23.12.2016 13:45
Bewerten
(0)

MIDDAY BRIEFING - Unternehmen und Märkte -2-

DRUCKEN
-1 of 2- 23 Dec 2016 12:15:00 UTC  DJ MIDDAY BRIEFING - Unternehmen und Märkte

   Der Markt-Überblick am Mittag, zusammengestellt von Dow Jones Newswires.

=== +++++ FEIERTAGSHINWEIS +++++

   FREITAG: In Japan bleibt die Börse wegen des Feiertages "Geburtstag des Kaisers" geschlossen. In Großbritannien, Australien und am US-Anleihemarkt findet als Ausgleich für Heiligabend lediglich ein verkürzter Handel statt.

   MONTAG: In Deutschland, Österreich, der Schweiz, Großbritannien, Frankreich, den Niederlanden, Italien, Spanien, den USA, Hongkong und Australien findet aufgrund des zweiten Weihnachtsfeiertages kein Handel statt.

   DIENSTAG: In Großbritannien, Hongkong und Australien findet aufgrund eines Feiertages kein Handel statt.

   +++++ AKTIENMÄRKTE (13:11 Uhr) +++++

INDEX Stand +-% +-% YTD S&P-500-Future 2.259,20 +0,02% +13,07% Euro-Stoxx-50 3.272,42 +0,09% +0,15% Stoxx-50 2.997,02 -0,13% -3,33% DAX 11.448,33 -0,07% +6,57% Nikkei-225 Feiertagsbedingt geschlossen EUREX Stand +-Ticks Bund-Future 163,2

+++++ ROHSTOFFMÄRKTE +++++ ROHOEL zuletzt VT-Settl. +/- % +/- USD % YTD WTI/Nymex 52,35 52,95 -1,1% -0,60 +17,4% Brent/ICE 54,30 55,05 -1,4% -0,75 +18,2%

METALLE zuletzt Vortag +/- % +/- USD % YTD Gold (Spot) 1.131,37 1.128,70 +0,2% +2,67 +6,7% Silber (Spot) 15,81 15,79 +0,1% +0,02 +14,4% Platin (Spot) 908,05 907,50 +0,1% +0,55 +1,9% Kupfer-Future 2,49 2,49 -0,2% -0,00 +15,4%

+++++ AUSBLICK Aktien USA +++++

   Wenig verändert dürfte die Wall Street am Freitag in den letzten Handelstag vor den Weihnachtsfeiertagen starten. Der Kampf um die Marke von 20.000 Punkten im Dow-Jones-Index dürfte dabei nicht mehr anstehen. "Vor den Feiertagen wollen nur noch wenige Händler neue Positionen aufbauen", merkt Analyst Lee Wild von Interactive Investor an. Insgesamt dürfte der Handel in sehr ruhigen Bahnen verlaufen, am US-Anleihemarkt findet lediglich eine verkürzte Sitzung statt. Der Future auf den S&P-500 zeigt sich aktuell kaum verändert. Auch die noch anstehenden US-Konjunkturdaten dürften keine größeren Impulse mehr setzen. Bei den Einzelwerten könnte die Mattel-Aktie ein deutliches Plus verzeichnen. Der Spielzeughersteller hat laut einer Analyse von Importdaten im laufenden Jahr 194 Prozent mehr Barbie-Puppen ausgeliefert als im Vorjahr. Die Aktie schoss nach der Schlussglocke um gut 11 Prozent nach oben. Vorbörslich wird die Aktie noch nicht gehandelt.

