10.12.2012 15:19
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dpa-AFX Überblick: UNTERNEHMEN vom 10.12.2012 - 15.15 Uhr

    Sparkassen loten Provinzial-Fusion aus - Allianz wäre damit außen vor

 

    DÜSSELDORF - Die Gespräche über einen möglichen Verkauf des Versicherungskonzerns Provinzial Nordwest werden auf Eis gelegt. Bis Ende März soll zunächst eine Fusion der Provinzial Versicherungen Nordwest (Münster) und Rheinland (Düsseldorf) ausgelotet werden. Das teilte Nordrhein-Westfalens Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD) nach einem Treffen mit Vertretern der NRW-Sparkassenverbände und kommunalen Landschaftsverbände von NRW am Montag in Düsseldorf mit. Laut Medienberichten hatte die Allianz Interesse an der Provinzial Nordwest bekundet. Das rief Befürchtungen vor einem massiven Stellenabbau hervor. Der Sparkassenverband Westfalen-Lippe und der Landschaftsverband Westfalen-Lippe halten je 40 Prozent an der Provinzial Nordwest. Weitere Eigner sind die Sparkassen Schleswig- Holsteins (18 Prozent) und die ostdeutschen Sparkassen (2 Prozent).

 

ROUNDUP: ThyssenKrupp vor hohen Verlusten - Aufsichtsrat diskutiert Rauswürfe

 

    ESSEN  - Der größte deutsche Stahlkonzern ThyssenKrupp steht in dieser Woche vor wichtigen Weichenstellungen. Bei einer Sitzung am Montagabend soll der Aufsichtsrat des Konzerns zunächst den Rauswurf der Hälfte des Konzernvorstands beschließen. Im Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2011/2012 (Ende September), der an diesem Dienstag vorgelegt werden soll, drohen Analystenschätzungen zufolge Milliarden-Abschreibungen für die Stahlwerke in Übersee. Unter dem Strich dürfte deshalb erneut ein Milliarden-Verlust stehen. Compliance-Vorstand Jürgen Claassen, Technologie-Vorstand Olaf Berlien und Stahl-Vorstand Edwin Eichler sollen bereits zum Jahresende ihre Posten räumen. Hintergrund sind unter anderem drohende Milliardenverluste bei den Stahlwerkprojekten in Übersee. An den Personalien solle bei der Sitzung am Montag nicht mehr gerüttelt werden, berichtete das "Handelsblatt" unter Berufung auf Aufsichtsratskreise. Zugleich dürfte es harte Kritik an Aufsichtsratschef Gerhard Cromme geben. Er hatte sämtliche Entscheidungen zum Bau der neuen Stahlwerke mitgetragen.

 

ROUNDUP 3: Opel legt Autoproduktion in Bochum still - Zwischenfall und Proteste

 

    BOCHUM  - Entsetzen im Bochumer Opel-Werk: Der Autobauer will ab 2016 keine Autos mehr an dem Standort im Ruhrgebiet bauen. Wütend reagierten die Mitarbeiter auf der Belegschaftsversammlung am Montag in dem Traditionswerk. Die Stimmung sei aggressiv gewesen, berichteten Teilnehmer. Zuvor hatte Opel-Interimschef Thomas Sedran die Beschäftigten auf harte Einschnitte eingestimmt: "Die Fertigung kompletter Fahrzeuge hier in Bochum wird 2016 auslaufen". In dem 50 Jahre alten Werk könnten bis zu 3000 Stellen wegfallen. Grund seien europaweite Überkapazitäten, erklärte Sedran. Opel werde aber in Bochum weiter präsent sein, nicht nur mit einem Logistikzentrum, sondern auch noch mit einer im Detail festzulegenden Komponentenfertigung.

