18.04.2013 14:22
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Nur die niedrigen Zinsen erlauben Deutschland den Traum von einem ausgeglichenen Haushalt

Für viele Länder in Euro-Land sind wir zum roten Tuch geworden.
Die neu gegründete euroskeptische Partei „Alternative für Deutschland“ (AfD) prangert immer wieder gerne die Missstände der EU-Rettungspolitik an. Hierbei wird auf den Maastricht-Vertrag verwiesen, der eine Schuldenübernahme durch andere Mitgliedsstaaten verbietet. Aber die vergangenen Monate haben uns in vielerlei Hinsicht gezeigt, dass Papier geduldig ist, bzw. Politiker oftmals unter Amnesie leiden. Es ist schon eine verrückte Zeit und niemand kann prognostizieren, wie sich die Europäische Gemeinschaft in den nächsten Jahren weiterentwickeln wird.

Fakt ist, dass Deutschland in den Krisenstaaten oftmals die Funktion des roten Tuches beim Stierkampf übernommen hat. Denn Deutschland wird dort nicht als Geldgeber gesehen, sondern als Ausbeuter, der eine Chance sieht, einen vermeintlichen Mitkonkurrenten zu unterjochen. Befremdlich ist hierbei, dass auch die heimischen Politiker kaum Drang verspüren, die Taten der Deutschen besser zu promoten und somit ihren Beitrag zu einem friedlichen Miteinander nicht leisten. Dies ist allerdings auch in gewissem Maße nachvollziehbar, denn die reformwillige Regierung Italiens unter Monti wurde bei der jüngsten Wahl so abgestraft, dass sich viele Politiker gegen das Wohl der Gemeinschaft und für ihre eigene Karriere entscheiden. Und hierbei ist eine Unterstützung Deutschlands zu vermeiden. Somit kommt das christliche Gebot der Eurofinanzkrise zum Tragen: „Nehmen ist seliger denn geben!“.

Dass Deutschland in dieser Krise auch als einzige führende Industrienation einen ausgeglichenen Haushalt vor Augen hat, macht die Sache nicht einfacher. Die Refinanzierungskosten der Bundesrepublik sind durch die Staatsschuldenkrise in Euroland so tief gesunken, dass wir für Zinszahlungen wesentlich weniger aufwenden müssen als vor der Krise. Würde das Zinsniveau wieder ansteigen, würde auch der ausgeglichene Haushalt in weite Ferne rücken. Bei einem Schuldenberg Deutschlands von ca. 2,1 Bill. € würde jeder Prozentpunkt an höheren Refinanzierungskosten für den Bundeshaushalt eine jährliche Mehrbelastung von sage und schreibe 21 Mrd. € nach sich ziehen. Und dann wäre diese Erfolgsstory neu zu schreiben. Denn vor dem Hintergrund der in der Not niedrig gehaltenen Zinsen, ist Deutschland auch ein Profiteur der Krise.

Zypern-Hilfe auf wackeligen Beinen

Zyperns Notenbank wird von Regierung kalt gestellt.

Am Ende werden sie es mit deutlicher Mehrheit abnicken, denn die Majorität im Bundestag steht bei der heutigen Abstimmung über die neuen Hilfen für Zypern nicht in Frage. Union und FDP werden die erforderliche Mehrheit aus eigener Kraft aufbringen, SPD und Grüne haben ebenfalls schon Zustimmung signalisiert. Bereits vergangene Woche hatte die Eurogruppe grünes Licht für Zahlungen von 10 Mrd. € aus dem Rettungsfonds ESM und dem IWF gegeben, dem nun der Bundestag noch sein Plazet geben muss. Weitere 13 Mrd. € soll Zypern aus eigener Kraft stemmen.

Genau diese Hilfen aber stehen rechtlich auf wackeligen Beinen. Sie verstoßen nach Überzeugung des Freiburger Verfassungsrechtlers Dietrich Murswiek, der den CSU-Bundestagsabgeordneten Peter Gauweiler in dieser Sache vor dem Bundesverfassungsgericht vertritt, gegen den Vertrag über den Europäischen Stabilitätsmechanismus. Demnach dürfe ein Land nur dann unterstützt werden, wenn dies zur „Wahrung der Finanzstabilität des gesamten Euro-Währungsgebiets insgesamt und seiner Mitgliedstaaten unabdingbar“ sei. Es genüge also nicht, wenn einem Mitgliedsstaat die Pleite drohe. Von einem „systemischen Risiko“, so Murswiek, fehle im Falle Zyperns jede Spur – eine Argumentation, die nüchtern betrachtet schwer von der Hand zu weisen ist.