   +++++ AUSBLICK KONJUNKTUR ++++++

-US 16:00 Index der Verbraucherstimmung der Uni Michigan Dezember (2. Umfrage) PROGNOSE: 98,7 1. Umfrage: 98,0 zuvor: 93,8

16:00 Neubauverkäufe November PROGNOSE: +3,0% gg Vm zuvor: -1,9% gg Vm

+++++ FINANZMÄRKTE EUROPA +++++

   In einem erneut vorweihnachtlich ruhigen Geschäft geht es mit den Kursen an Europas Börsen am Freitagmittag leicht nach oben. Im Blick steht der Bankensektor nach diversen Einigungen im US-Hypothekenstreit sowie der sich abzeichnenden Rettung der angeschlagenen italienischen Bank Monte dei Paschi durch den italienischen Staat. Der Kurs der Deutschen Bank legt deutlich zu. Die deutsche Nummer eins hat gegen Zahlung von 7,2 Milliarden Dollar ihren Streit um faule Hypotheken mit den US-Behörden beigelegt. Damit sei "die Kuh endlich vom Eis", heißt es im Handel. Ganz zu Anfang hatte in dem Streit eine Strafe von bis zu 14 Milliarden Dollar im Raum gestanden, zuletzt war am Markt aber mit einer Einigung im Bereich von 7 Milliarden Dollar schon gerechnet worden. Auch die Credit Suisse bessert die US-Staatskasse zu Weihnachten auf und zahlt 5,3 Milliarden Dollar um Vorwürfe wegen fauler Hypotheken-Geschäfte aus dem Weg zu räumen. Hier geht es aber nach unten mit dem Kurs. Laut den Analysten von Vontobel ist die Strafe höher als erwartet ausgefallen wegen des Ausgleichs für die US-Verbraucher. Bei Barclays sind die Gespräche dagegen gescheitert, das US-Justizministerium hat nun Klage gegen die Bank eingereicht. Der Barclays-Kurs fällt. Die Banca Monte dei Paschi ist derweil wie erwartet mit ihren Versuchen gescheitert, 5 Milliarden Euro an Kapital aufzutreiben und steht nun vor einer Rettung durch den Staat. Die Aktien sind den ganzen Tag vom Handel ausgesetzt. Im Blick steht auch die VW-Aktie. Im Skandal um manipulierte Abgaswerte hat das Unternehmen in den USA zwar einen weiteren Vergleich mit Privatklägern ausgehandelt - er betrifft Fahrer von Dieselfahrzeugen mit Drei-Liter-Motoren. VW geben leicht nach.

   +++++ Devisen +++++

DEVISEN zuletzt +/- % Do, 8:27 Uhr Do, 17.17 Uhr % YTD EUR/USD 1,0450 +0,05% 1,0445 1,0460 -3,8% EUR/JPY 122,5852 -0,21% 122,8430 122,91 -16,6% EUR/CHF 1,0709 +0,04% 1,0704 1,0716 -1,6% EUR/GBP 0,8527 +0,40% 0,8449 1,1762 +15,8% USD/JPY 117,35 -0,22% 117,61 117,51 -0,0% GBP/USD 1,2289 -0,60% 1,2364 1,2302 -16,7%

+++++ FINANZMÄRKTE OSTASIEN +++++

   Mit Abgaben haben die ostasiatischen Aktienmärkte den letzten Handelstag vor Weihnachten beendet. "Das Weihnachtsfest naht mit großen Schritten", so Hue Lu, Anlageexperte bei der BNP Paribas Investment Partners. Im Vorfeld hätten Anleger Risiken heruntergefahren, weil sie keine Überraschungen liebten. Mit den schwächeren Kursen folgte Asien den Vorgaben von der Wall Street, an der die großen Indizes alle im roten Bereich aus der Sitzung gingen und der Dow-Jones-Index erneut den Sprung über die Marke von 20.000 Punkten verpasste. Der Shanghai Composite Index markierte das größte Tagesminus seit rund zwei Wochen. Der Kapitalabzug in China hielt weiter an. Auch zum Wochenschluss standen die Anleihen unter Druck, die Zinsen stiegen also. Dies ist Gift für den heiß gelaufenen Immobilienmarkt in den Megastädten Chinas. Entsprechend verhielten sich die Investoren gegenüber Immobilienaktien vorsichtiger. So verloren CK Property 1,8 Prozent und die Aktien von Hang Lung Property fielen um 1,1 Prozent. In Hongkong standen auch Aktien der Versicherer unter Druck. Wie die Zeitung "National Business Daily" berichtete, gibt es Bemühungen von Seiten der Regulierungsbehörde, dass Versicherer ihre Policen nicht mehr über das Internet verkaufen dürfen. Die Aktien der Ping An Insurance gaben um 0,6 Prozent nach und China Life verloren 0,3 Prozent.

