18.10.2017 03:00
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Linde-Chef Belloni: "Wenn wir das nicht schaffen, war alles umsonst"

Euro am Sonntag-Interview: Linde-Chef Belloni: "Wenn wir das nicht schaffen, war alles umsonst" | Nachricht | finanzen.net
Linde-Chef Aldo Belloni
Euro am Sonntag-Interview
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Der Industriegase-Konzern will sich mit US-Konkurrent Praxair zusammenschließen. Linde-Chef Aldo Belloni über die Vorteile der Fusion beider Unternehmen.
€uro am Sonntag
von Sabine Gusbeth, €uro am Sonntag

Durch den Zusammenschluss des Industriegasekonzerns Linde mit seinem US-Konkurrenten Praxair soll ein neuer Weltmarktführer entstehen. Während die Praxair-Aktionäre am 27. September auf einer außerordentlichen Hauptversammlung mit großer Mehrheit für die Fusion gestimmt haben, zieren sich die Linde-Anteilseigner. Bis zum 24. Oktober haben sie noch Zeit, ihre Aktien in Anteile am neuen Gemeinschaftsunternehmen Linde plc umzutauschen.


Chef der neuen Linde soll Praxair-CEO Steve Angel werden, auch der Finanzchef kommt von Praxair. Sie werden die neue Linde aus dem Praxair- Stammsitz in Danburry im US-Bundesstaat Connecticut heraus lenken. Als Verwaltungsratschef soll der langjährige Linde-Lenker und heutige Aufsichtsratschef Wolfgang Reitzle agieren. Er gilt als die treibende Kraft hinter dem Zusammenschluss. Linde-Chef Aldo Belloni will zögernde Aktionäre im Interview mit €uro am Sonntag von den Vorzügen der Fusion überzeugen.


Herr Belloni, bis zum 24. Oktober haben die Linde-Investoren noch Zeit, ihre Aktien in Anteile an der neuen Linde plc umzutauschen. Macht es Sie nervös, dass bisher nur 33,2 Prozent der Linde- Eigner das Umtauschangebot wahrgenommen haben?
Aldo Belloni: Nein, wir sind mit der Umtauschquote sehr zufrieden zum jetzigen Zeitpunkt. Wie üblich, wird bei einem solchen Umtauschangebot erst zuletzt der Großteil der Aktien getauscht.

Laut Angebotsunterlage behalten Sie sich vor, die Annahmeschwelle abzusenken. Wann würden Sie zu diesem Mittel greifen?
Wir gehen nicht davon aus, dass das notwendig sein wird.

Hielten Sie es aktionärsdemokratisch für vertretbar?
Das haben auch andere Unternehmen schon erfolgreich so praktiziert.

Linde hat einen hohen Anteil passiver Investoren, die sich rein an den Indizes orientieren. Sie haben einen Kniff ­angewandt, damit diese ihr Umtausch­interesse bekunden können, auch wenn die Indizes noch nicht umgestellt wurden. Wie viele Investoren haben diese "unwiderrufliche Annahme" unterschrieben?
Wir sind derzeit in Gesprächen mit passiven Investoren und können daher noch keine Angaben machen.

Vor allem in Deutschland gibt es große Widerstände gegen den Zusammenschluss: wegen des drohenden Arbeitsplatzabbaus, des fehlenden Mitspracherechts der Aktionäre, der Art des Zusammenschlusses und der Rolle von Aufsichtsratschef Wolfgang Reitzle. Wie wollen Sie die Gegner überzeugen?
Wir legen in den Gesprächen mit unseren Investoren immer wieder dar, warum dieser Zusammenschluss aus Industriesicht Sinn macht und dass die Vorteile überwiegen. Wachstum sichert Arbeitsplätze. Wolfgang Reitzle hat Linde 2006 durch die Übernahme des britischen Konkurrenten BOC zum Weltmarktführer gemacht - das ist damals auf absolut keine Kritik gestoßen. Auch dieses Mal wollen wir unsere Chancen ergreifen und unsere Zukunft aktiv gestalten.

