13.08.2017 13:41
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Schulz kann Sorge vor einem Atomkrieg gut verstehen

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Berlin (Reuters) - SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz hat Verständnis für Befürchtungen in der Bevölkerung geäußert, dass es als Folge des Streits zwischen Nordkorea und den USA zu einem Atomkrieg kommen könnte.

"Ich kann die Sorge sehr, sehr gut verstehen", sagte er am Sonntag bei der Aufzeichnung einer RTL-Sendung zum Wahlkampf. Auch ihm bereite das große Sorge. "Was mich besorgt macht, ist, dass sich ein amerikanischer Präsident (...) auf das Niveau eines nordkoreanischen Diktators herab begibt", erklärte er. Schulz nannte Trump "eine unberechenbare Persönlichkeit", die gefährliche Situationen heraufbeschwöre. Angesichts dessen müsse man aber vor allem "kühlen Kopf bewahren".

Mit Blick auf die anstehenden Militärmanöver Südkoreas mit den USA appellierte Schulz, jegliche Provokationen zu vermeiden. Das gelte auch mit Blick auf China, das bei einer Lösung des Konflikts eine Schlüsselrolle einnehme. Europa müsse versuchen auf die Gesprächspartner in Washington einzuwirken, die in der Lage seien, "Herrn Trump unter Kontrolle zu bringen".

Trump hatte zuletzt Nordkorea und Venezuela mit Krieg gedroht.

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