27.07.2012 21:34
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dpa-AFX Überblick: ANALYSTEN-EINSTUFUNGEN der Woche vom 23.07. bis 27.07.2012

    FRANKFURT (dpa-AFX) - Ausgewählte Analysten-Einstufungen im dpa-AFX-Nachrichtendienst in der Woche vom 23.07. bis 27.07.2012:

 

MONTAG

 

DAIMLER

 

    NEW YORK - Das US-Analysehaus Bernstein Research hat die Einstufung für Daimler auf "Market-Perform" mit einem Kursziel von 40,00 Euro belassen. Er stehe dem Automobilsektor neutral gegenüber, schrieb Analyst Max Warburton in einer Studie vom Montag. Die Autoaktien hätten sich zuletzt deutlich erholt, da das zweite Halbjahr jedoch schwieriger werden dürfte, sei es für eine positivere Einschätzung noch zu früh. Bei Daimler komme die Schwäche des China-Geschäfts hinzu.

 

FRESENIUS

 

    FRANKFURT - Die Commerzbank hat die Einstufung für Fresenius (Fresenius SECo) nach dem angekündigten Erwerb des US-Unternehmens Fenwal Holdings durch Kabi auf "Hold" mit einem Kursziel von 84,00 Euro belassen. Die Übernahme gehöre zur Strategie des Medizinkonzerns, die auf Infusionen und Generika spezialisierte Tochter Kabi zu stärken, schrieb Analyst Volker Braun in einer Studie vom Montag. Angesichts des Margenprofils und der Marktposition von Fenwal dürfte der Kaufpreis günstig sein. Braun erwartet bereits im ersten Jahr einen geringfügigen Gewinnbeitrag durch den Zukauf.

 

K+S

 

    HAMBURG - Die Privatbank Berenberg hat die Einstufung für K+S nach einer Investorenveranstaltung auf "Buy" mit einem Kursziel von 56,00 Euro belassen. Der Kapitalmarkttag habe seine positiven Erwartungen an das Kaligeschäft bestätigt, schrieb Analyst Gunnar Cohrs in einer Studie vom Montag. Der des Salz- und Düngemittelkonzern dürfte seine neue Mine in Saskatchewan so bald wie möglich in Betrieb nehmen, um in den kommenden Jahren von der erwartet guten Nachfragesituation zu profitieren.

 

PHILIPS

 

    HAMBURG - Die Privatbank Berenberg hat die Einstufung für Philips (Philips Electronics) nach Zahlen auf "Hold" mit einem Kursziel von 17,00 Euro belassen. Das zweite Quartal des niederländischen Elektrokonzerns angesichts der Fortschritte in allen Sparten durch die Bank stark ausgefallen, schrieb Analyst William Mackie in einer Studie vom Montag. Die Resultate sollten dazu beitragen, die durchschnittlichen Marktschätzungen für 2012 und 2013 nach oben zu treiben. Eine Bestätigung der Ziele für 2013 sollte das Anlegervertrauen stärken.

 

VODAFONE

 

    LONDON - Die US-Bank JPMorgan hat die Einstufung für Vodafone  nach Zahlen auf "Overweight" mit einem Kursziel von 215,00 Pence belassen. Die Resultate zum ersten Geschäftsquartal des britischen Mobilfunkkonzerns hätten weitgehend den Erwartungen entsprochen, schrieb Analyst Akhil Dattani in einer Studie vom Montag. Signalisiert worden sei aber eine anhaltende Abkühlung in Europa. Für das gesamte Geschäftsjahr 2012/13 rechne er deshalb nur noch mit einem kleinen organischen Umsatzanstieg von 0,5 Prozent. Das starke Quartal der Beteiligung Verizon (Verizon Communications) Wireless habe dies allerdings mehr als kompensiert und letztendlich zu einer moderaten Anhebung seiner Gewinnschätzung im laufenden Geschäftsjahr geführt.

 

DIENSTAG

 

ADIDAS

 

    LONDON - Die britische Investmentbank Barclays hat die Einstufung für Adidas (adidas) vor Zahlen auf "Equal Weight" mit einem Kursziel von 68,00 Euro belassen. Der Sportartikelhersteller dürfte ein erneut starkes Quartal mit einem zweistelligen Umsatzwachstum verzeichnet haben, schrieb Analyst Julian Easthope in einer Studie vom Dienstag. Treiber dafür sehe er bei der Kernmarke Adidas in der Fußball-Europameisterschaft sowie den beginnenden Olympischen Sommerspielen, wohingegen die Tochter Reebok eher schwach abgeschnitten haben dürfte. Er rechnet für das zweite Quartal mit einem Anstieg des Gewinns je Aktie um 7 Prozent.

