28.01.2013 17:12
Bewerten
(0)

dpa-AFX Überblick: KONJUNKTUR vom 28.01.2013 - 17.00 Uhr

    Euroraum-Geldmenge wächst schwächer - Unternehmenskredite rückläufig

 

    FRANKFURT  - Das Geldmengenwachstum im Euroraum hat im Dezember einen Dämpfer erlitten. Nachdem sich das Wachstum zuletzt spürbar beschleunigt hatte, gab es zum Jahresende hin nach. Die breit gefasste Geldmenge M3 wuchs um 3,3 Prozent, nach 3,8 Prozent im November, wie aus Zahlen der Europäischen Zentralbank (EZB) vom Montag hervorgeht. Im Trend zeigt die Entwicklung aber weiter nach oben, wie das Wachstum im Dreimonatsschnitt zeigt: Von Oktober bis Dezember nahm M3 um 3,7 Prozent zu, nach 3,4 Prozent im vorherigen Zeitraum.

 

Geldmarktauktion: Erstmals seit Juni kein Negativzins für deutsche Kurzläufer

 

    FRANKFURT  - Investoren fordern erstmals seit Juni wieder eine positive Rendite, um Deutschland für ein Jahr Geld zu leihen. Am Montag konnte der Bund bei einer Auktion von Geldmarktpapieren mit zwölfmonatiger Laufzeit ("Bubills") 2,07 Milliarden Euro einnehmen, wie aus einer Mitteilung der Bundesbank hervorgeht. Anleger sollen einen Minizins in Höhe von 0,1319 Prozent erhalten. Damit liegt die Rendite in diesem kurzen Laufzeitbereich zum ersten Mal seit mehr als einem halben Jahr wieder im positiven Bereich.

 

USA: Schwebende Hausverkäufe geben deutlich nach

 

    WASHINGTON  - In den USA ist die Zahl der noch nicht vollständig abgeschlossenen Hausverkäufe im Dezember spürbar gesunken. Im Monatsvergleich war die Zahl um 4,3 Prozent rückläufig, wie die Maklervereinigung National Association of Realtors (NAR) am Montag in Washington mitteilte. Das ist der stärkste Rücksetzer seit April 2012. Volkswirte hatten mit einer Stagnation gerechnet. Im Jahresvergleich stiegen die schwebenden Hausverkäufe um 4,9 Prozent und damit noch nicht mal halb so stark wie erwartet.

 

US-Höchstnote bei Fitch vorerst nicht in Gefahr

 

    LONDON/FRANKFURT  - Die Vereinigten Staaten müssen zumindest in den nächsten Wochen nicht darum bangen, ihre Top-Bonitätsnote "AAA" bei der Ratingagentur Fitch zu verlieren. Wie die Agentur am Montag mitteilte, bewahrt die vorübergehende Aussetzung der Schuldengrenze die weltgrößte Volkswirtschaft zunächst vor einer genaueren Prüfung der Kreditwürdigkeit. Die Höchstnote könnte jedoch im späteren Jahresverlauf auf den Prüfstand kommen, sollten sich Regierung und Kongress nicht auf einen Plan zur nachhaltigen Haushaltskonsolidierung einigen, warnt Fitch.

 

USA: Auftragseingang langlebiger Güter steigt deutlich stärker als erwartet

 

    WASHINGTON  - In den USA ist der Auftragseingang für langlebige Güter im Dezember deutlich stärker als erwartet gestiegen. Zum Vormonat legte das Ordervolumen um 4,6 Prozent zu, wie aus Daten des Handelsministeriums vom Montag hervorgeht. Bankvolkswirte hatten mit einem Zuwachs um 2,0 Prozent gerechnet. Im Vormonat stiegen die Auftragseingänge um revidiert 0,8 Prozent (zuvor plus 0,7 Prozent).

 

EU-Sozialisten drücken bei Zypern-Hilfe aufs Tempo

 

    BRÜSSEL  - In der Debatte um Hilfsmilliarden für das kleine Zypern drücken die europäischen Sozialisten aufs Tempo. "Ich denke, es ist dringend", sagte der Fraktionsvorsitzende der Sozialisten im EU-Parlament, Hannes Swoboda, am Montag in Brüssel. Er drang auf eine Abmachung mit Nikosia nach den im Februar geplanten Wahlen.

 

'Job of my life': Deutschland lockt junge Arbeitslose aus EU

 

    BERLIN  - Eine Homepage mit Angeboten für arbeitslose junge Menschen aus den EU-Staaten ist am Montag ins Internet gestellt worden. Sie können sich dort über offene Lehrstellen in Deutschland, über Sprachangebote und Umzugs- und Bewerbungshilfen informieren. Damit wollen Regierung und Bundesagentur für Arbeit (BA) einen Beitrag zur Bekämpfung der hohen Jugendarbeitslosigkeit vor allem im Süden der EU leisten. Für das Programm stehen 140 Millionen Euro zur Verfügung.

