17.02.2013 20:34
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dpa-AFX-Überblick: UNTERNEHMEN - Die wichtigsten Meldungen vom Wochenende

    Kreise: Vodafone könnte in kommender Woche mit Kabel über Übernahme reden

 

    FRANKFURT - Vodafone  könnte Kreisen zufolge bereits in der nächsten Woche mit Kabel Deutschland über dessen Übernahme sprechen. Der britische Mobilfunkriese wolle vor dem Beginn von Verhandlungen noch die Vorlage der Quartalszahlen des Kabelnetzbetreibers am 20. Februar abwarten, berichtete die Nachrichtenagentur Bloomberg am Freitag unter Berufung auf eine mit der Angelegenheit vertraute Person. Weder Vodafone noch Kabel Deutschland wollten einen Kommentar abgeben.

 

GESAMT-ROUNDUP: Keine Streiks an NRW-Flughäfen bis einschließlich Dienstag

 

    DÜSSELDORF - An den Flughäfen in Nordrhein-Westfalen wird es bis einschließlich Dienstag keine Streiks des Sicherheitspersonals geben. Das teilte die Gewerkschaft Verdi am Sonntag in Düsseldorf mit. Bereits am Freitag hatte Verdi angekündigt, dass das Sicherheitspersonal am Hamburger Flughafen bis einschließlich Montag nicht streiken wird. Wie es danach weitergeht, ließ die Gewerkschaft offen.

 

Bolivar-Abwertung trifft auch Telefonica

 

    MADRID - Die staatliche verordnete Abwertung der venezolanischen Währung fordert immer mehr Opfer: Nun hat es auch den spanischen Telekommunikationskonzern Telefonica erwischt. Das Unternehmen teilte am Wochenende mit, dass der Vorsteuergewinn durch die Abschwächung des Bolivar 2012 mit 438 Millionen Euro belastet worden sei. Zudem sackte der Wert der Vermögenswert in Venezuela um eine Milliarde Euro ab.

 

RWE-Chef: Energiekonzern hat viel zu hohe Schulden

 

    ESSEN - RWE-Chef (RWE) Peter Terium hält die Verschuldung des Energieriesen von rund 35 Milliarden Euro für deutlich zu hoch. Dies seien neun bis elf Milliarden Euro zu viel, sagte Terium der "Wirtschaftswoche". Auf die Frage, ob die Deutsche Post, die vor dem Börsengang niedrigere Gehälter für neue Mitarbeiter eingeführt habe, ein Vorbild für RWE sei, sagte der Manager: "Wir stehen für den Dialog mit den Sozialpartnern. Gemeinsam mit ihnen lassen wir keine Denkverbote zu, wie wir unsere Wettbewerbsfähigkeit wieder herstellen können."

 

Gewerkschaft kündigt Widerstand gegen Sparpläne bei Siemens an

 

    MÜNCHEN - Die Siemens-Belegschaft (Siemens) will sich gegen die angekündigten Sparmaßnahmen wehren. An diesem Donnerstag (21. Februar) sei in allen deutschen Niederlassungen und Werken ein Aktionstag geplant, sagte der zuständige IG-Metall-Vorstand Jürgen Kerner dem Magazin "Spiegel". "Wir wollen dem grassierenden Renditewahn Einhalt gebieten, ihm weitsichtige Ideen entgegensetzen und Siemens als breitaufgestellten Technologiekonzern erhalten." Siemens-Chef Peter Löscher hatte im November ein Sparprogramm vorgelegt, mit dem er die Kosten bis 2014 um sechs Milliarden Euro senken will.

 

GE streckt Wachstumsziele in Deutschland

 

    BERLIN - Der US-Konzern General Electric (GE) ist im vergangenen Jahr im Heimatmarkt des Konkurrenten Siemens zweistellig gewachsen. Angesichts der Konjunkturabkühlung werde es aber etwas länger dauern als geplant, bis GE in Deutschland die angepeilte Größe schaffe, sagte GE-Europachef Nani Beccalli-Falco der Deutschen Presseagentur (dpa). Bisher hatte er den Umsatz mittelfristig verdoppeln wollen.

 

ROUNDUP 2: Insiderverdacht bei Heinz-Kauf - Aufsicht lässt Vermögen einfrieren

 

    WASHINGTON/NEW YORK - Die 23 Milliarden Dollar schwere Übernahme des amerikanischen Ketchup-Königs H.J. Heinz ruft die US-Börsenaufsicht auf den Plan. Wegen des Verdachts auf Insiderhandel hat die SEC das Vermögen in einem auffälligen Depot einfrieren lassen. Die Behörde erklärte, sie haben am Freitag in New York einen entsprechenden Gerichtsbeschluss erwirkt.

 

BMW ruft in den USA 30.000 Geländewagen zurück

 

    MÜNCHEN - Der Autobauer BMW ruft in den USA rund 30.000 Geländewagen vom Typ X5 zurück. Im Rahmen des Qualitätsmanagements sei eine potenziell fehlerhafte Bremsunterdruckleitung entdeckt worden, die bei den Fahrzeugen nun ersetzt werden solle, sagte ein BMW-Sprecher am Freitagabend in München und bestätigte Medienberichte. Von dem Rückruf betroffen seien ausschließlich die mit einem Achtzylinder-Motor ausgestatteten Modell aus der Produktion von Oktober 2006 bis März 2010. Der Sprecher betonte, dass es ursächlich im Zusammenhang mit der Bremsleitung bisher keinerlei Unfälle gegeben habe.