 

BASF

 

    FRANKFURT - Die Deutsche Bank hat die Aktien von BASF auf "Buy" mit einem Kursziel von 73,00 Euro belassen. Der Chemiekonzern zähle zu den 15 Aktien außerhalb der Finanzbranche, die er als fast risikofreie Alternative zu den immer riskanter werdenden europäischen Staatsanleihen betrachte, schrieb Analyst Lars Slomka in einer Studie vom Dienstag. Zu den Kriterien gehörten eine wachsende oder stabile Dividendenentwicklung in den vergangenen zehn Jahren sowie ein Kredit-Rating im oberen Bereich.

 

DEUTSCHE BOERSE

 

    FRANKFURT - Die Investmentbank Equinet hat die Einstufung für Deutsche Börse (Deutsche Boerse) vor Zahlen auf "Accumulate" mit einem Kursziel von 48,00 Euro belassen. Der Marktbetreiber dürfte am 26. Juli solide Quartalsergebnisse vorlegen, schrieb Analyst Philipp Häßler in einer Studie vom Dienstag. Der Gesamtumsatz sollte im Jahresvergleich um 6 Prozent zugelegt haben und das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) um 7 Prozent. Die Kosten sollten zugleich unterproportional gewachsen sein und die Deutsche Börse die Jahreskostenprognose bestätigen. Negativ sei nur, dass die Handelsvolumina der Tochter Eurex im Juli bislang recht schwach gewesen seien.

 

DEUTSCHE TELEKOM

 

    LONDON - Morgan Stanley hat das Kursziel für die Aktien von Deutsche Telekom von 12,00 auf 11,50 Euro gesenkt und die Einstufung auf "Overweight" belassen. Eine Stabilisierung der Kundenbasis des Telekomkonzerns in den USA sei erst in einem Jahr zu erwarten, was das kurzfristige Aufwärtspotential der Aktie einschränke, schrieb Analyst Nick Delfas in einer Studie vom Dienstag. Es gebe zwar mehrere Optionen, wahrscheinlich müsse der Konzern aber in den USA seine Tarife senken, was langfristig die Umsätze belasten würde.

 

FMC FRESENIUS MEDICAL CARE

 

    LONDON - Goldman Sachs hat die Aktien von Fresenius Medical Care auf "Conviction Buy" belassen. Der Hersteller von Dialyseprodukten unternehme offensichtlich gerade die ersten Schritte in der Umsetzung integrierter Pflege in der Dialyse, schrieb Analystin Veronika Dubajova in einer am Dienstag vorgelegten Studie. Das wohl für das nächste Jahr in diesem Bereich geplante Pilotprojekt werde zwar noch nichts zu den Gewinnen des Konzerns beitragen. Der Markt werde den Konzern aber höher bewerten, wenn die mit dem Konzept der integrierten Pflege zu erzielenden Kosteneinsparungen demnächst deutlicher würden.

 

FRESENIUS

 

    LONDON - Die US-Bank JPMorgan hat die Einstufung für Fresenius (Fresenius SECo) nach dem angekündigten Erwerb des US-Unternehmens Fenwal Holdings durch die Tochter Kabi auf "Overweight" belassen. Angesichts der erwarteten Synergien mache der Zukauf einen preiswerten und strategisch sinnvollen Eindruck, schrieb Analyst David Adlington in einer Studie vom Dienstag. Da die mittelfristigen Ziele von Fresenius überwiegend auf organischer Basis basierten, halte er es nach dem größeren Zukauf für möglich, dass der Medizinkonzern bald seinen Ausblick für 2015 nach oben schrauben wird. Mit Spannung werde nun auf die nächsten Schritte bei Rhön Klinikum gewartet.

 

KONTRON

 

    FRANKFURT - Equinet hat die Kaufempfehlung für Kontron nach der kassierten Jahresprognose gestrichen und die Papiere 'Under Review' gestellt. Diese Warnung hätte nicht kommen dürfen, nachdem der Chef des Minicomputer-Herstellers noch Anfang Juli klare Signale gesandt habe, dass die Ziele nicht in Gefahr sind, schrieb Analyst Adrian Pehl in einer Studie vom Dienstag. Umsatz und vor allem Gewinn des zweiten Quartals hätten seine und die Markterwartungen verfehlt. Pehl kündigte eine ausführliche Bewertung im Anschluss an die Analystenkonferenz an.