   +++++ CREDIT +++++

   Kaum verändert zeigen sich am Freitag am europäischen Kreditmarkt die Risikoprämien gegen den Ausfall von Unternehmens- und Staatsanleihen (Credit Default Swaps; CDS). Wie schon am Vortag ist das Geschäft vor Weihnachten zum Stillstand gekommen. Auch zwischen den Jahren wird nicht mehr mit relevanten Preissignalen vom Kreditmarkt gerechnet. Allerdings gebe es mit einer Italien-Anleihe am 29. Dezember noch die traditionell letzte Emission in diesem Jahr. Dies könnte angesichts der Bankenkrise doch noch für Aufmerksamkeit sorgen.

   +++++ UNTERNEHMENSMELDUNGEN SEIT 7.30 UHR +++++

   Commerzbank-Tochter kauft Hochhaus-Ensemble in München

   Die Vermögensverwaltungstochter der Commerzbank hat die Münchner Highlight Towers für ihren offenen Immobilienfonds Hausinvest erworben. Verkäufer ist die Bürozentrum Parkstadt München-Schwabing KG, wie Commerz Real mitteilte. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.

   Deutsche Bank muss im US-Hypothekenstreit weniger zahlen

   Die Deutsche Bank wird kurz vor Jahresschluss von einem schweren Mühlstein in der langen Liste anhängiger Rechtsstreitigkeiten befreit. Das Frankfurter Geldhaus einigte sich mit dem US-Justizministerium in dem Verfahren um fragwürdige Hypothekengeschäfte in den Jahren vor Ausbruch der Finanzkrise. Wie die Deutsche Bank mitteilte, muss das Finanzinstitut insgesamt 7,2 Milliarden US-Dollar zahlen, davon 3,1 Milliarden als Zivilbuße und 4,1 Milliarden Dollar als Erleichterungen für Verbraucher.

   Volkswagen erzielt in den USA Vergleich mit Privatklägern

   Im Skandal um manipulierte Abgaswerte hat Volkswagen in den USA einen weiteren Vergleich mit Privatklägern ausgehandelt. Dies betrifft Fahrer von Dieselfahrzeugen mit Drei-Liter-Motoren, wie das Unternehmen am Donnerstag mitteilte. Es sei eine "Grundsatzvereinbarung über die Zahlungen und Leistungen" erzielt worden.

   K+S erhält begrenzte Genehmigung zur Salzwasserentsorgung

   Der Düngemittel- und Salzkonzern K+S kann einen Teilerfolg verbuchen. Das Regierungspräsidium in Kassel hat die Fortführung der Versenkung von Salzabwässern aus der Kaliproduktion des Werkes Werra bis 31. Dezember 2021 genehmigt. Die ab Januar 2017 gültige wasserrechtliche Erlaubnis ermöglicht K+S im Durchschnitt der Jahre 2016 bis 2021 eine jährliche Versenkmenge von 1,5 Millionen Kubikmeter. Damit blieb das Regierungspräsidium unter der vom Unternehmen beantragten Versenkmenge von 2 Millionen Kubikmetern.

   Nordex-Gruppe erhält zwei Aufträge über 62 Millionen Euro

   Die Nordex-Gruppe hat zwei neue Verträge zur Lieferung von Komponenten im Wert von zusammen rund 62 Millionen Euro unterzeichnet. Einen der Aufträge hat Nordex von einem amerikanischen Kraftwerksbetreiber erhalten, der Safe-Harbor-Komponenten für Turbinen der Delta-Plattform erworben hat. Die zweite Bestellung kommt von einem europäischen Versorger und betrifft Anlagenkomponenten der AW125/3000-Plattform, wie die Nordex SE mitteilte.