 

Tarifrunden 2013: Forderungen zwischen 5,0 und 6,6 Prozent

 

    DÜSSELDORF  - Für die Tarifrunden in diesem Jahr liegen bislang Forderungen der Gewerkschaften zwischen 5,0 und 6,6 Prozent mehr Geld auf dem Tisch. Für insgesamt rund 12,5 Millionen Beschäftigte laufen 2013 die Lohn- und Gehaltstarifverträge aus, wie das WSI-Tarifarchiv der gewerkschaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung am Montag in Düsseldorf mitteilte. In einigen Branchen wie der Energiewirtschaft oder der Holz- und Kunststoffindustrie liefen die Tarifrunden bereits.

 

EZB: Abspaltung riskanter Geschäfte kann Banken stabiler machen

 

    FRANKFURT  - Die Abspaltung ausgewählter Risikogeschäfte kann nach Einschätzung der Europäischen Zentralbank (EZB) das Bankensystem sicherer machen. "Diese Trennung kann unterstützt werden, insofern sie ein wirksames Werkzeug ist, um die Einlagen von Kunden gegen Verluste aus hochriskanten Aktivitäten zu schützen", heißt es in einer am Montag veröffentlichten Stellungnahme der Europäischen Zentralbank (EZB).

 

Berlin: Voraussetzungen für Zypern-Hilfe müssen geprüft werden

 

    BERLIN  - Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) hält sich weiter bedeckt über die Notwendigkeit eines Milliarden-Hilfspakets für Zypern. Sein Sprecher Martin Kotthaus bekräftige am Montag in Berlin frühere Aussagen Schäubles, wonach zunächst die Frage geprüft werden müsse, ob durch die Probleme in Zypern die Euro-Zone insgesamt in Gefahr ist.

 

Deutsche werden dank Börsen-Rallye immer reicher

 

    FRANKFURT  - Die Deutschen haben so viel Geld wie nie: Im dritten Quartal 2012 stieg das Geldvermögen der privaten Haushalte auf die Rekordhöhe von 4.871 Milliarden Euro. Das teilte die Deutsche Bundesbank am Montag in Frankfurt mit. Das Plus von 1,3 Prozent oder 64 Milliarden Euro zum Vorquartal geht gut zur Hälfte (33 Mrd. Euro) auf das Kursfeuerwerk an den Börsen zurück und kommt damit vor allem Aktionären zugute. Die dürften frohlocken: Der deutsche Leitindex Dax (DAX) legte seither weiter zu.

 

Bafin macht Druck in Zinsaffäre - 'SZ':Sonderprüfung gegen Deutsche Bank

 

    BONN/FRANKFURT  - Die Finanzaufsicht Bafin macht in der Affäre um manipulierte Zinssätze Druck. Die Behörde vermute auch Unregelmäßigkeiten beim europäischen Pendant des Referenzzinses Libor, dem Euribor, schreibt die "Süddeutschen Zeitung" (SZ/Montag). Gegen vier Institute seien daher Sonderprüfungen eingeleitet worden, darunter die Deutsche Bank und die WestLB-Nachfolgerin Portigon, heißt es in dem Bericht. Ein Sprecher der Bafin erklärte am Montag: "Wir haben schon im vergangenen Sommer gesagt, dass wir uns auch das Thema Euribor anschauen." Zu einzelnen Instituten äußert sich die Behörde nicht.

 

Pariser Club erlässt Birma Milliardenschulden

 

    PARIS/RANGUN  - Gläubigerländer erlassen Birma im Zuge der dortigen Reformbemühungen mehrere Milliarden Dollar an Auslandsschulden. Die im Pariser Club organisierten Gläubiger verzichten zusammen auf 5,9 Milliarden Dollar (4,4 Mrd Euro), wie sie am Montag in Paris mitteilten. Das entspreche rund 60 Prozent der Gesamtsumme, berichtete die Staatszeitung "Neues Licht von Birma". Gleichzeitig kündigte die Asiatische Entwicklungsbank (ADB) den ersten Kredit für Birma in 30 Jahren an.

 

Medwedew gegen Kauf europäischer Staatsanleihen

 

    DÜSSELDORF  - Der russische Regierungschef Dmitri Medwedew hat den weiteren Kauf von Euro-Staatsanleihen abgelehnt. Das Riesenreich teile bereits die Risiken der Gemeinschaftswährung, da Moskau 42 Prozent seiner Devisenreserven in Höhe von etwa 500 Milliarden US-Dollar in Euro halte, sagte Medwedew dem "Handelsblatt" (Montag). Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hatte auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos, an dem auch Medwedew teilnahm, internationale Investoren zum Kauf von EU-Staatsanleihen aufgerufen.

