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07.12.2012 21:34

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AKTIENEINSTUFUNGEN

Tipps der Analysten: Updates zu Allianz, Deutsche Telekom und ProSiebenSat1

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Die Banken haben ihre Einschätzungen zu Aktien aus DAX und Co angepasst. Der aktuelle Überblick über die neuen Kursziele.

Ausgewählte Analysten-Einstufungen im dpa-AFX-Nachrichtendienst vom 07.12.2012

 

ALLIANZ

 

    LONDON - Die US-Bank hat JPMorgan das Kursziel für Allianz von 118,00 auf 122,00 (Kurs: 102,90) Euro angehoben und die Einstufung auf "Overweight" belassen. Mit der Senkung der Überschussbeteiligung bei deutschen Lebensversicherungen stiegen die Gewinne in der Branche, schrieb Analyst Michael Huttner in einer Studie zu deutschen Lebensversicherern am Freitag. Insgesamt seien die Risiken für Lebensversicherer gesunken.

 

CARL ZEISS MEDITEC

 

    FRANKFURT - Das Analysehaus Independent Research hat das Kursziel für Carl Zeiss Meditec nach Zahlen zum Geschäftsjahr 2011/12 von 22,50 auf 26,00 Euro angehoben und die Einstufung auf "Kaufen" belassen. Der Umsatz habe seine Prognose leicht übertroffen, der Überschuss sei aufgrund einer höheren Steuerquote darunter geblieben, schrieb Analyst Christoph Schöndube in einer Studie vom Freitag. Die Zielerhöhung basiere auf der steigenden Profitabilität des Unternehmens sowie auf den intakten Aussichten der Medizintechnikbranche.

 

CARL ZEISS MEDITEC

 

    HANNOVER - Die NordLB hat das Kursziel für Carl Zeiss Meditec nach Quartalszahlen von 22,50 auf 24,50 Euro angehoben und die Einstufung auf "Kaufen" belassen. Der Medizintechnik-Spezialist habe auch im Abschlussquartal des laufenden Geschäftsjahres überzeugen können, schrieb Analyst Holger Fechner in einer Studie vom Freitag. Selbst in der Krisenregion Europa entwickle sich die Auftragslage weiterhin positiv.

 

CARL ZEISS MEDITEC

 

    FRANKFURT - Die Deutsche Bank hat das Ziel für Carl Zeiss Meditec nach Quartalszahlen von 19,00 auf 20,00 Euro angehoben und die Einstufung auf "Hold" belassen. Die Ergebnisse des Medizintechnik-Spezialisten hätten etwas über den eigenen Zielen gelegen, den Markterwartungen aber entsprochen, schrieb Analyst Gunnar Romer in einer Studie vom Freitag. Angesichts der angemessenen Bewertung der Aktie bleibt es bei seiner "Halten"-Empfehlung.

 

CELESIO

 

    FRANKFURT - Equinet hat die Einstufung für Celesio nach der Bekanntgabe der neuen Strategie für den europäischen Markt auf "Hold" mit einem Kursziel von 15,00 Euro belassen. Das neue Konzept des Pharmahändlers sei erwartet worden, schrieb Analyst Edouard Aubery in einer Studie vom Freitag. Die Eckpfeiler der Strategie dürften von den Analysten positiv aufgenommen werden. Es bleibe aber vorerst abzuwarten, ob sich ein finanzieller Erfolg einstellen werde.

 

CELESIO

 

    HAMBURG - Die Privatbank Berenberg hat die Einstufung für Celesio nach einer von der Hamburger Bank organisierten Fachtagung auf "Hold" mit einem Kursziel von 14,50 Euro belassen. Vorstandchef Markus Pinger habe eine zuversichtlich stimmende und aufschlussreiche Präsentation gehalten, schrieb Analyst Scott Bardo in einer Studie vom Freitag. Es müssten aber weitere Details folgen, bis wann die Erfolge der vom Pharmahändler eingeleiteten Wachstumsinitiativen sichtbar würden und wieviel sie kosteten.

 

DEUTSCHE TELEKOM

 

    FRANKFURT - Independent Research hat das Kursziel der Deutschen Telekom (Deutsche Telekom) nach dem Kapitalmarkttag von 9,50 auf 9,00 Euro gesenkt, die Einstufung aber auf "Halten" belassen. Die Dividendenkürzung sei stärker ausgefallen als prognostiziert, schrieb Analyst Markus Friebel in einer Studie vom Freitag. Er hat seinen Ausblick für den Telekomkonzern für das Jahr 2013 nach unten korrigiert.