 

'Welt': Namenstreit zwischen Audi und chinesischem Autobauer

 

    INGOLSTADT - Der Autobauer Audi hat im Namensstreit mit dem chinesischen Automobilhersteller Qoros einen ersten Erfolg erzielt. Die für Markenfragen zuständige Zivilkammer am Landgericht Hamburg habe Qoros die Verwendung des Kürzels "Q" für eine Limousine untersagt, berichtet die "Welt" (Montagausgabe). Ein Audisprecher bestätigte am Sonntag, dass gegen Qoros eine einstweilige Verfügung beantragt und auch erlassen wurde. Zum Inhalt äußerte er sich aber nicht.

 

Daimler widerspricht Aktionärsforderung nach Formel-1-Ausstieg

 

    STUTTGART - Der Daimler -Konzern hat Forderungen zweier Investoren nach einem Mercedes-Ausstieg aus der Formel 1 entschieden zurückgewiesen. "Unser Engagement ist langfristig ausgerichtet. Wir wollen uns nicht aus der Formel 1 zurückziehen. Im Gegenteil", sagte Konzernsprecher Jörg Howe der Nachrichtenagentur dpa am Sonntag.

 

ROUNDUP: Zynga und Electronic Arts legen Ideenklau-Streit bei

 

    SAN FRANCISCO - Die Computerspiele-Anbieter Electronic Arts und Zynga haben ihren Streit um Ideenklau und unfairen Wettbewerb nach rund einem halben Jahr beigelegt. Die Einigung wurde ohne weitere Details in Gerichtsunterlagen von Freitag mitgeteilt.

 

'Spiegel': VW-Chef mit weniger Gehalt - Debatte über Managergehälter

 

    HANNOVER - VW-Chef (Volkswagen vz) Martin Winterkorn soll für 2012 mit 14 Millionen Euro einem Medienbericht zufolge deutlich weniger Geld bekommen als im Jahr zuvor. Winterkorn habe dem zugestimmt, obwohl im laut seines Vertrags 20 Millionen Euro zugestanden hätten, berichtete der "Spiegel". Die Debatte über Managergehälter ist indes wieder in vollem Gange. DGB-Chef Michael Sommer hält die Bezahlung vieler deutscher Manager für maßlos. IG-Metall-Chef Berthold Huber fordert Obergrenzen bei Vorstandsgehältern.

 

Politiker fordern Aufklärung über Leiharbeit bei Amazon

 

    BERLIN/MÜNCHEN - Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU) hat Aufklärung über die Arbeitsbedingungen von Saisonarbeitern beim Internet-Versandhändler Amazon gefordert. "Der Verdacht wiegt schwer, deswegen müssen jetzt so schnell wie möglich alle Fakten auf den Tisch", sagte die Ministerin der "Welt am Sonntag". In einer ARD-Dokumentation waren die Lebens- und Arbeitsbedingungen von Leiharbeitern am hessischen Amazon-Standort Bad Hersfeld gezeigt worden.

 

'FAZ': Zyperns Banken brauchen weniger Kapital als erwartet

 

    FRANKFURT - Der Kapitalbedarf der maroden zyprischen Banken ist laut einem Zeitungsbericht geringer als bisher angenommen. Nach einem Gutachten der Investmentgesellschaft Pimco im Auftrag der Troika aus IWF, EU-Kommission und EZB brauchen die Institute - je nach zu Grunde gelegtem Risikoszenario - zwischen 5,9 und 8,8 Milliarden Euro. Das berichtet die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ/Samstagausgabe).

 

Scheidender Schott-Chef sieht Asien als großen Wachstumsmarkt

 

    MAINZ - Der scheidende Vorstandschef des Mainzer Spezialglasherstellers Schott, Udo Ungeheuer, sieht in Asien große Wachstumschancen für das Unternehmen. "Insgesamt werden wir in den nächsten zehn Jahren sicherlich auf eine halbe Milliarde Euro Investitionssumme in Asien kommen", sagte Ungeheuer der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (FAZ/Samstag). "Die wachsende Mittelschicht eröffnet uns einen neuen Markt." Schott produziert dort unter anderem Verpackungen für Pharmaprodukte.

 

Pferdefleisch-Skandal: Politiker debattieren über mehr Kennzeichnung

 

    BERLIN - Als Folge des Pferdefleisch-Skandals will Bundesverbraucherminister in Ilse Aigner (CSU) die Kennzeichnung von Lebensmitteln erweitern. Ihr Ministerium legte am Sonntag einen Entwurf zu einem Nationalen Aktionsplan mit sieben Punkten vor. Dabei geht es unter anderem darum, bei Fleischgerichten die Herkunft der Zutaten aufzuführen. Am Montag wollen Bund und Länder in Berlin über die Konsequenzen aus dem europaweiten Skandal um falsch etikettiertes Pferdefleisch in Produkten wie Lasagne und Moussaka beraten. Als Grundlage für diese Gespräche legte Aigners Ministerium den Entwurf vor.

 

/he

 

Kundenhinweis: ROUNDUP: Sie lesen im Unternehmens-Überblick eine Zusammenfassung. Zu diesem Thema gibt es mehrere Meldungen auf dem dpa-AFX Nachrichtendienst.

 

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