Ein Kritikpunkt ist die Struktur mit dem Sitz in Dublin im Gebäude der Anwaltskanzlei von Praxair. Gibt es da mehr als einen Briefkasten?
Nein, die Holding ist zwar nach irischem Recht gegründet, mehr ist in Dublin jedoch nicht geplant. Die Zentralfunk­tionen sind in London angesiedelt, da spielt die Musik. Da werden sich die Mitglieder des Verwaltungsrats treffen. In London wird voraussichtlich auch die Hauptversammlung stattfinden.

Wie versuchen Sie die Kritiker von dem Zusammenschluss zu überzeugen?
Für die Transaktion sprechen drei wesentliche Gründe: Erstens, wir fusionieren zwei sich ergänzende, führende Unternehmen für Industriegase und bündeln so die herausragende Position von Linde im Anlagenbau und Technologiebereich mit der operativen Exzellenz von Praxair. Zweitens, das kombinierte Unternehmen wird in allen wichtigen Regionen und Endmärkten vertreten sein und weltweit von einem ausgewogeneren Portfolio profitieren. Die Transaktion führt drittens zu erheblichen ­Synergien.

Das Einsparpotenzial soll 1,1 Milliarden Euro betragen. Da Praxair mit halb so vielen Mitarbeitern wie Linde mehr Gewinn erzielt, liegt die Frage nahe, ob die Synergien in erster Linie durch Arbeitsplatzabbau bei Linde gehoben werden?
Nein, die Synergien sind ermittelt worden unter Berücksichtigung des Beschäftigungspakts. Der Beschäftigungspakt ist eine Zusage, dass wir bis Ende 2021 in Deutschland keine betriebsbedingten Kündigungen aussprechen.

Sie hatten Anfang September einen Workshop in Indien, auf dem es auch darum ging, bei Linde eine Managementebene herauszunehmen. Ist dazu bereits eine Entscheidung gefallen?
Die Frage kann ich nicht beantworten, weil wir erst am Beginn der Diskussion über die Gestaltung der künftigen Organisation stehen.

Was soll mit der Anlagenbau-Sparte passieren? In der Angebotsunterlage ist von einer möglichen rechtlichen Verselbstständigung die Rede.
Wir wollen Linde Engineering die Möglichkeit geben, sich in allen Weltre­gionen losgelöst vom Gasegeschäft zu entwickeln. Deshalb behalten wir uns die Möglichkeit vor, den Anlagenbau in Absprache mit Praxair gegebenenfalls in die rechtliche Selbstständigkeit zu führen.

Ist das die Vorstufe zu einem Börsengang oder einem Verkauf?
Nein, denn Linde Engineering hat ein hervorragendes Portfolio, exzellente Ingenieure und verdient gutes Geld. Mit dem Ingenieursgeschäft lassen sich zudem noch besser Wachstumssynergien im neuen Unternehmen heben. Die rechtliche Verselbstständigung wäre daher nach unserer Vorstellung keine Abspaltung im Sinne eines Spin-offs, sondern eine Ausgliederung, ein sogenannter Carve-out.

Das Angebot, mit dem Sie Linde- Aktionäre vom Umtausch ihrer Aktien überzeugen wollen, hat 1337 Seiten. Welchen Teil sollten sich Aktionäre genauer ansehen?
Viele Fragen, die wir von Privatanlegern erhalten, beziehen sich auf steuerliche Aspekte. Hierzu enthält der Anhang zur Angebotsunterlage ab Seite 499 umfassende Angaben für die verschiedenen Aktionärsgruppen. Zudem empfehlen wir den Aktionären, sich die von Vorstand und Aufsichtsrat der Linde AG veröffentlichte gemeinsame Stellungnahme anzusehen.

Dort steht, dass davon auszugehen ist, dass für Linde-Aktionäre im Fall eines Umtauschs keine Änderungen zu erwarten sind, auch nicht, wenn sie ihre Aktien vor 2009 gekauft haben.
Ich kann dazu leider nichts sagen, was über die Angaben in der Angebotsunterlage hinausgeht. Alles andere wäre ­Steuerberatung - und das ist nicht ­unser Metier.

Linde war immer ein Garant für stabile Ausschüttungen. Wie sieht die künftige Dividendenpolitik von Linde plc aus?
An der Ausschüttungspolitik wird sich voraussichtlich nichts ändern. Das steht auch in der Angebotsunterlage.

