas gestiegen und er rechne zur Eröffnung mit leichten Verlusten, sagte Stratege Cameron Peacock vom Broker IG am Morgen. Die Abstufung Spaniens durch Standard & Poor's und zuvor schon die fehlenden Ergebnisse der jüngsten Politiker-Treffen in Europa ließen die Vorsicht der Anleger wieder steigen. Auch die angelaufene Berichtssaison in den USA sorge für Zurückhaltung. Der steigende Volatilitätsindex VIX zeige die geringere Risikobereitschaft der Investoren und die US-Indizes liefen in einer langsamen Korrektur, ergänzte ein Börsianer. Der Future auf den US-Leitindex Dow Jones Industrial (Dow Jones) verlor 0,58 Prozent seit dem Xetra-Schluss am Vortag. Auf der Agenda stehen Inflationszahlen aus Frankreich und Deutschland, der EZB Monatsbericht, sowie am Nachmittag weitere Daten aus den USA.

 

USA: - VERLUSTE - Der Dow Jones Industrial (Dow Jones) ist am Mittwoch den dritten Tag in Folge gesunken. Der US-Leitindex weitete seine zunächst moderaten Verluste im Handelsverlauf aus. Die Sorgen um die globale Konjunkturentwicklung und der gestrige, nachbörsliche Quartalsausweis des Aluminiumherstellers Alcoa hätten den Aktienmarkt belastet, sagten Börsianer. Der US-Konzern, der als eine Art Gradmesser für die Konjunktur gilt, hatte seine kurzfristige Prognose für die Aluminium-Nachfrage gesenkt.

 

JAPAN: - SCHWÄCHER - Die Herabstufung Spaniens durch S&P sowie ein schwächerer Auftragseingang bei den japanischen Maschinenbauern hat die Börse in Tokio am Donnerstag leicht ins Minus gedrückt. Zudem schürten die anhaltend schwachen Konjunkturdaten die Sorgen vor der anstehenden Berichtssaison, hieß es.

 

^ DAX                  7.205,23            -0,41%               XDAX                 7.193,40            -0,33%               Eurostoxx 50     2.456,54            -0,63%               Stoxx50              2.519,85            -0,51%              

 

DJIA                   13.344,97           -0,95%               S&P 500               1.432,56            -0,62%               Nasdaq 100         2.728,54            -0,49%              

 

Nikkei                  8.567,61            -0,33% °

 

------------------------------------------------------------------------------- ANLEIHEN / Devisen / Rohöl -------------------------------------------------------------------------------

 

RENTEN: - ITALIEN AM PRIMÄRMARKT - Am deutschen Anleihemarkt stehen am Donnerstag die krisengeschwächten Euroländer Italien und Spanien im Fokus. Italien wird versuchen, sich mit mehreren langlaufenden Staatsanleihen frisches Kapital zu besorgen. Spannend dürfte die Frage sein, inwieweit sich die Abstufung Spaniens durch die Ratingagentur Standard & Poor's vom späten Mittwochabend auf die Refinanzierungskosten Italiens auswirken wird. Die Abstufung kam überraschend. Die Aktienmärkte Asiens reagierten mit Kursverlusten auf die Rating-Aktion. Dies dürfte sichere Anlagen wie deutsche Staatsanleihen stützen.

 

^ Bund-Future          141,49              0,03%                T-Note-Future       133,31              -0,02%               T-Bond-Future       148,94              -0,02% °

 

DEVISEN: - WEITER UNTER 1,29 US-DOLLAR - Die Abstufung der spanischen Kreditwürdigkeit auf eine Stufe über Ramschniveau durch S&P hat den Euro (Dollarkurs) im asiatischen Handel zwar unter der Marke von 1,29 US-Dollar gehalten. Allerdings konnte sich die Gemeinschaftswährung im Handelsverlauf von ihrem schwachen Start etwas erholen. Zuletzt stand der Euro bei 1,2866 Dollar. Zuvor war er bis auf 1,2826 Dollar gefallen. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Mittwochmittag auf 1,2889 (Dienstag: 1,2953) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,7759 (0,7720) Euro.

 

^ (Alle Kurse 7:15 Uhr) Euro/USD           1,2864              -0,14%               USD/Yen             78,05               -0,17%               Euro/Yen            100,39              -0,33% °

 

ROHÖL - PREISE LEGEN LEICHT ZU - Die Ölpreise haben am Donnerstag leicht zugelegt. Leichte Unterstützung kam zuletzt seitens des Dollar, der etwas schwächer tendierte. Dies stützt die Nachfrage aus Regionen außerhalb des Dollarraums. Ein Gegengewicht stellten die Aktienmärkte Asiens dar, die Verluste verzeichneten und damit die Stimmung am Ölmarkt belasteten. Am Nachmittag wird die US-Regierung neue Zahlen zu den landesweiten Lagerbeständen an Rohöl und Ölprodukten veröffentlichen. Wegen eines Feiertags zu Wochenbeginn werden die Daten einen Tag später als gewöhnlich bekanntgegeben.

 

Brent 114,93 +0,60 USD (7:15 Uhr)

 

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02.07.2015Alcoa BuyDeutsche Bank AG
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