Dass in der Causa Zypern weitere herrschende Regeln einfach übergangen werden, drängt sich auch mit Blick auf die dortige Notenbank auf. So sieht sich der Gouverneur der zyprischen Notenbank von der Regierung schlichtweg kalt gestellt, als diese dem Verkauf der Goldreserven des Landes zugestimmt hatte, ohne die Notenbank zu konsultieren. Und auch bei der Verlängerung der Kapitalkontrollen hat die Regierung eigenständig gehandelt. Die Unabhängigkeit einer Notenbank sieht jedenfalls anders aus. Aber solche Vorgehensweisen sind uns im Zusammenhang mit der Europäischen Zentralbank freilich nicht ganz unbekannt.

Alternativen zu Staatsanleihen: Rendite-Sucher werden bei nachrangigen Unternehmensanleihen fündig

In Norwegischen Kronen werden Gegenpositionen zu Euro-Investments aufgebaut.

Anleger, die nach Alternativen zu den niedrig verzinslichen Staatsanleihen suchen und denen die wiederum sehr hochverzinslichen Mittelstandsbonds zu riskant erscheinen, konzentrierten sich in dieser Woche auf ausgesuchte Werte. So stand an den Börsen Berlin, Düsseldorf und München unter anderem ein bis 7/2017 laufender Corporate Bond der BMW US Capital (WKN A1HJLN) im Mittelpunkt des Anlegerinteresses. Das Papier dieses Schuldners rentiert mit rund 1%. Gefragt blieb an den Börsen Berlin, Düsseldorf, Frankfurt und München aber auch eine Nachranganleihe (Lower Tier 2) der Commerzbank (WKN CB83CF), die bei einer Laufzeit bis 3/2021 eine Rendite von ca. 6,3% erzielt.

Nachdem der Kurs eines nachrangigen Floaters der Münchener Rück (WKN 843278) in den vergangenen Monaten gefallen war, nutzen nun manche Anleger das ermäßigte Kursniveau zum Einstieg. Das Papier läuft bis 6/2023 und weist bei einem Kupon von 6,75% derzeit eine Rendite von ca. 6,6% auf. Weiter ein Thema ist bei Anlegern offenbar, Gegenpositionen zu Euro-Investments aufzubauen. So war eine auf Norwegische Kronen lautende Anleihe von Volkswagen (WKN A1HHTW) gefragt, die bis 4/2016 läuft und mit ca. 2,3% rentiert. Als Dauerläufer entpuppt sich ein Bond von ThyssenKrupp (WKN A1R08U), der auch in dieser Woche hohe Umsätze aufwies. Das Papier wird 8/2018 fällig und wirft eine Rendite von ca. 3,4% ab.

Eurokrise hat den französischen Patienten erfasst

Mehr Zeit für Portugal und Irland

Immer mehr zum großen Problemfall in der Euro-Zone mutiert der „französische Patient“. So hat der IWF seine Wachstumsprognose für Frankreich von plus 0,3% auf minus 0,1% zurückgenommen, womit sich die Eurokrise immer mehr im Kern der Währungsgemeinschaft festfrisst. Als Ausweg aus diesem Dilemma schlägt der Industrieminister in Paris, Arnaud Montebourg, vor, in Deutschland doch gefälligst die Löhne zu erhöhen. Deutschland habe sich mit Lohnzurückhaltung über viele Jahre einen Wettbewerbsvorteil verschafft und weise einen gewaltigen Exportüberschuss auf – ein Ungleichgewicht, das auf Dauer ökonomisch gar gefährlich sei. Mon Dieu, in Frankreich gibt es zwar keine Kehrwoche wie im Schwäbischen, aber vielleicht sollte man Monsieur Montebourg dennoch empfehlen, zunächst vor der eigenen Türe zu kehren.

Mehr Zeit wurde indessen Portugal und Irland gewährt. Für die Rückzahlung ihrer Hilfskredite haben beide Länder, denen Fortschritte bei ihren Sparprogrammen attestiert werden, einen Aufschub von sieben Jahren erhalten. Das ist fürwahr eine biblische Zeit. Man wird sehen, ob den sieben mageren Jahren sieben fette folgen werden.

Die EZB kann es nicht alleine richten

Der Druck auf Deutschland nimmt zu.

In den vergangenen Monaten hatte man den Eindruck, dass sich alle Politiker nur noch allzu gerne auf die Gerichtsbarkeit und auf die unbegrenzten Möglichkeiten der Notenbanken verlassen. Aber eines sei an dieser Stelle auch gesagt: Die Europäische Zentralbank (EZB) kann die Krise in Euroland nicht alleine beheben. Denn es ist nicht die Aufgabe der EZB, die Folgen der Versäumnisse unserer Politiker mit der Notenpresse zu mildern. Zuerst sollten Reformen seitens der Politik auf den Weg gebracht werden, um diese wiederum unter Umständen durch die Geldpolitik zu flankieren. Aber das wird nicht überall so gesehen. So empfiehlt z.B. der Internationale Währungsfonds (IWF) den Europäern eine andere Vorgehensweise bei der Bekämpfung der Krise. Der Instrumentenkasten hierzu umfasst u.a. Leitzinssenkungen, eine abgesicherte Bankenunion und ein Staatsanleihekaufprogramm OMT.