   Milliardenklage von US-Hedgefonds gegen Porsche abgewiesen

   (MORE TO FOLLOW) Dow Jones Newswires

   December 23, 2016 07:15 ET (12:15 GMT)

   Copyright (c) 2016 Dow Jones & Company, Inc.- - 07 15 AM EST 12-23-16

-2 of 2- 23 Dec 2016 12:15:00 UTC  DJ MIDDAY BRIEFING - Unternehmen und Märkte -2-

   Die Porsche Automobil Holding SE hat in der letzten Instanz einen erneuten juristischen Erfolg im Streit um die gescheiterte Übernahme der Volkswagen AG im Jahr 2008 erzielt. Der Bundesgerichtshof habe die Beschwerde von 19 Klägern gegen die Nichtzulassung einer Revision gegen das Berufungsurteil des Oberlandesgerichts Stuttgart vom 26. März 2015 zurückgewiesen, teilte die Porsche SE mit.

   Rheinmetall hofft auf Auftrag für britische Kampfpanzer

   Der deutsche Rüstungskonzern Rheinmetall bekommt einen Fuß in die Tür bei der Modernisierung der britischen Kampfpanzerflotte. Das Verteidigungsministerium beauftragte das Unternehmen damit, die Bewertungsphase im Programm für die Nutzungsdauerverlängerung der Challenger 2 Kampfpanzerflotte vorzunehmen, wie die Rheinmetall AG mitteilte. Bei einem Erfolg könnte Rheinmetall nach derzeitiger Planung die Designhoheit für den Challenger 2 erhalten und die Modernisierung von Challenger-Kampfpanzern übernehmen.

   GDL setzt in Bahn-Tarifverhandlungen Schlichtung in Gang

   Die Gewerkschaft der Lokomotivführer (GDL) hat die laufenden Tarifverhandlungen mit der Deutschen Bahn für gescheitert erklärt. Der Arbeitgeber sei in den sechs Gesprächsrunden nicht ausreichend auf die Bedürfnisse seiner Mitarbeiter eingegangen, beklagte die Gewerkschaft. Nach dem Scheitern der Gespräche werde das für diesen Fall im Grundsatz-Tarifvertrag vorgesehene Schlichtungsverfahren in Gang gesetzt.

   Reisegeschäft der Unister-Gruppe an tschechischen Investor verkauft

   Rund fünf Monate nach der Insolvenz ist das Reisegeschäft des Leipziger Internetkonzerns Unister an einen tschechischen Investor verkauft worden. Die Beteiligungsgesellschaft Rockaway Capital übernehme alle rund 520 Mitarbeiter, wie Unister-Insolvenzverwalter Lucas Flöther und Rockaway am Freitag mitteilten. Über den Kaufpreis sei Stillschweigen vereinbart worden. Zu dem Paket gehören demnach unter anderem die Portale ab-in-den-urlaub.de, fluege.de, reisen.de und billigfluege.de.

   Verdi weitet Weihnachtsstreik bei Amazon aus

   Die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi hat ihren Weihnachtsstreik beim Online-Versandhändler Amazon ausgeweitet. Seit Freitag werde auch in den Verteilzentren in Leipzig und im hessischen Bad Hersfeld gestreikt, erklärte die Gewerkschaft. Die Ausstände würden bis einschließlich Heiligabend fortgesetzt.

   Anglo überdenkt wegen Rohstoff-Erholung Rekordausverkauf - Kreise

   Ein Jahr nach Ankündigung eines der größten Programme zum Konzernumbau jemals schaltet der Rohstoffgigant Anglo American wieder in den Vorwärtsgang. So will der Konzern jetzt möglicherweise doch nicht zwei Drittel seiner Minen verkaufen und sich von der Hälfte seiner Mitarbeiter verabschieden, so ein Insider. Der Grund: Inzwischen ziehen die Rohstoffpreise an den internationalen Finanzmärkten wieder kräftig an.

   Credit Suisse legt US-Hypothekenstreit bei

   Wie die Deutsche Bank hat auch Credit Suisse im Streit mit dem US-Justizministerium in dem Verfahren um fragwürdige Hypothekengeschäfte in den Jahren vor Ausbruch der Finanzkrise einen Vergleich erzielt. Insgesamt knapp 5,3 Milliarden US-Dollar wollen die Schweizer zahlen, um die Angelegenheit zu den Akten legen zu können. Zuvor hatte der deutsche Wettbewerber einen Vergleich im Umfang von 7,2 Milliarden Dollar geschlossen.

