23.11.2012 21:34
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dpa-AFX Überblick: ANALYSTEN-EINSTUFUNGEN vom 23.11.2012

    FRANKFURT (dpa-AFX) - Ausgewählte Analysten-Einstufungen im dpa-AFX-Nachrichtendienst vom 23.11.2012

 

COMMERZBANK

 

    LONDON - Barclays hat das Kursziel für die Commerzbank von 1,10 auf 1,20 Euro angehoben, die Einstufung aber auf "Underweight" belassen. Auch 2013 befänden sich zahlreiche Banken mit Großkundengeschäft noch immer im Restrukturierungsmodus, schrieb Analyst Kiri Vijayarajah in einer Branchenstudie vom Freitag. Das Jahr werde wohl schwierig werden und die meisten Banken dürften ein normalisiertes Ertragsniveau noch nicht erreichen. Die höheren Kursziele für die meisten Bank-Aktien begründete der Expete mit der Verschiebung seines Bewertungszeitraums auf Ende 2013.

 

CONTINENTAL

 

    LONDON - Die US-Investmentbank Goldman Sachs hat die Einstufung für Continental auf "Buy" mit einem Kursziel von 125,00 Euro belassen. Die positive Dynamik bei den Unternehmen aus der Reifenbranche dürfte sich fortsetzen, schrieb Analyst Stefan Burgstaller in einer Studie zum Autosektor vom Freitag. Wegen vorteilhafter Rohstoffpreise und geringer Lagerbestände der Händler rechnet er über das laufende Jahr hinaus mit weiter steigenden Volumia. Die Konsensschätzungen dürften nach den Jahresbilanzen weiter angehoben werden. Die Aktien von Continental gehören seiner Ansicht nach neben denen des Konkurrenten Nokian zu seinen beiden Kaufempfehlungen im Sektor. Für Michelin und Pirelli bleibe er dagegen bei seinen neutralen Einschätzungen.

 

DANONE

 

    HAMBURG - Die Privatbank Berenberg hat Danone (Groupe Danone) von "Hold" auf "Sell" abgestuft und das Kursziel von 51,00 auf 46,00 Euro gesenkt. Auf dem gegenwärtigen Kursniveau seien die Papiere keine wertorientierte Anlage mehr, schrieb Analyst James Targett in einer Studie vom Freitag. Zudem lasse sich die Gewinnentwicklung nicht gut genug vorhersagen, um Danone als defensiven Wert zu klassifizieren. Der Experte reduzierte seine Gewinnerwartungen für 2012 bis 2015 und zieht die Aktien von Unilever sowie Kerry vor.

 

EADS

 

    FRANKFURT - Das Analysehaus Kepler hat die Einstufung für EADS auf "Buy" mit einem Kursziel von 32,00 Euro belassen. Der laut "Handelsblatt" bevorstehende Verkauf des Frankreich-Anteils an die KfW verstärke wieder die Gefahr eines Aktienüberhangs, schrieb Analyst Christophe Menard in einer Studie vom Freitag. Daimler bleibe mit einem Anteil von 13,5 Prozent und Lagardere mit 7,5 Prozent übrig und beide hätten bereits Verkaufspläne angemeldet. Daher sei die negative Kursreaktion zu erwarten gewesen.

 

EON

 

    LONDON - JPMorgan hat die Einstufung für Eon nach einer Investorenveranstaltung auf "Underweight" belassen. Das Management des Versorgers habe eine klare Einschätzung der Herausforderungen und Unsicherheiten im europäischen Strom- und Gasgeschäft gegeben, schrieb Analyst Vincent de Blic in einer Studie vom Freitag. Angesichts der operativen Risiken und der Fragen zur langfristigen Strategie dürfte die derzeit günstige Bewertung noch nicht reichen, um die Aktien zu stützen.

