30.11.2012 21:34
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dpa-AFX Überblick: ANALYSTEN-EINSTUFUNGEN vom 26.11. bis 30.11.2012

    FRANKFURT (dpa-AFX) - Ausgewählte Analysten-Einstufungen im dpa-AFX-Nachrichtendienst aus der Woche vom 26.11. bis 30.11.2012:

 

MONTAG

 

THYSSENKRUPP

 

    LONDON - Das japanische Analysehaus Nomura hat das Kursziel für ThyssenKrupp von 19,00 auf 20,00 Euro angehoben und die Einstufung auf "Buy" belassen. Er bleibe zuversichtlich, dass der Verkauf der Stahlwerke in den USA und Brasilien über die Bühne gehen wird, schrieb Analyst Neil Sampat in einer Studie vom Montag. Danach mache die Bewertung der Stahltitel einen attraktiven Eindruck, da das langfristige Gewinnpotenzial nach dem Verkauf hoch sei. Er passte deshalb den Bewertungsmaßstab nach oben an, gleichwohl er vorsichtig auf das laufende erste Quartal blickt und seine Schätzungen für das Geschäftsjahr etwas reduzierte.

 

TUI TRAVEL

 

    LONDON - Morgan Stanley hat das Kursziel für die Aktien von Tui Travel von 200,00 auf 250,00 Pence angehoben, aber die Einstufung auf "Equal-weight" belassen. Zwei Faktoren sorgten beim britischen Reisekonzern dafür, dass der weithin angenommene Rückgang bei Pauschalreisen in die Schranken verwiesen werde, schrieb Analystin Andrea Ferraz in einer Studie vom Montag. So sei das Volumen im Großbritannien in den vergangenen beiden Jahren gestiegen, und bereinigt um Währungseffekte dürfte Tui Travel die Markterwartungen übertreffen. Es sei zwar noch zu früh, um eine Renaissance von Pauschalreisen auszurufen. Die Branche bereite sich aber auf Wachstum vor, anstatt den Rückgang zu bekämpfen. Er hält es für möglich, dass Tui Travel bei der nächsten Zahlenvorlage neue Ziele verkündet.

 

VOSSLOH

 

    FRANKFURT - Die Deutsche Bank hat die Einstufung für Vossloh nach Aussagen zum Unternehmensausblick auf "Hold" mit einem Kursziel von 70,00 Euro belassen. Mit der nach unten eingegrenzten Prognose für das laufende Jahr sei gerechnet worden, die Haltung des Verkehrstechnikkonzerns für 2013 falle allerdings noch vorsichtiger aus als erwartet, schrieb Analystin Felicitas Bismarck in einer Studie vom Montag. Sie kürzte deshalb ihre Schätzungen für das kommende Jahr. Wegen der Ambitionen von Großaktionär Hans-Hermann Thiele glaubt sie aber, dass dies beim Aktienkurs nur vorübergehend Spuren hinterlassen wird.

 

WAL-MART

 

    FRANKFURT - Die Deutsche Bank hat die Aktien von Wal-Mart (Wal-Mart Stores) nach dem Thanksgiving-Verkaufswochenende in den USA auf "Hold" mit einem Kursziel von 68,00 US-Dollar belassen. Die Einzelhandelsumsätze am "Black Friday" hätten ihn in diesem Jahr vergleichsweise wenig beeindruckt, schrieb Analyst Charles Grom in einer Studie vom Montag. Die Umsätze verlagerten sich eher zwischen den Konzernen hin und her, als dass sie insgesamt zunähmen. Wal-Mart gehöre hierbei aber zu den Gewinnern.

 

DIENSTAG

 

ADIDAS

 

    FRANKFURT - Die Deutsche Bank hat die Einstufung für Adidas (adidas) auf "Buy" mit einem Kursziel von 70,00 Euro belassen. Die Papiere des Sportartikelherstellers zählten zu seinen insgesamt zehn deutschen Aktienfavoriten für das kommende Jahr, schrieb Analyst Lars Slomka in einer Studie vom Dienstag. Angesichts politischer und wirtschaftlicher Unsicherheiten sollte jedes Aktienportfolio aus einer gesunden Mischung zyklischer und defensiver Werte bestehen. Bei der Titelauswahl rät er Anlegern dazu, auf strukturelles Wachstum, Preismacht, hohe Markteintrittsbarrieren und stabile oder steigende Margen zu achten. Slomkas Favoriten seien zwar höher bewertet als der Dax (DAX), wiesen dafür aber auch ein überdurchschnittliches Gewinnwachstum auf.

