DAX6.050-3,4%  Dow12.119-2,2%  Euro1,24320,6% 
ESt502.069-2,4%  Nas2.748-2,8%  Öl98,82-2,8% 
TDax730,9-2,7%  Nikkei8.440-1,2%  Gold1.6264,2% 
Kurse + Charts + RealtimeNews + AnalysenFundamentalUnternehmenzugeh. WertpapiereAktion
Kurs + ChartChart (groß)News + AdhocBilanz/GuVTermineZertifikateDepot
Times + SalesChart-AnalyseAnalysenDividende/HVProfilOptionsscheineWatchlist
BörsenplätzeChartvergleichKurszieleVergleichInsidertradesKnock-outsmyHome
OrderbuchRealtime StuttgartRSS FeedAnalyseim ForumFondsSenden/Drucken
HistorischRealtime PushmyNews neuAusblickIR-DatenAnleihen
handeln

22.01.2012 20:35

Senden

dpa-AFX Überblick: UNTERNEHMEN - Die wichtigsten Meldungen vom Wochenende

Deutsche Lufthansa zu myNews hinzufügen Was ist das?


    Mercedes will ab 2014 jährlich 1,5 Milliarden Euro einsparen

 

    DÜSSELDORF - Mercedes will ab 2014 massiv von seiner Modulstrategie profitieren. "Wir rechnen mit einer Kostenentlastung von mehr als 1,5 Milliarden Euro jährlich. Es ist unser Ziel, dass dieser Einspareffekt spätestens 2015, besser schon 2014, voll wirkt", sagte Mercedes-Forschungs- und Entwicklungschef Thomas Weber der Branchenzeitung "Automobilwoche". "Anstatt wie früher jedes Auto von Grund auf neu zu entwickeln, setzen wir jetzt im Schwerpunkt auf drei Architekturen: eine für heckgetriebene Limousinen, eine für SUVs und eine für frontangetriebene Kompaktmodelle. Zusätzlich haben wir rund 90 Module standardisiert, die über alle Architekturen hinweg zum Einsatz kommen."

 

'Wiwo': Lufthansa will Töchter zentralisieren und 1,5 Milliarden Euro einsparen

 

    DÜSSELDORF - Die Deutsche Lufthansa will einem Pressebericht zufolge die Eigenständigkeit ihrer Tochtergesellschaften reduzieren, um jährlich Kosten von rund 1,5 Milliarden Euro einzusparen. Wie die "WirtschaftsWoche" unter Berufung auf Konzernkreisen berichte, will Vorstandschef Christoph Franz am 6. Februar dem Management ein neues Sparprogramm mit dem vorläufigen Titel "Profit Improvement" präsentieren. Die 100 Arbeitnehmervertreter sollen einen Tag später informiert werden.

 

'Spiegel': VW könnte Porsche noch dieses Jahr komplett übernehmen  

 

    WOLFSBURG - Der VW-Konzern will nach einem Medienbericht Porsche noch in diesem Jahr komplett übernehmen. Bislang hält VW 49,9 Prozent an der Porsche AG, die verbleibenden 50,1 Prozent könnten zum Preis von 3,9 Milliarden Euro übernommen werden. Das berichtet das Nachrichtenmagazin "Der Spiegel". Ein VW-Sprecher sagte dazu auf dpa-Anfrage am Sonntag, zum weiteren Zeitplan äußere sich der Wolfsburger Autobauer nicht. "Grundsätzlich streben wir an, die Transaktion so schnell wie möglich abzuschließen."

 

RWE-Verkaufsliste steht fest

 

    FRANKFURT - Der Energieversorger RWE kommt bei seinem milliardenschweren Verkaufsprogramm voran. Die Verkaufsliste steht mittlerweile fest. "Die Verkaufsprojekte sind mittlerweile alle angestoßen und werden jetzt nach und nach abgearbeitet", sagte Finanzvorstand Rolf Pohlig der "Börsen-Zeitung" (Samstagsausgabe). "Die internen Teams sind definiert und auch die externen Berater ausgewählt."