 

EVOTEC

 

    FRANKFURT - Die Commerzbank hat die Einstufung für Evotec nach der Zulassung für das französische Steuerguthaben Forschung (CIR) auf "Buy" mit einem Kursziel von 4,10 Euro belassen. Analyst Volker Braun schrieb in einer Studie vom Freitag, dass dies die Wettbewerbssituation des Biotech-Unternehmens verbessern dürfte. Immerhin sei eine regulatorische Hürde beseitigt worden. Es bleibe aber abzuwarten, ob der neue, drei Jahre umfassende Status tatsächlich einen sichtbaren Einfluss auf die zukünftige Geschäftsentwicklung von Evotec habe.

 

FRAPORT

 

    LONDON - Die britische Investmentbank HSBC hat Fraport von "Neutral" auf "Underweight" abgestuft und das Kursziel von 47,00 auf 41,50 (Kurs 42,255) Euro gesenkt. Das hohe Wachstumspotenzial des Frankfurter Flughafens scheine ein Trugbild zu sein, schrieb Analyst Joseph Thomas in einer Studie vom Freitag. Wegen geringerer Erwartungen in puncto Verkehrswachstum habe er die Gewinnerwartungen je Aktie für 2013 um rund zwei Prozent und für 2014 um circa sieben Prozent reduziert.

 

HEIDELBERGCEMENT

 

    HANNOVER - Die NordLB hat die Einstufung für HeidelbergCement auf "Kaufen" belassen. Da der globale Konjunkturtrend nach wie vor "Spitz auf Knopf" stehe, täten die europäischen Baukonzerne gut daran, ihre Effizienzsteigerungsprogramme wie bisher fortzusetzen und sich auf eine eher schwächere Wirtschaft einzustellen, schrieb Analyst Heino Hammann in einer Branchenstudie vom Freitag. Die Erholungsansätze in Nordamerika und China könnten die Defizite in Südeuropa noch nicht kompensieren. Vor diesem Hintergrund laute das Votum für den europäischen Bausektor weiterhin "Neutral".

 

HENKEL

 

    FRANKFURT - Das Analysehaus Independent Research hat das Kursziel für Henkel (Henkel vz) von 62,00 auf 64,00 Euro angehoben und die Einstufung auf "Halten" belassen. Ergebnisseitig habe der Konsumgüterkonzern im dritten Quartal seine Erwartungen übertroffen, schrieb Analyst Zafer Rüzgar in einer Studie vom Freitag. Er habe deshalb seine Gewinnprognosen für das laufende Jahr angehoben, seine Umsatzerwartungen aber unverändert belassen. Auf dem gegenwärtigen Niveau hält er das Kurspotenzial der Papiere aber für begrenzt. Ein großer Belastungsfaktor sei das zunehmend schwierige industrielle Marktumfeld.

 

HUGO BOSS

 

    HAMBURG - Das Analysehaus Warburg Research hat Hugo Boss (HUGO BOSS vz) von "Buy" auf "Hold" abgestuft und das Kursziel auf 84,00 Euro belassen. Nach der starken Kursentwicklung seit der Hochstufung im Dezember sei es Zeit für Gewinnmitnahmen, schrieb Analyst Jörg Philipp Frey in einer Studie vom Freitag. Die Investorenveranstaltung am 6. Dezember dürfte kaum zu einem größeren Kurstreiber werden.

 

KLÖCKNER & CO

 

    ZÜRICH - Die UBS hat die Aktie von Klöckner & Co (KloecknerCo) aus Bewertungsgründen auf die "Least Preferred List" europäischer Metall- und Minenaktien gesetzt und die Einstufung auf "Sell" belassen. In einer Studie vom Freitag begründete Analyst Myles Allsop die Zufügung zur Liste mit den seit Monatsanfang verbuchten Kursgewinnen. Das derzeitige Kursniveau decke sich nicht mehr länger mit den Fundamentaldaten, so der Experte.

 

LINDE

 

    LONDON - Die britische Investmentbank HSBC hat die Einstufung für Linde nach einem Unternehmensbesuch auf "Overweight" mit einem Kursziel von 154,00 Euro belassen. Der Industriegase-Hersteller bleibe mit einem attraktiven Geschäft und einer attraktiven Aktienbewertung ein Kerninvestment im Chemiesektor, schrieb Analyst Sebastian Satz in einer Studie vom Freitag.