 

AIR BERLIN

 

    FRANKFURT - Die Commerzbank hat die Einstufung für Air Berlin nach Medienberichten zum neuen Effizienzprogramm des Billigfliegers auf "Hold" mit einem Kursziel von 1,55 Euro belassen. Eine weitere Reduzierung der Flottengröße der zweitgrößten deutschen Fluggesellschaft sollte im Zuge des neuen Sparprogramms "Turbine 2013" nicht überraschen, schrieb Analyst Johannes Braun in einer Studie vom Dienstag.

 

ALLIANZ

 

    LONDON - JPMorgan  hat die Aktien der Allianz SE (Allianz) nach der Bekanntgabe der Verluste infolge des Hurrikans Sandy durch Swiss Re auf "Overweight" belassen. Er schätze die Kosten für den deutschen Versicherer vor Steuern jetzt auf 600 Millionen Euro, schrieb Analyst Michael Huttner in einer Studie vom Dienstag. Der Hurrikan komme die Versicherungsbranche teuer zu stehen, aber dank niedrigerer Kosten durch andere Naturkatastrophen in den ersten neun Monaten bewegten sich die Kosten in diesem Jahr insgesamt noch auf einem normalen Niveau. Die Dividenden der Branche seien auch sicher.

 

BASF

 

    FRANKFURT - Die Deutsche Bank hat die Einstufung für BASF auf "Buy" mit einem Kursziel von 76,00 Euro belassen. Die Papiere des Chemiekonzerns zählten zu seinen insgesamt zehn deutschen Aktienfavoriten für das kommende Jahr, schrieb Analyst Lars Slomka in einer Studie vom Dienstag. Angesichts politischer und wirtschaftlicher Unsicherheiten sollte jedes Aktienportfolio aus einer gesunden Mischung zyklischer und defensiver Werte bestehen. Bei der Titelauswahl rät er Anlegern dazu, auf strukturelles Wachstum, Preismacht, hohe Markteintrittsbarrieren und stabile oder steigende Margen zu achten. Slomkas Favoriten seien zwar höher bewertet als der Dax (DAX), wiesen dafür aber auch ein überdurchschnittliches Gewinnwachstum auf.

 

GSW

 

    LONDON - Die US-Investmentbank Morgan Stanley hat GSW Immobilien von "Equal-weight" auf "Overweight" hochgestuft und das Kursziel von 30,30 auf 32,90 Euro angehoben. Die sehr niedrigen Kosten für neue Schulden machten den Ankauf weiterer Immobilien attraktiv, schrieb Analystin Bianca Riemer in einer Studie vom Dienstag. Sie habe dies in ihrem Modell berücksichtigt und daher den Abschlag auf den Nettovermögenswert reduziert, begründete sie das angehobene Kursziel. Angetrieben von der Lage am Arbeitsmarkt und wachsenden Gehältern rechnet die Expertin am deutschen Immobilienmarkt mit weiterem Mietwachstum.

 

MITTWOCH

 

CELESIO

 

    FRANKFURT - Equinet hat Celesio nach einem Anteilsverkauf durch den Großaktionär Haniel auf "Hold" mit einem Kursziel von 15,00 Euro belassen. Zwar sei das Angebot für den 4,24-prozentigen Anteil am Pharmagroßhändler zu 12,60 Euro je Aktie fünffach überzeichnet gewesen, doch er bleibe vorsichtig bei Celesio, schrieb Analyst Edouard Aubery in einer Studie vom Mittwoch. Die Markterwartungen an die Ergebnisverbesserungen 2013 seien zu hoch und negative Überraschungen drohten.

 

MICROSOFT

 

    NEW YORK - Das US-Analysehaus Bernstein Research hat die Einstufung für Microsoft  (Microsoft) nach weiteren Informationen zur Windows-8-Akzeptanz auf "Outperform" mit einem Kursziel von 38,00 US-Dollar belassen. Die Dynamik der Aktualisierungen übertreffe die von Windows 7, schrieb Analyst Mark Moerdler in einer Studie vom Mittwoch. Dies sei umso bemerkenswerter, da Windows 8 als Betriebssystem für Privatanwender einen weitaus kleineren Markt abdecke. Zudem habe die Nachfrage nach Windows 7 von Problemen von Vista sowie dem Alter von XP profitiert. Moerdler hält die Erwartungen an Windows 8 für zu konservativ und rechnet mit überraschend guten Ergebnissen von Microsoft.