 

Pharmakonzern AstraZeneca erwartet intensive Preisverhandlungen

 

    BERLIN - Unmittelbar vor den ersten Preisverhandlungen über ein Arzneimittel nach einem grundlegend neuen Verfahren hat der Pharmakonzern AstraZeneca gespannte Erwartungen geäußert. "Das werden sehr intensive Gespräche werden", sagte Verhandlungsführer Claus Runge von der Geschäftsleitung der Nachrichtenagentur dpa in Berlin. "Wir sind gespannt, was uns erwarten wird."

 

BaFin will Derivatemärkte an die Kandare nehmen

 

    FRANKFURT -  Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) kündigt eine striktere Regulierung der Derivatemärkte an. Sie hätten sich "völlig losgelöst" von den realen Märkten, erklärt Raimund Röseler, Exekutivdirektor Bankenaufsicht der BaFin und Mitglied im Management Board der europäischen Bankenaufsicht EBA, der "Börsen-Zeitung" (Samstagausgabe): "Ich glaube, da müssen wir noch viel stärker regulierend eingreifen." Früher habe man vielleicht zu naiv gedacht, Kreditderivate dienten der Absicherung bestehender Forderungen: "Wenn ich aber die mir bekannten Portfolios betrachte, dann ist es schwer, eine direkte Verbindung zwischen den CDS-Positionen und vorhandenen Kreditengagements zu finden." Er persönlich sei ein Anhänger der Finanztransaktionssteuer.

 

Presse: Airbus verlangt Rabatt von Lieferanten

 

    MÜNCHEN - Der Flugzeugbauer Airbus will einem Pressebericht zufolge von seinen Lieferanten Rabatte verlangen. Wie das Nachrichtenmagazin "Focus" berichtet, will Airbus-Chef Tom Enders die Rendite des europäischen Flugzeugbauers kräftig anheben. Die Preise für Airbus-Flugzeuge habe Airbus bereits um durchschnittlich 3,9 Prozent angehoben. Das Magazin zitiert Enders mit den Worten, dass "die Profit-Margen der meisten Zulieferer deutlich über den Profitmargen von Airbus liegen. Vor diesem Hintergrund müssen wir schauen, dass wir die Profitabilität weiter erhöhen".

 

Europäische Ratingagentur geht im zweiten Quartal an den Start

 

    BERLIN - Europas Finanzindustrie steigt bald in den Konkurrenzkampf gegen die mächtigen US-Ratingagenturen ein: Noch im Frühling soll die von der Unternehmensberatung Roland Berger konzipierte europäische Ratingagentur an den Start gehen - und bis Jahresende die ersten Expertisen über die Bonität von Staaten veröffentlichen.

 

Presse: Airbus verlangt Rabatt von Lieferanten

 

    MÜNCHEN - Der Flugzeugbauer Airbus will einem Pressebericht zufolge von seinen Lieferanten Rabatte verlangen. Wie das Nachrichtenmagazin "Focus" berichtet, will Airbus-Chef Tom Enders die Rendite des europäischen Flugzeugbauers kräftig anheben. Die Preise für Airbus-Flugzeuge habe Airbus bereits um durchschnittlich 3,9 Prozent angehoben. Das Magazin zitiert Enders mit den Worten, dass "die Profit-Margen der meisten Zulieferer deutlich über den Profitmargen von Airbus liegen. Vor diesem Hintergrund müssen wir schauen, dass wir die Profitabilität weiter erhöhen".

 

Stada bekräftigt Prognose: Trotz Euro-Schuldenkrise nicht weniger verkauft

 

    FRANKFURT - Der Pharmahersteller Stada (STADA Arzneimittel) hat im abgelaufenen Geschäftsjahr nicht unter der Krise gelitten - und bekräftigt seine optimistische Prognose. "Wir spüren die Krise nicht im Umsatz", sagte Finanzvorstand Helmut Kraft der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung". "Wir haben trotz Euro-Schuldenkrise keine Packung weniger verkauft."