 

LINDE

 

    FRANKFURT - Die Commerzbank hat die Einstufung für Linde vor der Zahlenvorlage für das zweite Quartal auf "Buy" mit einem Kursziel von 157,00 Euro belassen. Er rechne im Gasegeschäft mit einem leicht hinter dem ersten Quartal zurückgebliebenen Wachstum, schrieb Analyst Stephan Kippe in einer Studie vom Dienstag. Dies sei aber hauptsächlich dem Effekt der planmäßigen Abschaltung von Werken durch Linde-Kunden zu schulden. Wie schon zum Jahresauftakt dürften Sparmaßnahmen aber die Profitabilität nach oben getrieben haben. Wegen der üblicherweise konservativen Haltung des Managements sei eine Erhöhung des Ausblicks aber dennoch unwahrscheinlich.

 

SKY DEUTSCHLAND

 

    LONDON - Die britische Investmentbank HSBC hat das Kursziel für Sky Deutschland vor Geschäftszahlen deutscher TV-Sender von 1,30 auf 1,50 Euro angehoben, die Einstufung aber auf "Underweight" belassen. Sowohl Sky Deutschland als auch ProSiebenSat.1 dürften gute Quartalszahlen vorlegen, schrieb Analyst Christopher Johnen in einer Studie vom Dienstag. Die Gründe dafür seien aber sehr unterschiedlich. Bei Sky Deutschland etwa komme zum Tragen, dass für den Konzern im zweiten Quartal keine Kosten für Fußball-Bundesliga-Übertragungen anfielen. Dies sei jedoch keine Überraschung. Angesichts fundamentaler Bedenken hinsichtlich des deutschen Pay-TV-Marktes halte er an seinem "Underweight"-Votum fest.

 

SOFTWARE AG

 

    FRANKFURT - Die Commerzbank hat die Einstufung für Software AG (Software) nach Zahlen auf "Add" mit einem Kursziel von 28,00 (Kurs: 25,675) Euro belassen. Analyst Thomas Becker sprach in einer Studie vom Dienstag von einem soliden zweiten Quartal des Softwarekonzerns. Der Lizenzumsatz habe sowohl seine als auch die Konsensprognosen übertroffen. Mit der Integrationssoftware BPE und der Großrechner-Software ETS hätten beide großen Geschäftsbereiche dazu beigetragen.

 

THYSSENKRUPP

 

    LONDON - Die britische Investmentbank HSBC hat das Kursziel für ThyssenKrupp vor Zahlen von 24,70 auf 16,40 Euro gesenkt und die Einstufung auf "Neutral" belassen. Vor der Veröffentlichung des Berichts für das dritte Geschäftsquartal am 10. August habe er seine Schätzungen für das Finanzjahr 2012 in Richtung des unteren Endes der Markterwartung angepasst, schrieb Analyst Thorsten Zimmermann in einer Studie vom Dienstag. Die kurzfristigen Risiken blieben bestehen und die Titel des Industriekonzerns erschienen teuer bewertet.

 

WACKER CHEMIE

 

    FRANKFURT - Die Deutsche Bank hat die Aktien von Wacker Chemie vor Zahlen auf "Hold" mit einem Kursziel von 60,00 Euro belassen. Das Momentum verschlechtere sich in allen Geschäftsbereichen des Chemiekonzerns, weswegen er bei der Zahlenvorlage weniger auf die Ergebnisse als vielmer auf die Aussagen des Konzerns zur zweiten Jahreshälfte achten werde, schrieb Analyst Alexander Karnick in einer Studie vom Dienstag. Bis zum Ende des Jahres bestehe insbesondere im Geschäft mit Silikon die Gefahr, dass sich die Gewinnmargen verschlechterten.

 

MITTWOCH

 

DAIMLER

 

    FRANKFURT - Die Commerzbank hat die Einstufung für Daimler nach Zahlen auf "Buy" mit einem Kursziel von 60,00 Euro belassen. Der Stuttgarter Autobauer habe solide Zahlen vorgelegt und den Ausblick für 2012 bestätigt, schrieb Analyst Daniel Schwarz in einer Studie vom Mittwoch. Das operative Ergebnis (EBIT) habe sowohl seine als auch die Konsensschätzungen übertroffen und zudem habe der Cashflow einen guten Eindruck gemacht. Bei der Pkw-Marke Mercedes sei die gegenüber dem Vorquartal verbesserte Marge eine positive Überraschung gewesen.