 

MTU

 

    FRANKFURT - Die Commerzbank hat die Aktien von MTU (MTU Aero Engines) nach einem Investorentag auf "Buy" mit einem Kursziel von 66,00 Euro belassen. Das Ersatzteilgeschäft des Triebwerksherstellers gewinne an Dynamik, schrieb Analyst Stephan Böhm in einer Studie vom Mittwoch. Der Konzern habe auch gute Chancen, seinen Anteil am kommenden Programm zur Weiterentwicklung der Boeing 777 auszubauen, womit das Unternehmen seinen Marktanteil und seine strategische Positionierung in der Luftfahrtindustrie insgesamt verbessere.

 

UBS

 

    ZÜRICH - Die Schweizer Bank Credit Suisse hat das Kursziel für UBS von 12,80 auf 15,60 Franken angehoben und die Einstufung auf "Outperform" belassen. Er habe sein Bewertungsmodell wegen der angekündigten Umstrukturierung der Schweizer Großbank überarbeitet, schrieb Analyst Amit Goel in einer Studie vom Mittwoch. Er gewichte ab 2014 nun diejenigen Unternehmensteile stärker, die höhere Bewertungsmultiplikatoren aufwiesen. Langfristig sehe er Aufwärtspotenzial für die Aktie. Seine Ergebnisschätzungen für die kommenden Jahre reduzierte Goel allerdings wegen des sinkenden Beitrags in der Sparte Investmentbanking, den die UBS zu großen Teilen zerschlagen will.

 

DONNERSTAG

 

SIEMENS

 

    FRANKFURT - Die Commerzbank hat die Einstufung für Siemens nach dem Kauf des Eisenbahngeschäfts der britischen Invensys-Gruppe auf "Hold" mit einem Kursziel von 83,00 Euro belassen. Strategisch mache die Transaktion Sinn, der dafür gezahlte Preis liege aber etwas oberhalb dessen, was er für fair erachten würde, schrieb Analyst Ingo-Martin Schachel in einer Studie vom Donnerstag. Gemeinsam mit den zum Verkauf gestellten Gepäckabfertigungs-Systemen dürfte der Schritt per Saldo bei gleichem Umsatz zu einem höheren operativen Gewinn führen. Die etwas höhere Margenerwartung interpretiert er aber negativ, da sie das von Siemens angestrebte Margenziel für 2014 weniger anspruchsvoll mache.

 

SOFTWARE AG

 

    ZÜRICH - Die UBS hat Software AG (Software) von "Buy" auf "Neutral" abgestuft, das Kursziel aber von 34,00 auf 35,00 Euro angehoben. Der Software-Konzern dürfte vor neuen kostspieligen Zukäufen stehen, schrieb Analyst Michael Briest in einer Studie vom Donnerstag. Das Stammgeschäft mit der Datenbanksparte Enterprise Transaction Systems (ETS) dürfte Unternehmensangaben zufolge mittelfristig schrumpfen. Daher sei es wichtig für die Software AG, neue Wachstumsmöglichkeiten zu generieren.

 

SWISS LIFE

 

    LONDON - Nomura hat das Kursziel für die Aktien von Swiss Life nach einem Investorentag von 190,00 auf 180,00 Franken gesenkt, aber die Einstufung auf "Buy" belassen. Die neuen Ziele des Versicherungskonzerns lägen im Rahmen seiner Erwartungen, schrieb Analyst Michael Klien in einer Studie vom Donnerstag. Mit den neuen Kostensenkungen dürfte der Konzern in den kommenden Jahren seine Rentabilität steigern können. Insgesamt stehe die Stärkung der Bilanz weiter im Fokus.

 

SWISS RE

 

    LONDON - Bernstein hat das Kursziel für Swiss Re (Schweizerische Rueckversicherungs-Gesellschaft) von 45,00 auf 50,00 Schweizer Franken angehoben, die Einstufung aber auf "Underperform" belassen. Die Anleger hätten die Einmaleffekte in den auf den ersten Blick starken Quartalszahlen inzwischen realisiert, schrieb Analyst Thomas Seidl in einer Studie vom Donnerstag. Es gebe inflationäre Erwartungen an die Preismacht des Versicherungskonzerns. Weiterhin sei Zurich seinem Konkurrenten Swiss Re vorzuziehen.