 

LUFTHANSA

 

    ZÜRICH - Die UBS hat die Einstufung für Lufthansa (Deutsche Lufthansa) auf "Buy" belassen. Er sehe bei Aktien von Fracht-Transportunternehmen insgesamt noch kein besonders großes Aufwärtspotenzial, schrieb Analyst Dominic Edridge in einer Branchenstudie vom Freitag. Im Jahr 2013 erwarte er zwar eine allmähliche Erholung, doch scheine diese bereits in den Bewertungen eingearbeitet zu sein. Über die Papiere von Lufthansa und Air France-KLM könnten Anleger am meisten von einer Erholung profitieren.

 

LUFTHANSA

 

    LONDON - Die US-Investmentbank Morgan Stanley hat das Kursziel für Lufthansa (Deutsche Lufthansa) von 14,60 auf 16,00 Euro angehoben und die Einstufung auf "Overweight" belassen. Die größte deutsche Fluggesellschaft sei im Hinblick auf den Abschluss neuer Tarifverträge weiter fortgeschritten als die Wettbewerber, schrieb Analystin Penelope Butcher in einer Branchenstudie vom Freitag. Zudem habe die Lufthansa ihre erwarteten Restrukturierungsaufwendungen kürzlich gesenkt. Die Aktie sei weiterhin ihr bevorzugter Wert in dem Sektor.

 

METRO

 

    LONDON - Das japanische Analysehaus Nomura hat Metro (METRO) von "Buy" auf "Neutral" abgestuft und das Kursziel von 24,00 auf 22,00 Euro gesenkt. Die Geschäftsmodelle der Unternehmen im Bereich des Lebensmittel-Einzelhandels stünden vor einem schrittweisen Wandel, schrieb Analyst Nick Coulter in einer Branchenstudie vom Freitag. Der niederländische Konzern Ahold und auch der britische Konzern Tesco seien hierfür gut positioniert. Bei Metro hingegen sei die Bewertung zwar anspruchslos - wegen der angespannten bilanziellen Situation sei der deutsche Konzern aber zunehmend weniger flexibel geworden.

 

PRAKTIKER

 

    FRANKFURT - Die Commerzbank hat Praktiker nach dem Rückzieher von Finanzinvestor Vedder bei der bevorstehenden Kapitalerhöhung auf "Reduce" mit einem Kursziel von 1,20 Euro belassen. Die Argumente, die Vedder für seinen Rückzug anführe - die Baumarktkette würde sich nicht an den Sanierungskurs halten - seien wenig überzeugend, schrieb Analyst Jürgen Elfers in einer Studie vom Freitag. Aus seiner Sicht sucht Vedder lediglich nach Argumenten, da die anderen Investoren wohl genug hätten von hohen Schadensersatzforderungen.

 

SALZGITTER

 

    FRANKFURT - Das Analysehaus Kepler hat die Einstufung für Salzgitter auf "Hold" mit einem Kursziel von 35,00 Euro belassen. Die Gewinnperspektiven des Stahlkonzerns blieben schwierig angesichts der Überkapazitäten in der europäischen Stahlindustrie, schrieb Analyst Rochus Brauneiser in einer Studie vom Freitag. Die Bewertung sei zwar eher günstig, den Aktien fehle es aber an möglichen Impulsen für eine Aufwärtsbewegung.

 

SAP

 

    LONDON - JPMorgan hat das Kursziel für SAP von 53,00 auf 65,00 Euro angehoben und die Einstufung auf "Overweight" belassen. Die Zielerhöhung spiegele auf Basis der für 2013 erwarteten Gewinne einen 25-prozentigen Bewertungsaufschlag auf die Aktien der weltweiten Konkurrenten des Software-Konzerns wider, schrieb Analystin Stacy Pollard in einer Studie vom Freitag. Die Prämie sei angesichts der mittelfristig ausgezeichneten Gewinnperspektiven für den Dax-Konzern angemessen, meint Pollard. Sie habe außerdem ihren Bewertungshorizont von April 2013 auf 2014 verschoben.