 

DEUTSCHE TELEKOM

 

    FRANKFURT - Die Commerzbank hat die Einstufung für Deutsche Telekom auf "Hold" belassen. Analystin Heike Pauls bezeichnete die Dividendenkürzung in einer Studie vom Freitag als enttäuschend. Der Markt habe mit einer geringeren Anpassung nach unten gerechnet. Auch die Prognose für den freien Cashflow der Bonner erscheine niedriger als erwartet. Immerhin habe die Telekom die Dividende anders als einige Wettbewerber aber nicht wegen des Konkurrenzdrucks oder eines gefährdeten Kredit-Ratings reduziert. Mittelfristig sieht die Expertin daher sogar Potenzial bei der Umsatzentwicklung und beim freien Cashflow. Das sollte deutliche Kursverluste begrenzen.

 

DEUTSCHE WOHNEN

 

    LONDON - Die britische Investmentbank HSBC hat Deutsche Wohnen von "Neutral" auf "Underweight" abgestuft, das Kursziel aber von 12,60 auf 13,00 Euro angehoben. Dem deutschen Wohnimmobilienmarkt drohe keine Blase, Anzeichen einer Überhitzung seien lediglich in einigen Nischenmärkten festzustellen, schrieb Analyst Thomas Martin in einer Branchenstudie vom Freitag. Die Nachfrage nach deutschen Immobilien als Kapitalanlage sollte 2013 hoch bleiben. Trotz anhaltend positiver Fundamentaldaten der betreffenden Sektorunternehmen rät der Experte zu Gewinnmitnahmen bei Deutsche Wohnen und GSW Immobilien. Grund dafür seien deren im bisherigen Jahresverlauf sehr gut gelaufene Aktien und ihre relativ hohen Bewertungen.

 

DEUTZ

 

    HAMBURG - Die Privatbank Berenberg hat die Einstufung für Deutz (DEUTZ) nach einer von der Hamburger Bank organisierten Fachtagung auf "Buy" mit einem Kursziel von 4,00 Euro belassen. Die Unternehmensaussagen hätten seine Einschätzung, dass die Geschäfte des Motorenbauers nach und nach wieder besser laufen, gestützt, schrieb Analyst Frederik Bitter in einer Studie vom Freitag. In den kommenden Quartalen dürften die Kölner auch wieder die Kosten ihres chinesischen Gemeinschaftsunternehmens besser kontrollieren können. Die Konzernmarge sollte in nächster Zeit schrittweise anziehen.

 

EADS

 

    HANNOVER - Die NordLB hat das Kursziel für EADS von 29,00 auf 32,00 Euro angehoben, die Einstufung aber auf "Halten" belassen. Mit der Neuordnung der Aktionärsstruktur habe der Vorstand des Luft- und Raumfahrtkonzerns den Staatseinfluss deutlich zurückgedrängt, wenn auch nicht völlig abgeschafft, schrieb Analyst Heino Hammann in einer Studie vom Freitag. Politisches Gerangel im operativen Geschäft sollte damit in Zukunft jedenfalls vermieden werden. Ein Wiederaufleben des kürzlich gescheiterten Fusionsversuchs mit dem britischen Rüstungskonzern BAE dürfte allerdings nicht mehr auf der Agenda stehen. Die fundamentale Situation bei EADS nannte der Experte gut.

 

FMC

 

    HAMBURG - Die Privatbank Berenberg hat die Einstufung für FMC (Fresenius Medical Care) nach einer von der Hamburger Bank organisierten Fachtagung auf "Hold" mit einem Kursziel von 62,00 Euro belassen. Vorstandschef Ben Lipps habe eine zuversichtlich stimmende und sorgfältige Präsentation gehalten, schrieb Analyst Tom Jones in einer Studie vom Freitag. Es sei ziemlich klar geworden, dass die Geschäfte des Dialysespezialisten gut geführt würden und es deutliches Potenzial gebe für nachhaltiges Wachstum.

 

GAGFAH

 

    LONDON - Die britische Investmentbank HSBC hat Gagfah von "Neutral" auf "Overweight" hochgestuft und das Kursziel von 7,80 auf 10,90 Euro angehoben. Dem deutschen Wohnimmobilienmarkt drohe keine Blase, Anzeichen einer Überhitzung seien lediglich in einigen Nischenmärkten festzustellen, schrieb Analyst Thomas Martin in einer Branchenstudie vom Freitag. Insgesamt wiesen die betreffenden Sektorunternehmen anhaltend positive Fundamentaldaten auf. Die Hochstufung begründete der Experte mit der im Gegensatz zu den wichtigsten Wettbewerbern immer noch günstigen Bewertung des Unternehmens.

