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22.07.2013 17:10

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dpa-AFX Überblick: KONJUNKTUR vom 22.07.2013 - 17.00 Uhr

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    USA: Verkäufe bestehender Häuser sinken überraschend

    WASHINGTON  - In den USA sind die Verkäufe bestehender Häuser im Juni überraschend zurückgegangen. Die Zahl sei im Vergleich zum Vormonat um 1,2 Prozent auf 5,08 Millionen gesunken, teilte die "National Association of Realtors" (NAR) am Montag in Washington mit. Volkswirte hatten einen Zuwachs um 1,5 Prozent auf 5,26 Millionen Häuser erwartet.

Bundesbank: Kräftige Expansion der deutschen Wirtschaft im 2. Quartal

    FRANKFURT  - Die Deutsche Bundesbank rechnet mit einem kräftigen Wirtschaftswachstum im zweiten Quartal. "Die Einschätzung, dass die deutsche Wirtschaft nach dem witterungsbedingt schwachen Start in das Jahr 2013 im zweiten Vierteljahr kräftig expandiert hat, wird durch die aktuellen Konjunkturindikatoren bestätigt", schreibt die Deutsche Bundesbank in ihrem am Montag veröffentlichten Monatsbericht. Im zweiten Quartal sollten noch wichtige Impulse von der Industrie und der Bauwirtschaft gekommen sein. Die Produktionsausfälle des ersten Quartals seien zügig ausgeglichen worden. Die Bundesbank erwartet allerdings, dass die Konjunktur bereits im Sommer wieder an Schwung verliert.

Bundesbank mahnt Rechtsänderung für europäische Bankenaufsicht an

    FRANKFURT  - Die Bundesbank dringt auf Änderung der EU-Verträge als stabile Grundlage für die ab Herbst 2014 geplante einheitliche Bankenaufsicht. Die Überwachung der Geldinstitute bei der Europäischen Zentralbank (EZB) anzusiedeln, erlaube zwar den notwendigen zügigen Einstieg in die neue Aufsicht, schreibt die Bundesbank in ihrem am Montag veröffentlichten Monatsbericht Juli.

Schulden der Euro-Länder auf Rekord: Spitzenreiter Griechenland

    LUXEMBURG  - Die Eurozone hat ihre Schuldenkrise immer noch nicht im Griff: Trotz harter Sparmaßnahmen häufen die 17 Länder mit der Gemeinschaftswährung immer neue Schulden an. Im ersten Quartal stieg der Schuldenstand mit durchschnittlich 92 Prozent der Wirtschaftsleistung auf einen neuen Rekord, wie die Europäische Statistikbehörde Eurostat am Montag in Luxemburg mitteilte. Der Wert lag um vier Prozentpunkte höher als vor einem Jahr. Im Vorquartal waren es 90,6 Prozent gewesen. Dabei haben sich die Euroländer seit Ausbruch der Staatsschuldenkrise vor drei Jahren eine strikte Sparpolitik verordnet.

Schuldenkrise beherrscht weiter Konsumklima in Europa

    NÜRNBERG  - Die Verbraucherstimmung in Europa ist weiterhin getrübt. "Insgesamt ist das Konsumklima nach wie vor von der Finanz- und Schuldenkrise beherrscht", fasste Rolf Bürkl vom Nürnberger Marktforschungsunternehmen GfK (GfK SE) am Montag die Ergebnisse einer aktuellen Studie zusammen. Von Deutschland abgesehen sei die Verbraucherstimmung weitgehend ziemlich schlecht, auch wenn es in den vergangenen Monaten in vielen Ländern eine leichte Entspannung gegeben habe.

Ministerium: Gutes erstes Steuerhalbjahr - Positive Aussicht

    BERLIN  - Bund und Länder haben im ersten Halbjahr 2013 erneut mehr Steuern eingenommen - trotz des zurückhaltenden Wirtschaftswachstums. Wie das Bundesfinanzministerium in seinem am Montag in Berlin veröffentlichten Monatsbericht für Juli berichtete, lagen die Steuereinnahmen von Januar bis Juni mit 277,5 Milliarden Euro um 3,5 Prozent höher als im Vorjahreszeitraum. Besonders deutlich legten von Januar bis Juni die Ländersteuern mit gut 11 Prozent zu.

Renditen für Portugals Staatsanleihen fallen stark - Regierungskrise beendet

    LISSABON/FRANKFURT  - Die Renditen für portugiesische Staatsanleihen sind am Montag nach dem vorläufigen Ende der Regierungskrise in Lissabon kräftig gefallen. Am Vormittag rutschte der Zinssatz für richtungsweisende Anleihen mit einer Laufzeit von zehn Jahren im freien Handel um 0,24 Prozentpunkte auf 6,38 Prozent. Die Rendite erreichte damit den tiefsten Stand seit etwa drei Wochen. Anfang Juli hatte der Rücktritt von zwei wichtigen Ministern eine schwere Regierungskrise ausgelöst und die Rendite für zehnjährige Papiere sprang zeitweise bis an die Marke von 8,0 Prozent.

Exporte der deutschen Elektroindustrie im Mai schwächer

    FRANKFURT  - Die deutsche Elektroindustrie hinkt bei den Exporten dem Vorjahresrekord weiter hinterher. Im Mai verfehlten die Ausfuhren mit einem Gesamtwert von 12,4 Milliarden Euro den Vorjahreswert um 3,6 Prozent. Wie der Branchenverband ZVEI am Montag weiter mitteilte, lagen die Exporte in den ersten fünf Monaten 2013 mit 64,5 Milliarden Euro um 1,6 Prozent unter dem Vergleichszeitraum des Vorjahres. In den drei größten Abnehmerländern gab es im Mai gegensätzliche Entwicklungen: Einem Exportminus in den USA standen Zuwächse in China und Frankreich gegenüber. Im Euroraum insgesamt fanden deutsche Elektrowaren weniger Abnehmer als im Mai 2012.

/rob/jkr

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