 

TALANX

 

    FRANKFURT - Die Investmentbank Equinet hat Talanx mit "Buy" und einem Kursziel von 24,00 Euro in die Bewertung aufgenommen. Die Aktien des Versicherers seien sehr attraktiv bewertet mit einem Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) von 7,4 und einem Kurs-Buchwert-Verhältnis (KBV) von 0,6, schrieb Analyst Philipp Häßler in einer Studie vom Donnerstag. Der Sektordurchschnitt liege bei einem KGV von 8,7 und einen KBV von 1,2. Er traue Talanx zu, zwischen 2012 und 2014 eine jährliche Wachstumsrate beim Nettogewinn von 11 Prozent zu erreichen.

 

FREITAG

 

SAF HOLLAND

 

    FRANKFURT - Die Investmentbank Equinet hat das Kursziel für SAF Holland (SAF-Holland SA) angesichts der angekündigten Kapitalerhöhung von 8,50 auf 8,00 Euro gesenkt und die Einstufung auf "Buy" belassen. Wegen der Gewinnverwässerung habe er das Kursziel für die Aktie des Zulieferers für die LKW-Industrie reduziert, schrieb Analyst Tim Schuldt in einer Studie vom Freitag. Trotz der gekürzten Schätzungen bleibe er überzeugt davon, dass die Papiere derzeit deutlich unterbewertet seien. Die Kapitalerhöhung sollte das Unternehmen widerstandsfähiger gegen externe Schocks machen.

 

SKY DEUTSCHLAND

 

    FRANKFURT - Das Analysehaus Kepler hat das Kursziel für Sky Deutschland von 3,75 auf 4,50 Euro angehoben und die Einstufung auf "Buy" belassen. Die Titel des Bezahlsenders hätten sich seit Jahresbeginn fast verdreifacht und damit sein bisheriges Kursziel eingeholt, schrieb Analyst Conor O'Shea in einer Studie vom Freitag. Gemessen am Verhältnis von Eigenkapitalwert zu Abonnentenzahlen seien die Titel aber immer noch vernünftig bewertet. Dies sei eine standardmäßige Kennziffer für defizitäre Pay-TV-Firmen mit Wachstumspotenzial.

 

THOMAS COOK

 

    LONDON - JPMorgan hat das Kursziel für Thomas Cook nach der Vorlage von Gesamtjahreszahlen von 20,00 auf 30,00 Pence angehoben, die Einstufung aber auf "Neutral" belassen. Der Reisekonzern habe die Nettoverschuldung stärker abgebaut als von ihm erwartet, schrieb Analyst Jaafar Mestari in einer Studie vom Freitag. Der bereinigte Gewinn (EBIT) habe seiner Prognose entsprochen. Der Aktienkurs spiegle die Kehrtwende zum Besseren teilweise bereits wider.

 

TOM TAILOR

 

    PARIS - Die französische Investmentbank ExaneBNP Paribas hat Tom Tailor mit "Outperform" und einem Kursziel von 22,00 Euro in die Bewertung aufgenommen. Tom Tailor sei eine schnell wachsende Lifestyle-Marke mit guten Umsätzen und einem guten Margenpotenzial, schrieb Analyst Andreas Inderst in einer Studie vom Freitag. Die jüngste Übernahme der Damenmodekette Bonita werde bei dem Textilhändler eine Wandlung einleiten - zu einem größeren Unternehmen mit höherer Profitabilität, einem stärkeren Free Cashflow und einem besseren Risikoprofil. Die Bewertung der Titel sei deshalb attraktiv.

 

VOSSLOH

 

    PARIS - Die französische Investmentbank Exane BNP Paribas hat die Einstufung für Vossloh nach der jüngsten Gewinnwarnung auf "Neutral" mit einem Kursziel von 70,00 Euro belassen. Wegen der vorsichtigeren Erwartungen des Bahntechnikherstellers habe er seine operative Gewinnschätzung für die kommenden beiden Geschäftsjahre reduziert, schrieb Analyst Laurent Gelebart in einer Studie vom Freitag. Er glaubt jedoch weiter daran, dass die Aussichten in China stabil bleiben und das Unternehmen im Jahr 2014 von einer verbesserten Dynamik im Dienstleistungssektor profitieren wird. Mögliche Aktienkäufe durch Großaktionär Thiele dürften weiterhin den Kurs stützen.

 

/he

 

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