23.11.2017 17:15
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Rekord-Dividende 2018: So kassieren Sie richtig ab!

Euro am Sonntag-Titelstory: Rekord-Dividende 2018: So kassieren Sie richtig ab! | Nachricht | finanzen.net
Euro am Sonntag-Titelstory
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Deutschlands Topkonzerne werden erstmals mehr als 35 Milliarden Euro an ihre Aktionäre ausschütten. Welche DAX-Titel Anleger haben müssen, um besonders kräftig zu verdienen.
€uro am Sonntag
von Sven Parplies, €uro am Sonntag

Ein Jubiläum der besonderen Art: Läuft alles nach Plan, wird Fresenius im kommenden Frühjahr zum 25. Mal in Serie die Dividende anheben. Das hat noch kein DAX-Mitglied geschafft. Es wird nicht der einzige Rekord der Dividendensaison 2018 bleiben.


Die Redaktion erwartet, dass die DAX-Konzerne im kommenden Jahr erstmals mehr als 35 Milliarden Euro Bargeld unter ihren Aktionären verteilen. Damit würden die 30 deutschen Topkonzerne die gerade erst aufgestellte Bestmarke um elf Prozent überbieten. Basis der Hochrechnung sind die Geschäftsergebnisse der Unternehmen im bisherigen Jahresverlauf, die Dividendenpolitik der einzelnen Unternehmen und Analystenschätzungen.


Mehr als ein Drittel der Gesamtdividende des DAX kommt von vier Schwergewichten: Daimler wird nach Hochrechnung der Redaktion die größte Summe ausschütten, knapp 3,7 Milliarden Euro. Dicht dahinter liegt die Allianz. Telekom und Siemens folgen mit jeweils rund drei Milliarden Euro. Bei 25 DAX-Unternehmen rechnet die Redaktion mit einer steigenden Ausschüttung.

Ein besonderes Extra gibt es bei RWE. Der Energiekonzern bekommt eine Rückzahlung aus der Staatskasse, nachdem das Bundesverfassungsgericht die Kernbrennstoffsteuer verworfen hat. Das Geld geht über eine einmalige Sonderausschüttung an die Aktionäre. RWE wird darum zusätzlich zur regulären Dividende von 50 Cent einen weiteren Euro zahlen.


Es gibt in der Dividendensaison aber auch Enttäuschungen. Die Commerzbank hat ihre Aktionäre bereits auf eine Nullrunde eingestellt. Bei der Deutschen Bank wird es nur eine eher symbolische Ausschüttung geben. Spannend wird es bei Volkswagen. Der Konzern hatte im Dunst des Dieselskandals seine Ausschüttung drastisch gesenkt. Die Dividendenzahlung im kommenden Jahr dürfte ein weiterer Schritt zurück in die Normalität werden.

Dauerläufer und Hochprozenter
Da die Aktienkurse bei den meisten Unternehmen zuletzt stärker gestiegen sind als die Ausschüttungen, ist die Dividendenrendite des DAX gesunken. Mit rund drei Prozent liegt sie rund 15 Prozent unter dem Schnitt der vergangenen zehn Jahre. Für Anleger gibt es zwei populäre Strategien, um in Dividendenwerte zu investieren: Unternehmen wie Fresenius oder auch SAP sind zuverlässige Dividendenzahler und heben ihre Ausschüttung seit vielen Jahren an. Die Dividendenrendite dieser Aktien sind aber sehr niedrig, oft rund ein Prozent.

Wer hohe Prozentzahlen sucht, muss auf Unternehmen setzen, deren Geschäftsmodell riskanter ist. ProSiebenSat.1 kommt mit mehr als sieben Prozent auf die extremste Dividendenrendite im Index. Der Medienkonzern hat seine Geschäftsprognose gekürzt. Sollte die Aktie noch stärker fallen, droht der Rauswurf aus dem DAX. Die hohe Prozentzahl könnte also signalisieren, dass etliche Anleger der Dividende nicht trauen.

Im Überblick: Die exklusive Dividendenprognose für den DAX (PDF)

Die Redaktion stellt nachfolgend vier aussichtsreiche Dividendentitel aus dem DAX vor.

Munich Re
Sturmfeste Dividende

Schlechtes Wetter hat Munich Re in diesem Jahr die Bilanz verhagelt. Nach drei großen Wirbelstürmen muss der weltgrößte Rückversicherer viel Geld an seine Kunden auszahlen. Im dritten Quartal blieb darum ein Konzernverlust von 1,4 Milliarden Euro. Für das Gesamtjahr erwartet der Vorstand nur noch einen Gewinn in Höhe eines "kleinen dreistelligen Millionenbetrags". 2016 hatte Munich Re noch 2,6 Milliarden Euro erwirtschaftet.