 

DEUTSCHE BANK

 

    FRANKFURT - Das Analysehaus Independent Research hat das Kursziel für die Deutsche Bank nach vorläufigen Zahlen von 30,00 auf 25,50 (Kurs: 22,215) Euro gesenkt, die Einstufung aber auf "Halten" belassen. Die Eckdaten seien enttäuschend ausgefallen und hätten seine Prognosen signifikant verfehlt, schrieb Analyst Stefan Bongardt in einer Studie vom Mittwoch. Auch die Kostenentwicklung sei angesichts negativer Währungseffekte nicht zufriedenstellend verlaufen.

 

DIALOG SEMICONDUCTOR

 

    LONDON - Die britische Investmentbank Barclays hat die Einstufung für Dialog Semiconductor nach Zahlen auf "Overweight" mit einem Kursziel von 19,50 Euro belassen. Der Chiphersteller bleibe die beste Möglichkeit, um in Europa auf baldige Erneuerungen im Produktzyklus von Apple zu setzen, schrieb Analyst Andrew Gardiner in einer Studie vom Mittwoch. Überraschend schwache Umsätze im zweiten Quartal sowie der Ausblick auf das dritte Jahresviertel hätten zwar Fragen aufgeworfen, neue Produkte im Schlussquartal dürften aber für Dialog von Vorteil sein. Daher sehe er die derzeitige Kursschwäche als eine gute Kaufgelegenheit an.

 

FRESENIUS

 

    HAMBURG - Die Privatbank Berenberg hat das Kursziel für Fresenius (Fresenius SECo) vor Zahlen zum zweiten Quartal von 95,00 auf 106,00 Euro angehoben und die Einstufung auf "Buy" belassen. Die Übernahmeaktivitäten einmal außen vor gelassen, biete der Medizinkonzern eine solide Wachstumsstory, schrieb Analyst Tom Jones in einer Studie vom Mittwoch. Dank knapper Medikamente in den USA und Rückenwind von der Währungsseite rechnet Jones mit einem weiteren guten Quartal. Das neue Kursziel impliziere nun ein Aufwärtspotenzial von 26 Prozent und sei mehr als angemessen angesichts der hohen Qualität und des defensiven Charakters von Fresenius. Seine Schätzungen für den Zeitraum nach 2014 habe er nach oben angepasst.

 

KRONES

 

    FRANKFURT - Als leicht enttäuschend stuft die DZ Bank die Zahlen von Krones zum zweiten Quartal ein. Der Hauptgrund für die verfehlten Erwartungen bei Umsatz und Vorsteuergewinn sei die schwache Entwicklung von Kosme, schrieb Analyst Markus Turnwald in einer ersten Einschätzung am Mittwochmorgen. Er rechnet mit anhaltendem Druck, vor allem bei Low-End-Maschinen des Herstellers von Getränkeabfüllanlagen. Der Ausblick sei zwar bestätigt, klinge aber aufgrund steigender Unsicherheiten verhaltener.

 

QIAGEN

 

    FRANKFURT - Die Deutsche Bank hat die Aktien von Qiagen (QIAGEN) nach Zahlen auf "Buy" mit einem Kursziel von 21,00 US-Dollar belassen. Das Biotechnologieunternehmen habe mit seinem zweiten Quartal die Markterwartungen leicht übertroffen, schrieb Analyst Holger Blum in einer Studie vom Mittwoch. Der Markt dürfte auch auf die angehobene Ganzjahresprognose und angekündigte Aktienrückkäufen positiv reagieren.

 

SAP

 

    LONDON - Die US-Investmentbank Goldman Sachs hat die Einstufung für SAP nach endgültigen Zahlen auf "Conviction Buy" mit einem Kursziel von 77,00 Euro belassen. Das starke zweite Quartal des Softwarekonzerns unterstreiche, dass die Zyklen zahlreicher Produkte offensichtlich den Wendepunkt erreicht haben, schrieb Analyst Mohammed Moawalla in einer Studie vom Mittwoch. Die Phase der Erholung sei aber noch früh, betonte er. Das Profil von Chancen und Risiken mache auf ihn aber einen weiterhin attraktiven Eindruck.