 

Japan hebt Wachstumsprognose deutlich an

 

    TOKIO  - Die neue japanische Regierung erwartet dank ihrer massiven staatlichen Stimulierungsmaßnahmen einen deutlichen Wachstumsschub. Die Wachstumsprognose für das am 1. April beginnende Steuerjahr 2013/2014 hob sie am Montag kräftig auf real 2,5 Prozent an. Die Vorgängerregierung war im August noch von 1,7 Prozent ausgegangen. Der neue Ministerpräsident Shinzo Abe will mit Blick auf die Oberhauswahlen im Sommer die drittgrößte Volkswirtschaft der Welt mit aller Gewalt aus der Rezession und jahrelangen Deflation reißen. Dazu hat er die Zentralbank unter starken Druck gesetzt, die geldpolitischen Zügel noch viel stärker als bisher zu lockern.

 

Italien beschafft sich 6,63 Milliarden Euro - Zinssätze deutlich niedriger

 

    ROM/FRANKFURT  - Das hochverschuldete Euroland Italien hat sich bei einer Versteigerung von Nullzinsanleihen und inflationsindexierten Schuldtiteln insgesamt 6,63 Milliarden Euro am Kapitalmarkt beschafft. Bei der einer Nullzinsanleihe mit einer Laufzeit bis Dezember 2014 fiel der Hammer bei einem Zinssatz von 1,43 Prozent, wie aus Zahlen der italienischen Schuldenverwaltung vom Montag hervorgeht. Dies ist die niedrigste Rendite seit März 2010. Bei einer vorangegangenen Auktion vergleichbarer Papiere am 27. Dezember hatte die Rendite noch bei 1,88 Prozent gelegen.

 

Italien: Verbrauchervertrauen fällt auf neues Rekordtief

 

    ROM  - In Italien ist die Stimmung der Verbraucher zu Beginn des neuen Jahres auf ein neues Rekordtief gefallen. Der entsprechende Indikator sackte um 1,1 Punkte auf 84,6 Zähler ab und lag und damit so tief wie noch nie, wie das nationale Statistikamt Istat am Montag in Rom mitteilte. Bankvolkswirte hatten mit einer Verbesserung auf 86,0 Punkte gerechnet.

 

Griechenland: Zehnjahresrendite sinkt unter 10 Prozent

 

    FRANKFURT  - Am griechischen Anleihemarkt setzt sich die Entspannung der letzten Monate fort. Am Montag sank die Rendite für richtungsweisende zehnjährige Anleihen des schwer angeschlagenen Eurolands  unter die Marke von zehn Prozent. Im Vormittagshandel fiel die Rendite im freien Handel zeitweise bis auf 9,97 Prozent. Im Frühjahr 2012 hatte die Rendite vor der Umschuldung Athens mit etwa dreißig Prozent dreimal so hoch gelegen.

 

/rob/hbr

 

Anzeige

Nachrichten zu Deutsche Bank AG

  • Relevant
  • Alle
  • vom Unternehmen
  • Peer Group
  • ?

Um Ihnen die Übersicht über die große Anzahl an Nachrichten, die jeden Tag für ein Unternehmen erscheinen, etwas zu erleichtern, haben wir den Nachrichtenfeed in folgende Kategorien aufgeteilt:

Relevant: Nachrichten von ausgesuchten Quellen, die sich im Speziellen mit diesem Unternehmen befassen

Alle: Alle Nachrichten, die dieses Unternehmen betreffen. Z.B. auch Marktberichte die außerdem auch andere Unternehmen betreffen

vom Unternehmen: Nachrichten und Adhoc-Meldungen, die vom Unternehmen selbst veröffentlicht werden

Peer Group: Nachrichten von Unternehmen, die zur Peer Group gehören

Analysen zu Deutsche Bank AG

  • Alle
  • Buy
  • Hold
  • Sell
  • ?
15.08.2017Deutsche Bank UnderperformMacquarie Research
11.08.2017Deutsche Bank NeutralGoldman Sachs Group Inc.
11.08.2017Deutsche Bank ReduceHSBC
08.08.2017Deutsche Bank SellCitigroup Corp.
28.07.2017Deutsche Bank NeutralMacquarie Research
27.07.2017Deutsche Bank kaufenDZ BANK
27.07.2017Deutsche Bank kaufenIndependent Research GmbH
27.07.2017Deutsche Bank buyequinet AG
24.07.2017Deutsche Bank kaufenIndependent Research GmbH
29.06.2017Deutsche Bank buyequinet AG
11.08.2017Deutsche Bank NeutralGoldman Sachs Group Inc.
28.07.2017Deutsche Bank NeutralMacquarie Research
28.07.2017Deutsche Bank NeutralJP Morgan Chase & Co.
28.07.2017Deutsche Bank NeutralGoldman Sachs Group Inc.
27.07.2017Deutsche Bank HoldS&P Capital IQ
15.08.2017Deutsche Bank UnderperformMacquarie Research
11.08.2017Deutsche Bank ReduceHSBC
08.08.2017Deutsche Bank SellCitigroup Corp.
28.07.2017Deutsche Bank verkaufenCredit Suisse Group
27.07.2017Deutsche Bank VerkaufenNorddeutsche Landesbank (Nord/LB)

Um die Übersicht zu verbessern, haben Sie die Möglichkeit, die Analysen für Deutsche Bank AG nach folgenden Kriterien zu filtern.