Woran könnte der Zusammenschluss noch scheitern?
Die unmittelbarste Hürde ist sicher die Annahmequote von 75 Prozent. Aber wir müssen auch die Kartellauflagen und weichere Faktoren im Auge behalten, wie etwa die Mitarbeitermoti­vation. Schließlich werden zwei Unternehmen mit unterschiedlichen Kulturen zusammengeführt.

Der Zusammenschluss von Linde und Praxair ist eigentlich keine Fusion, sondern eine Übernahme durch die neu gegründete Muttergesellschaft. Bei einer echten Fusion hätten die deutschen Aktionäre auf der Haupt­versammlung abstimmen müssen. Wollten Sie das durch die Holding- Konstruktion verhindern?
Das ist eine Fehleinschätzung. Wir haben uns für einen viel demokra­tischeren Prozess entschieden. Seit dem 15. August hat nämlich jeder einzelne Aktionär die Möglichkeit, seine Aktien in Anteile der neuen Linde umzutauschen. Das ist gesetzeskonform. Im Übrigen: Es wäre wahrscheinlich sogar einfacher gewesen, den Beschluss auf der Hauptversammlung zu fassen, da schon eine Zustimmung durch die Mehrheit des anwesenden Grundkapitals genügt hätte. Zudem hätte die Gefahr bestanden, dass das Ergebnis danach vor Gericht angefochten worden wäre. Solche Anfechtungsklagen kommen heutzutage so sicher wie das Amen in der Kirche. Es wäre ein Chaos entstanden.

War das der eigentliche Grund, warum Sie nicht abstimmen lassen wollten - aus Angst vor Anfechtungsklagen, die den ganzen Prozess lahmlegen?
Es war sicherlich nicht der einzige, wenngleich ein wichtiger Grund. Der Zeitplan für den Zusammenschluss ist sehr eng getaktet. Wenn wir am 24. Oktober die angestrebte 75-Prozent-Hürde erreicht haben, beginnt eine Uhr zu ticken. Dann haben wir zwölf Monate Zeit, in denen wir alles erledigen müssen, was in der Angebotsunterlage steht, vor allem die kartellrechtlichen Auflagen. Wenn wir das nicht schaffen, war alles umsonst.

Insgesamt müssen 24 Kartellbehörden dem Zusammenschluss zustimmen. Vor allem in den USA müssen Sie sich wohl von Unternehmensteilen trennen. Sie haben eine Schmerzgrenze festgelegt, wenn die Zwangsverkäufe 3,75 Milliarden Euro Umsatz überschreiten. Was passiert dann?
Wir sind zuversichtlich, dass es nicht dazu kommt. Schließlich haben wir große Erfahrung mit Kartellbehörden durch die Zukäufe der Wettbewerber BOC und AGA.

Falls aber doch, würde der Zusammenschluss dann scheitern?
Falls doch, hat jede Partei das Recht, von der Fusion zurückzutreten. Aber wenn beide der Meinung sind, dass sie nach wie vor Sinn macht, werden wir trotzdem weitermachen.

Das verstärkt den Eindruck, dass Sie die Fusion um jeden Preis durchziehen wollen. Dafür spricht auch, dass Sie einen Zusammenschluss unter Gleichen anstreben, obwohl Linde fast doppelt so viel Umsatz und mehr als doppelt so viele Mitarbeiter hat. Trotzdem werden Vorstandschef (CEO) und Finanzchef (CFO) der neuen Linde von Praxair kommen. Das klingt wie eine Macht­übernahme durch die Hintertür.

Vergessen Sie nicht, dass der Verwaltungsratschef Wolfgang Reitzle heißen wird. Auch das operative Geschäft von Linde Engineering, der Wachstumsmarkt Asien-Pazifik sowie der in Europa, dem Nahen Osten und Afrika (EMEA) werden von jetzigen Linde-Vorstandsmitgliedern verantwortet. Beide Seiten sind paritätisch vertreten.

Trotzdem sind CEO und CFO die, die die Strategie des Unternehmens festlegen.
Mir ist kein größeres Industrieunternehmen bekannt, in dem CEO und CFO allein die Strategie festlegen.