 

GDF SUEZ

 

    ZÜRICH - Die Schweizer Großbank UBS hat das Kursziel für GDF Suez nach einem Investorentag von 20,00 auf 16,00 Euro gesenkt, die Einstufung aber auf "Buy" belassen. Der Versorger habe ein extrem düsteres Bild für den europäischen Strom- und Gasmarkt gezeichnet und die Prognose für das Ergebnis (EBITDA) der Jahre 2013 und 2014 um jeweils eine Milliarde Euro gekürzt, schrieb Analyst Per Lekander in einer Studie vom Freitag. Das Kosteneinsparprogramm im Volumen von 3,5 Milliarden Euro erscheine glaubwürdig, sei aber zugleich ambitioniert und werde in erster Linie gerade einmal den Margenrückgang abfedern. Positiv seien aber die bestätigte Dividende von 1,50 Euro je Aktie für den Zeitraum 2012 bis 2015 sowie die solide Bilanz.

 

GDF SUEZ

 

    PARIS - Exane BNPParibas hat das Kursziel für GDF Suez nach einer Investorenkonferenz von 17,00 auf 14,00 Euro gesenkt und die Einstufung auf "Underperform" belassen. Die Bestätigung einer zumindest stabilen Dividende für die Jahre 2013 bis 2015 durch den Vorstands-Chef des Energie-Versorgers sei zu begrüßen, schrieb Analyst Benjamin Leyre in einer Studie vom Freitag. Da aber die Ausschüttung über dem Ergebnis je Aktie liegen würde, sei mit erheblichem politischen Widerstand zu rechnen. Es sei darüber hinaus angesichts der hohen Abhängigkeit von europäischen Gaskraftwerken nicht gerechtfertigt, dass die GDF Suez-Aktie mit einem Aufschlag gegenüber den Wettbewerbern gehandelt werde.

 

GDF SUEZ

 

    LONDON - Die britische Investmentbank HSBC hat GDF Suez nach einer Investorenveranstaltung von "Neutral" auf "Underweight" abgestuft und das Kursziel von 18,00 auf 14,00 Euro gesenkt. In Reaktion auf die angekündigten Gewinnrückgänge in den kommenden Jahren reduzierte Analyst Adam Dickens laut einer Studie vom Freitag seine Ergebnisprognosen für 2013 und 2014. Die relativ hohe Dividendenrendite dürfte alleine nicht ausreichen, um den Aktienkurs zu stützen.

 

GSW

 

    LONDON - Die britische Investmentbank HSBC hat GSW von "Overweight" auf "Underweight" abgestuft, das Kursziel aber von 30,00 auf 31,00 Euro angehoben. Dem deutschen Wohnimmobilienmarkt drohe keine Blase, Anzeichen einer Überhitzung seien lediglich in einigen Nischenmärkten festzustellen, schrieb Analyst Thomas Martin in einer Branchenstudie vom Freitag. Die Nachfrage nach deutschen Immobilien als Kapitalanlage sollte 2013 hoch bleiben. Trotz anhaltend positiver Fundamentaldaten der betreffenden Sektorunternehmen rät der Experte zu Gewinnmitnahmen bei Deutsche Wohnen und GSW Immobilien. Grund dafür seien deren im bisherigen Jahresverlauf sehr gut gelaufene Aktien und ihre relativ hohen Bewertungen.

 

HUGO BOSS

 

    LONDON - Die US-Bank JPMorgan hat die Einstufung für Hugo Boss nach einer Investorenveranstaltung auf "Overweight" belassen. Der Modekonzern habe alle Ziele für 2015 bestätigt und setze seine erfolgreiche Expansion auf dem amerikanischen Kontinent fort, schrieb Analystin Melanie Flouquet in einer Studie vom Freitag. Zum laufenden Geschäft habe es kein Update gegeben, sondern nur die Aussage, dass die Entwicklung im vierten Quartal bisher der des Vorquartals ähnele und Asien weiter schwierig sei, auch wenn es Anzeichen für eine leichte Erholung gebe.