An der Dividende wird der Konzern trotzdem nicht rütteln. Finanzchef Jörg Schneider deutete bereits an, dass die Aktionäre wie im Vorjahr 8,60 Euro je Aktie erhalten sollen. Die Dividende hat auch unter dem seit April amtierenden Konzernchef Joachim Wenning hohen Stellenwert. Seit 1969 haben die Münchner ihre Ausschüttung stets zumindest auf Vorjahresniveau gehalten. Für das laufende Jahr würde Munich Re mehr Geld ausschütten als verdienen. Das aber sollte angesichts der Substanz des Konzerns kein Problem sein. Zudem dürfte der Konzern nach der verheerenden Hurrikan-Saison bei den kommenden Neuabschlüssen wohl höhere Prämien durchsetzen können.

Ein ähnlich zuverlässiger Dividendenzahler im DAX ist Allianz. Dort läuft das operative Geschäft besser - die Aktie von Munich Re aber bietet derzeit eine leicht höhere Dividendenrendite als der Branchenrivale.

Daimler
In Zukunft vollelektrisch

Mit fünf Prozent Dividendenrendite gehört die Daimler-Aktie zu den dividendenstärksten Werten im DAX. In den ersten zehn Monaten verkaufte Mercedes-Benz bei zweistelligen Wachstumsraten so viele Fahrzeuge wie nie zuvor in der Unternehmensgeschichte. Analysten rechnen damit, dass der Konzern in diesem Jahr 9,9 Milliarden Euro verdient - das sind 16 Pro­zent mehr als 2016.

Auch die Dividende dürfte steigen, von 3,25 auf 3,45 Euro je Aktie. Die Chancen auf weiter wachsende Dividenden sind gut. Nach Einschätzung der Analysten sollte Daimler überproportional vom wachsenden Automarkt profitieren und von 2016 bis 2020 beim Gewinn im Schnitt sechs Prozent zulegen.

Daimler-Chef Dieter Zetsche hat die Marke mit dem Stern durch Innovationen und moderne Designsprache an den Konkurrenten Audi und BMW vorbeigeführt und wieder zur Nummer 1 im Premiumsegment gemacht. Besonders in China fuhr Daimler der Konkurrenz lange hinterher. Heute wächst der Konzern dort schneller als die Mitbewerber.

Das Riesenreich ist längst Daimlers wichtigster Absatzmarkt. Das eröffnet Chancen, birgt aber auch Risiken. Chinas Regierung will im Bereich Elektromobilität eine Vorreiterrolle einnehmen. Der weltgrößte Hersteller von Elektroautos mit Batterieantrieb ist nicht etwa Tesla, sondern der chinesische Autobauer BYD. Die bereits in vielen Ländern staatlich verordnete Abkehr vom Verbrennungsmotor hin zur Elektromobilität ist eine Herausforderung auch für Daimler. Um neue Elek­trofahrzeuge auf die Straße zu bringen, sind hohe Investitionen nötig. Bis 2025 will Daimler im Bereich Premium-Stromer die Führungsrolle einnehmen.

Insbesondere in einer möglichen Konjunkturdelle würden sich die Investitionen stark auf den Gewinn auswirken. Daimler will 40 Prozent des Konzernergebnisses ausschütten. Bei rückläufigen Gewinnen würde damit die Dividende sinken. So geschehen während der Finanzkrise: 2009 kürzte der Konzern die Dividende deutlich, 2010 fiel sie komplett aus. Dieses Risiko besteht bei jeder Konjunkturabkühlung.

Der DAX-Konzern hat in der Vergangenheit aber auch bewiesen, dass er schnell zurück in die Spur findet. 2011 schüttete Daimler zwei Milliarden Euro an seine Aktionäre aus, in diesem Jahr waren es fast 3,5 Milliarden Euro. (von Florian Westermann)

Vonovia
Wohngeld für Aktionäre

Deutschlands größter Immobilienkonzern besitzt und verwaltet 355 000 Wohnungen, unter anderem in Berlin und im Rhein-Main-­Gebiet. Der Immobilienbestand bringt regelmäßig Geld in die Kasse von Vonovia. 70 Prozent des operativen Gewinns, in der Immobilien-Fachsprache FFO (Funds From Operations) genannt, sollen jedes Jahr an die Aktionäre fließen. Für 2018 planen die Bochumer mit einem FFO von 960 bis 980 Millionen Euro. Am oberen Rand der Spanne würde das auf eine Ergebnisverbesserung von rund 6,5 Prozent zum derzeit laufenden Jahr entsprechen.