 

SOFTWARE AG

 

    LONDON - Die britische Investmentbank Barclays hat die Einstufung für Software AG (Software) nach Zahlen auf "Underweight" mit einem Kursziel von 21,30 Euro belassen. Der Softwarehersteller habe die Schätzungen für die Lizenzumsätze im zweiten Quartal kräftig übertroffen, schrieb Analyst Gerardus Vos in einer Studie vom Mittwoch. Für den Glauben an die Erholung brauche es allerdings mehr als nur ein gutes Jahresviertel. Großes Gewicht liege auf dem Schlussquartal, und so rate er vor dem Hintergrund des wirtschaftlichen Umfeldes dazu, das Risiko eines Investments im Hinblick auf künftige Ergebnisse zu meiden.

 

WACKER CHEMIE

 

    FRANKFURT - Die Entwicklung der Sparte Polysilicon von Wacker Chemie ist der DZ Bank zufolge im zweiten Quartal schwächer gewesen als erwartet. Eine pessimistischere Einschätzung für die Umsatzentwicklung des Geschäftsbereichs sei verantwortlich für die Senkung der Umsatzprognose auf Konzernebene, schrieb Analyst Peter Spengler in einem ersten Kommentar am Mittwochmorgen. Die Ergebnisse des Chemiegeschäfts seien dagegen besser ausgefallen und hätten zu einem insgesamt höheren operativen Ergebnis geführt, das damit ebenfalls besser als gedacht war. Sein Votum lautet "Hold" mit einem fairen Wert von 55 Euro.

 

DONNERSTAG

 

BASF

 

    FRANKFURT - Die Commerzbank hat die Einstufung für BASF nach Zahlen auf "Buy" mit einem Kursziel von 76,00 Euro belassen. Die Resultate für das zweite Quartal hätten die Erwartungen übertroffen und zudem sei der Ausblick bestätigt worden, schrieb Analyst Lutz Grüten in einer Studie vom Donnerstag. Die größte Überraschung habe es im Öl- und Gasgeschäft sowie der Pflanzenschutzsparte gegeben. Bei stagnierenden Absätzen habe der Umsatz von den ein Prozent höheren Preisen profitiert. Damit stelle BASF die im Branchenschnitt negative Absatzentwicklung in den Schatten.

 

DAIMLER

 

    LONDON - Morgan Stanley hat die Aktien von Daimler nach Zahlen auf "Equal-weight" mit einem Kursziel von 44,00 Euro belassen. Das zweite Quartal habe ihn angesichts der guten Umsetzung von Umstrukturierungen in der Lastwagensparte für das langfristige Potenzial des Konzerns optimistischer gestimmt, schrieb Analyst Stuart Pearson in einer am Donnerstag vorgelegten Studie. Eine ähnlich erfolgreiche Umsetzung von Kosteneinsparungen bei Mercedes dürfte die Ergebnisse des Konzerns erheblich verbessern. Kurzfristig blieben aber Sorgen um die Preise im Luxussegment und die Generierung von freiem Cashflow bei dem Autobauer bestehen.

 

GILDEMEISTER

 

    FRANKFURT - Die Commerzbank hat die Einstufung für Gildemeister (GILDEMEISTER) nach Zahlen auf "Hold" mit einem Kursziel von 15,00 Euro belassen. Die Resultate für das zweite Quartal hätten die Erwartungen im Großen und Ganzen erfüllt, schrieb Analyst Stephan Böhm in einer Studie vom Donnerstag. Der Schwung bei den Auftragseingängen des Werkzeugmaschinenbauers lasse aber nach und trübe die Aussichten für das Jahr 2013 ein. Angesichts der Stand heute vollen Auftragsbücher sei die bestätigte Prognose für das Gesamtjahr 2012 aber gut erreichbar.

 

HHLA

 

    HAMBURG - Die Privatbank Berenberg hat das Kursziel für HHLA (Hamburger Hafen und Logistik) nach Zahlen und erneut gesenkter Jahresprognose von 22,00 auf 20,00 Euro gekappt und die Einstufung auf "Hold" belassen. Er reduziere unter anderem wegen geringerer Handelsvolumina seine Schätzungen für 2012 sowie die längerfristigen Prognosen, schrieb Analyst William Foggon in einer Studie vom Donnerstag. Zudem enthalte sein Bewertungsmodell nun neue Schätzungen, inwiefern die Reorganisation der Sparte Intermodal die Margen beeinflussen werde. Eingearbeitet sei auch die weiter vorhandene Unsicherheit über die Modernisierungskosten für das Containerterminal Burchardkai.

