18.06.2015 13:20
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fair-news.de/TIMBERFARM GmbH - Kautschukplantagen Mehrfachnutzen

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Kautschuk und Kautschukholz

Die wirtschaftliche Attraktivität von Naturkautschuk basiert nicht nur auf der Kautschukindustrie, welche mit ihren Produkten eine Vielzahl von stark wachsenden Märkten, allen voran die Auto- und Reifenindustrie bedient, sondern auch auf der ebenso zukunftsträchtigen Holzindustrie.

Wenn man bedenkt, dass auf einer städtischen Agglomerationsfläche von einem Quadratkilometer mehr verbautes und verarbeitetes Holz - z.B. in Form von Möbeln, Parkett, Türen, Treppen oder Bauholz - vorhanden ist, als auf einer gleich großen Waldfläche, wird einem schnell klar, wie wichtig Holz ist.

In Anbetracht der schwindenden, nicht erneuerbaren mineralischen und fossilen Rohstoffe nimmt die Bedeutung von Holz als nachwachsender Roh-, Bau- und Werkstoff signifikant zu. Das gilt auch für Kautschukholz aus Kautschukbaumplantagen. Natürlich vorausgesetzt, dass dafür keine bestehenden Primär- und Regenwälder gerodet und vernichtet werden.

Wie auch schon mehrfach berichtet, ist dies in Bezug auf die TIMBERFARM GmbH Kautschukplantagen ausgeschlossen. Nicht nur weil dies den Regeln für eine nachhaltige Forst- und Agrarwirtschaft widersprechen würde, an welche sich die TIMBERFARM GmbH strikt hält, sondern auch weil dies im heutigen Panama völlig unmöglich ist.

Panamas wichtigste Lebensader ist der Panamakanal. Der Kanal und insbesondere die dazugehörigen Schleusenbetriebe sind in großem Maße abhängig von einem intakten Binnenwassersystem, welches seinerseits auf einen funktionierenden Wasserkreislauf angewiesen ist. Wälder - und dazu zählen ohne Zweifel auch Plantagenwälder - sind einerseits Wasserspeicher und leisten einen wesentlichen Beitrag zu einem ausgeglichenen Wassersystem und dienen andererseits als CO2 Speicher und tragen so zur Stabilisierung des regionalen und überregionalen Klimas bei. Die behördlichen Auflagen und Kontrollen, welche in Panama durch das Umweltministerium ANAM auferlegt und durchgeführt werden, sind deshalb sehr streng und absolut rigoros.

In diesem Zusammenhang sei auf eine neue Studie hingewiesen, welche der Reifenhersteller Michelin kürzlich präsentierte. Die Studie zeigt, dass bei der Herstellung von 1 Tonne Naturkautschuk rund 7 Tonnen CO2 absorbiert werden. Im Gegensatz dazu werden bei der Herstellung von 1 Tonne synthetischem Kautschuk 10 Tonnen CO2 produziert und ausgestoßen. Das ökologische und ökonomische Profil eines Kautschukbaumes, welcher Tag für Tag den begehrten Naturkautschuk liefert und dessen Holz nach Ablauf der Umtriebszeit zu verschiedensten Produkten wie z.B. Möbel, Parkett oder Bauholz verarbeitet werden kann, ist außergewöhnlich und der Inbegriff purer Nachhaltigkeit. +++ Kontakt: TIMBERAFRM GmbH Friedrich-Ebert-Str. 31 40210 Düsseldorf Deutschland 021164958100

+++ Pressekontakt: Bernd Roth TIMBERFARM GmbH Friedrich-Ebert-Str. 31 40210 Düsseldorf

+++ Homepage: www.timberfarm.de

+++ Unternehmensinfo: Die TIMBERFARM GmbH ist eine international tätige Rohstoffgruppe, welche auf die Produktion und den Handel von und mit Naturkautschuk und Kautschukholz spezialisiert ist.

+++ fair-NEWS-Artikel: http://www.fair-news.de/TIMBERFARM-1016088.html (END) Dow Jones Newswires

   June 18, 2015 06:49 ET (10:49 GMT)- - 06 49 AM EDT 06-18-15

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