 

INTEL

 

    FRANKFURT - Das Analysehaus Independent Research hat das Kursziel für Intel von 28,00 auf 25,00 (Kurs: 20,12) US-Dollar gesenkt, die Einstufung aber auf "Kaufen" belassen. Nach der erwartungsgemäßen Entwicklung im dritten Quartal und einem enttäuschenden Unternehmensausblick für das Schlussjahresviertel habe er erneut seine Gewinnprognosen je Aktie für die Jahre 2012 und 2013 gesenkt, schrieb Analyst Markus Friebel in einer Studie vom Freitag.

 

KLÖCKNER & CO

 

    HAMBURG - Die Privatbank Berenberg hat die Einstufung für Klöckner & Co (KloecknerCo) (KlöCo) nach einer von der Hamburger Bank organisierten Fachtagung auf "Hold" mit einem Kursziel von 8,00 Euro belassen. Die Unternehmenspräsentation von KlöCo habe den Fokus auf die Restrukturierungsmaßnahmen und die künftigen Trends in der Stahlindustrie gelegt, schrieb Analyst Björn Lippe in einer Studie vom Freitag. So sei der Stahlhändler zur Zeit dabei, 60 Standorte zu schließen. Auf den Gewinn dürfte dies im Jahr 2014 vollständig durchschlagen.

 

LAGARDERE

 

    LONDON - Die britische Investmentbank HSBC hat das Kursziel für Lagardere nach der angekündigten Neuordnung der Eigentümerstruktur bei der 7,5-Prozent-Beteiligung EADS von 27,00 auf 30,00 Euro angehoben und die Einstufung auf "Overweight" belassen. Der gestiegene EADS-Aktienkurs sei ein direkter Kurstreiber für die Lagardere-Aktie, begründete Analyst Olivier Moral die Zielerhöhung in einer Studie vom Freitag. Endlich bestehe ein konkreter Zeitplan für den Verkauf des Anteils am Luft- und Raumfahrtkonzern. Ein weiterer Katalysator für das Papier des französischen Mischkonzerns wäre eine Abspaltung der 20-Prozent-Beteiligung am TV-Sender Canal+ France.

 

LINDE

 

    LONDON - Die US-Bank JPMorgan hat Linde mit "Overweight" und einem Kursziel von 160,00 (Kurs: 135,05) Euro wieder in die Bewertung aufgenommen. Für den Gasekonzern sprächen im Vergleich zu anderen Unternehmen aus der Chemiebranche das relativ defensive Profil und der Optimismus für das Umsatzwachstum sowie die sich dank Kostensenkungen bessernde Marge, schrieb Analyst Neil Tyler in einer Sektorstudie vom Freitag.

 

LOEWE

 

    FRANKFURT - Equinet hat das Kursziel für Loewe nach der Senkung der Unternehmensprognose von 4,00 auf 3,00 Euro nach unten korrigiert, die Einstufung aber auf "Hold" belassen. Über die noch in diesem Jahr erwartete Markteinführung der neuen TV-Linien Individual und Reference hinaus dürfte es wenige Impulsgeber im Jahr 2013 für die Aktie des Herstellers von Unterhaltungselektronik geben, schrieb Analyst Ingbert Faust in einer Studie vom Freitag. Sobald das Management einen operativen Turnaround schaffe, sei die Aktie attraktiv bewertet.

 

LUFTHANSA

 

    FRANKFURT - Die Commerzbank hat die Einstufung der Lufthansa (Deutsche Lufthansa) nach der Präsentation der neuen Strategie für die Tochter Germanwings auf "Buy" mit einem Kursziel von 14,20 Euro belassen. An seiner Prognose für die Fluggesellschaft ändere sich nichts, da sich auch die Unternehmensziele im Rahmen des Restrukturierungsprogramms "Score" nicht verändert hätten, schrieb Analyst Johannes Braun in einer Studie vom Freitag. Die Strategie für Germanwings sei aber eindeutig ein Schritt in die richtige Richtung.

 

MERCK KGAA

 

    PARIS - Exane BNP Paribas hat das Kursziel der Merck KGaA (Merck) nach einer Präsentation der Sparte Merck Millipore von 102,00 auf 106,00 Euro angehoben, die Einstufung aber auf "Neutral" belassen. Das Angebot an Produkten und Technologien für die Biotech- und Pharmaindustrie sei eine stabile und profitable Plattform des Pharmakonzerns, schrieb Analyst Vincent Meunier in einer Studie vom Freitag. Die jüngsten Kosteneinsparungen des Konzerns demonstrierten darüber hinaus das Bestreben des Managements, das Unternehmen zu verschlanken.