Alle: Alle Empfehlungen

Buy: Kaufempfehlungen wie z.B. "kaufen" oder "buy"

Hold: Halten-Empfehlungen wie z.B. "halten" oder "neutral"

Sell: Verkaufsempfehlungn wie z.B. "verkaufen" oder "reduce"
mehr Analysen
Anzeige
Anzeige
Börse Stuttgart Anlegerclub

Aktien mit Sicherheit und Potenzial

Für die neue Ausgabe des Anlegermagazins haben unsere Redakteure Aktien identifiziert, die aus ihrer Sicht Sicherheit und Potenzial bieten. Einen besonderen Blick werfen sie dabei auf die Chemie- und Versicherungsbranche. Erfahren Sie im aktuellen Magazin, wie Sie "Richtig investieren" und lesen Sie, welche Aktien bei überschaubarem Risiko einiges an Potenzial bieten.
Anlegermagazin kostenlos erhalten

Heute im Fokus

DAX schließt stärker -- Dow Jones endet im Plus -- Cisco verdient deutlich weniger -- US-Notenbanker uneins über nächste Zinserhöhung -- EVOTEC, Ryanair, Amazon im Fokus

Lufthansa-Aktionäre setzen wegen Air Berlin auf Konsolidierung. Air Berlin sucht Sanierungsplan in der Insolvenz. Trump lobt Nordkoreas Staatschef Kim. Neuer Druck auf K+S-Aktie durch Verkaufsempfehlungen. Chefwechsel bei US-Krankenversicherer UnitedHealth. Deutsche Euroshop profitiert weiter von niedrigen Zinsen und Zukäufen. SdK sieht Anleihegläubiger von Air Berlin im Nachteil. STADA-Aktie vor Ende des Übernahmeangebotes leicht unter Druck.

Top-Rankings

Diese Aktien hat Warren Buffett im Depot (Juni 2017)
Die Top-Positionen von Warren Buffett
KW 32: Analysten-Flops der Woche
Diese Aktien stehen auf den Verkauflisten der Experten
KW 32: Analysten-Tops der Woche
Diese Aktien stehen auf den Kauflisten der Experten

Die 5 beliebtesten Top-Rankings

Enormer Stressfaktor
In diesen Ländern haben Arbeitnehmer den größten Stress
Der CEO von Allianz, BMW oder doch Daimler?
Diese Manager lieben die Deutschen
Das sind 2017 bislang die größten Verlierer in Buffetts Depot
Welche Aktie enttäuschte bisher am meisten?
Die Meister-Liste der 1. Fußball Bundesliga
Welcher Verein hat die meisten Meistertitel?
Bitcoin & Co.: Die wichtigsten Kryptowährungen
Welche Digitalwährung macht das Rennen?
mehr Top Rankings

Umfrage

Die Deutsche Bank wird optimistischer für deutsche Aktien und sieht beim DAX bis Jahresende noch 3 Prozent Luft nach oben. Was glauben Sie, wie sich der DAX bis zum Ende des Jahres entwickeln wird?

Online Brokerage über finanzen.net

Das Beste aus zwei Welten: Handeln Sie für nur 5 Euro Orderprovision* pro Trade unmittelbar aus der Informationswelt von finanzen.net!
Zur klassischen Ansicht wechseln

Willkommen bei finanzen.net Brokerage

Handeln Sie für nur 5 Euro Orderprovision* pro Trade unmittelbar aus finanzen.net!

Weitere Informationen finden Sie hier.

Jetzt informieren und Depot eröffnen


Sie haben bereits ein Depot? Dann verknüpfen Sie es jetzt mit Ihrem finanzen.net-Account!

Jetzt verknüpfen

Top News
Beliebte Suchen
DAX 30
Öl
Euro US-Dollar
Goldpreis
Meistgesucht
Air Berlin plcAB1000
Deutsche Bank AG514000
Daimler AG710000
Volkswagen (VW) AG Vz.766403
Apple Inc.865985
EVOTEC AG566480
CommerzbankCBK100
Lufthansa AG823212
E.ON SEENAG99
Bitcoin Group SEA1TNV9
Allianz840400
K+S AGKSAG88
Siemens AG723610
Amazon906866
TeslaA1CX3T