Insbesondere bei den Staatsanleihekäufen und der Bankenunion scheiterte man bisher am Widerstand aus Berlin. Und das auch aus gutem Grund, denn die Finanzierung dieser Kosten geht nicht zu Lasten der Vermögenden in den zu stützenden Staaten, sondern muss größtenteils von unseren Steuern bezahlt werden. Natürlich könnte man mittels OMT dazu beitragen, dass Staaten wie Irland und Portugal binnen Kürze sich wieder vollständig an den Kapitalmärkten refinanzieren können. Aber was des einen Freud, ist des anderen Leid. Die Kapitalmärkte funktionieren in solchen Fällen nach dem Prinzip der Hydrostatik. Für Deutschland würde somit einiges auf dem Spiel stehen, denn die Einengung der Spreads bei Staatsanleihen in Euroland würden die Refinanzierungskosten Deutschlands steigen lassen. Dennoch ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis auch die europäische Notenbank dem amerikanischen, japanischen und britischen Vorbild folgen wird und die noch beschlossenen Voraussetzungen für das OMT gestrichen werden. Aber man darf nicht vergessen, dass diese von vielen Notenbanken praktizierte ultralockere Geldpolitik auch Risiken in sich birgt. Denn ein Ausstieg aus den riesigen Wertpapierankaufprogrammen kann sehr schnell zu einem Umdenken der Investoren und somit zu Kursverlusten bei Anleihen führen. Diese wiederum führen zu Abschreibungen und können Schieflagen bewirken. Daher gilt auch für diesen Fall: „Together we are strong.“ Gemeinsamkeit sollte die Devise sein!

Corporates: Wienerberger und Atrium Real Estate zapfen den Kapitalmarkt an

Vergangene Woche emittierte der in der Alpenrepublik Österreich ansässige, weltweit größte Ziegelproduzent Wienerberger eine lang ersehnte und vielerorts beachtete 7-jährige Anleihe (WKN A1HH8S). Emittiert wurde ein Volumen von 300 Mio. € bei einem Kupon von 4,00%. Die Fälligkeit der Anleihe ist 4/2020. Gepreist wurde die Anleihe bei 99,254%, was einem Spread von +292,5 bps über Mid Swap entsprach. Die Nachfrage der Investoren nach der Anleihe war in den ersten Handelstagen ungebrochen. Im Hoch war die Anleihe bei 100,70% bezahlt und wurde zuletzt mit 100,65% / 100,75% quotiert.

Vergangenen Freitag platzierte der weltweit operierende Einkaufszentrenbetreiber Atrium Real Estate eine 350 Mio. € große Anleihe (WKN A1HJR5). Die Fälligkeit des Bonds ist 4/2020. Gepreist wurde die Anleihe bei +290,0 bps über Mid Swap. Somit ergab sich ein Emissionspreis von 99,569%. Den Investoren wird jährlich ein Kupon in Höhe von 4,00% gezahlt.

Euro-Bund-Future: Nachrichtenlage bringt Händler zum Schwitzen

Nichts ist so gewiss wie die Ungewissheit.

Der Frühling ist nun endlich da und gleich so, dass man ordentlich ins Schwitzen kommt. Genauso macht es das Sorgenbarometer aktuell mit den Marktteilnehmern. Die vergangene Handelswoche begann mit einem Paukenschlag, denn das japanische Pendant zum Euro-Bund-Future wurde am Freitagabend vorübergehend vom nachbörslichen Handel ausgesetzt. Worauf hin der „Risk-Off-Schalter“ umgelegt wurde und das Rentenbarometer von 145,27% auf 145,95% stieg. Dies war allerdings nur die erste Etappe, denn schwache Arbeitsmarktdaten aus den USA und ein „mageres“ BIP aus China schoben den Euro-Bund-Future anschließend noch mehrmals über die Marke von 146%, um zu guter Letzt wieder bis auf 145,35% abzubröckeln. Nach einer Aussage seitens des IWF bezüglich des schwachen Wirtschaftswachstums innerhalb der Eurozone und stark schwankender Aktiennotierungen, wurde gestern allerdings das psychologisch wichtige Level bei 146% schon wieder überwunden.