 

MUNICH RE

 

    LONDON - Die US-Bank JPMorgan hat das Kursziel für Munich Re (Muenchener Rueckversicherungs-Gesellschaft) von 146,00 auf 150,00 Euro angehoben und die Einstufung der Aktie auf "Overweight" sowie auf der "Analyst Focus List" belassen. Mit der Senkung der Überschussbeteiligung bei deutschen Lebensversicherungen stiegen die Gewinne der Versicherer, da das mögliche Risiko niedrigerer Zinsen in Richtung der Versicherungshalter verschoben werde, schrieb Analyst Michael Huttner in einer Studie vom Freitag. Die Auswirkungen dieses Schritts seien zunächst klein, so dass er seine Schätzungen für den Gewinn je Aktie (EPS) im laufenden Jahr beibehalten habe. Für die kommenden Jahre revidierte er seine Prognosen aber nach oben.

 

PATRIZIA IMMOBILIEN

 

    LONDON - Die britische Investmentbank HSBC hat Patrizia Immobilien von "Overweight" auf "Neutral" abgestuft, das Kursziel aber von 5,50 auf 6,60 Euro angehoben. Dem deutschen Wohnimmobilienmarkt drohe keine Blase, Anzeichen einer Überhitzung seien lediglich in einigen Nischenmärkten festzustellen, schrieb Analyst Thomas Martin in einer Branchenstudie vom Freitag. Die Nachfrage nach deutschen Immobilien als Kapitalanlage sollte 2013 hoch bleiben. Die Abstufung begründete der Experte mit der im bisherigen Jahresverlauf sehr gut gelaufenen Aktie und der mittlerweile relativ hohen Bewertung des Unternehmens.

 

PROSIEBENSAT1

 

    HAMBURG - Die Privatbank Berenberg hat die Einstufung für ProSiebenSat.1 (ProSiebenSat1 Media vz) auf "Hold" mit einem Kursziel von 20,00 Euro belassen. Der Fernsehsender habe sein Ziel bekräftigt, den Umsatz im Jahr 2015 gegenüber 2010 um mehr als 750 Millionen Euro zu steigern, schrieb Analystin Sarah Simon in einer Studie vom Freitag. Auch die diesjährigen Ziele eines Umsatzwachstums im mittleren einstelligen Prozentbereich und eines Gewinns vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) von über 850 Millionen Euro seien bestätigt worden.

 

WINCOR NIXDORF

 

    HAMBURG - Die Privatbank Berenberg hat die Einstufung für Wincor Nixdorf nach einer von der Hamburger Bank organisierten Fachtagung auf "Hold" mit einem Kursziel von 33,00 Euro belassen. Die Präsentation von Vorstandschef Eckhard Heidloff habe seine Investmenteinschätzung für die Aktie des Kassen- und Geldautomatenherstellers gestützt, schrieb Analyst Frederik Bitter in einer Studie vom Freitag. Solange sich der europäische Markt insbesondere für Bank-Hardware nicht erhole, verliefen die Geschäfte des Paderborner Unternehmens weiterhin nur gedämpft. Der Druck auf die Margen werde anhalten. Mit Kursimpulsen in naher Zukunft sei daher nicht zu rechnen.

 

XING

 

    LONDON - Die US-Bank JPMorgan hat das Kursziel für Xing von 41,00 auf 46,00 Euro angehoben, aber die Einstufung auf "Neutral" belassen. Die Möglichkeiten der steigenden Nutzung des Internets durch mobile Geräte würden unterschätzt, schrieb Analyst Marcus Diebel in einer Branchenstudie vom Freitag. Die strukturellen Wachstumsmöglichkeiten des Online-Karrierenetzwerks blieben zwar auf lange Sicht bestehen, doch der schwächelnde deutsche Personalbeschaffungsmarkt begrenze das kurzfristige Potenzial. Die weiter steigenden Mitgliederzahlen zeigten auch, dass die Sorgen über die Konkurrenz von LinkedIn übertrieben seien.

 

ZOOPLUS

 

    FRANKFURT - Die DeutscheBank hat Zooplus mit der Einstufung "Buy" und einem Kursziel von 44,00 Euro in die Bewertung aufgenommen. Die Aktie von Zooplus biete eine attraktive Gelegenheit, in den Online-Versand mit Tierbedarf zu investieren, hieß es in einer Studie vom Freitag. Das Unternehmen habe eine führende Position auf den wichtigsten europäischen Märkten. Sofern das Management die gesetzten Ziele erreicht, dürfte eine Neubewertung der Aktie erfolgen. (dpa-AFX)

Bildquellen: Wolfgang Kriegbaum

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