 

SIEMENS

 

    FRANKFURT - Das Analysehaus Independent Research hat das Kursziel für Siemens angesichts der Verspätung bei der Auslieferung von neuen ICE-Zügen von 90,00 auf 85,00 Euro gesenkt und die Einstufung auf "Halten" belassen. Der negative Nachrichtenfluss der vergangenen Tage bestätige seine bereits erfolgte Abstufung der Papiere, schrieb Analyst Markus Friebel in einer Studie vom Freitag. Er sieht es wegen möglicher Strafzahlungen als unwahrscheinlich an, dass der Elektrokonzern mit den Lieferungen für die Deutsche Bahn überhaupt noch einen Gewinn erzielen wird. Den jüngsten Verkauf von Aktien durch einige Vorstandsmitglieder wertet er als Zeichen für das Misstrauen im Management.

 

SMA SOLAR

 

    LONDON - Die britische Investmentbank HSBC hat SMA Solar (SMA Solar Technology) von "Underweight" auf "Neutral" hochgestuft, das Kursziel aber von 19,00 auf 16,40 Euro gesenkt. Der Kassenbestand des Solarunternehmens in Höhe von etwa 13 Euro je Aktie begrenze die Risiken, schrieb Analyst Christian Rath in einer Studie vom Freitag. Mit einem erwarteten operativen Verlust 2013 und einem lediglich geringen Profit 2014 stehe SMA allerdings vor großen Herausforderungen.

 

STADA

 

    DÜSSELDORF - Das Düsseldorfer Bankhaus Lampe hat Stada (STADA Arzneimittel) mit "Kaufen" und einem Kursziel von 26,00 Euro in die Bewertung aufgenommen. Aufgrund der Unterbewertung, des hohen Streubesitzes sowie des Konsolidierungsdrucks im Pharmamarkt sei Stada ein potenzieller Übernahmekandidat, schrieb Analystin Theresa Dick in einer am Freitag vorgelegten Studie. Zudem habe Stada wegen des diversifizierten Produktmixes und den Aktivitäten in Osteuropa Wettbewerbsvorteile.

 

SUEDZUCKER

 

    FRANKFURT - Die Commerzbank hat das Kursziel für Südzucker (Suedzucker) nach erfolgreichem Abschluss der Kapitalerhöhung von 34,00 auf 33,00 Euro gesenkt, die Einstufung aber auf "Buy" belassen. Aufgrund von Einmalkosten, niedrigerer Zinszahlungen sowie der gestiegenen Anzahl an Aktien habe er seine Prognose für den Aktiengewinn der Jahre 2012 und 2013 reduziert, schrieb Analyst Sebastian Growe in einer Studie vom Freitag. Südzucker dürfte jedoch von dem knappen Zucker-Angebot und einem hohen Preisniveau für Zucker profitieren. Deshalb bleibe es bei seiner Kauf-Empfehlung.

 

SÜSS MICROTEC

 

    FRANKFURT - Die französische Investmentbank Cheuvreux hat Süss Microtec (SUeSS MicroTec) mit "Outperform" und einem Kursziel von 11,00 Euro in die Bewertung aufgenommen. Der Chipzulieferer habe sich erfolgreich neu aufgestellt und dürfte nun von langfristigen Wachstumstrends profitieren, schrieb Analyst Bernd Laux in einer Studie vom Freitag.

 

THYSSENKRUPP

 

    FRANKFURT - Das Analysehaus Independent Research hat das Kursziel für ThyssenKrupp nach einem Medienbericht über Verzögerungen beim Verkauf der Stahlwerke in Übersee von 19,00 auf 18,50 Euro gesenkt und die Einstufung auf "Halten" belassen. Aufgrund der Preisvorstellung sei dies keine Überraschung, schrieb Analyst Sven Diermeier in einer Studie vom Freitag. Neben dem schwierigen Verkaufsprozess bei Steel Americas sei der Konzern zudem noch mit dem herausfordernden Branchenumfeld in Europa konfrontiert. Vor diesem Hintergrund passte der Experte seine Gewinnschätzung für das laufende Geschäftsjahr nach unten an.