Noch einmal: Wurde der Zusammenschluss so konstruiert, weil beide Seiten sonst nicht zugestimmt hätten?
Was wäre die Alternative? Praxair kauft Linde oder Linde kauft Praxair? Da geht es um extrem hohe Beträge. Das hätte beiden Unternehmen einen Schuldenberg aufgebürdet.

Nach der Übernahme des britischen Konkurrenten BOC 2006 hatte Linde sogar 15 Milliarden Euro Schulden.
Ja, aber wir hatten durch die großen Verkäufe der Gabelstaplersparte und der Kältetechnik ein gutes Finanzpolster. Wir haben die Schulden damals innerhalb eines Jahres auf die Hälfte reduziert. Das könnten wir heute nicht.

Es wirkt so, als hätten Sie mit der Umsatzrendite eine Kennzahl gesucht, bei der Praxair besser dasteht als Linde, um einen Zusammenschluss auf Augenhöhe zu begründen.
Nein, ich finde nicht, dass wir die Kennzahl Umsatzrendite stark strapaziert haben. Linde ist in über 100 Ländern tätig, Praxair in weniger als 30. Es gibt schon heute Regionen, in denen wir eine ähnliche oder höhere Rendite erzielen als Praxair. Wir könnten uns von weniger profitablen Ländern trennen und die Firma so gesundschrumpfen. Aber das wollen wir nicht. Praxair hat durch die starke Fokussierung vor allem auf USA, Kanada, Mexiko und Brasilien extrem effiziente interne Prozesse entwickelt. Das sind Werkzeuge, die auch bei Linde gut funktionieren können. Diese Ansicht teilen auch unsere Großaktionäre.

Glauben Sie nicht, dass Steve Angel als neuer Chef von Linde plc genau das tun wird - sich aus Ländern zurückziehen, um die Effizienz zu erhöhen?
Wir hatten erste Gespräche über Portfoliomanagement mit ihm. Aber es ist noch zu früh für Festlegungen. Unabhängig davon gibt es immer wieder Gründe, sich aus bestimmten Ländern zu verabschieden, aus Sicherheits­gründen oder weil sich die Wirtschaft in eine Sackgasse bewegt. Solche Erwägungen wird es sicher auch bei der neuen Leitung von Linde plc geben.

Kurzvita

Der Adjutant
Aldo Belloni wurde 1950 in Mailand geboren. Er studierte Ingenieurwissenschaften und Chemie. 1980 startete er seine Karriere bei Linde in München. Innerhalb von 20 Jahren stieg er vom Vertriebsingenieur zum Vorstand für Anlagenbau auf. 14 Jahre war Belloni Vorstandsmitglied, die meiste Zeit unter Linde-Chef Wolfgang Reitzle. 2014 schied Belloni aus Altersgründen aus. Im Dezember 2016 folgte er dem Ruf seines Ex-Vorstandskollegen und jetzigen Linde-Aufsichtsratschefs Reitzle, der ihn für den Chefposten bei Linde vorschlug.

Linde

Geld aus Luft
Der Industriegasekonzern Linde erwirtschaftete 2016 einen Umsatz von 17 Milliarden Euro und einen Gewinn von 1,2 Milliarden Euro. Damit ist das DAX-Unternehmen aus München die Nummer 2 auf dem Markt, hinter Branchenprimus Air Liquide. Durch den geplanten Zusammenschluss mit dem US-Konkurrenten Praxair will Linde die Weltmarktführerschaft zurückerobern. Steuern

Schutz für Altaktionäre
Viele Linde-Aktionäre, die ihre Anteile vor 2009 gekauft haben, stellen sich die Frage, ob künftige Veräußerungsgewinne bei einem Umtausch von der Abgeltungsteuer befreit bleiben. Der Fußstapfenregel (§ 20 Abs. 4a Satz 1 EStG) zufolge treten die neu eingebuchten Aktien an die Stelle der alten Aktien und werden besteuerungsgerecht behandelt. Veräußerungs­gewinne wären damit weiterhin steuerfrei. Eine Garantie, dass dies auch künftig so gehandhabt wird, gibt es aber nicht.

Bildquellen: Axel Griesch für Finanzen Verlag, Linde

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