Vonovia ist stark durch Übernahmen gewachsen. Ein Meilenstein war der Kauf des Konkurrenten Gagfah. Angesichts der bereits hohen Immobilienpreise vor allem in den deutschen Großstädten wird künftig organisches Wachstum immer wichtiger. Vonovia drückt die Unterhaltskosten seiner Immobilien unter anderem durch den Einsatz eigener Handwerker. Durch Modernisierung können Mieteinnahmen gesteigert werden. Und durch den Bau neuer Wohnungen in bestehenden Siedlungen oder die Aufstockung von Häusern lässt sich die Fläche vergrößern. Wie im Vorjahr will Vonovia 2018 rund eine Milliarde Euro in Renovierungen und Neubauten stecken. Man könne 30 000 Wohnungen auf eigenen Grundstücken bauen, kalkuliert Rolf Buch. Im Moment schaffe man rund 2000 pro Jahr, so der Konzernchef.

Grenzen überwinden
Erstmals wagt sich Vonovia nun in das benachbarte Ausland. Im Oktober hat der Konzern eine Partnerschaft mit dem französischen Wohnungsunternehmen SNI bekannt gegeben. Ziel sei es, "gemeinsame Wachstums- und Investitionsmöglichkeiten zu identifizieren". Wie weit Vonovia in den Markt hinein will, ist noch nicht klar.

Das Unternehmen gehört zu den Profiteuren der niedrigen Zinsen, durch die sich Immobilienprojekte billiger finanzieren lassen. Ein deutlicher Zinsanstieg würde längerfristig zu einer Belastung werden. Bislang aber gibt es keine Anzeichen für eine harte Zinswende.

Vonovia hat seit dem Börsengang 2013 die Dividende regelmäßig angehoben. Analysten erwarten, dass die Ausschüttung in den beiden kommenden Jahren um jeweils zehn Cent steigt. Die Dividendenrendite der Aktie liegt leicht über dem DAX-Schnitt, dürfte aber weniger stark schwanken als bei Unternehmen aus zyklischen Branchen.

Deutsche Telekom
Auch ohne Sprint ans Ziel

Wird T-Mobile US den Ri­valen Sprint übernehmen? Das Rätselraten ist zu Ende, die Tochter der Deutschen Telekom bleibt solo. Die Vision eines dritten Players in den USA, der es mit den Riesen AT & T und Verizon aufnimmt, ist vom Tisch - wie auch mögliche Einsparungen von bis zu 30 Milliarden Dollar. Der T-Aktie hat das nicht gutgetan, der magentafarbene Lack scheint wieder angekratzt.

Dabei laufen die Geschäfte sowohl in den USA als auch in Europa gut. Im Heimatmarkt Deutschland wächst das Geschäft wieder. In den ersten neun Monaten 2017 legte die operative Marge des Konzerns deshalb auf 40 Prozent weiter zu - eine beeindruckende Kennzahl. Treiber ist hier der Ausbau des Breitbandgeschäfts und der Erfolg der Marke MagentaEins, unter der Breitbanddienste bis zum Internet-TV im Bündel verkauft werden. Klarer Wachstums­treiber aber bleibt die US-Tochter unter dem charismatischen Chef John Legere. T-Mobile US steuert gut die Hälfte des Umsatzes und rund 40 Prozent des operativen Konzerngewinns bei. Von Juli bis September gewannen die Amerikaner mit ihren aggressiven Marketing­methoden erneut 1,3 Millionen Kunden - laut Legere war es das 18. Quartal in Folge mit einem Millionenzustrom.

Cashflow-Ziel in Reichweite
Der freie Cashflow, Basis für die Dividende, legte in den ersten neun Monaten um knapp neun Prozent auf 4,4 Milliarden Euro zu, das Jahresziel von 5,5 Milliarden Euro ist so gut wie sicher. Die Telekom dürfte somit die Dividende abermals steigern. Nach Einschätzung der Redaktion werden im kommenden Jahr 0,65 statt zuvor 0,60 Euro pro Aktie gezahlt.

Ohne einen Sprint-Deal kommen aber höhere Belastungen auf den Konzern zu, denn T-Mobile US kann anstehende Investitionen in den Netzausbau nicht teilen. Bereits im zweiten Quartal 2017 musste die Mutter über sieben Milliarden Euro in die USA überweisen. Ab 2019 werden weitere bis zu zehn Milliarden Dollar für das Update des Netzes auf den mobilen Datenfunk 5G fällig.

In Deutschland fordert überdies die Politik den raschen Ausbau des Glas­fasernetzes. Vorstandschef Timotheus Höttges versicherte aber jüngst Investoren, dass die bis zum Jahr 2021 von Analysten geschätzten Investitionen - im Schnitt 4,3 Milliarden Euro jährlich - dafür locker reichten. (von Stephan Bauer)
Bildquellen: Bloomberg, SergeyP / Shutterstock.com, TijanaM / Shutterstock.com
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