 

UNITED INTERNET

 

    FRANKFURT - Die Deutsche Bank hat das Kursziel für United Internet nach Zahlen zum dritten Quartal von 17,00 auf 19,00 Euro angehoben und die Einstufung auf "Buy" belassen (Kurs: 16,285 Euro). Die beeindruckende Leistung des Internetdienstleisters im Breitband- und Mobilfunkgeschäft zeige, dass sich die Investitionen gelohnt hätten, schrieb Analyst Uwe Schupp in einer am Freitag vorgelegten Studie.

 

VOSSLOH

 

    HANNOVER - Die NordLB hat das Kursziel für Vossloh nach einer Gewinnwarnung von 81,00 auf 71,00 Euro gesenkt, die Einstufung aber auf "Halten" belassen. Nach den relativ guten Daten zum dritten Quartal habe die Warnung enttäuscht, schrieb Analyst Heino Hammann in einer Studie vom Freitag. Positiv sei jedoch, dass sich der Vorstand relativ schnell zu dieser Anpassung entschlossen habe. Hilfreich sei zudem der hohe Auftragsbestand, der die Branchenflaute teilweise kompensieren dürfte.

 

VOSSLOH

 

    HAMBURG - Das Analysehaus Warburg Research hat Vossloh nach einer Gewinnwarnung von "Buy" auf "Hold" abgestuft und das Kursziel von 85,00 auf 80,00 Euro gesenkt. Analyst Frank Laser reduzierte in einer Studie vom Freitag seine Gewinnerwartungen für 2012 bis 2014. Das Kursrisiko sei angesichts der andauernden Übernahmespekulationen allerdings begrenzt.

 

VOSSLOH

 

    HAMBURG - Die Privatbank Berenberg hat die Einstufung für Vossloh nach der dritten Gewinnwarnung in 15 Monaten auf "Hold" mit einem Kursziel von 71,00 Euro belassen. Er habe die Umsatz- und Gewinnerwartungen für 2012 bis 2014 reduziert, schrieb Analyst Benjamin Gläser in einer Studie vom Freitag. Der aktuelle Kurs liege zwar deutlich über dem fairen Wert der Papiere von 60 Euro, doch laute das Votum weiterhin "Hold". Grund sei, dass die fortgesetzten Spekulationen über eine mögliche Übernahme den Kurs weiterhin stützen dürften.

 

VOSSLOH

 

    FRANKFURT - Die Commerzbank hat das Kursziel für Vossloh nach der Korrektur des Unternehmensausblicks von 78,00 auf 74,00 Euro gesenkt, die Einstufung aber auf "Hold" belassen. Das neue Gewinnziel vor Zinsen und Steuern (EBIT) des Bahntechnikkonzerns für das Gesamtjahr 2012 liege deutlich unter den Markterwartungen, schrieb Analyst Sebastian Growe in einer Studie vom Freitag. Er korrigierte seine Einschätzung für den Gruppen-Gewinn für die Jahre 2012 bis 2014 nach unten. Angesichts des Auftragsüberhangs und der damit verbundenen Transparenz bleibe es aber bei seiner "Halten"-Einstufung. Übernahmespekulationen durch Großaktionär Thiele dürften den Aktienkurs seines Erachtens stützen.

 

WINCOR NIXDORF

 

    LONDON - Die britische Investmentbank HSBC hat die Einstufung für Wincor Nixdorf nach einer positiv aufgenommenen Unternehmenspräsentation auf "Overweight" mit einem Kursziel von 40,00 Euro belassen. Der Ausblick des Herstellers von Kassensystemen bis 2013 erscheine konservativ, schrieb Analyst Jörg-Andre Finke in einer Studie vom Freitag. Für die Aktie spreche die attraktive Bewertung bei sicher steigender Dividendenrendite.

 

/he

 

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