 

Mischkonzern Honeywell prognostiziert Umsatz und Gewinnplus für 2013

 

    MORRIS TOWNSHIP  - Der US-Mischkonzern Honeywell (Honeywell International) hat für das kommende Jahr ein Umsatz- und Gewinnwachstum in Aussicht gestellt. Der Umsatz dürfte 2013 zwischen 39,0 und 39,5 Milliarden US-Dollar herauskommen, teilte das Unternehmen am Montag mit. Ohne Zukäufe wäre das ein Plus zwischen einem und drei Prozent im Vergleich zum ablaufenden Jahr. Der Gewinn je Aktie soll zwischen 4,75 und 4,95 Dollar erreichen, auch dies wäre mehr als die für 2012 prognostizierten rund 4,47 Dollar je Aktie.

 

ROUNDUP: Kurzfristige Warnstreiks behindern Flugverkehr

 

    BERLIN  - Warnstreiks des privaten Sicherheitspersonals haben am Montagmorgen an mehreren deutschen Flughäfen für Verspätungen gesorgt. Die Gewerkschaft Verdi hatte in der Nacht überraschend zu den Aktionen aufgerufen. Mehrere hundert Mitarbeiter legten vorübergehend ihre Arbeit nieder. Hintergrund der Aktion sind stockende Verhandlungen über einen Manteltarifvertrag. Am größten deutschen Airport in Frankfurt führte der Warnstreik kaum zu Problemen. Etwa 30 Mitarbeiter einer privaten Sicherheitsfirma legten am Morgen die Arbeit nieder. Zu Verspätungen und Flugausfällen kam es deswegen aber nicht. "Der Betrieb läuft hier", sagte ein Sprecher des Flughafenbetreibers Fraport. Auch in München waren kaum Auswirkungen zu spüren. Bis zum Mittag sei nur ein Flug aus Hamburg gestrichen worden, sagte ein Sprecher.

 

ROUNDUP: STMicroelectronics will aus Chip-Jointventure mit Ericsson aussteigen

 

    GENF  - Europas größter Halbleiterhersteller STMicroelectronics zieht beim defizitären Chip-Jointventure mit dem schwedischen Mobilfunkausrüster Ericsson (Telefon AB LMEricsson (B)) die Reißleine. Der Ausstieg aus dem Gemeinschaftsunternehmen ST-Ericsson werde voraussichtlich während des dritten Quartals im nächsten Jahr vollzogen, teilte der Infineon-Konkurrent am Montag mit.  Ericsson kündigte an, mit STMicro an einer Lösung für das Gemeinschaftsunternehmen zu arbeiten. Es sei aber noch unklar, wie die künftige Eigentümerstruktur von ST-Ericsson aussehen werde. STMicro will dem Verlustbringer nach dem Ausstieg aber als Partner erhalten bleiben.

 

'WSJ': EU bereitet Klage gegen Banken wegen Euribor-Manipulation vor

 

    BRÜSSEL - Den europäischen Banken droht einem Pressebericht zufolge eine Klage der Europäischen Union wegen möglicherweise manipulierter Zinssätze. Im Mittelpunkt steht dabei nicht der seit Monaten in den Schlagzeilen stehende Referenzzins Libor, sondern sein Pendant der Euribor. Die EU stehe kurz davor, eine Reihe von Banken wegen illegaler Absprachen bei der Euribor-Festsetzung zu verklagen, schrieb das "Wall Street Journal" (WSJ) in seiner Onlineausgabe unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Personen.

 

Sky Deutschland baut Partnerschaft mit Kabel Deutschland aus

 

    MÜNCHEN  - Der Bezahlsender Sky Deutschland vertieft seine Zusammenarbeit mit Kabel Deutschland. Beide wollen künftig auch im Vertrieb eng zusammenarbeiten. So solle der Kabelbetreiber zum Beispiel ab 2013 Sky-Produkte vermarkten, teilte das Unternehmen am Montag in München mit. Details nannte Sky noch nicht.