Lange Zeit hat sich der Euro-Bund-Future charttechnisch an der Marke von 146% die Zähne ausgebissen, aber inzwischen hat er sich darüber etabliert. Somit ist der Weg zum Allzeithoch im Endloskontrakt bei 146,89% nicht mehr weit. Dennoch sollte der Blick auch stets auf die Downside gerichtet sein. Hierbei stellt der Bereich zwischen 145,00% und 145,25% eine erste solide Unterstützung dar. Weiterhin ist aufgrund der fragilen Nachrichtenlage mit einer hohen Volatilität zu rechnen, was einige Marktteilnehmer mehr ins Schwitzen bringen wird als der Frühling. Fakt ist: Nichts ist so ungewiss wie die Ungewissheit.

Neuemissionen: Italien sammelt bei seinen Bürgern Geld ein

Staatsregierungen lieben Linker

Zum Wochenauftakt sammelte Italien trotz der weiterhin unklaren politischen Situation binnen zwei Tagen 17 Mrd. € mittels einer inflationsgesicherten Anleihe ein. Geplant war lediglich eine Mittelaufnahme in Höhe von 10 Mrd. €, denn die auf die Bedürfnisse von Privatinvestoren ausgerichtete vierjährige Anleihe - mit einem Garantiezinssatz von 2,25% - fand reißenden Absatz. Aber auch Spanien wurde in dieser Handelswoche am Primärmarkt aktiv und konnte mit sechs- und zwölfmonatigen Geldmarktpapieren insgesamt 5 Mrd. € refinanzieren. Die Zuteilung der 6-Monatstitel erfolgte bei 0,53% (nach 0,794%) und die 12-Monatstitel bei 1,235% (nach 1,363%).

Neben Frankreich, das u.a. verschiedene Linker und auch andere Altemissionen (A1HHQS / 2015 ; A1G2MD / 2016 ; A1HE0H / 2018 ; A1HBNB / 2021 ; A1GMH7 / 2027) aufstockte, war auch Deutschland am Kapitalmarkt präsent. Planmäßig wurde am gestrigen Mittwoch das Volumen der aktuellen zehnjährigen Anleihe (WKN 110230) um weitere 4 Mrd. € auf insgesamt 18 Mrd. € erhöht. Die Zuteilung der 1,6-fach überzeichneten Anleihe erfolgte bei einer Durchschnittsrendite von 1,28%.

Währungsanleihen: Devisenhändler auf Pfarrer Kneipp's Spuren

April, April! Der Euro weiß nicht was er will!

April, April! Der weiß nicht, was er will. Dieses altbekannte Sprichwort scheint auch auf den Devisenmarkt zuzutreffen. Denn in dieser Woche mussten Devisenhändler sich gefühlt haben wie auf Pfarrer Kneipp's Spuren. Wechselbäder sind oft gesundheitsfördernd, aber manchmal rauben sie einem auch den Verstand. Zum Monatsanfang musste die europäische Gemeinschaftswährung noch einiges an Rückschlägen verkraften, was ein Jahrestief (1,2748 USD) zur Folge hatte. Doch das Bild änderte sich schlagartig und die Einheitswährung konnte sich sehr deutlich von den Tiefstständen entfernen als sich die Erwartungen der Marktteilnehmer durchsetzten, wonach die amerikanische Notenbank vorerst an ihrer extrem lockeren Geldpolitik festhalten will. Diese Aussicht verlieh dem Euro Flügel und verhalf ihm zu einem neuen Sieben-Wochen-Hoch bei 1,3202 USD. Doch auch diese Entwicklung war nicht von langer Dauer und so wurde schon wenige Handelsstunden später – mit einer neuen Nachricht von Jens Weidmann zur europäischen Zinspolitik - die 1,30 USD getestet. Diese Entwicklung macht deutlich, dass Nervosität und Unsicherheit weiter vorherrschen.

Beim Blick auf die anderen Währungen weist die Gemeinschaftswährung eine relative Stabilität auf. Im Vergleich zum kanadischen Dollar (1,3523 CAD), wie auch zur türkischen Lira (2,3623 TRY) markierte der Euro sogar neue Vierwochenhochs. In diesem Zusammenhang sei auch erwähnt, dass die Zentralbank der Türkei diesen Trend dadurch unterstützt hat. Denn sie hat den Leitzins um 0,5 BP auf 5,0% gesenkt, um die heimische Konjunktur zu beleben.

Die Privatanleger wirken im Moment etwas ratlos auf ihrer Suche nach rentablen Investments. Trotz der sehr unterschiedlichen Renditeniveaus profitieren aber insbesondere Fremdwährungsanleihen weiterhin von der Angst um den Euro. In den vergangenen Handeltagen waren insbesondere US-amerikanische, Australische - und Neuseeland-Dollar-Anleihen sowie auch Anleihen auf norwegische Kronen sehr gefragt.

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Der Autor dieses Artikels ist Klaus Stopp, Leiter der Skontroführung Renten bei der Baader Bank AG. www.Baadermarkets.de

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