 

MAN

 

    FRANKFURT - Die Commerzbank hat die Einstufung für MAN nach vorläufigen Zahlen auf "Hold" mit einem Kursziel von 85,00 Euro belassen. Nach einem enttäuschenden zweiten Quartal habe der Nutzfahrzeughersteller seine Ziele für das Gesamtjahr gesenkt, schrieb Analyst Sascha Gommel in einer Studie vom Donnerstag. Aus seiner Sicht habe MAN unter den großen Lkw-Bauern in den vergangenen drei Monaten die schwächste Entwicklung gezeigt. Wie vor den Zahlen schon von ihm angedeutet, sehe er Spielraum nach unten für seine Schätzungen und das Kursziel. Spekulationen über weitere Aktienkäufe durch VW dürften allerdings den Kurs stützen.

 

METRO

 

    HAMBURG - Das Analysehaus Warburg Research hat das Kursziel für Metro (METRO) vor der Quartalsbilanz von 35,00 auf 28,00 Euro gesenkt, die Einstufung aber auf "Buy" belassen. Damit trage er seinen gesenkten Gewinnerwartungen an den Handelskonzern Rechnung, schrieb Analyst Thilo Kleibauer in einer Studie vom Donnerstag. Das operative Halbjahresergebnis (EBIT) dürfte aus seiner Sicht um 165 Millionen Euro hinter dem Vorjahr zurück bleiben. Angesichts der schwächelnden weltweiten Wirtschaftslage dürfte Metro dies auch im zweiten Halbjahr nicht mehr kompensieren können. Gekappt wurden die Schätzungen für das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) für die Jahre 2012 und 2013. Andererseits dürfte der Ergebnistrend vom Verkauf des verlustreichen Geschäfts in Großbritannien und Kosteneinsparungen in der Zentrale profitieren.

 

MTU

 

    LONDON - Die US-Investmentbank Goldman Sachs hat das Kursziel für MTU Aero Engines nach Zahlen zum ersten Halbjahr von 87,00 auf 83,00 Euro gesenkt, die Einstufung aber auf "Buy" belassen. Auf kurze Sicht gebe es bei dem Triebwerkebauer zwar einige Unsicherheiten, langfristig bleibe der Anlagehintergrund für die Aktie aber sehr attraktiv, schrieb Analyst David Perry in einer Studie vom Donnerstag. Das vom Unternehmen angehobene Ziel für den Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen auf immaterielle Vermögenswerte (EBITA) sei etwas hinter seiner Erwartung zurückgeblieben, was mit Unsicherheiten im Ersatzteilgeschäft zu begründen sei. Dies habe ihn zur Senkung der Gewinnschätzungen für die Jahre 2013 bis 2016 bewogen.

 

SIEMENS

 

    FRANKFURT - Die Commerzbank hat die Einstufung für Siemens nach Zahlen auf "Buy" mit einem Kursziel von 82,00 Euro belassen. Selbst vor dem Hintergrund niedriger Erwartungen seien die Auftragseingänge und die Margen im dritten Geschäftsquartal schwach ausgefallen, schrieb Analyst Daniel Wendorff in einer Studie vom Donnerstag. Negativ habe sich vor allem die niedrigere Profitabilität im zyklischen Industriegeschäft ausgewirkt, aber auch in den meisten anderen Bereichen seien die Margen hinter den Erwartungen zurückgeblieben. Positive Ausnahmen sieht er in den Geschäftsbereichen Erneuerbare Energien und Stromübertragung.

 

VOLKSWAGEN VORZUGSAKTIEN

 

    LONDON - Das Analysehaus S&P Equity hat das Kursziel für Volkswagen (Volkswagen vz) von 160,00 auf 170,00 Euro angehoben und die Einstufung auf "Buy" belassen. Das zweite Quartal des Wolfsburger Autobauers sei solide ausgefallen, schrieb Analystin Marnie Cohen in einer Studie vom Donnerstag. Dabei verwies sie darauf, dass der operative Gewinn die Durchschnittsprognose der Analysten um 4 Prozent übertroffen habe und das Aktienergebnis unter anderem wegen einer geringeren Steuerquote deutlich stärker ausgefallen sei. Auch wenn die gesamtwirtschaftliche Lage schwierig bleibe, bleibe die VW-Aktie von hohem Wert.