 

Kommentare zu diesem Artikel

Geben Sie jetzt einen Kommentar zu diesem Artikel ab.
 Kommentar hinzufügen 
  • Relevant
  • Alle
  • vom Unternehmen
  • Sprache:
  • Alle
  • DE
  • EN
  • Sortieren:
  • Datum
  • meistgelesen
Keine Nachrichten im Zeitraum eines Jahres in dieser Kategorie verfügbar.
Eventuell finden Sie Nachrichten, die älter als ein Jahr sind, im Archiv
Keine Nachrichten im Zeitraum eines Monats in dieser Kategorie verfügbar
Um Ihnen die Übersicht über die große Anzahl an Nachrichten, die jeden Tag für ein Unternehmen erscheinen, etwas zu erleichtern, haben wir den Nachrichtenfeed in folgende Kategorien aufgeteilt:

Relevant: Nachrichten von ausgesuchten Quellen, die sich im Speziellen mit diesem Unternehmen befassen
Alle: Alle Nachrichten, die dieses Unternehmen betreffen. Z.B. auch Marktberichte die außerdem auch andere Unternehmen betreffen
vom Unternehmen: Nachrichten und Adhoc-Meldungen, die vom Unternehmen selbst veröffentlicht werden

Deutsche Lufthansa AG zu myNews hinzufügen Was ist das?
  • Alle
  • Buy
  • Hold
  • Sell
01.06.12Deutsche Lufthansa haltenIndependent Research GmbH
31.05.12Deutsche Lufthansa buyCommerzbank Corp. & Markets
29.05.12Deutsche Lufthansa buyCommerzbank Corp. & Markets
09.05.12Deutsche Lufthansa kaufenNorddeutsche Landesbank (Nord/LB)
08.05.12Deutsche Lufthansa kaufenHamburger Sparkasse AG (Haspa)
31.05.12Deutsche Lufthansa buyCommerzbank Corp. & Markets
29.05.12Deutsche Lufthansa buyCommerzbank Corp. & Markets
09.05.12Deutsche Lufthansa kaufenNorddeutsche Landesbank (Nord/LB)
08.05.12Deutsche Lufthansa kaufenHamburger Sparkasse AG (Haspa)
07.05.12Deutsche Lufthansa overweightJ.P. Morgan Cazenove
01.06.12Deutsche Lufthansa haltenIndependent Research GmbH
07.05.12Deutsche Lufthansa haltenBankhaus Lampe KG
04.05.12Deutsche Lufthansa holdDeutsche Bank AG
23.04.12Deutsche Lufthansa holdDeutsche Bank AG
05.04.12Deutsche Lufthansa holdDeutsche Bank AG
03.05.12Deutsche Lufthansa verkaufenIndependent Research GmbH
20.03.12Deutsche Lufthansa underperformBanc of America Securities-Merrill Lynch
15.03.12Deutsche Lufthansa verkaufenIndependent Research GmbH
08.03.12Deutsche Lufthansa verkaufenIndependent Research GmbH
23.12.11Deutsche Lufthansa verkaufenIndependent Research GmbH
Um die Übersicht zu verbessern, haben Sie die Möglichkeit, die Analysen für Deutsche Lufthansa AG nach folgenden Kriterien zu filtern.

Alle: Alle Empfehlungen
Buy: Kaufempfehlungen wie z.B. "kaufen" oder "buy"
Hold: Halten-Empfehlungen wie z.B. "halten" oder "neutral"
Sell: Verkaufsempfehlungn wie z.B. "verkaufen" oder "reduce"

AKTIEN IN DIESEM ARTIKEL

ANZEIGE

ANZEIGE

Was halten Sie von nutzergenerierten Chartanalysen auf finanzen.net?
Ich würde liebend gerne mein Wissen über Chartanalyse dem Publikum von finanzen.net zur Verfügung stellen.
Ich kenne mich bei Chartanalyse nicht so gut aus, halte nutzergenerierte Chartanalysen aber für einen echten Mehrwert.
Ich halte nichts von den Methoden der Chartanalyse und habe deshalb auch kein Interesse an nutzergenerierten Analysen.
 Abstimmen