   Versicherer Delta Lloyd stimmt Übernahme durch NN Group zu

   Der niederländische Versicherungskonzern Delta Lloyd hat einem Übernahmeangebot der NN Group NV zugestimmt, nachdem der Lokalrivale seine Offerte erhöht hat. Insgesamt wird Delta nun mit 2,5 Milliarden Euro bewertet, wie das Unternehmen mitteilte.

=== Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com DJG/ros

   (END) Dow Jones Newswires

   December 23, 2016 07:15 ET (12:15 GMT)

   Copyright (c) 2016 Dow Jones & Company, Inc.- - 07 15 AM EST 12-23-16

Anzeige
Anzeige
Börse Stuttgart Anlegerclub

The rise of Tiger and Dragon: Die besten Aktien aus China!

China ist das Bevölkerungsreichste Land der Erde. Mit einem zuletzt gemeldeten Wirtschaftswachstum von fast 7 % im 1. Halbjahr 2017 ist das Land auf bestem Wege, das eigene Wachstumsziel zu übertreffen. Erfahren Sie im neuen Anlegermagazin, bei welchen chinesischen Aktien vielversprechende Zukunftsaussichten bestehen und warum.
Anlegermagazin kostenlos erhalten

Heute im Fokus

DAX schließt kaum bewegt -- Dow Jones endet unverändert -- Robert Shiller warnt vor dem Bärenmarkt -- Apple iPhone 6 so günstig wie nie -- Commerzbank, thyssenkrupp, Amazon, Tesla im Fokus

Siemens bestätigt: Zugfusion mit Alstom steht. Axovant Sciences-Aktie verliert rekordverdächtige 70 Prozent. adidas-Aktie rutscht nach Korruptionsvorwürfen tief. Gold-Experte: "Der Bitcoin ist Müll!". Rovio-Börsengang: Neue Aktien zum Höchstpreis. Analysten sehen Kupferglanz bei Aurubis eingetrübt.

Top-Rankings

KW 38: Analysten-Flops der Woche
Diese Aktien stehen auf den Verkauflisten der Experten
KW 38: Analysten-Tops der Woche
Diese Aktien stehen auf den Kauflisten der Experten
KW 37: Analysten-Flops der Woche
Diese Aktien stehen auf den Verkauflisten der Experten

Die 5 beliebtesten Top-Rankings

Der CEO von Allianz, BMW oder doch Daimler?
Diese Manager lieben die Deutschen
Das sind 2017 bislang die größten Verlierer in Buffetts Depot
Welche Aktie enttäuschte bisher am meisten?
Bizarre Steuereinnahmen
Das sind die bizarrsten Steuereinnahmen der Welt
Nicht nur schön und talentiert
Diese Frauen haben in Hollywood am meisten verdient
Diese Banken wurden für die Finanzkrise am härtesten bestraft
Welche Bank zahlte am meisten?
mehr Top Rankings

Umfrage

Angela Merkel kann zwar voraussichtlich vier weitere Jahre regieren - aber nur mit dem größten Verlust in der Geschichte ihrer Union. Hätten Sie sich einen neuen Kanzler gewünscht?

Online Brokerage über finanzen.net

Das Beste aus zwei Welten: Handeln Sie für nur 5 Euro Orderprovision* pro Trade unmittelbar aus der Informationswelt von finanzen.net!
Zur klassischen Ansicht wechseln
Top News
Beliebte Suchen
DAX 30
Öl
Euro US-Dollar
Goldpreis
Meistgesucht
BYD Co. Ltd.A0M4W9
Daimler AG710000
Volkswagen (VW) AG Vz.766403
Deutsche Bank AG514000
Apple Inc.865985
CommerzbankCBK100
Bitcoin Group SEA1TNV9
Nordex AGA0D655
TeslaA1CX3T
Amazon906866
AlibabaA117ME
Deutsche Telekom AG555750
E.ON SEENAG99
Siemens AG723610
Allianz840400