 

VOSSLOH

 

    HAMBURG - Die Privatbank Berenberg hat das Kursziel für Vossloh nach Zahlen von 65,00 auf 62,00 Euro gesenkt, die Einstufung aber weiterhin auf "Hold" belassen. Der Geschäftsbericht zum zweiten Quartal habe weitgehend seiner und der Markterwartung entsprochen, schrieb Analyst Dominik Podewils in einer Studie vom Donnerstag. Da der Verkehrstechnikkonzern auch die Jahresprognosen bestätigt habe, gehe er davon aus, dass der Konsens weitgehend unverändert bleiben dürfte. Wegen der geringen Vorhersagbarkeit über den Projektverlauf in China sei er jedoch hinsichtlich der Umsätze für diese Region im laufenden Jahr etwas vorsichtiger geworden. Er habe daher sein Bewertungsmodell überarbeitet.

 

WACKER CHEMIE

 

    FRANKFURT - Die Deutsche Bank hat das Kursziel für Wacker Chemie nach Zahlen von 60,00 auf 47,00 Euro gesenkt, die Einstufung aber auf "Hold" belassen. Der Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) im zweiten Quartal habe zwar die Erwartungen übertroffen, schrieb Analyst Alexander Karnick in einer Studie vom Donnerstag. Dennoch senkte er seine Schätzungen für den Gewinn je Aktie. Seiner Meinung nach gehören die Papiere des Halbleiter-Zulieferers und Chemiekonzerns nicht zu den Titeln, die Anleger in dem gegenwärtigen Umfeld besitzen sollten. Die Chemiesparte sei gesamtwirtschaftlichen Risiken ausgesetzt.

 

WINCOR NIXDORF

 

    FRANKFURT - Die Commerzbank hat die Einstufung für Wincor Nixdorf auf "Hold" mit einem Kursziel von 28,50 Euro belassen. Im dritten Geschäftsquartal seien überraschend weniger Einmaleffekte verbucht worden und so habe das operative Ergebnis des Geldautomaten- und Kassensystem-Herstellers deutlich über den Erwartungen gelegen, schrieb Analystin Yasmin Moschitz in einer Studie vom Donnerstag. Allerdings dürften einige der Einmalkosten damit nur ins vierte Quartal verschoben worden sein. Fragen hinsichtlich der Dividende werfe der über dem Zielkorridor liegende Schuldenstand auf.

 

FREITAG

 

AIXTRON

 

    LONDON - Die US-Bank JPMorgan hat das Kursziel für Aixtron nach Zahlen von 13,00 auf 12,50 Euro gesenkt, die Einstufung aber auf "Neutral" belassen. Das schwache Abschneiden des auf Leuchtdioden-Anlagen spezialisierten Maschinenbauers habe ihn zur Senkung seiner Prognosen für die Jahre 2012 und 2013 veranlasst, schrieb Analyst Sandeep Deshpande in einer Studie vom Freitag. Auch im zweiten Halbjahr bestehe das Risiko einer schwächeren Nachfrage nach LEDs - insbesondere wegen Lagerbestandskorrekturen in der Lieferkette für TV-Hersteller. So dürften die Auftragseingänge auch weiter um ihren Tiefpunkt pendeln. Das tatsächliche Erreichen des angepeilten ausgeglichenen Ergebnisses dürfte sich als schwierig erweisen.

 

BASF

 

    LONDON - Die britische Investmentbank Barclays hat das Kursziel für BASF nach Zahlen von 64,31 auf 68,19 Euro angehoben und die Einstufung auf "Equal Weight" belassen. Der Haupttreiber für die Ergebnisse und den Aktienkurs des Chemiekonzerns sei das Wachstum in den Industrie-Segmenten, für die er inzwischen langfristig gesehen wieder optimistischer gestimmt sei, schrieb Analyst Gunther Zechmann in einer Studie vom Freitag. Kurzfristig biete der Aktienkurs wegen bestenfalls stabiler Volumina in der zweiten Jahreshälfte und unsicherer anschließender Wachstumsperspektiven hingegen wenig Aufwärtspotenzial. Allerdings gehe er davon aus, dass Anzeichen wachsender Impulse in der weltweiten Industrieproduktion, die eine beträchtliche operative Hebelwirkung auf die Ergebnisse von BASF haben, die Aktie rasch wieder in den Fokus der Anleger rücken könnten.