 

Chinas Automarkt wächst im November - Japaner brechen ein

 

    PEKING  - Der chinesische Automarkt ist im November im Aufwind geblieben. Mit 1,46 Millionen Pkw lag der Absatz vergangenen Monat knapp 8,8 Prozent höher als im November 2011 und so hoch wie seit fast zwei Jahren nicht mehr, wie der chinesische Branchenverband CAAM am Montag mitteilte. Im September waren die Verkäufe im Vergleich zum Vorjahr noch leicht gefallen, im Oktober hatten sie aber wieder um gut 6 Prozent zugelegt. Das vergleichsweise geringe Wirtschaftswachstum im dritten Quartal von 7,4 Prozent hatte Befürchtungen vor einem nur langsam wachsenden Automarkt im bevölkerungsreichsten Land der Erde ausgelöst. 2013 dürfte der Markt nach jüngsten Expertenschätzungen aber um rund 10 Prozent wachsen.

 

Audi knackt Absatzrekord aus 2011 schon nach elf Monaten

 

    INGOLSTADT  - Der Autohersteller Audi hat dank starker Verkäufe in Asien in diesem Jahr schon nach elf Monaten seinen Absatzrekord aus 2011 geknackt. Bis November brachte die VW-Tochter (Volkswagen vz) 1,34 Millionen Neuwagen auf die Straße und übertraf damit die 1,30 Millionen aus dem Gesamtjahr 2011, wie das Unternehmen am Montag mitteilte. Im Vergleich der ersten elf Monaten liegt Audi 2012 knapp 13 Prozent besser als vor einem Jahr. Im November selbst legte der Premiumhersteller um knapp 11 Prozent auf 123.600 Autos im Vergleich zum Vorjahresmonat zu.

 

BMW im November mit Rekord-Absatz

 

    MÜNCHEN  - Der Autohersteller BMW hat im November seinen Absatz um fast ein Viertel gesteigert und mehr als 170.000 Neuwagen auf die Straße gebracht. Selbst auf dem schrumpfenden europäischen Markt wurden beinahe 10 Prozent mehr BMW und Mini neu zugelassen als vor einem Jahr, wie der Konzern am Montag mitteilte. In Asien legte der Absatz um fast 50 Prozent zu, in den USA steigerte BMW seine Verkäufe um knapp 30 Prozent.

 

Deutsche Telekom: Haben keine Mobilfunk-Vereinbarung mit 1&1

 

    BONN/MÜNCHEN  - Die Deutsche Telekom ist Berichten entgegengetreten, wonach sie künftig dem Internetdienstleister 1&1 den Vertrieb von Handy-Verträgen ermöglichen wird. "Es gibt keine Vereinbarungen zwischen der Deutschen Telekom und der 1&1 bezüglich der Vermarktung von Mobilfunk durch die 1&1", sagte ein Telekom-Sprecher am Montag der Nachrichtenagentur dpa. Er dementierte damit einen Bericht des Nachrichtenmagazins "Focus", wonach die United-Internet-Tochter (United Internet) 1&1 künftig als "virtueller Netzbetreiber" im Netz der Telekom Mobilfunkverträge nach eigenen Vorstellungen zusammenstellen und verkaufen werde.

 

^ Weitere Meldungen: -Experten: Nintendo könnte sich in Japan selbst Konkurrenz machen -Air France streicht Investitionen um weitere 500 Millionen Euro -KBC will mit Kapitalerhöhung Rettungsmilliarden zurückzahlen -Facebook-Nutzer verlieren Recht auf Abstimmungen -ROUNDUP: Warnstreik am Frankfurter Airport ohne Auswirkungen -Instagram kappt teilweise Verbindung zu Twitter -Australische Polizei warnt vor Apple-Karten -Ryanair bietet Zugeständnisse bei Aer-Lingus-Offerte an -TAG Immobilien erzielt mit Kapitalerhöhung 270 Millionen Euro -Teilverstaatlichte Repsol-Tochter YPF findet Partner zur Gasförderung -ROUNDUP: AIG verkauft Flugzeug-Leasing nach China -Fresenius Medical Care erweitert Vorstand um Ressort Forschung und Entwicklung -Kreise: Man Group-Chef Clarke geht nächstes Jahr - Roman folgt

 

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Kundenhinweis: ROUNDUP: Sie lesen im Unternehmens-Überblick eine Zusammenfassung. Zu diesem Thema gibt es mehrere Meldungen auf dem dpa-AFX Nachrichtendienst.

 

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