 

DEUTSCHE BOERSE

 

    LONDON  - Die US-Bank JPMorgan hat das Kursziel für die Deutsche Börse (Deutsche Boerse) nach Zahlen von 44,50 auf 43,00 Euro gesenkt, die Einstufung aber auf "Overweight" belassen. Die Quartalsbilanz sei weitestgehend im Rahmen seiner eigenen Erwartung und der der Marktes ausgefallen, schrieb Analyst Rae Maile in einer Studie vom Freitag. Angesichts der jüngst eher schwachen Entwicklung der Kapitalmärkte kam auch der gesenkte Ausblick aus seiner Sicht wenig überraschend. Für ihn sei die Aktie weiterhin ein Kauf, da sie im Vergleich zum Branchenschnitt unterbewertet sei und somit noch Möglichkeiten für ein gewinnbringendes Investment mit sich bringe. Gleichwohl habe er seine Prognosen vorsorglich angepasst, um dem gesenkten Ausblick Rechnung zu tragen.

 

PUMA

 

    ZÜRICH - Die Schweizer Großbank UBS hat das Kursziel für Puma (PUMA SE) nach Zahlen und der darauf folgenden Telefonkonferenz von 270,00 auf 250,00 Euro gesenkt, die Einstufung aber auf "Neutral" belassen. Wegen der sich eintrübenden Geschäftsaussichten in Europa habe er seinen Bewertungsmaßstab für das Jahr 2013 verringert, schrieb Analyst Fred Speirs in einer Studie vom Freitag. Dies und die für das zweite Halbjahr erwarteten Kosten für die Restrukturierung führten zudem zu einer Reduzierung seiner Gewinnschätzung für das laufende Jahr, was aber zumindest teilweise durch Rückenwind von der Währungsseite aufgefangen werde.

 

SIEMENS

 

    LONDON - Die US-Bank JPMorgan hat das Kursziel für Siemens nach Zahlen von 76,00 auf 73,00 Euro gesenkt, die Einstufung aber auf "Neutral" belassen. Die Quartalsbilanz des Elektrokonzerns sei durchgängig schwach ausgefallen, schrieb Analyst Andreas Willi in einer Studie vom Freitag. Sorgen macht ihm der zurückhaltende Ausblick des Managements, welches auf den weltweiten Wirtschaftsabschwung hingewiesen habe. Er selbst liege mit seinen aktuellen Prognosen für das Gesamtjahr zwar deutlich unter dem Marktkonsens, halte seine Schätzungen aber nicht unbedingt für konservativ. Vielmehr dürfte der Markt seine Erwartungen nach unten korrigieren, so der Analyst.

 

VOLKSWAGEN VORZUGSAKTIEN

 

    ZÜRICH - Die Schweizer Großbank UBS hat die Einstufung für die Vorzugsaktien von Volkswagen (VW) (Volkswagen vz) nach Zahlen zum zweiten Quartal auf "Neutral" mit einem Kursziel von 140,00 Euro belassen. Die Resultate seien von hoher Qualität gewesen, schrieb Analyst Philippe Houchois in einer Studie vom Freitag. Als positiven Höhepunkt sieht er den um die Hälfte gestiegene operative Gewinnbeitrag aus China an. Die nachlassende operative Dynamik im Autogeschäft sei in den Resultaten allerdings auch deutlich geworden. Ein Risiko könne im zweiten Halbjahr die Auslastung in den deutschen Werken sein. Anlass für erste Zweifel an der Zielsetzung des Konzerns gebe es damit aber nicht.

 

VOSSLOH

 

    FRANKFURT - Die Commerzbank hat das Kursziel für Vossloh nach Zahlen zum zweiten Quartal von 68,00 auf 70,00 Euro angehoben, die Einstufung aber auf "Hold" belassen. Die Ergebnisse des Verkehrstechnikkonzerns seien wie erwartet gemischt ausgefallen, schrieb Analyst Sebastian Growe in einer Studie vom Freitag. Nach der Telefonkonferenz habe er seine Schätzungen für die einzelnen operativen Segmente angepasst, was wegen eines niedrigeren Finanzergebnisses aber kaum Auswirkungen auf den von ihm erwarteten Gewinn je Aktie der Jahre 2012 bis 2014 habe. Das neue Ziel begründete er mit höheren Annahmen für den operativen Cashflow.

 

WINCOR NIXDORF

 

    FRANKFURT - Die Deutsche Bank hat die Einstufung für Wincor Nixdorf auf "Buy" mit einem Kursziel von 43,00 Euro belassen. Der Geldautomaten- und Kassensystem-Hersteller habe gute Ergebnisse für das dritte Geschäftsquartal vorgelegt, schrieb Analyst Uwe Schupp in einer Studie vom Freitag. Angesichts der unveränderten Prognose für das Gesamtjahr rechnet er nicht mit wesentlichen Änderungen der Analystenschätzungen für den Gewinn je Aktie.

 

/he

 

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